Sprachen der Lyrik

Sprachen der Lyrik

Von der Antike bis zur digitalen Poesie
Hrsg. v. Klaus W. Hempfer
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Die Lyrikforschung ist im Vergleich mit der in den vergangenen Jahren intensiv betriebenen Narratologie in ein deutliches Theoriedefizit geraten. Die Beiträge des Bandes verstehen sich als Antwort auf die Rückzugsposition der letzten Jahrzehnte, derzufolge sich das, was Lyrik sei, immer nur mit Blick auf je spezifische historische Kontexte bestimmen lasse, und erarbeiten aus unterschiedlichen Perspektiven systematische Fundierungen für Phänomene von den antiken Ursprüngen im Gesang zur lyra bis zur lyrisme-Debatte im Frankreich des ausgehenden 20. Jahrhunderts


Produktinformation

  • Verlag: Steiner (Franz
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 464 S. 240 mm
  • Seitenzahl: 464
  • Text und Kontext Bd.27
  • Best.Nr. des Verlages: DAV-TITEL-56731
  • Deutsch
  • Abmessung: 240mm x 170mm x 28mm
  • Gewicht: 770g
  • ISBN-13: 9783515092043
  • ISBN-10: 3515092048
  • Best.Nr.: 25027101
Klaus W. Hempfer, geb. 1942, ist Professor für Romanische Literaturwissenschaft an der FU Berlin. Forschungsschwerpunkte: Literatur und Epistemologie, europäische Renaissanceliteratur, französische Lyrik des 19. Jahrhunderts, Intermedialität.