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| Bewertung von Justizia13 aus Oberbayern am 17.09.2010 | |
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Ich fand den ersten Teril der Meerjungfrauen-Trilogie super. Es ist kurzweilig zu lesen und einfach so wie man es von Mary Janice Davidson gewohnt ist. Also ein MUSS für alle Fans. Genau so wie die beiden anderen Teile :o) Und was ich hier noch anbringen möchte, ich finde es sehr unverschämt in einer Rezension Texteile des Buches einzufügen. Es gibt schließlich noch Leute die wollen das Buch lesen und nicht gleich beim Lesen der Rezensionen wissen um was es sooooo genau geht und noch schlimmer, wie das Buch aus geht. Also bitte haltet euch doch mal etwas mit solchen Äußerungen zurück das verdirbt jegelichen Lesespaß. LG |
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| Bewertung von Vicky am 22.05.2010 | |
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SUPER ! Eine Meerjungfrau mit grünem Haar, die allergisch gegen Meeresfrüchte ist, mit Fischen spricht , im New England Aquarium als Meeresbiologin arbeitet, seekranhk ist und sozial absolut unverträglich ist. Daran können auch Arthut, der Meeresprinz vom Roten Meer und der Attraktive Meeresbiologe Thomas nich viel ändern, die beide um ihre gunst werben ... Wunderbar witziges buch, ideal für alle die der Vampirwelt für eine weile enfliehen wollen, allerdings muss man den Humpr von Mary - Janice Davidson mögen, sonst macht das Buch nicht so viel spaß. |
12 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von karinbul aus Burglengenfeld am 01.05.2010 | |
| wer Bücher von Mary Janice Davidson liest, wird sie lieben... |
1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Tanja aus Moormerland am 05.04.2010 | |
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Meerjungfrauen mal anders und die Männer erst! Eine Geschichte die unserer heutigen Zeit angepasst ist und dennoch viel Freiraum für Phantasie und Träumen lässt. Ein Meeresprinz der in Fred seine Traumfrau gefunden hat und sie das aber total kalt lässt- oder doch nicht?! |
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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 19.12.2009 |
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Dr. Frederika Bimm ist Meeresbiologin im New England Aquarium in Boston, Single, 26 Jahre alt, Meerjungfrau, allergisch gegen Schalentiere und ohne ihren Schwanz Nichtschwimmerin, also ganz und gar (un-)gewöhnlich. Ihre größte Sorge sind die Fische des Haupttanks, die in Hungerstreik getreten sind, weil sie sich weigert ihnen nachts die Pet Shop Boys vorzuspielen. Nur ihr Jugendfreund Jonas weiß, dass sie in Wirklichkeit eine Meerjungfrau ist. Freds Leben jedoch nimmt an dem Tag eine drastische Wendung, als sie ihre Eltern, bzw. ihre Mutter und ihren Stiefvater, beim Sex überrascht. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, erwartet sie im Aquarium ein neuer Mitarbeiter und eine extrem nervige Praktikantin. OK, der neue Mitarbeiter ist eigentlich gar nicht so schlecht, nett (nur sehr selten findet Fred überhaupt jemanden nett) und gutaussehenden, aber was soll's, denn da ist noch Artur, der Meermannprinz aus dem Schwarzen Meer, der von Fred verlangt, dass sie ein Meeresverschmutzungsproblem, schließlich ist sie ja seine Untertanin und damit muss sie ihm gehorchen und ihn lieben. Da ist es sehr praktisch, dass der neue Wissenschaftler und Prinz Artur das gleiche Ziel haben, nämlich den Verschmutzungsherd zu lokalisieren, der den Meermenschen das Leben schwer macht, sollen die beiden doch gemeinsam das Problem lösen. Klingt witzig und ist es auch. Betsy heißt hier Fred und statt Vampir ist sie Meerjungfrau. Statt des schwulen Doctors nun Jonas der Metrosexuelle, der auf ältere Frauen steht und gleich zwei Traummänner, die um Fred buhlen. Dennoch hat das Buch einige deutliche Logikprobleme. Zum einen kommt ein Meermann aus dem Schwarzen Meer um ein Toxinproblem zu lösen, dass nur eingeleitete Fäkalien sind, die eigentlich auch direkt aus dem schwarzen Meer stammen könnten. Zum anderen ist auch der Schluss irgendwie, ich weiß nicht, sehr fragwürdig. Die Autorin muss wohl irgendwo den Begriff "Postdoc" aufgeschnappt haben, ohne wirklcih zu erfassen was ein Postdoc ist, sonst würde sich nicht solche Sätze schreiben: "Das ist meine professionelle Meinung als Postdoc." (S. 198), denn Postdoc bedeutet nichts weiter, als dass derjenige seinen Doktor schon hat aber weiter forscht ohne bereits Gruppenleiter zu sein, also eine Zwischenstufe zwischen Doktorand und Gruppenleider, nichts anderes als ein ganz normaler Wissenschaftler mit Doktortitel. Insgesamt war die Geschichte mit 222 Seiten wohl für ein Taschenbuch zu dünn, daher wurde eine zusätzliche Geschichte hinten drangepackt, die ursprünglich im Buch "Dead an lovin' it" erschien: Monsterliebe. Wenn die Geschichte um Fred die Meerjungfrau noch unterhaltsam und seicht war, so ist diese Kurzgeschichte einfach nur grottig schlecht und passt Thematisch auch gar nicht. Hier verliebt sich der Werwolf Janet Lupo in einen Vampir. Weil dieser glaubt, sie wolle ihn verlassen, entführt er sie, fesselt sie ans Bett und den Rest der Geschichte wird eigentlich nur noch sehr, sehr, sehr ausführlich erzählt wie, wo, wann, wie lange und auf welche Art und Weise es die beiden miteinander treiben. Die Sprache ist dabei unterstes Groschenheftniveau und die ganze Geschichte wohl am besten als Sado-Maso Softporno zu bezeichnen: "Bitte..." stöhnte sie. "Bitte..." Hör nicht auf, Hör nie wieder auf. Härter, Mehr: Schneller: Bitte. Bitte. Bitte. (S. 261). Oder S. 266: [...] er versuchte sich vom Anblick der reizenden Janet abzulenken, die mit gespreizten Armen und Beinen auf seinem Bett lag. Erstaunlich - gerade hatte er über eine Stunde mit ihr verbracht, und jetzt hätte er sie sofort wieder nehmen können. Definitiv nicht jugendfrei, da sollte ein Altersfreigabeaufkleber drauf. Fazit: Fred die Meerjungfrau ist witzig und eine lustige Betsy Variante und durchaus Unterhaltung für zwischendurch, aber diese Kurzgeschichte am Schluss, die hätte man sich wirklich sparen sollen, die ist unterstes Niveau. |
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| Bewertung von mausi aus ingolstadt am 21.10.2009 | |
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Tja, so richtig vom Hocker gehauen hat mich dieser erste Meerjungfrauenroman nicht. Er ist stellenweise einigermaßen lustig Ansonsten ist es typisch Davidson, locker, fröhlich, leicht erzählt und zum fixen runterlesen. |
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| Bewertung von Dany am 20.10.2009 | |
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Fred (Frederika Bimm) ist zur Hälfte Meerjungfrau und volle Meeresbiologin. Wie praktisch, so kann sie in den riesigen Becken des Aquariums, in dem sie arbeitet, schwimmen. Fred hat nämlich leichte Probleme mit dem Meer, sie mag die Algen nicht, genau genommen findet sie sie widerlich. Genauso hat sie ein Problem mit Booten, sie ist schwer seekrank. Fred führt ein sehr ruhig und missmutiges Leben, ihr einziger Lichtblick ist ihr bester Freund Jonas, den sie noch aus Kindertagen kennt. Jonas war auch für mich ein Lichtblick, denn Fred ist sehr, merkwürdig. Freds Leben wird ordentlich durcheinander gewirbelt, als gleich zwei! Männer sich in sie verlieben. Der eine ist der smarte Meeresbiologe Thomas, der andere ist Artur, Prinz des Unterseevolkes. Nun darf Fred auch noch reichlich viel Zeit mit beiden verbringen, da sie eine Umweltsünde aufdecken müssen. Tja, so richtig vom Hocker gehauen hat mich dieser erste Meerjungfrauenroman nicht. Er ist stellenweise einigermaßen lustig, was aber vor allem an Jonas, dem heimlichen Star dieses Buches liegt. Ansonsten ist es typisch Davidson, locker, fröhlich, leicht erzählt und zum fixen runterlesen. Dafür gibt es 7 Punkte! Nun zur Bonusstory: Diese hat mir ehrlich gesagt besser gefallen als das ganze Buch. Frech, schnodderig, bezaubernd. Ein Vampir verliebt sich in eine Werwölfin, daraus hätte die Autorin mal ein ganzes Buch machen sollen und Fred wäre in der Shortstory besser aufgehoben gewesen. |
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| Bewertung von Netha_Nethas Schmökerkiste aus Hamburg am 16.10.2009 | |
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Das vorliegende Buch ist der erste Teil einer neuen Serie von Mary Janice Davidson. Nach der Vampirin-Betsy-Tailor- und der Werwolf - Reihe ist dies also die dritte Reihe aus der Feder der Autorin. Anhand des Klappentextes habe ich mir eine romantisch, spannende Geschichte vorgestellt. Das war leider nicht so. Die Meerjungfrau Fred erwischt ihre Eltern in einer sehr delikaten Situation und reagiert sehr gereizt. Ihre Sprache ist sehr gewöhnlich und flapsig, was sich durch die ganze Geschichte zieht. Fred ist laut Buch 29 Jahre alt, hat aber das Verhalten eines pubertierenden Teenies. Die Geschichte selbst ist alles in allem sehr oberflächlich gehalten, das Thema Umweltverschmutzung kommt gar nicht wirklich zum Zuge. Dafür wird aber sehr ausführlich erzählt, wie sich der Freund von Fred mit Freds Chefin sexuell vergnügt. Auch Fred wird durch die ganze Geschichte hinweg angebaggert, entweder von Thomas, dem menschlichen Meeresbiologen, oder von Arthur, dem Prinzen des Unterwasservolkes. Fred findet in der ganzen Geschichte kaum ein positives Wort, was mir beim Lesen schnell zu viel wurde. Einige Passagen sollten wohl humorvoll sein, leider konnte ich diese Art von Humor nicht teilen. Selbst die Szene, die Spannung versprach, eine Schießerei in einem Hotel, wird durch diese gereizte, gewöhnliche Sprache zunichte gemacht. Am Ende des Buches sind Zweifel bei Fred, wie kann es anderes sein, und dann ist auf einmal Schluss, wie abgeschnitten. Die Bonusstory in diesem Buch hat nichts mehr mit Meerjungfrauen zu tun, auf einmal sah ich eine Werwölfin vor mir. Sprachlich war diese Geschichte um einiges besser als die Titelstory. Mit diesem Buch konnte mich die Autorin gar nicht überzeugen. Oder die Übersetzerin hat hier sehr daneben gelegen. |
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| Bewertung von Theresa aus Sontra am 28.09.2009 | |
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Wirklich ein sehr tolles Buch. Mary Janice Davidson hat in diesem Buch die Meerjungfrau- Klischees wirklich wiederlegt. Frederika ist nicht perfekt und immer glücklich, sie ist mürrisch und hat immer einen Fluch auf der Zunge. Da ich das Buch bereits auf englisch ( noch viel mehr gemecker auf seiten von Fred =) ) gelesen hatte, konnte ich auf die Deutsche version nicht verzichten und kann sie nur weiter empfehlen. Denn die Story ist witzig und interessant. Ich freu mich schon auf den 2. Teil. Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
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sowas von oberflächlich, die gereiztheit von Fred zieht sich durchs
ganze Buch. Für mich das schwächste Buch welches ich von Mary …mehr