Schneewittchen muss sterben - Neuhaus, Nele

Nele Neuhaus 

Schneewittchen muss sterben

Kriminalroman. Originalausgabe

Broschiertes Buch
 
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Schneewittchen muss sterben

Sulzbach im Taunus: An einem regnerischen Novemberabend wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd.


Produktinformation

  • Verlag: (List Tb.)
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 535 S.
  • Seitenzahl: 544
  • List Taschenbücher Nr.60982
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 128mm x 44mm
  • Gewicht: 456g
  • ISBN-13: 9783548609829
  • ISBN-10: 3548609821
  • Best.Nr.: 28005856
»Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten.« krimi-couch.de

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Schon allein wegen ihres Schweren Anfangs gönnt Katharina Granzin der Bestseller-Autorin Nele Neuhaus den Erfolg, ihre ersten Romane hat sie im Selbstverlag gedruckt und in ihrer Garage und an Tankstellen verkauft. Dass Neuhaus' Krimis auch noch spannend zu lesen sind, macht die Sache für die Rezensentin perfekt. Im vorliegenden Fall geht es um einen Mann, der nach zehn Jahren im Knast in sein Dorf zurückkehrt und natürlich sofort in Verdacht gerät, als ein junges Mädchen verschwindet. Beste Krimikost hat Granzin hierbei genossen, und sie betont, dass "Schneewittchen muss sterben" deshalb im Taunus spielt, weil die Autorin dort lebt, nicht weil sie die Erfolgsmarke "Regionalkrimi" bedienen möchte.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten.« krimi-couch.de

»Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten.« krimi-couch.de
Nele Neuhaus arbeitete in einer Werbeagentur und studierte Jura, Geschichte und Germanistik. Heute lebt die Pferdenärrin mit Mann und Hund im Vordertaunus. Mit ihren Krimis um das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff hat sich Nele Neuhaus eine begeisterte Fangemeinde geschaffen und gehört zu den meistgelesenen deutschen Krimiautoren.

Blick ins Buch "Schneewittchen muss sterben"


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Kundenbewertungen zu "Schneewittchen muss sterben" von "Nele Neuhaus"

61 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 61 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Adele aus Oberhausen am 24.05.2012 ***** ausgezeichnet
Die Autorin Nele Neuhaus begeistert von Anfang bis Ende mit einem grandios spannend inszenierten Krimi. Die passende Abbildung des Covers mit dem Titel trifft den Kern.

In das Dorf Altenhain 2008 kehrt Tobias, der wegen Doppelmordes zu fast 11 Jahren Haft verurteilt war, nach der Entlassung zurück…dorthin in seine Heimat, wo er aufwuchs. Damals anhand Indizien verurteilt, gestand er die Tat zu keiner Zeit….die zwei Mädchenleichen blieben unauffindbar.

Seine Rückkehr löst bei seinen alten Freunden und den anderen Dorfbewohnern Gefühle verschiedenster Art aus: Unwohlsein, bleierne Stille…Schock, Angst---Hass? Es braut sich ein Caos zusammen. Die Ermittlerin Pia und ihr Chef Bodenstein geraten in einen Atem beraubenden Strudel im Wettlauf mit der Zeit. Der reich gewordene Konzernleiter Claudias Terlinden (einer der Dörfler) tritt gerne wohltätig ins Bild. Ist er immer einer der Guten?

Die ganze erzählte Geschichte läuft im super fließenden Schreibstil und ist zu jeder Zeit interessant, lebendig—authentisch, stimmig. Die Protagonisten sind sympathisch und verleiten den Leser zwischendurch immer wieder zum „Mitempfinden“. Gedanken und Handlungsweisen bestimmter Personen, könnten auch die eigenen sein. Die Geschichte berührt...! Nichts zu viel…nicht zu wenig—alles passt..

Eigentlich konnte ich mich für das Genre bisher nicht recht begeistern. Doch Nele Neuhaus machte aus mir einen Krimi-Fan. Ich werde alle anderen Bücher von ihr noch lesen. Sie bekommt einen Ehrenplatz unter meinen Lieblingsautoren.

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Bewertung von melange aus Bonn am 20.05.2012 ***** ausgezeichnet
Das Leben auf dem Lande kann so idyllisch sein....

.....muss aber nicht.

Zum Inhalt: Nach der Verbüßung einer Haftstrafe kehrt Tobias in das Dorf zurück, in dem er zwei Mädchen ermordet haben soll. Viele Bewohner begegnen ihm feindselig, nur seine alte Clique und die zugezogene Amelie behandeln ihn freundlich. Die Dorffremde unterstützt ihn zusätzlich bei seiner Suche nach der Wahrheit, die Tobias wegen seiner Amnesie selbst nicht sicher kennt.

Zum Cover: Wetterhahn mit Blutstropfen; - auch in einem hübschen Dörfchen können sich Abgründe auftun (und Verbrechen geschehen).

Mein Eindruck: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Nicht nur, dass sich Nele Neuhaus sehr viel Mühe mit den Beschreibungen der Örtlichkeiten und dem Äußeren ihrer Figuren gibt. Sie verleiht den handelnden Personen (bis hin zu den Nebenfiguren) echten Charakter. Die Beweggründe jedes Einzelnen sind klar herausgearbeitet und stimmig und obwohl der Roman nur gute zwei Wochen Zeit umfasst, machen die Figuren eine glaubwürdige Entwicklung durch. Sehr gut gefiel mir die Ausgewogenheit an Augenmerk auf den Fall, die Geschichte der Tatverdächtigen und die der Polizisten. Jeder Teilbereich wurde ausreichend gewürdigt, keiner aber überstrapaziert und es entstand niemals die Gefahr der Langeweile des Lesers.

Fazit: Ein echter Pageturner mit einigen Überraschungen. Ganz klar eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Bewertung von Till aus Singen am 08.03.2012 ***** ausgezeichnet
Diese Buch wurde natürlich schon verfilmt! Als Tatort!!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

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Bewertung von Lilli15 aus HC am 03.03.2012 ***** ausgezeichnet
Schneewittchen muss sterben


Das war mein erster Krimi aus der Serie der Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Der Titel an sich hat mich nie zum Kauf animiert. Was ein großer Fehler gewesen wäre, denn ich bin begeistert. Danke dem Tipgeber.


„Im Zweifel gegen den Angeklagten“, das scheint das Motto in dem kleinen Dorf Altenhain zu sein. In einem Indizienprozess wurde vor 11 Jahren Tobias Sartorius zu 10 Jahren Haft verurteilt. Er soll zwei Mädchen umgebracht haben, die seit der Zeit spurlos verschwunden sind. Nur ihr Blut hat man damals in der Scheune und in seinem Auto gefunden. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängniss wird er von den Einwohnern des Dorfes massiv bedroht. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, steht für die Leute sehr schnell fest, wer der Schuldige ist.
Die beiden Ermittler treffen auf kollektives Schweigen und nur langsam kommen die Ermittlungen voran. Allerdings haben fast alle Einwohner eine ziemlich lasterhafte Vergangenheit und es kommt so manches Geheimnis ans Tageslicht.
Was Pia Kirchhoff aber am meisten stört, auser den Indizien weist gar nichts darauf hin, das Tobias damals die Morde begangen haben soll.
Als dann die Leiche von Laura gefunden wird, nehmen sie die Ermittlungen von damals wieder auf und und entdecken so manche Unstimmigkeit.

Ein toller Krimi, kurzweilig und klug durchdacht ohne klar erkennbare Schwächen. Besonders gut hat mir gefallen, das abwechselnd ermittelt wurde und das Privartleben der beiden Kommissare gestreift wurde. So konnte man mitfühlen, wenn sie einen schlechten Tag hatten und ihnen Fehler unterliefen. Im Ganzen sehr menschlich.
Ich habe die rund 530 Seiten an drei Abenden nach dem Spätdienst bis weit in die Nacht hinein gelesen, ohne zu ermüden. Natürlich werde ich jetzt die anderen Bücher dieser sympatischen Ermittler lesen und freue mich auf ungetrübten Lesespass.

Dieses Buch ist auf jeden Fall ein Muss für alle Freunde der spannenden Kriminalliteratur.

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Bewertung von Heeni aus xxx am 29.02.2012 ***** ausgezeichnet
Zwar mein zweiter Krimi der Autorin, aber noch besser als Nr. eins. Diese Frau versteht es, bis zur letzten Seite die Spannung aufrecht zu halten. Auch wenn die Irrungen und Wirrungen der handelnden Personen zwischendurch schon schwer zu behalten sind: am Ende wird der Knoten entwirrt und ein plausibler, gut geschriebener und erstklassig zu lesender Krimi liegt in deinen Händen. Das Buch vermag es, den Leser zu einer zweiten Runde einzuladen und das passiert selten.

Auch Tiefe Wunden ist ein genial geschriebener Krimi.

Für Leseratten ist jedes einzelne der Bücher zu empfehlen.

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Bewertung von allegra am 19.01.2012 ***** gut
Das Buch stand während Monaten auf den Spitzenplätzen der Bestsellerlisten, begegnete einem in Riesenstapeln in jeder Buchhandlung und wird allgemein mit großer Begeisterung gelobt. Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt. Durch häufige Perspektivwechsel die durch cliffhanger voneinander abgesetzt sind, wird die Spannung durchgehend hoch gehalten, teilweise driftet die Spannung aber auch in Folge der vielen Personen in Hektik ab. Der Krimi liest sich so leicht, dass man ihn sich locker auch in einer unruhigen Umgebung zu Gemüte führen kann; eine ideale Lektüre für die S-Bahn.
Insgesamt hat mich das aber leider nicht wirklich befriedigt. Obwohl die Hauptpersonen durchaus mit einer gewissen Tiefe charakterisiert werden, empfinde ich das ganze Buch als eher oberflächlich. Die Protagonisten werden relativ früh und gut und böse eingeteilt und es ist relativ bald absehbar, wer als Bösewicht die Strippen zieht.

Vom Sprachlichen her ist es mir zu einfach gehalten. Der Schreibstil ist sehr gerade aus, sehr anschaulich, lässt aber wenig Spielraum für eigene Vorstellungen und Gedanken.
Inhaltlich sehe ich den einzigen Anspruch darin, dass eine Vielzahl von Personen eingeführt werden, von denen ich aber am Ende nicht sicher bin, ob sie einfach offene Enden darstellen oder ob es sich um cliffhanger handeln soll und sie in späteren Bänden wieder aufgegriffen werden.
Die Motive für die Morde sind sexueller Natur bzw. Habgier und Geltungssucht. Ich hoffe nicht, dass im Taunus die Strafdelikte tatsächlich in dieser Reihenfolge vorkommen, aber auch für einen Krimi ist es für mich etwas zu dick aufgetragen. Die Dorfgemeinschaft ist sehr flach beschrieben, das Volk ist als boshaft, schwatzhaft, relativ ungebildet und unsympathisch beschrieben.

Generell werden mir zu viele Klischees und Sehnsüchte bedient. Die Protagonisten sind relativ jung angesichts des beruflichen Erfolgs, den sie bereits errungen haben. Oliver von Bodenstein, ist adlig; seine Eltern besitzen ein Gut mit Pferdezucht. Er ist verheiratet mit einer erfolgreichen Frau, und obwohl sie zusammen ein Baby haben, können sich beide Ehepartner beruflich frei entfalten und brauchen offensichtlich kaum Rücksicht auf familiäre und häusliche Pflichten zu nehmen. Pia Kirchhoff, liiert mit dem Direktor des Opelzoos, ist vom Beruf her zeitlich sehr engagiert und schafft es dennoch nebenbei einen kleinen Bauernhof zu betreiben, was die aktuelle Sehnsucht nach dem Landleben auf eine ziemlich kitschige Weise bedient. Dazu fahren alle wichtigen Personen natürlich noch adäquate Luxuskarossen, was mir persönlich etwas zu sehr in die Richtung „Schleichwerbung“ geht.

Ein solider Regionalkrimi, der lockere, gute Unterhaltung bietet. Aber vermutlich nicht unbedingt ein Buch, an das ich mich noch nach Jahren erinnern werde.

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Bewertung von Mel.E aus L. am 19.01.2012 ***** ausgezeichnet
Lügen über Lügen
Ein sehr, sehr guter Krimi, den ich wirklich weiterempfehlen möchte! Ich habe "Wer Wind sät" soeben begonnen zu lesen und bin sehr gespannt, ob Nele Neuhaus mich auch mit diesem Buch begeistern kann. "Schneewittchen muss sterben" ist wirklich genial geschrieben und auch wenn die Handlung manchmal etwas wirr ist, da so viele Personen daran beteiligt sind, fügt sich hinterher alles zu einem Stück zusammen und hinterlässt einen wunderbaren Krimi mit genau dem Kribbeln, den ich mir gewünscht habe, als ich anfing zu lesen. "Schneewittchen muss sterben" ist für alle Krimifans ein Muss! Nele Neuhasu muss man tatsächlich gelesen haben. Auch wenn jeder Band in sich abgeschlossen ist, schadet es nicht auch die anderen zu lesen, aber es schadet auch nicht, direkt mit dem vierten Band zu beginnen, denn man versteht dennoch alles. Um das Ermittlerduo besser zu verstehen, lohnt es sich aber in die vorherigen Bände hineinzulesen. Vera Kaltenbach die alte Hexe aus "Tiefe Wunden " wird am Anfang kurz erwähnt, aber ansonsten ist "Schneewittchen muss sterben" ein in sich abgeschlossener Krimi. Ich wünsche euch viel Spaß beim Schmökern! Ich denke es wird euch auch packen und ihr begreift warum die Taunuskrimis so erfolgreich sind.

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Bewertung von Helga aus Worms am 13.01.2012 ***** weniger gut
Bei diesem Buch fällt es mir schwer eine Rezension zu schreiben, die nicht zu viel verrät, aber dennoch begründet, wie ich zu meiner Einschätzung komme.

Ein junger Mann wird wegen Doppelmordes 10 Jahre hinter Gitter geschickt. Die Leichen wurden nie gefunden. Eine ganze Dorfgemeinschaft schweigt und lässt einen Unschuldigen aus ihren Reihen im Knast schmoren, um zwei andere aus ihren Reihen zu schützen.

Die um diese Basis konstruierte Story ist hanebüchen und mit ein paar Zufällen zu viel versehen, um glaubwürdig zu sein Trotzdem ist die Auflösung schon früh vorhersehbar. Das Ende im Stil eines drittklassigen amerikanischen Thrillers ist dann echt zu viel des "Guten".

Vielleicht habe ich auch einfach nur schon zu viele gute Thriller gelesen, um mich mit so etwas zufrieden geben zu können. Ich habe mir das Ganze verfilmt vorgestellt und mich gefragt, wie lange es wohl dauern würde, bis 90 % aller Zuschauer schlafen..... Schade, denn die Kurzbeschreibung klang viel versprechend!

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Bewertung von Nefret am 18.12.2011 ***** sehr gut
Zehn Jahre saß Tobias Sartorius im Gefängnis, weil er als Jugendlicher zwei Mädchen ermordet haben soll. Aus dem Gefängnis entlassen, schlägt ihm in seinem Heimatort Hass und Angst entgegen. Die Stimmung spitzt sich zu, als ein junges Mädchen verschwindet. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln.

Nicht ohne Grund war „Schneewittchen muss sterben“ in den Bestsellerlisten zu finden. Der vierte Teil der Reihe um Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff ist spannend, aber vor allem auch düster, bedrückend und komplex.

Wer hat die beiden Mädchen wirklich ermordet? War es tatsächlich Tobias oder wurde er zu Unrecht verurteilt? Dies sind die zentralen Fragen, die sich in diesem Krimi stellen. Es spannend, die Auflösung zu verfolgen. Doch was dieses Buch so fesselnd macht, ist die Atmosphäre. In Tobias' Heimat herrscht Misstrauen und Missgunst. Die Menschen sind schnell bereit, das schlimmste von ihren Nachbarn zu vermuten.

Einziger Kritikpunkt ist das Ende bzw. die Lösung des Falls. Ohne das Ende verraten zu wollen, kann ich nur sagen, dass ich die schicksalshaften Ereignisse in Kombination zu konstruiert fand.

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Bewertung von Tina W. am 17.11.2011 ***** ausgezeichnet
Dies war mein erster Neuhaus-Krimi. Und ich bin absolut begeistert von dieser Schrifstellerin.
Es läßt sich leicht lesen und hat über die gesamte Handlung eine sehr gute Spannung. Und es sind immer wieder unerwartete Überraschungen dabei. Ich kann es absolut weiterempfehlen!!

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