Splitter - Fitzek, Sebastian
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Sebastian Fitzek 

Splitter

Psychothriller

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Splitter

Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür - und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht ...


Produktinformation

  • Verlag: Droemer/Knaur
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 375 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 140mm x 30mm
  • Gewicht: 571g
  • ISBN-13: 9783426198476
  • ISBN-10: 3426198479
  • Best.Nr.: 25546041
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Fitzek ist ein Zampano, ein Blender und Macher zugleich, ein Zauberer und Angeber, kurzum: einer, bei dem es alle paar Minuten einen großen Knall tun muss. Und das tut's in "Splitter". Es gibt Verschwörungstheorien und Mystik, an den Kopf gehaltene Waffen und ausgeschlagene Zähne, Tote und Totgesagte, Liebe, Leid und Leberschäden, alles gesotten mit Psychotalk und Medizingeschwafel. Doch wie die x-te Rakete im Silvesterfeuerwerk ist der fünfte Fitzek langweilig. Abgenutzt. Nach dem Gänsehautdebüt "Die Therapie" fiel es ohnehin schwer, Fitzek irgendwas zu glauben, aber er rappelte sich mit "Amokspiel" und "Das Kind", in dem es suggestiv, seltsam aber nicht gänzlich psychotisch-surreal zuging, zurück in die Glaubwürdigkeit. Doch mit "Der Seelenbrecher" hat er ein tiefes Loch ins Leservertrauen geschlagen und an dessen Boden krebst "Splitter" nun hilflos herum. Inhalt: Streetworker Marc Lucas hat bei einem Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren und plagt sich nun mit Trauer, Schuldgefühlen, einem Splitter, der ihn zu lähmen droht - und ominösen Gedächtnisforschern, die seine Erinnerung mit allen Mitteln löschen und ihm neue eintrichtern wollen. Oder es schon getan haben. Oder, oder, oder. Abstrus? Ja, sehr. Und deswegen leider nach ein paar Wendungen und Wirrungen auch nicht mehr spannend. (kab)
Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller "Die Therapie" eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern "Amokspiel", "Das Kind", "Der Seelenbrecher", "Splitter" und "Der Augensammler" festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.

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Kundenbewertungen zu "Splitter" von "Sebastian Fitzek"

46 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 46 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 14.03.2013 ***** ausgezeichnet
Höchster Psychothriller-Genuss!

Marc Lucas ist traumatisiert. Seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Marcs einziger Anker in seiner Trauer ist sein Schwiegervater und ein Splitter in seinem Nacken erinnert ihn ständig an die Tragödie, die sein Leben für immer verändert hat. Marcs Schwiegervater Constantin kümmert sich fürsorglich in seelischen und medizinischen Belangen um seinen Schwiegersohn. Doch Marc ist so aus der Bahn, dass er nach einem Strohhalm greift, der ihm in der Bleibtreu-Klinik angeboten wird: Seine Erinnerungen an den Unfall zu löschen. Marc bricht das Experiment frühzeitig ab und verlässt die Bleibtreu-Klinik, doch als er nach Hause in seine Wohnung zurück will, wird er erst von einer Krankenschwester auf seinen Bruder angesprochen, dann passt sein Schlüssel nicht mehr und nach dem Betätigen der Klingel öffnet ihm seine verstorbene Frau Sandra die Tür…

Ist Marc nun völlig durchgedreht? Ich habe aber nie geglaubt, dass Marc in seiner Trauer verrückt geworden ist, sondern, dass da ein ganz mieses Spiel mit ihm getrieben wird. Doch welche sind die Gründe für dieses umfangreiche Versteck- und Verwirrspiel? Vor allem nach dem Prolog, der mir anfänglich so gar nicht in die Geschichte hineinpassen wollte, war ich die ganze Zeit unglaublich gespannt, welche Auflösung Sebastian Fitzek für uns bereithält. Ich war auch ordentlich überrascht über den Verlauf, den die Geschichte dann nahm. Das Ende an sich war meines Erachtens ein wenig unspektakulär, obwohl sehr actionreich, doch das allerletzte Kapitel hielt für mich dann doch nochmal einen Gänsehautmoment bereit. Was ich äußerst spannend fand, war, dass der Autor den Augensammler schon in diesem Buch erwähnt hat und er mich somit ultraneugierig auf eben seinen Thriller „Der Augensammler“ gemacht hat!

Der Schreibstil des Autors ist gewohnt flüssig und locker zu lesen. Sebastian Fitzek versteht es wie kein Zweiter, schnell Spannung aufzubauen, so dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen kann! Ich war gefesselt von der Geschichte und von der immer heftigeren Paranoia des Hauptprotagonisten. Es war alles so echt und dann waren da doch wieder so kleine Wendungen, die so gar nicht ins Bild passen wollten, dass man glaubte, sich als Leser gemacht zu haben.

Marc Lucas ist der Hauptprotagonist und man folgt ihm fast auf Schritt und Tritt. Man lernt ihn als gebrochenen Mann kennen, der den Tod von Frau und dem ungeborenen Kind nicht verkraftet, den er selbst verschuldet hat. Er will einfach nur vergessen und greift nach jedem Strohhalm, der sich ihm bietet. Einige Szenen sind auch aus der Sicht von Marcs Bruder geschrieben, der gerade aus der Nervenheilanstalt entlassen wurde und sich mit den falschen Leuten eingelassen hat. Constantin ist aalglatt und unnahbar, auch wenn er sich anscheinend um Marc zu kümmern scheint.

Das Cover des Taschenbuchs ist eigentlich sehr schlicht gehalten. Rote Schrift auf grauem Hintergrund. Als Hingucker fungiert ein weißer Mullverband. Dies ist jetzt nicht das beste, aber auch nicht das schlechteste Cover.

Fazit: Sebastian Fitzek konnte mich mit seinem Psychothriller „Splitter“ wieder einmal packen und an das Buch fesseln. Atemlos habe ich mit Marc Lucas mitgefiebert und war nach der letzten Seite einigermaßen verblüfft. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen!

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Bewertung von McFayden aus St. Ingbert am 02.11.2012 ***** ausgezeichnet
Ausgelöscht!?

Seit Marc Lucas seine Frau Sandra und ihr ungeborenes Kind verloren hat, ist der seelische Schmerz unerträglich. Er erfährt von einem Klinik-Experiment, das verspricht, die schrecklichen Erinnerungen zu löschen. Nach einer ersten Beratung scheint er im größten Albtraum gefangen: sein Schlüssel passt nicht mehr in seine Wohnungstür, die plötzlich von seiner verstorbenen Frau geöffnet wird, die ihn jedoch nicht erkennt. An seinem Arbeitsplatz kennt ihn auch niemand und als er zurück zur Klinik fährt muss er feststellen, dass diese gar nicht existiert. Was geht hier vor sich?

Absolute Hochspannung verspricht dieser Psychoschocker von Sebastian Fitzek. Ich habe mit dem Protagonisten, dessen Gefühle und Hilflosigkeit tiefgreifend geschildert sind, jede Zeile mitgefühlt. Wie muss es wohl sein, wenn das gesamte Leben auf einmal nicht mehr zu existieren scheint? Wirklich genial, wie Fitzek es schafft einen so enormen Spannungsbogen aufzubauen und den Leser bis zuletzt im Unklaren zu lassen. Das Ende ist nicht ganz nach meinem Geschmack aber alles in allem ein sehr gelungener Thriller.

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 30.10.2012 ***** sehr gut
Nachdem ich bereits mehrere Bücher von S. Fitzek gelesen hatte gab es dieses Buch als Mängelexemplar. Direkt nach dem auspacken ging es auch schon los. Kaum ein Ort, an den ich das Buch nicht mitgenommen hätte. Es ist verwirrend, teilweise weiß man nicht wo man mit Marc Lucas dran ist, man zweifelt an ihm, an seiner Geschichte, immer wieder gibt es Wendungen und man ist sicher, daß man jetzt weiß wo die ganze Geschichte hinführt. Aber nein, doch wieder in die andere Richtung. Ein ausgesprochen spannendes Buch, das ich kaum zur Seite legen konnte und bei dessen Ende ich erst mal durchatmen mußte.

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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 25.04.2012 ***** ausgezeichnet
Marc Lucas hätte nie gedacht, dass er sich jemals auf psychiatrische Experimente einlassen würde. Als er jedoch einen Autounfall verursacht, bei dem seine Frau und sein ungeborenes Baby sterben, ist er bereit sich in einer Klinik darüber zu informieren, denn diese bietet Marc an seine quälenden Erinnerungen in seinem Gehirn zu löschen. Er entscheidet sich allerdings gegen das Experiment und trotzdem scheint etwas mit seinen Erinnerungen nicht mehr zu stimmen. Sein Schlüssel passt nicht mehr zu der Wohnung, die angeblich ihm gehört, das Schild an der Klingel weist einen anderen Namen aus, seine SIM-Karte hat keinen einzigen Eintrag mehr gespeichert und als er sich selbst anruft, nimmt eine andere Person ab und meldet sich mit "Marc Lucas" - seinem eigenen Namen.

Marc Lucas findet sich in einem wahren Alptraum wieder, der ihn an allem und jedem zweifeln lässt, letztendlich sogar an seiner eigenen Existenz. Er traut sich selbst schon nicht mehr und erst recht niemand anderem. Eine merkwürdige Situation nach der nächsten ereilt ihn und verwirrt nicht nur den Protagonisten, sondern auch den Leser. So habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wie das, was Marc Lucas passiert, nur möglich ist und wie Sebastian Fitzek dieses am Ende aufklären will. Ich muss zugeben, ich hatte zwischendurch Bedenken, dass mich das Ende enttäuschen würde, da ich teilweise nicht mehr an eine sinnvolle Auflösung geglaubt habe, da die Umstände so skurril erscheinen, aber Fitzek hat den Bogen hinbekommen und gegen Ende immer wieder Erklärungen einfließen lassen, die letztendlich ein erschreckendes, aber sinnvolles Ende boten.

"Haben Sie jemals eine Geschichte gehört und sich dann gewünscht, Sie hätten das Ende niemals erfahren?" (Seite 20)

Die Handlung ist sehr gut durchdacht. Immer wieder fließen neue Elemente mit in die Geschichte ein und lassen dadurch alles noch kurioser erscheinen. Als Leser entwickelt man ein großen Mitgefühl für Marc Lucas, obwohl man selbst nicht sicher ist, ob er evtl. einfach nur psychisch krank ist, ob er in eine Intrige geraten ist oder unbewusst an dem Experiment teilgenommen hat. Der Spannungsbogen ist nahezu durchgängig auf hohem Niveau, man will unbedingt erfahren, was es mit Marc Lucas' Erfahrungen auf sich hat und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

"Lernen zu vergessen." (Seite 34)

Ich habe bisher noch nicht so viele Fitzek Romane gelesen, lediglich "Die Therapie", "Der Augensammler" und "Der Augenjäger". Mir ist allerdings zu Ohren gekommen, dass in seinen neuen Werken öfter Anspielungen auf ältere Romane eingebaut sein sollen. Total überrascht hat mich jedoch eine Erwähnung eines anderen Romans, der erst viel später erschienen ist. Also eine kleine Vorausschau auf eins seiner Werke in der Zukunft. Tja, was soll man dazu sagen, Fitzek plant eben alles im Voraus und baut nichts ohne Grund ein. Ich fand es jedenfalls grandios.

"Marc hatte in wenigen Stunden alles verloren, woran er bislang geglaubt hatte: den Glauben an die Realität seiner Erinnerungen, an sich selbst." (Seite 129)

Der Schreibstil des Romans hat mir erneut super gut gefallen. Der Thriller lässt sich sehr flüssig lesen, zieht den Leser von Anfang an in die Geschichte hinein und lässt ihn nicht mehr los. Mein Lieblingsbuch von ihm bleibt weiterhin "Der Augensammler", aber dieser Thriller ist ebenfalls absolut lesenswert und seine Haupthandlung kommt fast ohne Gewalt und Blut aus, da sie mehr auf der psychologischen Ebene spielt. Am Ende schwingt in dem Roman sogar noch eine Moral mit, denn jede Erinnerung ist wichtig und macht uns zu dem Menschen, der wir sind, uns das ist auch gut so.


Fazit: Erneut ein toller Thriller aus der Feder Fitzeks, der den Leser auf eine verwirrende Reise mitnimmt.

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Knaur TB (9. August 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426503727
ISBN-13: 978-3426503720

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Bewertung von Volker M. am 04.01.2012 ***** sehr gut
Fulminanter Start - konstruierter Schluss

Ich stecke wirklich in einem Dilemma. Dieses Hörbuch ist beides: Einerseits eine unglaublich spannende Geschichte, brillant geschrieben und (wie immer) brillant vorgetragen von Simon Jäger. Andererseits bricht die Dramaturgie kurz vor Schluss vollkommen zusammen und das Ende hat nicht nur logische Mängel, sondern wirkt geradezu grotesk konstruiert, dass zumindest ich letztlich enttäuscht war. Ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek. Sein "Therapie"-erfolg ist mehr als verdient und wer als Thriller-Fan dieses Buch nicht kennt, der hat WIRKLICH etwas verpasst. Auch bewundere ich die Vortragsweise von Simon Jäger, die einem schlicht unter die Haut geht. Er liest die Story nicht, er durchlebt sie. In allen Rollen gleichzeitig. Es muss eine psychisch enorm belastende Arbeit für ihn sein. Einfach grandios, wie er das macht und auch das "Splitter"-Hörbuch lebt von dieser Darstellungskunst.

Ich war bis 20 Minuten vor Schluss vom Plot völlig gefesselt. "Total Recall" meets "The Game". Was ist die Realität, was spielt sich nur im Kopf ab? Wer ist Freund, wer ist Feind? Ein Cliffhanger folgt auf den nächsten und die Dramaturgie innerhalb der Kapitel ist einfach genial. Die Spannung baut sich auf, die Situationen werden immer bedrohlicher, Marc Lucas, die Hauptperson, droht vollends den Verstand zu verlieren, weil Dinge passieren, die einfach unmöglich sind. So als sei er von einer Sekunde zur anderen in eine Parallelwelt versetzt worden. Irgendjemand spielt Katz und Maus mit ihm und Marc ist definitiv nicht die Katze.

Wenn Fitzek eine Szene aufbaut, ist kein Wort zu viel. Unterhaltungsliteratur auf höchstem Niveau. Auch in "Splitter" zeigt sich dieses Talent, Personen mit wenigen Sätzen zu charakterisieren, durch lebendige Dialoge eine authentische Atmosphäre zu schaffen. Sowas macht einfach Spaß zu lesen (gerade wenn es von Simon Jäger vorgetragen wird) und deshalb will ich dieses Hörbuch auch nicht abstrafen. Mir hat es 3 1/2 Stunden Hochspannung und 20 Minuten Enttäuschung beschert. Das ist kein schlechtes Buch. Es ist aber auch nicht herausragend. Wer also wie ich mit einem Ende leben kann, bei dem der Autor die Kurve nicht mehr richtig bekommt, dem kann ich "Splitter" trotz allem wärmstens empfehlen.

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.05.2011 ***** ausgezeichnet
marc lucas hat bei einem autounfall seine frau und seinen ungeborenen sohn verloren. in einer zeitschrift liest er einen artikel "vergessen lernen". er ist am tiefpunkt und nimmt kontakt auf. tatsächlich wird er als probant ausgesucht und besichtigt die klinik und lässt sich das verfahren erklären. bevor jedoch die behandlung beginnt, verlässt er die klinik wieder. er trifft eine frau, die behauptet, die testreihe wurde bereits an ihm und auch an ihr ausgeführt und er könne sich nur nicht daran erinnern. und tatsächlich kann er bald nicht mehr entscheiden, was realität ist und was nicht, denn er sieht seine tote frau, kann seine wohnung nicht mehr betreten ... es geschehen unerklärliche dinge, die ihn den anschein erwecken lassen, er verliere den verstand.

ein schönes buch mit einem traurig-schönen ende. wer fitzek mag, wird dieses buch lieben.

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Bewertung von Sab. am 04.05.2011 ***** ausgezeichnet
ich liebe diese Buch. (eigentlich alle von Fitzek)
Genial geschrieben, spannend bis zu letzten Seite.
Ich liebe auch die Anspielungen auf die anderen Bücher.
Wer Fitzek nicht kennt, weiß gar nicht was Spannung heißt.

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Bewertung von Amy aus Neustrelitz am 10.01.2011 ***** ausgezeichnet
Super spannend. Fitzek ist ein toller Autor! Hoffe es kommt noch viel von ihm.

Man muss seine Bücher in einem Lesen, sonst wirken sie nicht!

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Bewertung von Lara Sophie aus Kaltenkirchen am 08.01.2011 ***** gut
Vielleicht sollte ich im Vorraus erwähnen, dass Sebastian Fitzek im Moment
mein Lieblingsautor ist und ich fast alle Bücher von ihm gelesen habe. :)


"Splitter" ist finde ich, nicht gerade sein bestes.
An "Der Seelenbrecher" oder "Das Kind"
kommt es in meinen Augen nicht ran. ;)
Das mag Hauptsächlich daran liegen das es mich
teils sehr verwirrt hat. Und das trifft meine Meinung
zu dem Buch perfekt. :D ..Es ist VERWIRREND.

Trotzdem hat er eine tolle Art zu schreiben,
denn langweilig fand ich bis jetzt keine Seite von ihm. ;)

LG ,Lara.

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Bewertung von Diana0275 aus Waldachtal am 18.12.2010 ***** ausgezeichnet
Wie gewohnt, wieder ein klasse Thriller von Fitzek!

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