Geschichte der Zeitmessgeräte, Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk, Atomuhr, Omega Speedmaster Professional, Kompensation, Funkuhr, Zeitschaltuhr, Uhrenanlage, Synchronuhr, Logische U
Quelle: Wikipedia. Seiten: 275. Nicht dargestellt. Kapitel:
Geschichte der Zeitmessgeräte, Geschichtliche Entwicklung der
Zeitübertragung per Funk, Atomuhr, Omega Speedmaster Professional,
Kompensation, Funkuhr, Zeitschaltuhr, Uhrenanlage, Synchronuhr,
Logische Uhr, Turmuhr, Stimmgabeluhr, Tachymeter, Chronograph,
Ernst von Bassermann-Jordan, Vektoruhr, Fliegeruhr, Schweizer
Bahnhofsuhr, Echtzeituhr, Hauptuhr, Digitaluhr, Räderuhr,
Glasenuhr, Blumenuhr, Binäre Uhr, Quarzkrise, Militäruhr, Handyuhr,
Lamport-Uhr, Wilduhr, Rolex GMT-Master, Deutsche Uhrenstraße,
Taucheruhr, Beyer Chronometrie, Chatelaine, Vogeluhr, Scheibenuhr,
Formuhr, Uhrenarmbandkalender, Zeitnormal, Schmuckuhr,
Minutensprunguhr, Uhrenbeweger, Kurzzeitwecker, Schlagzahluhr,
Baselworld, Figurenuhr, High Precision Event Timer, Zeitanzeige,
Omega Constellation, Nasenuhr, Analoguhr, Weltzeituhr,
Schwesternuhr, Retrograde Uhr, Isochronismus, Sinclair Radionics
Black Watch, Chronoprinter, Funksolaruhr, Watch Valley,
Mysterieuse, Eieruhr, Clocky, Post meridiem, Primäre Uhr. Auszug:
Die Geschichte der Zeitmessgeräte lässt sich bis vor 6000 Jahren
zurückverfolgen, als die Sumerer auf Tontafeln von Sonnenuhren
berichteten. Von dieser Erfindung, die als eine der größten der
Menschheit bezeichnet werden kann, existierte in einer einfachen
Version der Schattenstab, bei den Griechen Gnomon genannt. Um 2000
v.Chr. wurde von den Babyloniern das Sexagesimalsystem mit der
Basiszahl verwendet (eingeführt schon früher?), woraus sich später
das 12er-System (Duodezimalsystem) für die Stundeneinteilung
entwickelte. Die alten Ägypter unterteilten den Tag in zwei
12-Stunden-Zeiträume und verwendeten große Obelisken, auf denen die
Bewegung der Sonne verfolgt werden konnte. Wasseruhren gehörten zu
den ersten Zeitmessern, die nicht auf Beobachtungen der
Himmelskörper basierten. Eine der ältesten wurde im Grab des
ägyptischen Pharaos Amenhotep I., um 1500 v. Chr. gefunden. Etwa
325 v. Chr. kam die Wasseruhr zu den Griechen, die sie als
Klepsydren (Wasserdiebin) bezeichneten. Andere alte Zeitmessgeräte
sind die Kerzenuhren, die in China, Japan, England und im Irak
eingesetzt wurden. In Indien und Tibet waren die sogenannten
Timesticks (Räucherstäbchenuhr) weit verbreitet, sowie in einigen
Teilen Europas die Sanduhren. Die ältesten Uhren verwendeten den
Schatten der Sonne - versagten also bei trübem Wetter oder bei
Nacht - und gaben nur rohe Zeiten. Genauere Sonnenuhren erforderten
eine Berücksichtigung der Jahreszeiten, was beim Gnomon schwierig
war und später zur Ausrichtung des Schattenzeigers nach der
Himmelsachse führte. Die erste Uhr mit einem Hemmungsmechanismus,
der die Rotationsenergie in Schwingungen umsetzte, entwickelte ein
Grieche im 3. vorchristlichen Jahrhundert. Im 11. Jahrhundert
erfanden arabische Ingenieure Uhren, deren Zahnräder und Gewichte
mit Wasser angetrieben wurden. Eine Uhr im Musee d'Art et
d'Histoire de NeuchatelMechanische Uhren mit einer
Spindelhemmung entstanden um 1300 in Europa und wurden das
Standard-Zeitmessgerät, bis im 16.
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