Prof. König war Schüler des genialen Wissenschaftlers Schumann.
Prof. Schumann war der Namensgeber der Schuhmannfrequenz.
Der Frequenz in dem die Erde ihren Rhythmus hat, der Frequenz die
exakt die Frequenz des menschlichen Herzens darstellt. Das Werk des
Münchner Prof. "Unsichtbare Umwelt" war ein Standardwerk
für tausenden von Studenten. Heutige Erkenntnisse der modernen
Physik wären ohne seien Arbeiten nicht möglich geworden. Das
gewaltige großformatige Werk das in den 10 Jahren seines
Lieferbarkeit zigtausend Mal verkauft wurde erscheint nun in einer
Ausgabe die sich jeder Interessierte Leisten kann. Prof. König
steht in direkter Tradition von so genialen Geistesgrößen wie:
Nikola Tesla und Winfried Otto Schumann. Bei seinen Experimenten
zur drahtlosen Energieübertragung ohne Energieverlust erzeugte
Tesla damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische
Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar
künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabeiheraus, dass mit
jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz
ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und
durch sie hindurch dringen können. Damit hatte er die
elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt. Es war im
Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der
Technischen Universität München wollte seinen Studenten
Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm
stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht
zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann
den Studenten: Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die
eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen
Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz
herauskommt. Das war der Beginn der Entdeckung der so genannten
Schuhmannfrequenz.
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