Frostfeuer - Meyer, Kai

Kai Meyer 

Frostfeuer

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Frostfeuer

"Kai Meyer ist eines der großen deutschen Erzähltalente." -- Der Spiegel

"Kai Meyer entwirft eigenwillige, auch ambivalente Figuren und siedelt sie in verfremdet pittoresken Milieus an." -- FAZ

"Spannend, überraschend, großartig!" -- Hamburger Morgenpost

Seit Anbeginn der Zeit herrscht die Schneekönigin über die weiße Öde am Rande der Welt. Kalt ist ihr Reich und aus Eis ihr Herz. Doch dann wagt die junge Magierin Tamsin Spellwell, was keiner zuvor je gewagt hat - sie raubt einen Zapfen vom Eisherzen der Königin, um die Macht der Tyrannin zu brechen. In Sankt Petersburg, im eisigsten Winter seit Menschengedenken, treffen die beiden erneut aufeinander. Ein fantastisches Zauberduell entbrennt - doch nicht Magie bestimmt die Siegerin, sondern der Mut des Mädchens Maus -

- Ausgezeichnet mit der Corine 2005


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 299 S.
  • Seitenzahl: 304
  • cbt Taschenbücher Bd.30488
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 126mm x 35mm
  • Gewicht: 328g
  • ISBN-13: 9783570304884
  • ISBN-10: 3570304884
  • Best.Nr.: 23824090
»Spannend, überraschend, großartig!«

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.10.2005

Treffsicher
Kai Meyers neuer Fantasy-Roman „Frostfeuer”
Kai Meyer schreibt und schreibt. In den vergangenen 12 Jahren veröffentlichte er fast 40 Bücher, also mindestens drei pro Jahr. Es scheint, als sprudele dieser Mann nur so über von Ideen für neue Geschichten. Der Eindruck täuscht nicht, sein neues Buch Frostfeuer, das dieses Jahr im Loewe-Verlag erschienen, und den Corine-Buchpreis erhielt, enthält so manches Detail, das eine gute Idee im Hintergrund widerspiegelt. So spricht „Tasmin Spellwell”, die obligatorische Magierin, nicht einfach einen Zauberspruch und wedelt dreimal mit dem Zauberstab, um ihrem Beruf gerecht zu werden. Mühsam muss sie erst das richtige „Wort” aus ihrem Koffer suchen und es sich in den Hals stopfen, bevor es einen Zauber bewirkt.
Aber „Tasmin Spellwell” ist nicht die Heldin dieses Fantasy-Romans. Im Mittelpunkt steht „Maus”, ein unscheinbares kleines Mädchen, das von allen für einen Jungen gehalten wird und ihr gesamtes Leben in dem Hotel Aurora verbracht hat. Ihre Welt endet bei der Eingangspforte. Die Straßen Sankt Petersburgs, die das Hotel umschließen hat sie nie betreten. Diese Miniaturwelt, die …

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"Eindrucksvoll führt Katharina Thalbachs dunkel raue Stimme die Hörer durch die spannende Handlung und haucht jeder der märchenhaften Figuren eigenes Leben ein." -- HR2

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Gekonnt findet Rezensent Maximilian David diesen Fantasy-Roman für Jugendliche von Kai Meyer. Der Roman handelt von einem unscheinbaren Mädchen, das ungewollt in den Machtkampf zwischen der herzlosen Schneekönigin und ihren Widersachern gerät und darüber seine eigene Vergangenheit entdeckt. Allerdings will David nicht verschweigen, dass man dem Buch anmerkt, "dass es wohl streng nach einem 'Masterplan' geschrieben worden ist." Was David bei "Frostfeuer" etwas vermisst, ist der Zauber "großer Geschichten". Meyer fehle die Geduld, einen Charakter aufzubauen und die Ausdauer, auch Nebenschauplätze mit einzubeziehen. Das Resümee des Rezensenten: "Ein Buch wie ein Hamburger - es wird vielen schmecken und seine Fans finden."

© Perlentaucher Medien GmbH

"Kai Meyer ist eines der großen deutschen Erzähltalente." (Der Spiegel)<br/><br/>"Kai Meyer entwirft eigenwillige, ambivalente Figuren und siedelt sie in pittoresken Milieus an." (FAZ)
Kai Meyer, geb. 1969 studierte Film und Theater, arbeitete einige Jahre als Journalist und widmet sich seit 1995 ganz dem Schreiben von Büchern. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern. Seine Bücher erscheinen in mehr als 40 Ländern, u.a. in den USA, in England, Japan, Italien, Frankreich und Russland.

Leseprobe zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

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Leseprobe zu "Frostfeuer" von Kai Meyer

Wo Nacht und Norden enden, liegt über Nebeln die Feste der Schneekönigin.

Niemand hat ihr eisiges Reich je vermessen.

Keiner geht ohne guten Grund dorthin. Und kaum jemand ahnt, dass ihr Palast auch heute noch dort steht, auf der letzten und höchsten aller Klippen, wo Stein und Eis zu Ewigkeit verschmelzen.

Die Schneekönigin ist alt, aber keiner weiß, wann sie zum ersten Mal die eiskalten Öden durchstreifte. Aus Wind und Frost und Zauber erbaute sie ihren Palast, und noch heute winseln die Stürme um Gnade, wenn sie sich in den endlosen Gängen und Hallen verirren. Schnee treibt durch die verwinkelten Kammern, ohne jemals den Himmel zu sehen. Und selbst das Sternenlicht des Anbeginns ist hier eingeschlossen, in Türmen aus Eiskristall und in den tödlichen Augen der Königin.

Vor Jahren, die heute wie viele erscheinen, in Wahrheit aber nur ein Blinzeln in der Lebensspanne des Palastes bedeuten, jagte ein Schneeadler durch das Labyrinth der Säle und Klüfte. Er war kein gewöhnlicher Adler, aber das wussten nur er selbst und jene eine, deren hasserfüllter Blick ihm folgte. Er hatte gestohlen, was ihr das Teuerste war.

In seinen Krallen, überzogen von glitzerndem Raureif, trug er einen Zapfen aus Eis - einen Zapfen vom Herzen der Schneekönigin.

Wer so alt und kalt und schlau ist wie die Herrin des Nordlandes, der trägt sein Herz nicht in der Brust. Ein Herz kann selbst die schwärzeste Seele wärmen - manchmal, wenn sogar die Schlechtesten nicht damit rechnen -, und auch jenes der Königin hätte wohl dann und wann Freude empfunden oder in einem seltenen Glücksmoment schneller geschlagen.

All dem aber hatte die Königin vorgebeugt. In ihr war stets nur Kälte gewesen. Schon vor vielen Zeitaltern hatte sie sich das Herz aus der Brust gepflückt und bewahrte es seither in einer Kammer ihres Palastes auf, unbehelligt von menschlicher oder magischer Regung.

Niemandem war es je gelungen, einen Blick darauf zu werfen - bis zu jenem Tag, an dem der Schneeadler durch einen Spalt im Eis der Feste flog, sich auf dem Herzen der Königin niederließ und einen Zapfen davon abbrach. Der Schmerz, den dieser Diebstahl ihr verursachte, war rasch verflogen. Doch im selben Moment, da der Zapfen von ihrem Herzen splitterte, verlor sie einen Großteil ihrer Macht. Selbst ein Wesen wie sie hat eine schwache Stelle, und diese war, wie sie nun erkannte, ihr eigenes eisiges Herz.

Sogleich rief sie ihre grausamen Diener herbei, um den Adler einzufangen und den Zapfen zurück an seinen Platz zu bringen. Aber auch sie bekamen den Vogel nicht zu fassen.

Mit ausgebreiteten Schwingen fegte er durch die Hallen und verschlungenen Gänge. Manches Mal erschrak er, wenn sein Spiegelbild auf blankem Eis an ihm vorüberhuschte oder wenn Lawinen aus Schnee durch die Korridore tobten und mit Kristallkrallen nach ihm schlugen.

Endlich aber fand der Adler zurück zu dem Spalt, durch den er in das Allerheiligste der Königin eingedrungen war, und mit ihm entkamen die gefangenen Stürme hinaus in die Freiheit der Nordlandödnis.

Nebel wogte um die Steilwand aus Eis, die unter ihm mit dem Rand der Klippe verschmolz. Tiefer hinab konnten selbst seine Adleraugen nicht spähen: Was immer von jenseits der Nacht gegen die Felsen brandete, ein Meer war es nicht. Vielleicht das Ende der Welt; oder ein Rest von dem, was vor ihr war; oder gar das, was noch kommen mochte, nach dem Abschied aller Tage.

Der Schneeadler schlug einen Haken und glitt landeinwärts, getragen von den entfesselten Winden, die ihn aus Freude über ihre Freiheit schneller über die weiße Wüste trugen als je einen anderen Vogel zuvor.

Am Boden blieben die verschneiten Dächer einer Stadt zurück, die sich an die Felsen der Festung krallte, gekrümmt, gebuckelt, in Demut und Furcht vor der Herrin. Der Adler wusste, dass ihn Augen von dort unten beobachteten, verborgen im Schatten dicker Fellkapuzen, Menschen, die wussten, was er getan hatte, und dankbar dafür waren.

Pfeilschnell schoss er über die gefrorene Einöde. Einmal glaubte er, einen furchtbaren Aufschrei hinter sich zu hören, halb wahnsinnig vor Zorn und Rachsucht. Aber er blickte nicht zurück zum Schloss, denn er fürchtete, das Gesicht der Königin zu sehen, hoch droben über den Zinnen und Türmen, geformt aus Schneetreiben und dem Nachtschwarz am Rande der Welt.

Den Zapfen ihres Herzens hielt er fest in seinen Krallen, flog, so schnell er konnte, weit, weit, weit ins Land hinaus, gen Süden dem Zarenreich entgegen, dorthin, wo er verschnaufen und sich selbst und den Zapfen verbergen konnte.

Unterwegs verwandelte sich der Adler zurück in eine Frau mit blauem Haar, die ihre Reise auf einem Schlitten fortsetzte. Neben ihr standen ein Koffer und ein Regenschirm. Sie schaute noch immer nicht über ihre Schulter. Sie ahnte, dass sie verfolgt wurde.

Ein weiter Weg.

Eine seltsame Frau.

Und der Beginn einer wundersamen Geschichte.

Das Kapitel,

in dem die wahre Heldin dieser Erzählung noch gar nicht auftritt

Sankt Petersburg, Hauptstadt des Zarenreiches 1893

Der alte Mann saß auf einer Bank vor dem Winterpalais und fütterte die Schneeflocken. Neben ihm lag ein kleiner Lederbeutel, aus dem er dann und wann eine Hand voll silbrigen Staubes hervorzog und mit einem leisen, glücklichen Lachen vor sich in die Luft streute. Die wattigen Flocken, die seit Tagen ununterbrochen aus dem grauen Himmel fielen, schwärmten sogleich aus allen Richtungen herbei und ballten sich um die glitzernde Wolke. Wenn sie am Boden ankamen, war der Staub verschwunden. Die Schneeflocken hatten ihn aufgezehrt.

Der Mann war groß und von bulliger Gestalt, trotz seines hohen Alters. Niemand hätte gewagt, den freien Platz neben ihm auf der Bank zu beanspruchen. Man sah nicht viel von seinen wettergegerbten Zügen, denn er verbarg sie hinter einem buschigen Vollbart, so hell wie der Schnee

in der nördlichen Taiga. Seine Augen inmitten verwitterter Faltensterne strahlten in einem kristallenen Blau.

Kundenbewertungen zu "Frostfeuer" von "Kai Meyer"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von majo aus Gangloffsömmern am 30.11.2011 ***** ausgezeichnet
In dem buch geht es um die schneekönigin. In ihrem reich ist valles eiskalt und ihr herz ist aus eis. Doch als die magierin tamsin spoellwell der königin einen zapfen vom eisherzen klaut, um die macht der königin zu brechen beginnt das große abenteuer für das junge mädchen.
Ein sehr gutes buch, mit vielen spannenden stellen. Ich habe das buch sehr schnell gelesen auch wenn es 300 seiten hat. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Nadja_13 am 23.08.2011 ***** sehr gut
Frostfeuer - Kai Meyer

zum Inhalt:
Das Leben von Maus ist eigentlich ziemlich langweilig, sie lebt in einem Hotel und putzt dort die Schuhe der reichen Gäste. Sie war noch nie außerhalb des Hotels. Doch eines Tages spielen ihr die anderen Kinder, die im Hotel arbeiten, und sie immer hänseln, einen fiesen Streich. Sie stossen sie durch eine Tür, auf eine Feuertreppe und lassen sie dort draußen stehen. Maus bricht in Panik aus und erfriert auf dem Weg zum Haupteingang des Hotels fast. Doch als sie schon nicht mehr weiter kann, bekommt sie unerwartet Hilfe von einer komischen Frau mit blauen Haaren. Die Frau ist eine Zauberin und zieht Maus in ein Abenteuer hinein, dass ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird.

meine Meinung:
Die Geschichte von Maus ist wirklich einzigartig, schon allein die Atmosphäre, die der Autor erschafft ist unglaublich intensiv. Ich habe als ich das Buch gelesen habe die ganze Zeit gefroren, weil es in der Geschichte so kalt war, obwohl es bei mir sicher so um die 20 Grad war. Außerdem ist die Geschichte wirklich ausgeklügelt, es gibt immer wieder überraschende Wendungen, besonders gegen Schluss. Was ich allerdings etwas schade fand war, dass irgendwie nie so richtig Spannung aufgekommen ist. Die Figuren sind wirklich einzigartig. Keine ist perfekt und manchmal konnte ich nicht so ganz verstehen, weshalb sie so handeln, aber alle sind einzigartig und auf ihre Art besonders. Maus ist definitiv nicht die typische Heldin eines Fantasyromans und ich habe mich manchmal gefragt warum sie unbedingt 12 sein muss, denn oft wirkte sie älter auf mich. Und doch macht sie ihren Job wirklich gut und man muss irgendwie einfach mögen, auch wenn sie nicht gerade zu meinen Lieblingscharaktern gehört. Tamsin, die Zauberin, fand ich auch ein sehr toller Charakter, besonders ihre Art der Magie ist echt toll. Und irgendwie konnte ich nicht anderes als sie zu mögen, auch wenn sie sich manchmal etwas merkwürdig benimmt.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Beschreibungen sind einfach super toll, man kann sich als Leser alles wirklich sehr gut vorstellen. Auch das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut, da es wie auch die Geschichte, wirklich einzigartig ist. Außerdem passt es auch sonst gut zur Geschichte.

Fazit:
Eine schöne und einzigartige Geschichte, die aber leider nie so richtig spannend wurde.

7/10*

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Bewertung von 6b aus Mölln am 07.06.2011 ***** sehr gut
Es geht um ein Mädchen namens Maus die ihr selbstvertrauen verloren hat und es wieder sucht. Dabei trifft sie auf eine Magierin, einen jungen der ein großes geheimnis hat und eine kaltherzige Person. So beginnt ihr Abenteuer.
Ich fand es sehr spannnend.
Weil es sehr fesselnd ist.
ja unbedingt.

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Bewertung von mysterion aus Odenthal am 15.05.2011 ***** gut
Maus lebt im Hotel Aurora und ist dort die Schuputzerin. Doch sie wird von allen immer nur Mädchenjunge genannt. Sie hat schrckliche Angst nach drausen zu gehen. Sie lebt vom Diebstahl, so ist der Rundenmann ihr ständig auf den Fersen. Sie hat nur einenFreund und das ist Kukuschka. Eines Tages kommt eine seltsame Besucherin in das Hotel. Sie hat einen zerknautschten Hut, einen Koffer und einen Knallroten Regenschirm. Ihr Name ist Tamsin Spellwell. Auch jemand anderes befindet sich in dem Hotel. Eine Frau die einen Jungen bei sich hat, der keine Stimme hat. Es ist die Schneekönigin. Tamsin hat den Eiszapfen vom Herzen der Schneekönigin geklaut. Am Anfang ist Maus auf der Seite von Tamsin doch als die Schneekönigin den Jungen ohne Stimme in den Körper des Menschen behalten will, da er eigentlich ein Rentier ist, wechselt Maus die Seiten und dringt in den Bann ein wo sie den Eiszapfen versteckt hat. Und wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht lest das Buch.
Mir hat das Buch gefallen. Diese Geschicht ist ehr was für Kinder. Obwohl man schon etwas Wissen eines Teenager. Es ist eine mischung aus Kiner- und Jugendlichenbuch. Ich finde, dass so etwas nicht besonders tol ist. Trozdem gefällt mir die Geschicht

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Bewertung von Artemis Fowl der II aus Markgröningen am 13.05.2011 ***** sehr gut
Maus lebt im Hotel Aurora und ist dort die Schuputzerin. Doch sie wird von allen immer nur Mädchenjunge genannt. Sie hat schrckliche Angst nach drausen zu gehen. Sie lebt vom Diebstahl, so ist der Rundenmann ihr ständig auf den Fersen. Sie hat nur einenFreund und das ist Kukuschka. Eines Tages kommt eine seltsame Besucherin in das Hotel. Sie hat einen zerknautschten Hut, einen Koffer und einen Knallroten Regenschirm. Ihr Name ist Tamsin Spellwell. Auch jemand anderes befindet sich in dem Hotel. Eine Frau die einen Jungen bei sich hat, der keine Stimme hat. Es ist die Schneekönigin. Tamsin hat den Eiszapfen vom Herzen der Schneekönigin geklaut. Am Anfang ist Maus auf der Seite von Tamsin doch als die Schneekönigin den Jungen ohne Stimme in den Körper des Menschen behalten will, da er eigentlich ein Rentier ist, wechselt Maus die Seiten und dringt in den Bann ein wo sie den Eiszapfen versteckt hat. Und wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht lest das Buch.
Mir hat das Buch gefallen. Diese Geschicht ist ehr was für Kinder. Obwohl man schon etwas Wissen eines Teenager. Es ist eine mischung aus Kiner- und Jugendlichenbuch. Ich finde, dass so etwas nicht besonders tol ist. Trozdem gefällt mir die Geschicht

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Bewertung von Juno aus Gangloffsömmern am 12.02.2011 ***** sehr gut
Seit Anbeginn der zeit herrscht die Schneekönigin über die weiße Öde am Rande der welt. Kalt ist ihr reich und aus eis ihr herz. Doch dan wagt die junge Magierin Tamsin Spellwell, was keiner zuvor gewagt hat. Sie raubt eine Zapfen vom Eisherzen der Königin, um die Macht der Tyrannin zu brechen. Ein fantastisches Zauberduell entbricht.
Gutes Buch. Ich empfehle es weiter, weil es spannend ist und viel mit fantasy ist.

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Bewertung von Leslie aus Aachen am 11.03.2009 ***** sehr gut
Ich fand dieses Buch sehr gut. Besonders,weil es mich mit seinen Inhalt überrauschte. Ich hatte es mir mehr Fantasy typischer vorgestellt. Trotzdem ist es sehr gut geschrieben und fesselt einen, obwohl es anfangs nicht so spannend ist. In diesem Buch herrscht eine liebliche und zugleich geheimnissvolle Atmosphäre. Es ist für Kinder ab 11 Jahren durch aus geeignet. Ich kann es nur weiter empfehlen.

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Bewertung von Viki aus Karlsdorf-Neuthard am 18.01.2009 ***** ausgezeichnet
sehr schönes buch, spannend, aufregend, geheimnissvoll...faszinierend

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Bewertung von Christian Weilbeer aus Sangerhausen am 28.08.2008 ***** ausgezeichnet
Die Schneekönigin ist außer sich vor Wut. Ihr wurde ein Teil ihres Herzens gestohlen,ein Eiskristall und dann auch noch ausgerechnet aus ihrer Festung!
Die vermeintliche Diebin ist Tamsin Spellwell,eine junge Magierin die es auf den Fall der Königin und die Zerschlagung ihres Reiches abgesehen hat.
Denn das Reich hoch im Norden ist nicht nur kalt sondern auch bestimmt von Bösartigkeit und Niedertracht. Tamsin verlor dort ihren Vater und erhofft sich mit Besitz des Kristalls eine Schwächung der Königin.
Von all dem hat Maus,von allen anderen nur böswillig als Mädchenjunge gehänselt,keine Ahnung. Sie lebt und arbeitet von Geburt an im Hotel Aurora mitten in der Hauptstadt des Zarenreiches Sankt Petersburg. Sie ist die Außenseiterin und als Waisin früh auf sich alleingestellt.
Doch als sie auf der Flucht vor dem "Rundenmann",dem Hauswächter,bis zur Zarensuite flüchtet,fallen ihr die komischen Schuhe vor der Tür auf,die aus einem seltsamen Material zu scheinen sein - Eis! Und als sie wenig später auch noch eine merkwürdig aussehende Frau trifft,mit Schirm und Lederkoffer,beginnt für Maus ein für sie fantastisches Abenteuer.
Hinundhergerissen zwischen dem Kampf der Schneekönigin und Tamsin Spellwell mitten im Hotel,ist es für Maus nicht leicht zu entscheiden wer zur Guten Seite gehört und wer nicht. Auch ihr Nahestehende bargen Geheimnisse die sich auf ihre Vergangenheit beziehen und somit weiß sie nicht wem sie vertrauen kann.

Kai Meyer ist sicherlich Deutschlands führender Fantasyautor. Doch in Frostfeuer mischen sich fantastische Elemente mit Geschichte und Legenden.
Die Geschichte spielt im Zarenreich von 1893 mitten in der Hauptstadt Sankt Pertsburg. Zum einen vermittelt Meyer durch die Beschreibung des Hotels Aurora den damaligen Prunk in Rußland,zum anderen fließen auch revolutionäre Gedanken in die Story ein.Die Ermordung des damaligen Zaren AlexanderII. und der aufkommende Überwachungsstaat seines Nachfolgers Alexander III. spielen eine gewichtige Nebenrolle um die Geschehnisse der Titelheldin Maus.
So wird vom aufkommenden Nihilismus berichtet und der Hörer/Leser bekommt einen geschichtlichen Eindruck auf ein prerevolutionäres Rußland.
Trotzdem überwiegen die fantastischen Elemente. Fliegende Schirme,mit Leben gefüllte Koffer und Zauber der Schneekönigin bzw. von Tamsey Spellwell lassen keine Langeweile aufkommen.
Zur Sprecherin Katharina Thalbach kann man nur eins sagen - fantastisch!
Ihre Darbietung des Romans versetzt den Hörer von Beginn an in eine gespannt zuhörende Atmosphäre. Seis die kindliche scheue Art von Maus oder den überall kontrollierenden Rundenmann - alle Charaktere werden hervorragend gesprochen.
Untermalt wird das Ganze ab und zu von Effekten,meist zu Beginn oder am Ende eines Kapitels und macht das Hören zu einer Kurzweil.

Dieses Höbuch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Das Setting im alten Rußland mit Gastauftritten von Väterchen Frost,die Geschichte um Maus,der Kampf zwischen Schneekönigin und der Magierin sowie die historischen Einflüsse machen Frostfeuer für mich mehr zu einem Märchen als zu einer reinen Fantasygeschichte. Da die Hauptgeschehnisse sich alle im Hotel abspielen und nur wenige Charaktere auftreten,bleibt das Ganze recht übersichtlich.
Ach ja die Charaktere! Meyer schuf wunderbare Hauptpersonen die einem sofort ans Herz gehen. NIcht nur Maus auch das Rentier,Spellwell,der Rundenmann und sogar die Schneekönigin haben alle ihren Charme.
Nicht umsonst konnte Kai Meyer für diese Geschichte 2005 den Literaturpreis CORINE gewinnen. Er präsentiert dem Leser/Hörer eine wunderbares Werk welches mich zumindest überzeugen konnte!
Zu empfehlen ist es all denjenigen,die sich der Fantastik abseits von fernen Welten und Geschöpfen hingeben wollen. Story,Setting und Detail schaffen auch dank Thalbachs Sprechleistung für gewisse Stunden Kurzweil!

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Bewertung von Res am 25.03.2007 ***** gut
Es liest sich gut und ist süß geschrieben, allerdings hat es mich nicht sonderlich gefesselt, weil es erst im letzten Teil des Buches spannend wird.

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