Quelle: Wikipedia. Seiten: 54. Kapitel: Fahndung, Schleierfahndung,
Schengener Informationssystem, Aktenzeichen XY ungelöst,
IMSI-Catcher, Polizei-IT-Anwendungen, Haftbefehl, Rasterfahndung,
Finaler Rettungsschuss, INPOL-neu, Vermisste Person, Kopfgeldjäger,
FBI Ten Most Wanted Fugitives, Polizeilicher Notstand,
FEIN-Kodierung, Personenfahndung, Polizeieinsatz, Polizeiliche
Lage, Operation Mikado, POLAS, Polizeikessel, Polizeiliche Taktik,
Verfolgungsjagd, Aufenthaltsermittlung, Operation Korn,
Beweissicherung, Einsatztraining, Streifendienst, Überwachung des
ruhenden Verkehrs, Bereitstellungsraum, Objektschutz,
Kontrollstelle, Steckbrief, Erster Angriff, Eigensicherung,
Festnahmetechnik, Öffentlichkeitsfahndung, Personenbeschreibung,
Informatorische Befragung, Lagemeldung, Close Quarters Battle,
America s Most Wanted, Sachfahndung, Phantombild,
Zeugensammelstelle, Polizeiliche Beobachtung, Operation Solare,
INPOL-Land-POLAS-Competence-Center, Sicherer, L-Stellung,
Kräftesammelstelle, Führungslehre, Vor- und Nachaufsicht, Stürmung,
Zugriff, Fahndungsfoto, Leberwursttaktik, Einsatzabschnitt,
Raumschutz, Einsatzlehre, Wanderkessel, Patras, Beweissichernde
Festnahme, Ripol, Einsatzplan, Registriergeld. Auszug: Aktenzeichen
XY ungelöst ist eine 1967 gestartete Fernsehsendung des ZDF. Von
1968 bis 2003 entstand sie in Zusammenarbeit mit dem
österreichischen ORF und dem Schweizer SF DRS. Ziel der Sendung ist
die Aufklärung von Straftaten. Mit Hilfe der Zuschauer sollen
ungeklärte Straftaten im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung
aufgeklärt werden. Dazu werden den Zuschauern in jeder Sendung drei
bis fünf ungelöste Kriminalfälle in Form von etwa zehnminütigen
filmischen Rekonstruktionen (Filmfälle) vorgestellt, in denen die
polizeilich ermittelten Fakten veranschaulicht werden. Des Weiteren
werden Fälle behandelt, bei denen anhand von eingeblendeten
Personenfotos, Phantombildern oder Abbildungen markanter
Gegenstände nach Straftätern oder der Identität unbekannter Toter
gefahndet wird (Studiofälle). Zuschauerhinweise können per Telefon
oder Internet abgegeben werden. Nach Angaben der Redaktion werden
im Durchschnitt etwa 40 Prozent der ausgestrahlten Fälle
aufgeklärt. Die Sendung startete am 20. Oktober 1967. Urheber des
Formats und erster Moderator war Eduard Zimmermann. Er gab die
Sendung nach der 300. Folge am 24. Oktober 1997 an Butz Peters ab,
der sie gemeinsam mit Zimmermanns Adoptivtochter Sabine Zimmermann
moderierte, die bereits seit der 200. XY-Folge (1987) im Münchner
Studio neben Zimmermann die Fahndungen präsentierte. Seit dem 18.
Januar 2002 moderiert Rudi Cerne die Sendung. Mit Aktenzeichen XY
ungelöst schuf Eduard Zimmermann in Zusammenarbeit mit dem ZDF 1967
eine Weltneuheit. Zwar war schon vorher in Nachrichtensendungen mit
Fotos und Phantombildern nach Tätern gefahndet worden, doch als
eigenständiges Sendeformat war die Fernsehfahndung vor diesem
Zeitpunkt noch unbekannt. Die Idee zur Sendung kam Zimmermann bei
der Arbeit an seiner 1963 gestarteten Sendereihe Vorsicht Falle!,
in der er die Zuschauer vor aktuellen Betrugsmaschen (Untertitel:
Nepper-Schlepper-Bauernfänger) warnte und von den Zuschauern
daraufhin oft entsprechende Personenbeschreibungen und