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Nancy Atherton 

Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe Bd.1

Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe Bd.1 - Atherton, Nancy

Roman

Aus d. Engl. v. Christine Naegele

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 7,95
  • Alle Preise inkl. MwSt.
  • 8 Webmiles sammeln
  • nicht lieferbar
  • Vergriffen, keine Neuauflage

Produktinformation
  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 317 S.
  • Seitenzahl: 317
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.36856
  • Deutsch
  • Abmessung: 18, 5 cm
  • Gewicht: 245g
  • ISBN-13: 9783442368563
  • ISBN-10: 3442368561
  • Best.Nr.: 22814729

Leseprobe zu "Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe Bd.1"

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Produktbeschreibung zu "Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe Bd.1"

Beschreibung

"Als ich von Tante Dimitys Tod hörte, war ich fassungslos. Nicht weil sie tot war, sondern weil ich bis dahin nicht wusste, dass es sie gegeben hatte." Frisch geschieden und mit kaum einem Dollar in der Tasche, glaubt Lori Shepard den Boden unter den Füßen vollends zu verlieren, als ihre geliebte Mutter stirbt. Da erhält sie die Nachricht von einer Anwaltskanzlei: Lori soll das Erbe von Tante Dimity antreten. Hat es Tante Dimity, die Figur aus den Gutenacht-Geschichten ihrer Kindheit, wirklich gegeben? Zusammen mit dem jungen Anwalt Bill Willis macht sich Lori auf den Weg nach England und findet in dem kleinen Dörfchen Finche Tante Dimitys Cottage, ihr ungewöhnliches Erbe - und das größte Abenteuer ihres Lebens!

Tante Dimity ist eine der ungewöhnlichsten Serienheldinnen der letzten Jahre.

Nancy Atherton schreibt in der schönen Tradition der englischen Landhauskrimis.

Kundenbewertungen zu "Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe Bd.1"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 6 Bewertungen):
4.2 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ****
sehr gut
Kundenbewertungen sortieren: hilfreichste - beste - neueste
Bewertung von Dine aus Eislingen am 24.07.2009
*****
sehr gut
Ich fand es erfrischend, mal einen krimiähnlichen Roman zu lesen ohne die typischen Krimisachen (Polizei, Verbrecher, Waffen, Blut, ...)
Was mich anfangs etwas verstört hat, war, das der Geist von Tante Dimity noch anwesend ist. Aber nach ein paar Augenblicken fand ich es schön und man kann sie immer "spüren", als guten Geist.
Ich konnte mir beim lesen richtig vorstellen, wie Tante Dimity immer anwesend ist, als würde sie die Geschichte selbst erzählen, in einem Schaukelstuhl sitzend, mit einer warmen Tasse Tee in der Hand.
die Liebesgeschichte die sich neben dem Erbe noch abspielt, als sie so viel privates über Tante Dimity und ihren lieben Bobby herausfinden fand ich auch ganz schön.

Es fehlt ein bisschen der Pepp, aber trotz allem lässt es sich gut lesen und der bekannte Rote Faden zieht sich meiner Meinung nach gut durch das ganze Buch :)
ich war echt positiv überrascht, aus was für Kleinigkeiten manchmal so tolle Geschichten entstehen können.
das wird ganz bestimmt nicht mein letztes Buch von Tante Dimity bleiben.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 17.05.2009
*****
sehr gut
Nach ihrer Scheidung und dem Tod der geliebten Mutter ist Lori Shepard seelisch völlig am Ende und lebt am Rande des Existenzminimums. Sie fällt aus allen Wolken, als sie eines Tages einen Brief der Anwaltskanzlei Willis und Willis erhält, in dem man ihr mitteilt, ihre Tante Dimity sei verstorben.
Für Lori unvorstellbar, denn bislang hielt sie Tante Dimity für eine erfundene Figur, deren fröhliche Geschichten ihre Mutter ihr und ihrem rosa Stoffhasen Reginald früher immer zum Einschlafen erzählt hat. Nun soll sie nach England reisen und dort ihr Erbe antreten. Zunächst gilt es jedoch, das Rätsel um die geheimnisvolle Tante zu lösen….

‘Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe’ ist kein Krimi im klassischen Sinne. Es gibt kein Verbrechen, keine Bösewichte und auch die Spannung hält sich in Grenzen. Dennoch hatte ich das Buch in wenigen Stunden verschlungen, denn die Geschichte liest sich flüssig und die Handlung nahm mich – spätestens als Lori und ihr Begleiter Bill in England ankamen – immer mehr gefangen.
Die Atmosphäre in Tante Dimity’s Cottage bleibt jedoch stets eher heimelig und entspannend: Es werden Haferflockenplätzchen gebacken, Wanderungen durch die wunderschöne englische Landschaft unternommen und vor allem die unzähligen Briefe von Lori’s Mutter und Tante Dimity gelesen. Briefe, die eine unglaubliche Wärme ausstrahlen und die ganz besondere Freundschaft zweier starker Frauen widerspiegeln, die ihr Leben trotz einiger Schicksalsschläge mit bewunderswertem Humor genommen haben. Im Laufe ihrer Nachforschungen lernt Lori nicht nur ihre Mutter und Tante Dimity besser kennen und taucht immer tiefer in deren Vergangenheit während des zweiten Weltkriegs ein, sondern erfährt auch einiges über sich selbst und darüber, wie sie ihren Platz im Leben finden kann.

Anfangs irritierte mich, dass manche Personen sich teilweise etwas unrealistisch verhielten, aber mit der Zeit begann ich, das Buch einfach als modernes Märchen zu lesen und war zufrieden, als sich am Ende alles aufklärte.
Wer für Mystery nicht viel übrig hat, kann übrigens beruhigt sein. Das Übernatürliche spielt nur eine verhältnismäßig kleine Rolle und wird von den Figuren sehr schnell hingenommen und kaum thematisiert.
Stattdessen geht es vielmehr darum zu lernen, die kleinen (und großen) Tücken des Lebens mit einem Lächeln zu meistern – was mit dem richtigen Partner an der Seite natürlich leichter ist. So gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte, die sich vielleicht etwas schnell entwickelt, aber trotzdem sehr schön in die Geschichte passt.
Das Ende ist rund, bietet aber noch genügend Stoff für die Fortsetzungen, die ich - Dank der liebenswerten, teils etwas verschrobenen Charaktere, der Wohlfühlatmosphäre und der Hoffnung auf weitere, leckere Rezepte – sicher auch noch lesen werde.

FAZIT: Ein gemütliches Märchen über Liebe, Schicksal und Selbstfindung.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
1 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Bartie aus Hagen i.Bremischen am 09.03.2009
*****
ausgezeichnet
Jeden Abend hat Loris Mutter ihr Geschichten über die geheimnisvolle Tante Dimity erzählt. Es waren witzige und sehr kluge Geschichten; später haben sie Lori viel Mut und Kraft im Leben gespendet. Als Lori vom Tod der Tante Dimity erfährt, ist sie gerade geschieden, hat kein Job und kein Geld, ihre Mutter lebt auch nicht mehr. Von der Anwaltskanzlei Willis & Willis erhält Lori eine Einladung: sie soll das Erbe von Tante Dimity antreten. Hier beginnt das Märchen, in dem Lori die Hauptrolle spielt. Sie bekommt viel Geld und kann sich all ihre Wünsche erfüllen. Sie lernt den jungen, etwas schüchternen Bill Willis Junior kennen, der ihr den Himmel voller Sternschnuppen zeigt und ihr Ihre Lieblingsblumen, tiefblaue Schwertlilien, schenkt. Bill steht ihr mit Rat und Tat zur Seite, als sie die Bedingung des Testaments erfüllen muss: einige Zeit im kleinen Cottage der Tante Dimity zu wohnen und ihr Geheimnis zu entdecken und das Problem zu lösen.
Die ganze Geschichte ist für mich wie ein modernes Märchen, in dem viele Wünsche in Erfüllung gehen. Sehr spannend und flüssig geschrieben sorgt für viel guter Unterhaltung für Jung und Alt. Man füllt sich in eine andere Welt versetzt, vergisst eigene Sorgen und Probleme.
Sehr empfehlenswert ist diese Lektüre für alle, die gerne träumen und nach Glück suchen.
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0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 16.02.2009
*****
sehr gut
Ein außergewöhnliches Buch. Spannend und trotzdem irgendwie beruhigend. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
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6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Nadine Dannenmann aus 73054 Eislingen am 26.12.2008
*****
gut
Ich fand es erfrischend, mal einen krimiähnlichen Roman zu lesen ohne die typischen Krimisachen (Polizei, Verbrecher, Waffen, Blut, ...)
Was mich anfangs etwas verstört hat, war, das der Geist von Tante Dimity noch anwesend ist. Aber nach ein paar Augenblicken fand ich es schön und man kann sie immer "spüren", als guten Geist.
Ich konnte mir beim lesen richtig vorstellen, wie Tante Dimity immer anwesend ist, als würde sie die Geschichte selbst erzählen, in einem Schaukelstuhl sitzend, mit einer warmen Tasse Tee in der Hand.
die Liebesgeschichte die sich neben dem Erbe noch abspielt, als sie so viel privates über Tante Dimity und ihren lieben Bobby herausfinden fand ich auch ganz schön.

Es fehlt ein bisschen der Pepp, aber trotz allem lässt es sich gut lesen und der bekannte Rote Faden zieht sich meiner Meinung nach gut durch das ganze Buch :)
ich war echt positiv überrascht, aus was für Kleinigkeiten manchmal so tolle Geschichten entstehen können.
das wird ganz bestimmt nicht mein letztes Buch von Tante Dimity bleiben.
War diese Bewertung für Sie hilfreich? JANEIN
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Eichhorst aus Berlin am 08.08.2007
*****
ausgezeichnet
Ein Lesevergnügen der besornderen Art... skurril und unterhaltsam, etwas befremdend und dennoch vertraut... Sie werden sich in diesem Buch zu Hause fühlen und noch mehr von Lori erfahren wollen...
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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
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Autorenporträt zu "Nancy Atherton"

Nancy Atherton ist keineswegs eine bezaubernde, grauhaarige englische Lady mit vorwitzigem Lächeln, mädchenhaften Charme und klugen Augen. Und sie hat auch noch nie mit dem Vikar und seiner Frau im Pfarrhaus Tee getrunken (aber sie hat einmal mit einem Vikar einen Orangensaft geteilt). Nancy Atherton ist einfach eine von England begeisterte Amerikanerin, die aus einer großen, lauten Familie stammt (fünf Brüder und zwei Schwestern!) und mit ihrer eigenen Familie seit einiger Zeit in einem ganz normalen Haus in Colorado Springs lebt. Ihr größtes Hobby: Sich am Schreibtisch weitere Abenteuer für Lori, Bill und ihre ungewöhnliche Tante Dimity auszudenken.

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