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Bewertung von tassieteufel am 24.02.2012 |
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Niederkaltenkirchen, irgenwo in Bayern: hier fristet der zwangsversetzte Dorfpolizist Franz Eberhofer mit tauber Oma, dem kiffenden und Beatles hörenden Vater und dem Beziehungsge plagten Bruder Leopold ein eher beschauliches Dasein, bis sich im Örtchen eigenanrtige Todes fälle häufen. Rita Falk hat hier ein nettes, amüsant geschriebenes Buch abgeliefert, dem allerdings jegliche Spannung fehlt und eigentlich kaum als Krimi bezeichnet werden kann. Vielmehr lebt die Story in erster Linie von den schräg überzeichneten Figuren und den reichlich bizarren Szenen in die sich die Charaktere lavieren, was des öfteren ein breites Grinsen auf mein Gesicht gezaubert hat. Meine Lieblingsfigur ist ja die fast taube Oma! Einfach herrlich wenn sie auf Schnäppchenjagd geht! Der Schreibstil der Autorin ist jedoch ein wenig gewöhnungsbedürftig, rethorisch gesehen sehr einfach, hat mich das irgendwie ans freitagabendliche bayrische Kabarett erinnert. Dort erzählt ein zumeist älterer Herr auch in humoriger und gemächlicher Art u. Weise über die Absurditäten dörflichen Alttagslebens und genauso kam mir auch das Buch vor, wie aus dem Kabarett nur halt hier in Buchform. Der Krimifall an sich ist eher belanglos, da zum einen sehr durchschaubar u. zum anderen ohne jede Spannung, gefallen hat mir das Buch aber trotzdem, weil es einfach launig geschrieben ist. Hier kann man getrost ein paar Stunden abschalten und sich amüsieren! Fazit: unterhaltsam und amüsant geschrieben, allerdings kaum als Krimi im herkömmlichen Sinne zu bezeichnen! Wer aber auf schräge Charaktere und eine abgedrehte Geschichte steht, kommt hier auf seine Kosten! |
6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 10.01.2012 |
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Beschauliche Krimispannung Regionalkrimis haben Konjunktur, vermutlich weil alles so glaubhaft „um die Ecke“ des eigenen Wohnumfeldes und doch so gefahrvoll – weil eben nur im Buch - geschieht. Die Autorin bedient diese volkstümliche und regionale Nähe zu ihrer Leserinnen- und Leserschaft auf ganz hervorragende Weise. Der in die niederbayrische Provinz in den fiktiven Ort Niederkaltenkirchen versetzte Kommissar Franz Eberhofer lebt im umgebauten Schweinestall des Anwesens seiner Familie. Versorgt mit bester Bayrischer Hausmannskost durch seine halbtaube Oma, im eifersüchtigen Lebenszwist mit seinem Bruder Leopold und im Dauergenerationsstreit mit seinem Haschisch rauchenden, Beat- und Rockoldies hörenden Vater befindlich gestaltet sich das Dienstleben des Staatsdieners eher beschaulich. Auch die täglichen Rekordrunden mit seinem Hund Ludwig haben darauf nur geringfügig Einfluss. Da ist die Aufklärung eines Vierfachmords schon eine extrem außergewöhnliche Aufgabe für den etwas skurrilen, aber doch aufrichtigen und herzensguten Ermittler. Ein wenig mit dem valentinisch-anarchischen Situationswitz und doch ein ansprechendes Niveau haltend erzählt die Autorin von den alltäglichen Ereignissen rund um Eberhofers Familie einerseits, die kriminellen Herausforderungen andererseits. Das macht Spaß und man kann sich schnell hineinfinden in die Geschichte und Psyche der handelnden Personen, Charaktere sind glaubhaft und dem gesamten Lokalkolorit angemessen. Das Sprachglossar am Ende hilft, gebrauchte Dialektausdrücke zu verstehen. Klasse. Unabhängig von den regionalen Zugängen sind der Fall und dessen Aufklärung durchaus nachvollziehbar. Der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig in der Erzählung lokal eingeschränkter Lebensweise. Dennoch ist der Debütkrimi von Rita Falk ein gelungenes Stück Literatur und man darf auf eine Fortsetzung hoffen. (c) 12/2011, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. |
10 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Fannie aus Oelsnitz/Erzgebirge am 10.12.2011 | |
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Urbayerische Zwerchfellgranate Der Eberhofer Franz ist der einzige Polizist in Niederkaltenkirchen, einem kleinen Dorf in Bayern. Normalerweise geht’s da eher beschaulich zu – aber jetzt muss der Franz einen Vierfachmord aufklären. Das glaubt er zumindest. Der Richter Moratschek und der Polizeipsychologe Spechtl versuchen händeringend, den Franz davon zu überzeugen, dass es sich einfach um vier tragische Unglücksfälle handelt. Doch das will der Niederkaltenkirchener Dorfsheriff nicht wahrhaben. Er ermittelt verbissen weiter... Was für ein Auftakt für den Eberhofer Franz! Rita Falk legt mit „Winterkartoffelknödel“, dem ersten Fall für Franz Eberhofer, einen wunderbaren und urkomischen Krimi vor. Mitunter rabenschwarz und bitterböse, aber immer mit einem Augenzwinkern, gewährt die Autorin uns einen hochamüsanten Einblick in das Leben der Niederkaltenkirchener Dorfbewohner. Die Charaktere hat sie liebevoll entwickelt; sie sind schrullig und wirklich einzigartig. „Winterkartoffelknödel“ ist hochunterhaltsam und ein einziges Gag-Feuerwerk. Ich musste oft lauthals loslachen und war richtiggehend traurig, als ich das Buch ausgelesen hatte. Doch es gibt ja glücklicherweise aktuell noch zwei andere Fälle, in denen der Eberhofer Franz ermittelt: „Dampfnudelblues“ und „Schweinskopf al dente“. Keine Frage, die beiden Bücher sind natürlich ein Muss für mich! Ich freue mich jetzt schon riesig darauf und hoffe inständig, dass es in Niederkaltenkirchen auch zukünftig noch eine Menge für den Franz zu tun gibt! |
3 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von anyways aus greifswald am 19.09.2011 |
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Zurück zu den Wurzeln, denkt sich Franz Eberhofer , als er strafversetzt von München in sein heimatliches Provinznest Niederkaltenkirchen versetzt wird. Weil schlecht ist das eigentlich nicht, wo doch die Oma ebenfalls dort wohnt und ihn mit kulinarischen Köstlichkeiten füttert und soviel gibt auch nicht zu tun, da kann er doch schön mit Ludwig , seinem Hund, spazieren gehen und hernach zum Wirtshaus sich bei Freunden und ein paar Bier das Dorfleben so richtig schmecken lassen. Ja wenn nicht die Sachen mit den verdächtig schnell und mysteriösen Ableben der Familie Neuhofer ,(von Vater, Mutter und zwei Söhnen ist nur noch einer übrig, quasi ein erwachsener Vollwaise) und der frisch zugezogenen unheimlich attraktiven Großnichte der Sonnleitners wäre….. Nachdem ich Eberhofers zweiten Fall vor dem Ersten gelesen habe war ich nun sehr gespannt welcher denn nun der Bessere ist. Tja das kann ich gar nicht genau sagen, gefallen haben mir nämlich beide. Obwohl ich im hohen Norden angesiedelt bin, finde ich Mundartkrimis, wahrscheinlich in Ermangelung eigener Provinzkrimis, einfach unterhaltsam und eine schöne Abwechslung in dem von mir bevorzugtem blutigem Genre. Rita Falk scheint mit ihrem Protagonisten, und das würde ich mir sehr wünschen, ein wirklich guten Grundstein für eine erfolgreiche Krimiserie zu legen. Denn obwohl der Eberhofer, noch jung an Jahren, so schrullig, eigenbrötlerisch, kauzig und behelfsmachomässig daherkommt ist er doch irgendwie sympathisch. Da er eher im Vordergrund steht als der eigentliche Kriminalfall, den er mehr oder weniger zufällig löst, nimmt man sehr teil an seinem Privatleben und das ist doch recht turbulent. Da gibt es die tolle Oma, den kiffenden Vater, den schleimenden Bruder und die sexsüchtige Noch-Schwägerin- ein tolles Ensemble. Aber das Schönste von allen ist der eigentliche Dialekt, den Rita Falk auch so treffend wiedergeben kann. Also ich hab ewig lange gebraucht um die „Mütze“ die sie beschreibt als Hund zu identifizieren. Fazit. Gemäßigte Spannung und Nervenkitzel dafür doppelter Lesegenuss über die Eigenheiten und Liebenswürdigkeiten des bayrischer Menschenschlags und natürlich nicht zu vergessen die schönen Rezepte der Oma. |
8 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Gurke aus Berlin am 08.09.2011 | |
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Ich habe lange überlegt, ob ich mir diesen sogenannten Provinzkrimi wirklich kaufen soll, denn nachdem ich eine Leseprobe dazu gelesen hatte, war ich ehrlich gesagt felsenfest davon überzeugt, dass ich mich mit dem Schreibstil in bayerischer Sprachweise niemals würde anfreunden können! Ich habe es dann aber doch getan, weil ich gestehen muss, dass mich die Titel von Rita Falk dann doch zu neugierig gemacht haben und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Zum Inhalt: Franz Eberhofer ist Kommissar und verlebt ein ruhiges Beamtenleben in Niederkaltenkirchen. Dort lebt er bei seiner Oma, die eine wahre Schnäppchenjägerin ist und zudem die besten Schweinebraten in ganz Bayern (oder der ganzen Welt ;-)) zubereitet. Sein Alltag wird schlagartig unruhiger als die schöne „Ferrari“ das Dorf zu ihrem neuen Wohnort erklärt und damit allen Männern den Kopf verdreht. Zu diesem Gefühlschaos gesellt sich schon bald auch noch ein schwieriger Fall – ein Mordfall, wie Franz vermutet und wird davon von seinen Kollegen nur müde belächelt und zum Psychiater geschickt, denn in Niederkaltenkirchen gibt es kein Verbrechen, oder doch? Meine Meinung: In Bezug auf den Schreibstil hatte ich mit meiner Anfangsbefürchtung recht, denn als Berlinerin hatte ich nur ganz selten Kontakt mit der bayerischen Aussprache und den Eigenarten, doch dank Franz' sympathischen Charakter und seinem charmanten Wortwitz schaut man darüber gerne hinweg und gewöhnt sich schnell an den südlichen „Slang“. ;-) Obwohl der Krimi nur bedingt als eben solcher durchgeht und die Ermittlungen mehr als schleppend vorangehen, kommt keine Langeweile auf, sondern dadurch, dass ein Wortwitz den nächsten jagt und auch viele Klischees auf ganz bezaubernde und zugleich komische Art eingebaut werden, ist „Winterkartoffelknödel“ ein Leseerlebnis der besonderen Art. Mein persönliches Interesse galt dem Titel, beziehungsweise wie Rita Falk diesen in die Geschichte mit einbezieht und als des Rätsels Lösung offenbart wurde, musste ich erneut schmunzeln. Die Autorin schlüpft grandios in den sturköpfigen und liebenswürdigen Polizisten und die Freude, die sie beim Schreiben empfunden haben muss, sprudelt aus jeder Zeile ohne dabei ins Lächerliche oder Unglaubwürdige abzuschweifen. Dörfer wie Niederkaltenkirchen gibt es bestimmt Dutzende in Deutschland und da weiß ich als Großstädter nicht, ob ich lieber dort oder in meinem anonymen Berlin leben möchte, wo nicht jeder gleich alles über jede Kleinigkeit erfährt. Ich habe gerne in das Dorfleben hineingeschnuppert und bin aber froh Rudi, Oma und Co wieder bis zum nächsten „Treffen“ zu verlassen. Abschließend kann ich noch sagen, dass mich Lesungen normalerweise gar nicht reizen, aber bei diesem kulinarischen Leckerbissen wäre diese wohl das Sahnehäubchen. :-) Der Nachfolger „Dampfnudelblues“ steht ganz oben auf meiner Wunschliste und ich freue mich schon sehr auf eine neue Begegnung mit Franz. |
8 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Candygirl am 30.08.2011 | |
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Was ich zu diesen Buch sagen kann, ist,es ist erfrischend. Es ist endlich mal was anderes! Ich habe das Buch verschlungen beim lesen. Der Schreibstil von Rita Falk ist so, als hätte sie jemand diese Geschichte erzählt und derjenige hätte heimlich mitgetippt. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich geschmunzelt oder gelacht habe. Es ist ein Provinzkrimi und kein Krimi der im Hochdeutsch verfasst wurde, nein es sind einfach lesbare Sätze, leicht bayerisch angehaucht, meiner Meinung nach hätte es einen Tick mehr bayerisch sein können aber so ist es für jeden in Deutschland verständlich;). Ja es fehlt vielleicht die Spannung die man von einen Krimi gewöhnt ist, aber es ist eben ein Provinzkrimi. Es geht hier nicht hauptsächlich um den Franz seinen „Fall“. Sondern um seinen Alltag um sein Leben. Und das ist gut geschrieben. Wie gesagt erfrischend, eine Abwechslung zu den ganzen anderen Büchern. Es wurde auch nicht draufgeachtet „vornehm“ zu schreiben, nein es gibt in dem Buch auch „derbe“ Ausdrücke. Je nach Gefühlslage vom Franzerl. Ich freu mich schon auf den zweiten Band. Aufn Franz und seiner Schnäppchenbegeisterten Oma |
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| Bewertung von jasch66 aus Zittau am 05.08.2011 | |
| Spannend und humorvoll wird eine bayerische Landidylle aus der Sichtweise eines Dorfgendarmen geschildert. Mit Lachgarantie! |
6 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011 |
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Bayrische Kleinstadt wird zum Schauplatz eines Massenmordes. Und der Piefkepolizist mittendrin der dann quasi so im Vorbeigehen die Morde aufklärt Rita Falk ist mit ihrem Erstlingswerk ein sehr amüsantes und unterhaltsames Buch gelungen. Am Anfang tut man sich zwar ein wenig schwer wegen der einfachen und dörflichen Sprache, aber ich hab mich dann schnell eingelesen und zwischendurch oft mal geschmunzelt ob der herrlich grantigen Dorfbewohner, der lustigen Oma (die Idee ist nicht neu, aber trotzdem gut!) oder der brüderlichen Zwiste. Frau Falk hat es geschafft, die Kleinstadt mitsamt ihren Bewohnern lebendig werden zu lassen |
6 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 19.06.2011 |
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| Ein etwas anderer Krimi. Ein Provinzkrimi aus Bayern, in Original-Sprachweise aus Sicht des ins Kaff versetzten Polizisten Franz, der in der Großstadt einen auf Rambo machte und sich nun mit kleinen Autounfällen und Bubenstreichen die Zeit um die Ohren schlägt. Und der Frage, ob die 4 Todesfälle in einer Familie wirklich Unfälle waren, oder ob ein Serienmörder in der Kleinstadt sein Unwesen treibt. Die Story ist OK, das Tempo hinkt etwas am Provinzialen, was sicherlich auch gewollt ist. Der Schreibstil im bayrischen ist lustig, manchmal aber etwas zu viel. Die Charaktere sind typisch Kleinstadt und sympathisch. Ein nettes Buch für Zwischendurch. Auf die Fortsetzung kann man gespannt sein. |
10 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Nefret am 02.06.2011 |
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Franz Eberhofer ist Dorfpolizist in einem bayerischen Kuhkaff. Bei seinen Ermittlungen legt er äußerst eigenwillige Methode zu Tage. So ist er auch davon überzeugt, dass der einzig Überlebende der Familie Neuhofer seine Eltern und seinen Bruder getötet hat. Nachdem ich den zweiten Teil dieser Reihe, Dampfnudelblues, gelesen hatte, hatte ich mir sofort Winterkartoffelknödel zugelegt. Dabei ist es überhaupt kein Problem, die Bücher außerhalb der Reihenfolge zu lesen. Auch hier ist Franz Eberhofer wieder anarchisch unterwegs und löst Kriminalfälle auf seine ganz eigene Art. Die Eberhofer-Reihe ist sicherlich nicht Jedermanns Sache. Der Humor und der Schreibstil sind speziell. Rita Falk schreibt so, wie in Unterbayern gesprochen wird. Wortwörtlich. Und Franz Eberhofer redet so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Dabei kommen nicht immer die scharfsinnigsten Beobachtungen raus, dafür aber sehr unterhaltsame. Doch bis ich mir die nächste Dosis Franz Eberhofer geben kann, vergeht zum Glück etwas Zeit. Denn zu viel davon sorgt schnell für eine Übersättigung. |
7 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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