Unverstanden - Slaughter, Karin

Karin Slaughter 

Unverstanden

Thriller. Deutsche Erstveröffentlichung

Übersetzung: Klaus Berr
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Unverstanden

"Karin Slaughter schreibt Thriller, die den Leser Schockgefrieren lassen." -- Alex Dengler

'Karin Slaughter fackelt nicht lange, gleich auf den ersten Seiten bricht das Grauen ein in die Welt des Vertrauten. - Und doch geht es in Slaughters Büchern nicht um Gewalt um der Gewalt willen, nicht allein um das Verbrechen, sondern um das, was den Verbrecher treibt; nicht um die Suche nach dem Mörder, sondern vor allem um die Irr- und Umwege der Suchenden.' -- Die Welt

'Brillant! Karin Slaughters meisterhafte Schock-Taktik entlässt den Leser nicht eine Sekunde aus der Spannung.' -- The Times


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 175 S.
  • Seitenzahl: 176
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.37281
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 115mm x 15mm
  • Gewicht: 140g
  • ISBN-13: 9783442372812
  • ISBN-10: 344237281X
  • Best.Nr.: 25554776
"Lesen Sie diesen Thriller nicht, wenn Sie allein sind. Lesen Sie ihn nicht nach Einbruch der Dunkelheit. Aber lesen Sie ihn!" Daily Express zu "Verstummt""Slaughter fährt einen gnadenlosen Kurs, lässt eine überraschende Wendung auf die andere folgen. Eine spannende Lektüre, die mit einem Warnhinweis für Leser mit schwachen Nerven versehen sein sollte!" Guardian zu "Verstummt""Ein großartiges Buch! Karin Slaughter verdient jedes Kompliment für ihren rasiermesserscharfen Plot. Aber am aufsehenerregendsten für mich persönlich sind ihre Charaktere und Beziehungsgeflechte. Sie sind präzise bis ins Detail. Das ist Spannungsliteratur vom Feinsten!" Michael Connelly zu "Verstummt"

"Brillant! Karin Slaughters meisterhafte Schock-Taktik entlässt den Leser nicht eine Sekunde aus der Spannung."
Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Grant County-Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver sind inzwischen in 30 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 20 Millionen mal verkauft worden.

Leseprobe zu "Unverstanden" von Karin Slaughter

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Leseprobe zu "Unverstanden" von Karin Slaughter

Martin erklärt sich oder Wie Martin ungewollt zu einer Person des Interesses wurde Martin Reed war schon vor langer Zeit zu der Einsicht gelangt, dass er in den falschen Körper hineingeboren wurde. Er fragte sich oft, wie anders sein Leben wohl verlaufen wäre, wenn dieser amorphe Klops, der ihn aus seinem ersten Babyfoto anstierte, auch nur ein Minimum an Potenzial hätte vermuten lassen. Aber nein, so hatte es offenbar nicht sein sollen. Das Bild des kleinen Martin, der sich aufbäumte wie ein geblähter Seehund - die feuchten, rosigen Lippen geöffnet, das Kinn schon damals nahtlos in den Hals übergehend -, war eines, das ihn sein ganzes Leben verfolgen würde. Und am allerschlimmsten waren die Worte "Mamas kleiner Engel" über seinem fahlgrauen, haarlosen Kopf.

Dabei war Martin kein Träumer. Er glaubte zum Beispiel nicht, dass George Clooney schon so bildschön zur Welt gekommen war. Auch der Anblick Brad Pitts ließ in ihm keine Bitterkeit aufkommen. Er wäre schon zufrieden gewesen mit einem durchschnittlichen Männerkörper, einem, dem er mit seinen vielen Stunden auf dem Total-Gym-Heimtrainer so etwas wie Muskeltonus verleihen könnte und nicht nur eine horizontale Neuschichtung von Speckringen. Sogar Will Ferrells Aussehen hätte ihm schon gereicht. Die grausame Wahrheit war jedoch, dass Martins Körper eher dem Jodie Fosters zu ihren Studentinnenzeiten ähnelte. Fügte man nun noch sein fliehendes Kinn, seine gebogene Nase und seine rundlichen, hängenden Schultern hinzu, wurden die vielfältigen Quellen seines Missvergnügens (und des Missvergnügens vieler Blind-Date-Bekanntschaften) schmerzhaft offenbar.

Sein Leben war genau das erbärmliche Leben, das man von Jodie Fosters entfremdetem, unattraktivem Zwillingsbruder erwarten würde. Da Martin seit sechzehn Jahren als Hauptbuchhalter bei Southern Toilet Supply arbeitete, einem Hersteller und Vertreiber von Reinigungs- und Sanitärbedarf, hatte er sich inzwischen mit dem Kleinstadtleben in Georgia abgefunden, in das er gestoßen worden war. Aus den Rabauken, mit denen er die Highschool besucht hatte, waren die Trottel geworden, mit denen er jetzt zusammenarbeitete. Die Anführerin der Cheerleader, die seine Aufmerksamkeit damals verschmäht hatte, tat es auch weiterhin, inzwischen jedoch hinter einem Schreibtisch in einem Nachbarbüro. Norton Shaw, die Nemesis seiner Mathestunden, war zu seinem direkten Vorgesetzten befördert worden. Sogar der Wachmann war genau der Kerl, der in den Gängen der Tucker Highschool patrouilliert hatte; man hatte ihn gefeuert, weil er einer der Kantinendamen nachstellte, ein Vergehen, das die Belegschaft von Southern Toilet Supply offensichtlich ziemlich kaltließ.

Wenn man genau darüber nachdachte, war es typisch für Martins Leben, dass sich nie etwas änderte, seit dem Verlassen der Highschool hatte sich nichts ereignet, was eine grundlegende Veränderung seiner Verhältnisse mit sich gebracht hätte. Für Martin erwies sich das Leben allerdings auch nur selten als atypisch. Das Streben nach Normalität war schon immer sein schwer erreichbares Lebensziel gewesen. Er war von durchschnittlicher Größe, durchschnittlicher Intelligenz, durchschnittlichem Gewicht - warum nur wirkte er dann so eklatant unterdurchschnittlich? Zum Glück hatte er andere Dinge, die für ihn sprachen. Einen sicheren Job. Einen fast abbezahlten Toyota Camry. Ein umfassendes Wissen über die Sanitärbedarfsindustrie.

Eines musste man Martin zugutehalten: Er versuchte trotz allem schon fast sein ganzes Leben lang, etwas zu ändern. Als eifriger Leser hatte Martin zuerst in Büchern Hilfe gesucht. Er hatte alle Ratgeber aus der Reihe "Hühnersuppe für die Seele" gelesen. "Die Macht des positiven Denkens" hatte ihn gründlich deprimiert. Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass er mehr mit den Frauen von der Venus als mit den Männern vom Mars gemeinsam hatte. Der Bestseller "The Secret" erschien etwa zu der Zeit, als ihm eine Reihe von Katastrophen widerfuhren: eine Bindehautentzündung, ein stecken gebliebener Aufzug, das eingeritzte Wort "Schlappschwanz" im Lack seines Autos. Martin hatte es sich, mit einem warmen Waschlappen über dem Auge, mit dem Buch auf dem Sofa bequem gemacht und sehr schnell entdeckt, dass eigentlich alles seine eigene Schuld war.

Martins Mutter war ähnlich unzufrieden mit ihrem Sohn - vielleicht sogar noch mehr. Oft schaute sie ihn über den Frühstückstisch hinweg an (natürlich wohnte er noch bei ihr) und ließ sich unverblümt über seine Unzulänglichkeiten aus.

"Ach, du meine Güte, ich glaube, du hast letzte Nacht noch mehr Haare verloren."

"Lieber Gott, du solltest mal diese Speckrolle sehen, die dir da über den Gürtel hängt."

"Weißt du, es gibt Frauen, die man für ihre Gesellschaft bezahlen kann."

Evelyn Reed war auf den ersten Blick der Prototyp der netten, alten Dame. Bis sie den Mund aufmachte. Wie Martin war auch sie eine Außenseiterin. Im Gegensatz zu Martin jedoch gab sie anderen die Schuld dafür und kam nicht einmal auf den Gedanken, dass es eine direkte Folge ihrer abstoßenden Persönlichkeit sein könnte. Meistens betrachtete er sie als grässlichen Troll, der es ihm verwehrte, die Brücke in ein neues, aufregenderes Leben zu überqueren. Manchmal fühlte er sich aber auch großherziger und sah sie nur als eine alte Frau, die hoffentlich bald sterben würde, damit er ein neues, aufregenderes Leben führen konnte.

Viele seiner häufig wiederkehrenden Träume endeten glücklich damit, dass seine Mutter in irgendein Jenseits hinüberwechselte. Während er seinen Frühstücksspeck kaute oder seinen Dörrpflaumensaft trank, sah er sich selbst als Figur in einem Buch; irgendeine Gesellschaftskomödie mit mörderischen Untertönen. Exemplarische Szenen, allerdings ohne Happy End. Seine Gedanken wären kursiv geschrieben. Was er sagte, in Anführungszeichen. "Mutter, kannst du mir bitte das Buttermesser reichen?" Würdest du es dir bitte zuvor in die Brust rammen?

Evie Reed war zu irgendeiner Zeit in ihrem Leben eine attraktive Frau gewesen, einer Zeit allerdings, die überraschenderweise völlig undokumentiert geblieben war. Es gab keine Fotos, die diese große Schönheit zeigten, keine Zeugen, die ihre Aussagen bekräftigten. Auch der Gutgläubigste hatte Schwierigkeiten mit ihren Behauptungen, wenn er sie jetzt sah, mit ihren grauen Haaren in einem perfekten Knoten und einer großen Warze mitten auf der Stirn, bei der einem unweigerlich der Begriff "haariger Augapfel" einfiel. Wie bei vielen Behauptungen, die seine Mutter aufstellte, sollte der Zuhörer glauben, ohne auch nur den geringsten Beweis geliefert zu bekommen. Als wäre die kettenrauchende, vogeldünne, giftspritzende Frau, die, ihre spindeldürren Beine fest übereinandergeschlagen, Zeitung lesend dasaß, irgendwann einmal eine zweite Jean Harlow gewesen!"Ich sag dir was, Martin." Sie klemmte ihre Zigarette in den Mundwinkel. Die Kippe hüpfte, wenn sie sprach, eine dünne Rauchfahne quoll aus ihrem geschwärzten rechten Nasenloch.

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Kundenbewertungen zu "Unverstanden" von "Karin Slaughter"

11 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.6 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen **** gut)
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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 20.12.2012 ***** schlecht
Vorweg muss ich sagen, dass ich ein großer Fan der 'Grant-County-Reihe" mit der Gerichtsmedizinerin Sara Linton und dem Chief Jeffrey Tolliver bin. Diese Reihe ist extrem spannend, wenn auch blutig und manchmal brutal, aber sie fesselt den Leser an das Buch.
Trotz der schlechten bisherigen Rezensionen habe ich das Buch gelesen, denn ich habe mir vorgenommen alles zu lesen, was Karin Slaughter schreibt. Um ehrlich zu sein, hätte ich mir dieses gut sparen können, denn das Buch taugt nichts.

Es dreht sich alles um Martin Reed, sein bisheriges Leben, wie er Opfer übler Intrigen wird, denn eigentlich mag ihn niemand, nicht mal seine Mutter. Er wird verdächtigt zwei Frauen ermordet zu haben. Generell ja evtl. Stoff, aus dem gute Romane werden können, aber nicht hier.

Der ganze Romane hat nichts von der Spannung, die Karin Slaughter gewöhnlicherweise aufbaut. Auf den 180 Seiten taucht nicht einmal dieses Gefühl auf. Ich dachte immer, dass irgendwann noch etwas passieren müsste, aber dem ist nicht so. Es wird bei Amazon beschrieben als: "Ein Meisterwerk der Spannungsliteratur ' extrem fesselnd, psychologisch höchst raffiniert und mit atemberaubenden Wendungen bis zur letzten Zeile." Ich kann dazu nur sagen, für mich war es weder spannend, noch fesselnd oder raffiniert geschrieben und interessante Wendungen gibt es auch nicht.

Fazit: Das Buch ist ein totaler Reinfall. Selbst Fans von Karin Slaughter sollten es nicht lesen, es ist es einfach nicht wert, nur um später zu sagen, dass man alle ihre Bücher gelesen habe. Die Lesezeit kann man wirklich besser verbringen.

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Bewertung von Spacegirl aus Korschenbroich am 21.11.2011 ***** schlecht
Mir gefiel dieses Buch überhaupt nicht. Das Geld hätte ich besser in eine Pizza investiert :-(

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 12.10.2011 ***** weniger gut
Martin Reed wurde sein ganzes Leben lang vom Pech verfolgt. In der Schule war er ein Loser, der Vater verließ früh die Familie und seine herrische Mutter diktiert ihm sein Leben. Er arbeitet seit 12 Jahren bei Southern Toilet Supply in der Buchhaltung, ohne befördert zu werden oder sich irgendwie hervor zu tun. Auch Frauen gibt es in seinem Leben nicht, er ist so durchschnittlich/langweilig, dass sich keine Frau, wenn sie sich denn mal auf ein Blind-Date eingelassen hat, erneut mit ihm treffen wollte.

Zu allem Überfluss versucht seine Mutter ihm auch ständig irgendwelche Besonderheiten (Alkoholismus, Homosexualität) einzureden, nur um in Selbsthilfegruppen betroffener Familienmitglieder einzutreten, nachdem sie beim Gartenclub und einem Pflegeverein vor die Tür gesetzt wurde.

Eines Tages jedoch steht die Kripo vor der Tür. Eine Arbeitskollegin Martins ist ermordet worden und nunmehr beginnen die Ermittlungen bei Southern Toilet Supply. Und tatsächlich scheint Martin ein Motiv für die Ermordung gehabt zu haben, zumal er ja, laut Aussagen seiner Kollegen, sowieso ein merkwürdiger Typ ist. Zu allem Überfluss gefällt Martin auch noch die ermittelnde Beamtin Anther Albada, sodass er nicht ernsthaft versucht, seine Unschuld zu beweisen.

Doch dann wird eine weitere Kollegin Martins ermordet und in ihr war sein Sperma ...


Mit völligem Unverständnis habe ich nach Beendigung dieses Buches auf das Cover geschaut und festgestellt: Da steht wirklich Thriller! Der Schreibstil ist sehr flach gehalten, das Buch lässt sich leicht lesen, Spannung kommt jedoch zu keinem Zeitpunkt auf. Auch die Figuren wirken in meinen Augen eher fad und die Handlung ist zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar, jedoch habe ich mich durchaus das ein oder andere Mal bei der Lektüre amüsiert.

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Bewertung von zwilling aus Andechs am 24.06.2010 ***** weniger gut
Leider war dieses Buch nicht mein Fall. Gleicht eher einem Kurzkrimi und das Ende etwas seltsam.

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Bewertung von sarahjmj aus sparrieshoop am 11.04.2010 ***** sehr gut
Gutes Buch, ist aber eher eine Kurzgeschichte. Das Ende ist überraschend...

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Bewertung von Antje0702 aus Nauen am 26.10.2009 ***** sehr gut
Ich fand dieses Buch sehr spannend. Es ist nur leider viel zu kurz.

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Bewertung von dina aus Bonn am 10.10.2009 ***** schlecht
Leider fand ich dieses Buch sehr,sehr langweilig!Hab es zu ende gelesen,weil ich erwartete das irgendwas aufregendes passiert,was nicht der fall war. Nicht lesenswert!!!

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Bewertung von Annie liest aus Lust an der Freude am 10.08.2009 ***** weniger gut
Nö, also mein Fall war dieses Buch nicht.
Irgendwie ein bisschen lustig, ein bisschen öde, ein bisschen langweilig, und das Ende war vorhersehbar!
Nichts Ganzes und nichts Halbes. Zum Glück hat es nur 160 Seiten.....

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Bewertung von Lila aus Saarbrücken am 14.07.2009 ***** ausgezeichnet
Wieder mal ein tolles Buch von Karin Slaughter, diesmal etwas anderes als die Geschichten mit Sara Linton und Chief Tolliver, aber keineswegs schlecher!
Klasse Geschichte!

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Bewertung von redfox aus Sachsen am 31.05.2009 ***** weniger gut
Nette Geschichte, aber Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht
Martin Reed hat kein schönes Leben. Seine Mutter wünscht sich, dass er zum Alkoholiker wird oder schwul sei, nur damit sie sich in der entsprechenden Selbsthilfegruppe in Szene setzen kann. Wie gut, dass er unter Mordverdacht gerät…
Mehr Zusammenfassung kann man gar nicht schreiben, ohne zuviel zu verraten. Mich hat die Story eher enttäuscht, denn ich bin Slaughter-Fan und liebe die Geschichten um Sara Linton. Auf 154 wird dem Leser eine nette Story präsentiert, die eher lustig ist als spannend. Der Preis von 6,95 Euro finde ich dafür zu hoch – hier hätte Frau Slaughter lieber noch zwei oder drei gleichkurze Geschichten zusammen in einem Band veröffentlichen sollen. Auch die Leseprobe vom neuen Roman „Zerstört“ kann das Buch nicht aufwerten.
Wer also schmunzeln möchte und rund 7 Euro übrig hat – viel Spaß dabei. Allen anderen empfehle ich, das Geld lieber in den neuen Roman „Zerstört“ zu investieren, da ist es bestimmt besser angelegt.

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