"Das Buch zeigt detailreich, wie sich eine neue, vielfältige musikalische Öffentlichkeit und ein musikalischer Markt entfaltete, als das Bildungsbürgertum gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand. Fränkische Sängerzeitung Die Publikation zielt nicht auf Werk- und Wissensvermittlung, sondern auf Zusammenhänge zwischen Musikmarkt, Bürgerlichkeit und Musikrezeption seit Mitte des 18. Jahrhunderts." (Deutschlandfunk, Musikjournal)<br/><br/>"Musik hebt empor - aber nicht nur im geistigen, sondern auch im gesellschaftlichen Sinn. Dass sich dies seit Entstehen des Bildungsbürgertums am Ende des 18. Jahrhunderts immer wieder bewahrheitete - sei es in der Zeit des Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des 'Dritten Reichs' oder in der Bundesrepublik - macht Irmgard Jungmanns musiksoziologische Studie eindrucksvoll deutlich." (IBS Journal, Die Münchner Opernfreunde)<br/><br/>"Mit der Entstehung des Bildungsbürgertums Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich eine ganz neue musikalische Öffentlichkeit. Ob im privaten Salon, im Chor oder bei öffentlichen Konzerten - klassische Musik diente dazu, sich von 'Trivialmusik'" und somit von den unteren Gesellschaftsschichten abzugrenzen." (pizzicato)
"Das Buch zeigt detailreich, wie sich eine neue, vielfältige musikalische Öffentlichkeit und ein musikalischer Markt entfaltete, als das Bildungsbürgertum gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand." Fränkische Sängerzeitung<br/><br/>"Die Publikation zielt nicht auf Werk- und Wissensvermittlung, sondern auf Zusammenhänge zwischen Musikmarkt, Bürgerlichkeit und Musikrezeption seit Mitte des 18. Jahrhunderts." Deutschlandfunk, Musikjournal
Das Buch zeigt detailreich, wie sich eine neue, vielfältige musikalische Öffentlichkeit und ein musikalischer Markt entfaltete, als das Bildungsbürgertum gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand. Fränkische Sängerzeitung Die Publikation zielt nicht auf Werk- und Wissensvermittlung, sondern auf Zusammenhänge zwischen Musikmarkt, Bürgerlichkeit und Musikrezeption seit Mitte des 18. Jahrhunderts. Deutschlandfunk, Musikjournal Musik hebt empor - aber nicht nur im geistigen, sondern auch im gesellschaftlichen Sinn. Dass sich dies seit Entstehen des Bildungsbürgertums am Ende des 18. Jahrhunderts immer wieder bewahrheitete - sei es in der Zeit des Kaiserreichs, der Weimarer Republik, des "Dritten Reichs" oder in der Bundesrepublik - macht Irmgard Jungmanns musiksoziologische Studie eindrucksvoll deutlich. IBS Journal, Die Münchner Opernfreunde Mit der Entstehung des Bildungsbürgertums Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich eine ganz neue musikalische Öffentlichkeit. Ob im privaten Salon, im Chor oder bei öffentlichen Konzerten - klassische Musik diente dazu, sich von "Trivialmusik" und somit von den unteren Gesellschaftsschichten abzugrenzen. pizzicato Jungmanns Schrift zeigt auf höchst fesselnde und überzeugende Weise, woher das deutsch(sprachig)e musikalische und musikwissenschaftliche Denken kommt und welche Richtung wir einschlagen können, wenn wir eine Weitung unseres geistigen und fachlichen Horizonts anstreben. DIE TONKUNST Einen genauen Blick auf die Entwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts wirft Irmgard Jungmann. Hier zeigt sie eindrucksvoll auf, wie durch die Entwicklung des Bildungsbürgertums auch die Musik beeinflusst und verändert wurde. clarino.print
Promotion 1971 in Musikwissenschaft und Geschichte an der Freien Universität Berlin; freie Tätigkeit als Musiksoziologin, Arbeiten zu Musik und Tanz im Mittelalter und in der frühen Neuzeit.
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