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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 01.09.2011 | |
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Eibn Buch die man weiter empfelen MUSS! Ich habe so viele Freude bei sene lektüre erlebt so dass ich alle Leseraten sagen muss: Sucht ihr gute Literatur? dann nichts wie ran an diesen Buch!!! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Sven am 20.07.2011 | |
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Ein sehr spannendes Buch, das man eigentlich nicht mehr weglegen möchte. Ich habe es in kürzester Zeit gelesen und war danach traurig weil es "nur" ca.400 Seiten hat. Schade, daß die besten Bücher immer so schnell vorbei sind! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von biwa75 aus Mainz am 22.06.2011 | |
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Ein sehr bewgendes Buch. Es ist extrem fesselnd geschrieben. Man fühlt sich in die Zeit des 2. Weltkrieges zurückversetzt. Es ist so faszinierend, dass man es gar nicht aus den Händen legen kann und will und zeitgleich so erschreckend, dass man einfach die Augen zumachen möchte.... Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Readingmouse aus Landau am 02.01.2011 | |
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Ein super tolles, interessant verfasstes Buch über da (über)Leben im 2. Weltkrieg. Faszinierende Informationen über die Hintergründe des Krieges und die auch unter schlimmsten Lebensbedingungen existierende Liebe. Ein ganz besonderes Buch, dass einem aufzeigt, wie lebenswichtige Freundschaft ist. Ich konnte das Buch nicht weglegen, musste es an einem Stück lesen! Super empfehlenswert, gerade jetzt zur Winterzeit. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Juergen aus Landshut am 11.12.2010 | |
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Super, mit Stadt der Diebe ist David Benioff trotz der Tragik und des Irrsins des Krieges ein amüsanter aber trotzdem nachdenklich machender Roman gelungen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von mama aus Bad Berka am 16.09.2010 | |
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Leningrad im Kriegswinter 1942, eine von den Deutschen ausgehungerte Stadt. Lew und Kolja sind zwei junge Männer, die wie alle anderen ums Überleben kämpfen. Der eine plündert, der andere desertiert - auf beide Vergehen steht die Todesstrafe. Doch sie bekommen eine Chance: Sie sollen in 6 Tagen 12 Eier besorgen, dafür bleiben sie am Leben. Eine rasante Suche beginnt. Lew und Kolja hören von einem Huhn auf dem Dach, welches sich als Hahn entpuppt. Sie entkommen Kannibalen, verlassen die Stadt, treffen Partisanen, werden verhaftet und.... und sie werden Freunde, in einer Zeit, wo man jemanden braucht, wenn man kaum noch ertragen kann, was man sieht und erlebt. David Benioff erzählt die Geschichte seines Großvaters, mal spannend, mal komisch; mit Bildern, die erschüttern, aber immer glaubhaft. Fast unvorstellbar erweist sich diese Zeit für Leute, die nicht wissen, was es heißt, ums nackte Überleben zu kämpfen - und das jeden Tag. Die Geschichte von Lew und Kolja zieht den Leser vollkommen in ihren Bann. Man fühlt mit ihnen und sieht die Welt durch ihre Augen - ungeschönt, ehrlich, aber nicht ohne Hoffnung. Wie gesagt, 12 Eier in 6Tagen! |
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| Bewertung von Gudi aus Saarland am 14.08.2010 | |
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super Schmöker, ohne Langeweile Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von olgica am 17.06.2010 |
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Russland 1942. Der Winter ist streng und aufgrund des Krieges gibt es so gut wie nichts mehr zu Essen. Die Menschen ernähren sich von Brot aus Sägemehl und den so genannten Büchereilebkuchen, kleine Riegel aus Buchleim. Auf der Suche nach Nahrung stößt der 17jährigen Lew auf die Leiche eines abgestürzten deutschen Soldaten. Als er diesen durchsucht, wird er festgenommen. Im Krestygefängnis lernt er den wenige Jahre älteren Deserteur Kolja kennen. Die beiden rechnen fest damit exekutiert zu werden, denn in diesen schweren Zeiten wird so gut wie jeder Verstoß mit dem Tode bestraft. Aber der Oberst bietet ihnen einen Tausch an: Ihr Leben gegen 12 Eier. Die sollen die beiden für den Hochzeitskuchen der Tochter des Obersts besorgen. Eine unmögliche Aufgabe in der ausgehungerten Stadt. David Benioff erzählt mit großer Spannung von den Erlebnissen zweier junger Männer im Krieg. Durch die Einleitung, in der ein Mann seine Großeltern bittet ihm vom Krieg zu erzählen, entsteht der Eindruck es handle sich um eine wahre Begebenheit. Doch bestätigt wird dies nicht, wie es sonst bei Zeitzeugenberichten üblich ist. Doch aufgrund der sehr realistischen Darstellung des Krieges und auch dessen Folgen für die Zivilbevölkerung liegt die Vermutung sehr nahe, dass sich die Geschehnisse tatsächlich so zugetragen haben. Stellenweise herrscht große Brutalität, doch auch Humor kommt nicht zu kurz und die Bedeutung wahrer Freundschaft zieht sich durch die ganze Lektüre. Ein stimmiger Abenteuerroman der sich an keine bestimmte Zielgruppe richtet. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Kristina König aus Herford am 22.05.2010 | |
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In "Stadt der Diebe" erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters. Lew Beniow hat während der Belagerung Leningrads durch die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges Unvorstellbares gesehen und erlebt. Sein Enkel findet sensible und eindringliche Worte, um diese fassbar zu machen. David Benioffs Ton ist leicht und voller Humor, der die Tragik und Grausamkeiten dieser Geschichte erträglich macht. Sein wundervoller Stil unterstreicht die klúgen Aussagen des Romans. Als Leserin habe ich ganz beiläufig eine Menge über die russische Kultur, Geschichte und Seele gelernt. Dunkelheit und Humor sind hier auf einzigartige Weise miteinander verzahnt. Die Charaktere leben, sind begreifbar und plastisch, fein herausgearbeitet und eigenwillig. ´Selbst die Nebenfiguren zeichnet Benioff eindrücklich. Sein Roman ist schalkhaft, klug, aufwühlend und verstörend. Das Ende ist bitter-romantisch, auf eine sehr lakonische Art und Weise. Jede Szene besitzt ein angemessenes Gewicht, nie wird Drama um des Dramas willen gemacht. Im Gegenteil: Die schlimmsten Szenen schildert der Autor besonders feinfühlig,deutet nur an, zeichnet sie unaufdringlich, fast schon schlicht. Gerade dadurch gewinnen sie Eindrücklichkeit. Ich kann gerade kein neues Buch anfangen, da ich noch an "Stadt der Diebe" zu knabbern habe. Es ist stellenweise schwer verdaulich, aber gerade dadurch umso wertvoller. Die Figuren, die Stimmung, die Landschaftsbeschreibungen, das Geschehen selbst hat sich mir eingebrannt und wirkt noch nach. "Stadt der Diebe" ist ohne Zweifel ein Highlight meines Lesejahres. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
7 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Evil Knievel aus Leipzig am 15.02.2010 | |
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Absolut gutes Buch über die Sinnlosigkeit des Krieges. Durch die skurrile Aufgabe 12 Eier im ausgehungerten Leningrad zu besorgen beginnt die Freundschaft zwischen Lew und Kolja... Zuviel möchte ich nicht verraten, nur dass es ein außergewöhnliches Buch ist, mit einer spannenden und mitreißenden Handlung. Der Leser ist hin und her gerissen zwischen Lachen, Entsetzen und Trauer. Selten ein Buch gelesen, dass innerhalb kurzer Zeit so viele Emotionen hervor ruft... Sehr, sehr gutes Buch....nur zu empfehlen!!! |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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| wie neu | 3,00 | 2,20 | Banküberweisung, PayPal | Anastasia01 | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 3,50 | 1,70 | Banküberweisung | lesefix89 | 100,0% | ansehen |
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