Stadt der Verlierer / David-Spandau-Roman Bd.1 - Depp, Daniel
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Daniel Depp 

Stadt der Verlierer / David-Spandau-Roman Bd.1

Roman

Dtsch. v. Regina Rawlinson
Broschiertes Buch
 
3 Kundenbewertungen
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Stadt der Verlierer / David-Spandau-Roman Bd.1

David Spandau, Ex-Hollywoodstuntman und Gelegenheitscowboy, soll als Privatdetektiv in Los Angeles den angesagten Jungstar Bobby Dye beschützen, als dieser Morddrohungen erhalten hat. Schnell kommt Spandau dahinter, dass der Clubbesitzer und Großdealer Richie Stella etwas gegen den jungen Schauspieler in der Hand hat und ihn erpresst. Spandau und sein Freund Terry McGuinn, trinkfester, eins sechzig großer irischer Womanizer mit schwarzem Gürtel in diversen Kampfsportarten, hecken einen riskanten Rettungsplan aus. Und hier kommt Alison, Stellas attraktive Geschäftsführerin in einem seiner Clubs, ins Spiel ...

Besser geht s nicht!
David Spandau hat die Arbeit als Stuntman aus Altersgründen an den Nagel gehängt, arbeitet als Privatdetektiv und lässt sich regelmäßig beim Rodeo aus dem Sattel werfen. Zudem pflegt er einen starken Hang zum Whiskey, zum guten alten Wilden Westen und zu seiner Exfrau Dee. Sein neuer Auftrag lautet, Bobby Dye, den angesagtesten Shootingstar am Hollywood-Himmel, zu beschützen, weil dieser Morddrohungen erhalten hat. Aber schnell kommt Spandau dahinter, dass der Clubbesitzer und Großdealer Richie Stella etwas gegen den jungen Schauspieler in der Hand hat und ihn erpresst.
Mit David Spandau betritt eine melancholisch-sympathische Detektiv-Figur die internationale Thriller-Szene. Hautnah erleben wir die schmutzige Seite der Glitzer- und Glamourwelt von Hollywood. Daniel Depp jagt in seinem schräg-coolen Roman exzentrische Schauspieler, kinobesessene Mafiabosse und liebestrunkene Mörder auf der Suche nach Geld und Ruhm durch die Stadt der Engel. Herrlich böse, hinreißend komisch und überaus spannend.
"Stadt der Verlierer" ist ein wunderbar böser Roman über Hollywood.


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 316 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 316
  • Goldmann Taschenbücher Bd.47535
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 118mm x 25mm
  • Gewicht: 275g
  • ISBN-13: 9783442475353
  • ISBN-10: 344247535X
  • Best.Nr.: 32575841
"Was für ein Buch! Ich bin wahnsinnig stolz auf meinen Bruder." Johnny Depp in USA Today

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
David Spandau war Stuntman und ist nun Privatdetektiv in Hollywood. Kaum hat man den Klappentext gelesen, poppen sofort alle möglichen Assoziationen zum Inhalt dieses Buchs auf. Wenn man dann noch weiß, dass Autor Daniel Depp der Bruder von Hollywoods Allzweckwaffe Johnny Depp ist, gibt es fantasietechnisch kein Halten mehr. Insiderwissen! Verfolgungsjagden! Effekte! Doch damit tut man Daniel Depp unrecht. Natürlich tummeln sich in "Stadt der Verlierer" eine nicht geringe Zahl von Traumfabrik-Prototypen, von dumpfen Schlägern über Mafiabosse bis hin zu leichtgläubigen Filmstars. Doch wenn man weiterliest, entwickelt Depp ebenso liebenswerte wie verabscheuungswürdige Charaktere, die so gar nichts mit dem viel besungenen Glamour Hollywoods zu tun haben. Bisher schrieb Depp vor allem Drehbücher, von denen eines für die Goldene Palme in Cannes nominiert war. Dies ist sein erster Roman, der in manchen Momenten vielleicht etwas zu moralisch daherkommt. Sein Zweitling rund um Ermittler David Spandau ist aber bereits in Arbeit. Er könnte zum Befreiungsschlag werden. (es)

"Ein wunderbar witzig-böser Kriminalroman über Hollywood. Viel Situationskomik und pointierte Dialoge von jemandem, der als Drehbuchautor offenbar Übung in dieser Kunst hat - das zeichnet 'Stadt der Verlierer' aus."
Daniel Depp, Drehbuchautor und Produzent, wurde für sein Drehbuch zum Film "The Brave" für die Goldene Palme in Cannes nominiert. Er lebt in Kalifornien und Frankreich und schreibt gerade den zweiten David-Spandau-Roman.

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Als der Transporter aus dem Laurel Canyon Boulevard in die Wonderland Avenue abbog, fragte Potts: »Wie viele Tote hast du schon gesehen?«
Squiers überlegte eine Minute mit angespannter Miene, als ob ihm das Denken Schmerzen bereitete. Was es wohl auch tat. Davon war Potts überzeugt. Schließlich fragte Squiers zurück: »Beim Bestatter oder bloß so?«
Das war genau die Art von Antwort, mit der er Potts in den Wahnsinn treiben konnte. Da stellte man ihm eine simple Frage, und er brauchte drei volle Tage, um einem mit einer schwachsinnigen Gegenfrage zu kommen. Deswegen kotzte es Potts auch so an, mit ihm zusammenzuarbeiten.
»Bloß so, du Arsch. Logisch. Keine alten Omas in der Holzkiste.«
Worauf Squiers eine neue Runde Gehirnakrobatik und Gesichtsgymnastik einlegte. Bis der mit Denken fertig ist, könnte ich mir locker irgendwo eine Tasse Kaffee genehmigen, dachte Potts. Am liebsten hätte er ihm eins übergebraten. Aber er biss sich bloß auf die Lippen, drehte den Kopf zur Seite und sah aus dem Fenster.
Die steile, kurvenreiche Straße, auf der sich der altersschwache Transporter den Berg raufschleppte, schien überhaupt nicht mehr aufhören zu wollen. Squiers fuhr, wie immer, weil Squiers gern fuhr und Potts nicht. In Potts' Augen musste man ein Idiot oder ein Irrer sein, um sich in Los Angeles freiwillig ans Steuer zu setzen. Auf Squiers traf beides zu. Potts hatte irgendwo gelesen, dass in L. A. mehr als zehn Millionen Leute leben. Leute, die buchstäblich ihr halbes Leben auf der Straße verbringen. Stellenweise auf zwölfspurigen Fahrbahnen, mit hundertzwanzig Sachen, Stoßstange an Stoßstange, in einem tonnenschweren Haufen aus Glas und Blech, die Finger ums Lenkrad gekrallt. Wer zu langsam fährt, dem kracht einer hinten drauf. Wer zu schnell fährt, der kann nicht rechtzeitig bremsen, wenn vor ihm ein scheintoter Alter wegen einer Halluzination in die Eisen steigt und sich eine Kolonne von hundert Autos wie eine Ziehharmonika zusammenstaucht. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als mit dem Strom zu schwimmen, scheißegal, wie blödsinnig es ist. Man lässt sich treiben und versucht, nicht an die mathematische Unmöglichkeit des Ganzen zu denken und nicht an dem unerschütterlichen, blinden Optimismus zu zweifeln, dass dieser Wahnsinn funktionieren kann, ohne dass man nach spätestens fünfzehn Sekunden schwer verletzt oder tot auf der Strecke bleibt. Weil auf einer Schnellstraße in L. A. aber andererseits tatsächlich alle fünfzehn Sekunden ein Mensch schwer verletzt oder getötet wird, ist es völlig normal, sich darüber einen Kopf zu machen. Wer in L. A. Auto fährt, muss schon einen ausgeprägten Todestrieb haben.
Was Potts aber am meisten gegen den Strich ging, war die Tatsache, dass sich alle vormachten, sie wüssten, was sie taten, obwohl das eindeutig nicht der Fall war. Ein Blick aus dem Fenster in die vorbeirauschenden Gesichter genügte, um jede Hoffnung fahren zu lassen. Auf der Überholspur nichts als Säufer, Teenager im Hormonrausch, überforderte Hausfrauen, die mit ihren Kids schimpften, gestresste Manager, die in ihre Handys brüllten, Greise, Halbblinde, Loser, die mit dem Leben abgeschlossen hatten, übermüdete und aufgeputschte Lastwagenfahrer mit zig Tonnen Toilettenartikeln auf dem Anhänger. Visagen wie aus einem Horrorfilm. Eine falsche Bewegung, und alle sind tot. Um zu funktionieren, musste man sich selber belügen. Und das war es, was Potts so zu schaffen machte. Potts war kein Optimist. Wer fünf Jahre in einem texanischen Knast gesessen hat, ändert seine Meinung über die Menschheit. Es laufen so viele Psychopathen frei herum, dass es ein Wunder ist, wenn man morgens lebendig in seinem Bett aufwacht, ganz zu schweigen davon, eine Fahrt auf einem Superhighway heil zu überstehen. Das alles musste man verdrängen und sicher in einem Gehirnkämmerlein wegsperren, bevor man aus dem Haus ging. Man musste sich zwingen, alles zu vergessen, was man über das Leben wusste und als wahr erkannt hatte, und so tun, als wären die Menschen eben doch gut und nicht nur die Horde von Dieben, Spinnern und Drecksäcken, als die man sie kennengelernt hatte. Und das machte Potts wahnsinnig. Es war anstrengend, sich dauernd etwas vorzumachen. So verdammt anstrengend, dass er ständig hundemüde war.
Potts warf einen Blick auf Squiers, der mit gerunzelter Stirn stur über das Lenkrad blickte und den großen Denker markierte. Riesig, bleich und blöde, war er das genaue Gegenteil von Potts, der fast so etwas wie Bewunderung für ihn übrig hatte, obwohl er es kaum aushielt, ihn um sich zu haben, und der Meinung war, dass die Welt um einiges sicherer wäre, wenn Squiers von einem Zug überrollt würde. Squiers war langsam und umständlich, und was sich in seinem Oberstübchen abspielte, hatte keinerlei Ähnlichkeit mit dem, was in Potts' Kopf ablief. Squiers machte sich nie Sorgen, wurde nie nervös, hatte nie Angst, konnte im Stehen schlafen wie eine Kuh. Er stellte keine Fragen, gab keine Antworten, stritt sich nicht rum. Entweder er tat etwas, oder er ließ es bleiben, und weil die Entscheidung darüber offenbar ohne jeglichen Denkprozess zu Stande kam, wusste man vorher nie genau, wie sie ausfallen würde. Er war vielleicht der zufriedenste Mensch, dem Potts je begegnet war. Ein Film über ein blutiges kleines Kettensägenmassaker oder ein Stapel billiger Pornohefte genügten, und Squiers war selig wie ein Kleinkind. Potts dagegen hatte es am Magen und rechnete fest damit, dass ihm eines schönen Tages der Himmel auf den Kopf fallen würde. Und deshalb beneidete er Squiers ein bisschen, auch wenn er ihn auf den Tod nicht ausstehen konnte. Richie, der sie gern als Dick und Doof bezeichnete, machte Witze darüber, dass sie zwar zusammengenommen den perfekten Mitarbeiter abgaben, einzeln jedoch die totalen Vollnullen waren. Für Richie hatte Potts auch nicht besonders viel übrig, obwohl er gut löhnte und man als Exknacki nicht allzu wählerisch sein konnte.
Der Transporter fuhr immer höher und höher hinauf, raus aus dieser Welt und rein in die nächste, vorbei an schweineteuren Häusern auf Stelzen, die Millionen gekostet hatten und trotzdem mit dem Arsch dreißig Meter über einem Canyon hingen. Man sollte doch meinen, dass bei so viel Kohle auch noch ein Garten mit drin gewesen wäre. Potts konnte sich ein Leben ohne Garten nicht vorstellen. Ein Garten musste sein.

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Kundenbewertungen zu "Stadt der Verlierer / David-Spandau-Roman Bd.1"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 27.01.2012 ***** gut
Kurzbeschreibung:
David Spandau, Ex-Hollywoodstuntman und Gelegenheitscowboy, soll als Privatdetektiv in Los Angeles den angesagten Jungstar Bobby Dye beschützen, als dieser Morddrohungen erhalten hat. Schnell kommt Spandau dahinter, dass der Clubbesitzer und Grossdealer Richie Stella etwas gegen den jungen Schauspieler in der Hand hat und ihn erpresst. Spandau und sein Freund Terry McGuinn, trinkfester, eins sechzig grosser irischer Womanizer mit schwarzem Gürtel in diversen Kampfsportarten, hecken einen riskanten Rettungsplan aus. Und hier kommt Alison, Stellas attraktive Geschäftsführerin in einem seiner Clubs, ins Spiel ...

Es handelt sich in gewisser Weise zwar um einen Krimi, denn es gibt diverse Tote, aber andererseits fehlen auch gewisse Krimi-Elemente. Die Polizei kommt z. B. gar nicht vor. Es ist sicherlich ganz interressant, mal hinter die Kulissen Hollywoods zu schauen, wo es scheinbar hoch hergeht, doch mein Fall war dieser Krimi nicht so ganz. Es ist immer direkt klar, wer wen umgebracht hat. Ich würde dieses "Werk" eher als Milieustudie bezeichnen. Es war zwar irgendwie interressant, aber ich werde mir ganz sicher den zweiten Band nicht kaufen.

Bisher erschienene David Spandau"-Krimis:

1. Stadt der Verlierer
2. Nächte in Babylon

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Bewertung von Tingeltangelbob aus Bad Berka am 09.09.2010 ***** ausgezeichnet
„Zynisch, sexy, komisch, spannend, richtig gut!“, schreibt die Daily News, New York und trifft damit ins Schwarze.
Und ja, sie haben richtig gelesen. Ein Depp kommt selten allein. Daniel Depp ist der ältere Halbbruder von Johnny Depp, doch man tut dem herrlichen Debütwerk des sonstigen Drehbuchautors unrecht, wenn man behauptet, es müsse vom Rampenlicht des Bruders leben, denn das hat dieser Roman keineswegs nötig.
„Stadt der Verlierer“ – was kann das nur sein? Na klar, einzig und allein Los Angeles, die Stadt Hollywoods, die Stadt der Engel. Denn hinter der Fassade aus Glamour, Stars und Glitzer verbirgt sich eine smogverseuchte, ätzende Welt voller Sinn und Irrsinn.
Aber vorerst zur Story: David Spandau, Ex-Stuntman, Privatdetektiv, Ende 30, Möchtegern Cowboy, Whiskey Liebhaber, unglücklich getrennt und der Sarkasmus in Person. Mehr braucht man vorerst nicht zu wissen über die einsame Hauptfigur des Romans. Sein neuer Auftrag lautet: Bobby Dye. Der momentan begehrteste Shootingstar am Hollywood-Himmel über LA. Dieser hat Morddrohungen erhalten, doch das gesamte Ausmaß der Misere wird Spandau erst später bewusst, als er herausfindet, dass Richie Stella, Großdealer und Clubbesitzer etwas gegen Bobby in der Hand hat und ihn erpresst. Und so dreht sich die Spirale immer weiter unausweichlich auf eine Katastrophe zu und am Ende bleibt nur eins: Die Show muss weitergehen. Was auch passiert.
Schräg-lakonische Dialoge prägen den Roman, der einem mal die dunkle Seite der Filmbranche offenbart. Spannung harmoniert mit Witz und Coolness auf oberstem Niveau der Unterhaltungskunst, ohne dabei ins Geschmacklose abzurutschen. Ein exzellenter Roman für jeden mit einer Vorliebe für launische Schauspieler, kinofanatische Mafiosis und mittendrin David Spandau, der Kerl mit der harten Schale und dem weichen Kern.
Ab der ersten Seite zieht es den Leser ins Buch und lässt ihn nicht mehr los. Mit wahnsinnig coolem Schreibstil und dem Wissen eines Insiders, das ein Drehbuchautor hat, macht Daniel Depp „Stadt der Verlierer“ zu einer herrlich bösen und sarkastischen Hommage an Hollywoods Herz – Los Angeles.

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Bewertung von Everett aus Barsinghausen am 25.06.2010 ***** ausgezeichnet
Gewinner gibt es in der Stadt des Films wirklich sehr wenige. Selbst der bekannte Schauspieler ist eigentlich ein Verlierer, der nicht frei entscheiden kann. Eben diesen Schauspieler soll David Spandau beschützen. Als ehemaliger Stuntmen kennt sich der Gelegenheitsrodeoreiter in der Filmbrache aus.
Bei seiner Arbeit kommt Spandau einer Erpressung auf die Spur, die sich im Endeffekt als etwas zu groß entwickelt und ungeahnte Folgen nach sich zieht.
In einer tollen Darstellung der Charaktere, in abgeklärter, ironischer und cooler Sprache schreibt der Autor über den ganz normalen Wahnsinn in der Stadt der Engel.
Die Figur des David Spandau wir gut dargestellt und trotz, oder gerade, seiner äußeren rauen Schale finde ich ihn sehr sympathisch. Dazu hat er auch einen weichen Kern, der dann manchmal hinderlich ist und leider ist da nicht wirklich Glück in der Liebe. Aber gerade das macht den Roman lesenswert. Alles ist facettenreich dargestellt, nichts ist nur schwarz oder weiß und selbst der ehemalige Gefängnisinsasse hat seine netten Seiten.
Ein gelungener Roman, den ich gerne in einem Rutsch durchgelesen hätte, wenn die Zeit dafür da gewesen wäre.
Aber, laut Verlag, ist ein zweiter Roman über David Spandau in Arbeit, auf den ich mich schon sehr freue.

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