Schwarzbuch WWF - Huismann, Wilfried
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Wilfried Huismann 

Schwarzbuch WWF

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Schwarzbuch WWF

Wenn der Naturschutz auf der Strecke bleibt - Greenwashing, Vetternwirtschaft und Co.

»Es ist leichter, in die Geheimnisse der CIA einzudringen als in die des WWF«, sagt Raymond Bonner, Enthüllungsjournalist der New York Times. Wilfried Huismann hat es trotzdem gewagt. Allen Widerständen der WWF-Führungsspitze zum Trotz hat er die Strukturen und Projekte der Umweltschutzorganisation unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis seiner Reise durch das grüne Empire des WWF ist erschütternd: Der WWF paktiert mit Energiekonzernen, die in Asien und Lateinamerika die letzten Regenwälder vernichten, um auf Soja- oder Palmölplantagen Biosprit zu produzieren. Ein gigantisches Geschäft, das die letzten natürlichen Ökosysteme der Erde gefährdet, Millionen Menschen von ihrem Land vertreibt und zu neuen Hungersnöten führt. Der WWF beteiligt sich an der Vertreibung von Eingeborenen aus den Wäldern Indiens und Afrikas - und er fördert die industrielle Landwirtschaft auf der Basis von Gentechnik. Der Panda des WWF genießt bislang das Vertrauen der Spender, doch er hat ein zweites Gesicht: Für Geld wäscht der WWF Umweltverbrechen der Industrie grün.

Ein erschütternder Blick hinter die blütenweiße Fassade der Vorzeige-Organisation WWF
Großwildjäger, Diktatoren, Industrielle - auf der Spur der korrupten Elite des WWF
WWF = 500 Mio. Spenden pro Jahr = Handlanger der Industrie?
Das Buch zum Film »Der Pakt mit dem Panda«


Produktinformation

  • ISBN-10: 3579066757
  • Best.Nr.: 34504211

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

"Ins Grübeln" kommt Manfred Kriener bei der Lektüre dieses Buchs über den World Wildlife Fund, den der Autor Wilfried Huismann in seinem - von Klagen überzogenen - Buch so scharf und grundlegend attackiert, dass vom positiven Image der Tierschutzorganisation kaum etwas übrig bleibt. In einigen Punkten muss Kriener dem Autor durchaus Recht geben, die Lachsfarmen des norwegischen Aquakultur-Konzerns Marine Harvest etwa kann man einfach nicht "grünwaschen", wie es der WWF tut, und Elefantenjäger Juan Carlos gibt auch keinen besonders glaubwürdigen Tierschutz-Präsidenten ab. Aber andererseits denkt Kriener an all die WWF-Leute in Hamburg ("Das sind doch die Guten. Eigentlich."), kratzt sich am Kopf und begreift, dass die Lage kompliziert sind: "Wer kann schon beurteilen, was in indischen Tigerreservaten los ist."

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 02.07.2012

Die Grünwäscher
Der World Wildlife Fund ist hoch angesehen –
zu Unrecht, sagt Wilfried Huismann
Kein anderes Buch hat dieses Jahr mehr Wirbel verursacht. Der Umweltthriller von Wilfried Huismann, mit dem er die Umweltorganisation WWF frontal attackiert, wurde mit Gegendarstellungen bombardiert, von Medienanwälten verfolgt und zeitweise aus dem Handel genommen. Er hat Gerichte beschäftigt, Journalistenverbände alarmiert und Tausende brave Geldspender irritiert, die Monat für Monat der Umwelt und Natur mit einer Überweisung an den Panda Gutes tun wollen.
Autor Huismann und der WWF sind tief im Schützengraben in Stellung gegangen. Und die Medien haben, wie die Schiedsrichter beim Tennis, mit schnellen Kopfbewegungen verfolgt, wie ihnen die Statements um die Ohren flogen. Auch der Zwischenentscheid des Landgerichts Köln, der beide Seiten auffordert, sich gütlich zu einigen, half nicht weiter.
Noch immer steht Aussage gegen Aussage. Hier der Grimme-Preisträger, der harte Rechercheur, der um die ganze Welt reist, dessen Buch „unterdrückt“ wird. Dort der größte aller Umweltverbände, der mit einer beispiellos großen Armada von Helfern und …

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Wilfried Huismann, geboren 1951, studierte Geschichte und Sozialwissenschaften. Nach einer Tätigkeit als Entwicklungshelfer in Chile schrieb Huismann ab 1982 erste journalistische Beiträge für den Rundfunk. Ab 1986 wirkte er bei dem politischen Fernsehmagazin Monitor mit. Inzwischen gehört der investigative Journalist, Dreh- und Sachbuchautor zu den angesehensten und erfolgreichsten Dokumentarfilmern in Deutschland. Für seine Werke (z.B. Das Totenschiff (1994), Gesucht wird... Das Geheimnis um das Olympia-Attentat 1972 (1996), Machtspieler - Friedrich Hennemann und der Untergang des Bremer Vulkan (1999)) erhielt er mehrfach den Grimme-Preis und zahlreiche weitere Auszeichnungen. Er lebt in Bremen.

Leseprobe zu "Schwarzbuch WWF" von Wilfried Huismann

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Kundenbewertungen zu "Schwarzbuch WWF" von "Wilfried Huismann"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von atzekrobo aus Zeven am 02.01.2013 ***** ausgezeichnet
Ein wichtiges Debattenbuch
Ist konsequenter Umweltschutz mit zu großer Nähe zu bestimmten Industrie-Konzernen überhaupt vereinbar? Dieser Frage geht Wilfried Huismann in seinem „Schwarzbuch“ nach, das sofort nach dem Erscheinen zu juristischen Auseinandersetzungen geführt hat. Die sind mittlerweile ausgetragen, ich habe allerdings das Glück, noch die unveränderte erste Auflage bekommen zu haben. Und darin geht der Autor mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) ziemlich hart ins Gericht. Der Vorwurf ist spektakulär – die einst weltweit anerkannte Organisation verrate ihre eigenen Ziele, so der Autor, denn die Kungelei mit den Konzernen sei so eng, dass der WWF nicht mehr unabhängig agieren könne. Die Thesen von Huismann bewegten eine große Leserschaft, und die gesamte Medienlandschaft, wochenlang war das Buch in der Spiegel-Bestseller-Liste zu finden.
Wie und welche Stellen verändert wurden, mögen Spezialisten klären. Aber auch nach der Neuauflage, die den WWF ebenfalls nicht zufriedenstellt, dürfte deutlich sein und bleiben: Hier wird nicht so gearbeitet, wie es sich die vielen Tausend Spender des WWF vorstellen. Welche Konsequenzen der Einzelnen aus dieser Erkenntnis ziehen könnte, wird abzuwarten sein. Der Vorwurf des WWF, es werde ein Zerrbild der Organisation gezeichnet, wird dem Werk kaum gerecht. Ich finde es gut, dass es kritische Autoren gibt, die auch die Arbeit solcher „Säulenheiliger“ des Umweltschutzes hinterfragen. Schon lange ist die Jagd nach dem Geld, um die eigene Arbeit zu rechtfertigen, zum Problem viele eigentlich gemeinnütziger Organisationen geworden.
Schon mit seinem Dokumentarfilm „Pakt mit dem Panda - was uns der WWF verschweigt“ hatte Huismann beim WWF für Unmut gesorgt. Damals ging es vor allem um die Nähe zur Agrarindustrie. Der WWF sitze mit großen Agrarkonzernen wie Monsanto an so genannten Runden Tischen für Soja- (RTRS) und Palmölproduzenten (RSPO) sitzt. Das wurde jetzt im Buch wieder aufgegriffen und konkretisiert, war Teil und Gegenstand der juristischen Debatten. Die Organisation sieht sich nämlich nach wie vor als kritischer Beobachter. Die Kooperation mit Konzernen finde nur unter klaren Voraussetzungen statt.
Im Buch werden jetzt neben den Industriepartnerschaften vor allem der Umgang mit dem exklusiven Unterstützerkreis „Club der 1001“ und mit Kritik aus den eigenen Reihen thematisiert. Den Verkaufszahlen hat der Rechtsstreit kaum geschadet, und das ist auch gut so. Das „Schwarzbuch WWF“ ist auf jeden Fall ein wichtiges Debattenbuch und sollte zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Organisation führen. Wenn die Missstände dann abgestellt werden, ist doch schon ein wichtiges Ziel erreicht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 23.08.2012 ***** ausgezeichnet
»Es ist leichter, in die Geheimnisse der CIA einzudringen als in die des WWF«, sagt Raymond Bonner, Enthüllungsjournalist der New York Times. Wilfried Huismann hat es trotzdem gewagt. Allen Widerständen der WWF-Führungsspitze zum Trotz hat er die Strukturen und Projekte der Umweltschutzorganisation unter die Lupe genommen.
Das Ergebnis seiner Reise durch das grüne Empire des WWF ist erschütternd: Der WWF paktiert mit Energiekonzernen, die in Asien und Lateinamerika die letzten Regenwälder vernichten, um auf Soja- oder Palmölplantagen Biosprit zu produzieren. Ein gigantisches Geschäft, das die letzten natürlichen Ökosysteme der Erde gefährdet, Millionen Menschen von ihrem Land vertreibt und zu neuen Hungersnöten führt. Der WWF beteiligt sich an der Vertreibung von Eingeborenen aus den Wäldern Indiens und Afrikas – und er fördert die industrielle Landwirtschaft auf der Basis von Gentechnik. Der Panda des WWF genießt bislang das Vertrauen der Spender, doch er hat ein zweites Gesicht: Für Geld wäscht der WWF Umweltverbrechen der Industrie grün.
Wilfried Huismann, geboren 1951, studierte Geschichte und Sozialwissenschaften. Nach einer Tätigkeit als Entwicklungshelfer in Chile schrieb Huismann ab 1982 erste journalistische Beiträge für den Rundfunk. Ab 1986 wirkte er bei dem politischen Fernsehmagazin Monitor mit. Inzwischen gehört der investigative Journalist, Dreh- und Sachbuchautor zu den angesehensten und erfolgreichsten Dokumentarfilmern in Deutschland. Für seine Werke (z.B. Das Totenschiff (1994), Gesucht wird… Das Geheimnis um das Olympia-Attentat 1972 (1996), Machtspieler – Friedrich Hennemann und der Untergang des Bremer Vulkan (1999)) erhielt er mehrfach den Grimme-Preis und zahlreiche weitere Auszeichnungen. Er lebt in Bremen.

www.wilfried-huismann.de

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Bewertung von Maurizio aus Tübingen am 20.07.2012 ***** ausgezeichnet
Die kurze Buchbesprechung in Die Zeit vom 21.6.12 mit dem Titel „Blockierte Lektüre“ hatte meine Aufmerksamkeit eingefangen. Als Nachhaltigkeitsexperte musste ich das Buch bestellen. Von den Internet-Buchläden war nur bei buecher.de das Buch als sofort lieferbar ausgezeichnet.
Das Buch hat mich sehr schockiert. Eine so bekannte und wichtige Organisation stellt sich in den vielen zitierten Beispielen als nicht vertrauenswürdige Nicht-Regierungsorganisation (NRO) heraus. Es ist eine MUSS-Lektüre, die ich allen empfehlen kann.
Huismann hat sehr gut recherchiert, auch wenn sein Schreibstil an wenigen Stellen des Buches etwas reißerisch wirkt, es sind einfach zuviele Fälle, die er beschreibt, um es nur als kleine Ausrutscher einer so wichtigen NRO bewerten zu können.
Man muss zugeben, auch die sehr nachhaltig agierenden Unternehmen und Personen machen Fehler. Und manchmal ist es schwierig, auf allen Bereichen nachhaltig zu sein. Beispielsweise will ich die kleinen Projekte in Entwicklungsländern unterstützen, indem ich in Weltläden Lebensmittel/Artikel von diesen Projekten kaufe, auch wenn mir bewusst ist, dass der lange Transportweg ökologisch gesehen nicht zur Reduktion von CO2 führt. Das könnte man mir für den Transportweg als nicht Nachhaltigkeitskonform unterstellen.
Aber die von Huismann zitierten Fälle des WWF gehen viel weiter. Man gewinnt den Eindruck, dass WWF zu gross und mächtig geworden ist und dadurch manche Unternehmenswerte nicht so gelebt werden, wie man es von einer solchen NRO erwartet, die sich für Natur- und Tierschutz so stark einsetzt. Mammon und Macht spielen offenbar eine wichtigere Rolle, kein Wunder bei den Persönlichkeiten, die diese Organisation weltweit und regional leiten.
Hier zeigt sich auf der einen Seite, dass viele Menschen nicht genau wissen, wie man die Natur der Natur überlassen kann. Wir Menschen sind auch ein Teil der Natur. Deswegen ist eine Ausweisung von Menschen aus solchen Parks nicht „natürlich“. Ein Naturpark darf nicht zum Zoo verkommen. Und sobald der Verkehr in einem solchen Gebiet zu dicht wird, dann ist es nicht mehr ein Naturpark im eigentlichen Sinne. Da fand ich einen privaten Naturpark in Südafrika herausragend, in dem maximal 2 Geländewagen in die Nähe von Tieren fahren durften. Die Anzahl Besucher ist limitiert. Die Bevölkerung, die hier lebte, darf weiterhin dort leben, wo sie Ihre Behausungen hatten und können, wenn sie es wünschen, im Park Unterstützungsarbeit leisten. In dem Park konnte man auch auf Beobachtungspirsch von Nashörnern gehen und alle wenigen Teilnehmer waren extrem diszipliniert und leise. Der Wissenschaftler, der die Expedition leitete, konnte viel mehr den Teilnehmern über das Leben und den Bewegungsdrang der Nashörnern erzählen als normale Touristenführer. Der Park war nicht von WWF unterstützt.
Ich hatte noch nie ein Schwarzbuch gelesen. Und ich hatte noch nicht von so vielen Fehlverhalten einer NRO gelesen, wie in diesem Buch. Aber eines ist mir sicher: WWF werde ich nicht unterstützen, ich werde sie nicht zu Nachhaltigkeitsveranstaltungen einladen und die WWF-Logos, welche andere Unternehmen schmücken sollen, werden in Zukunft bei mir eher eine gegenteilige Auswirkung haben.
Liebe WWF-Organisation, wer nicht die ökologischen und nachhaltigen Werte vorleben kann, für die sie eintritt, ist ein Negativbeispiel und läuft Gefahr, so abzuschmieren, wie wir es in anderen Branchen immer wieder vorexerziert erhalten!

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Bewertung von Volker M. am 14.07.2012 ***** ausgezeichnet
Schämt Euch!

Es ist der Verein mit dem niedlichen Panda. Eine Marke des Vertrauens, der Ehrlichkeit und des reinen Gewissens. Und jetzt das: Da deckt jemand nicht ganz saubere Machenschaften im sauberen Verein auf und der WWF fährt Geschütze auf, wie man sie sonst nur von "lupenreinen Demokraten" kennt und selbst buecher.de hat in vorauseilendem Gehorsam gekuscht. An der Geschichte muss aber wohl was Wahres dran sein, denn zumindest deutsche Richter sahen bisher keinen Grund für eine einstweilige Verfügung zum Verbot des "Schwarzbuch WWF". Erst danach hat sich buecher.de getraut, dieses investigative Buch ins Programm zu nehmen. Peinlich sowas.

Es ist aber auch beschämend, was Wilfried Huismann da herausgefunden hat: Der international renommierte Naturschutzverein will scheinbar Kasse machen und seinen blütenweißen Namen in klingende Münze wandeln. Dafür stellt er nun nach Huismanns Recherchen sein begehrtes Logo für nicht mehr ganz so saubere "Umweltprojekte" mit der Großindustrie zur Verfügung: Nicht nachhaltige Fischerei bekommt hübsche Nachhaltigkeitssiegel, Regenwaldvernichtung für Palmölplantagen wird plötzlich umweltverträglich.

Wer ist überhaupt der "WWF"? Eine verschworene und bis heute streng geheime Gruppe, der "Club der 1001" bezahlt die Führungsriege des WWF am Genfer See und damit den Teil des weltumspannenden Systems, wo das große Geld verdient wird. Huismann hat recherchiert, dass die 80 kleinen nationalen Verbände mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und vielen, vielen Spenden und Mitgliedsbeiträgen für das gute Image sorgen und die Marke WWF wird dann in der Schweiz vergoldet. Mittlerweile stehen viele Großunternehmen, die man auf den ersten Blick nicht mit Umweltschutz assoziiert, mit dem WWF in Verbindung: BP, Exxon Mobile, Mc Donalds, Coca Cola oder Monsanto sitzen beim WWF quasi mit am Tisch. Die Liste ist aber noch viel länger. Der ehemalige Generaldirektor von Coca-Cola ist jetzt Chef der WWF Personalkommission und schlägt das Führungspersonal für die Genfer Zentrale vor.

In Huismanns Buch wimmelt es von solchen Ungeheuerlichkeiten. Ich habe den Mund nicht zubekommen, mit welche Dreistigkeit sich diese Manager selbst bedienen und ihre nach außen getragene Moral hinter verschlossenen Türen verlachen. Dass ein königliches WWF-Ehrenmitglied in Afrika beim Elefantenjagen erwischt wurde (aber auch nur, weil er sich dabei die Hüfte brach), ist dabei nur eine nette Anekdote am Rande.

Huismanns Recherche macht deutlich: Das Verhalten der Führungsriege ist ein Schlag ins Gesicht der vielen ehrenamtlichen WWF Mitglieder, die Geld und Freizeit opfern, um genau das zu verhindern, was ihre Führungsspitze gerade mit zweifelhaften Zertifikaten reinwäscht: Umweltfrevel und Menschenrechtsverletzungen.

Wenn auch nur die Hälfte in diesem Buch stimmt: Schämt Euch, ihr Heuchler!

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