Rumo - Moers, Walter

Walter Moers 

Rumo

Roman

Gebundenes Buch
 
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Rumo

Eines Morgens wittert der kleine Rumo, der wie jeder Wolpertinger bei geschlossenen Augen mit der Nase sehen kann, den silbernen Faden, der das Glück verheißt. Doch bis dahin gilt es unvorstellbaren Gefahren zu trotzen: Rumo kämpft gegen bestialische Zyklopen, befreit seinen Lehrmeister Smeik von der Teufelsinsel, schlägt sich mit tumben Blutschinken, begegnet einem genialen Schüler von Professor Dr. Abdul Nachtigaller - und gelangt schließlich in das idyllische Wolperding, wo er schließlich den Ursprung des silbernen Fadens findet ...

Auch die größten Helden haben klein angefangen
Rumo - der Wolpertinger aus Walter Moers Bestseller Die 13 1/2 Leben des Käpt`n Blaubär - macht sich selbständig und geht seinen Weg: Wie er kämpfen und lieben lernt, Feinde besiegt, Freunde gewinnt und das Böse kennenlernt, und wie er schließlich auszieht, um das größte Abenteuer seines Lebens zu bestehen, davon erzählt das bislang spannendste, ergreifendste und komischste Werk von Walter Moers.

Eines Morgens wittert der kleine Rumo, der wie jeder Wolpertinger bei geschlossenen Augen mit der Nase sehen kann, den silbernen Faden, der das Glück verheißt. Doch bis dahin gilt es unvorstellbaren Gefahren zu trotzen: Rumo kämpft gegen bestialische Zyklopen, befreit seinen Lehrmeister Smeik von der Teufelsinsel, schlägt sich mit tumben Blutschinken, begegnet einem genialen Schüler von Professor Dr. Abdul Nachtigaller - und gelangt schließlich in das idyllische Wolperting, wo er den Ursprung des silbernen Fadens findet. Als eines Tages seine aus der Ferne Angebete Rala mitsamt allen Bewohnern der Stadt verschwunden ist, steigt Rumo mit seinem sprechenden Schwert in die Untenwelt, um Rala zu suchen. Doch dort lauern weitere unvorstellbare und tödliche Abenteuer auf den jungen Helden.

RUMO & Die Wunder im Dunkeln ist ein grandioses Leseabenteuer, das alle Konventionen zeitgenössischer Prosa sprengt.



Produktinformation

  • Verlag: PIPER
  • 2003
  • Ausstattung/Bilder: 2003. 693 S. m. Illustr. v. Autor.
  • Seitenzahl: 693
  • Zamonien Bd.3
  • Deutsch
  • Abmessung: 248mm x 180mm x 50mm
  • Gewicht: 1325g
  • ISBN-13: 9783492045483
  • ISBN-10: 3492045480
  • Best.Nr.: 11363888
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.06.2003

Hundlinge des Krieges
Shock and awe: Walter Moers’ Roman „Rumo & Die Wunder im Dunkeln”
Die Lindwürmer hatten alle Attacken abgewehrt, den Steinernen Riesen standgehalten, der Bluttrinkerarmee, sogar den Kupfernen Kerlen. Hatten einfach ein paar Kübel siedendes Pech über die Brüstung gekippt und sich wieder ihrer Leidenschaft gewidmet: der Poesie.
Eines Tages aber wurde alles anders. Eines Tages kamen die Huldlinge. „Karten auf den Tisch, meine Herrschaften – ich bin Verleger! Ich verlege Bücher, und ich mache Geld damit”, lockte der Anführer der Schmeichler. Was sei schon der Smaragdsee gegen Saurierlyrik? Die Echsen zögerten, dann öffneten sie das Tor. Merke: „Die Hölle: das war die künstlerische Anonymität. Die Musik der Sterne: Das war der Applaus des Publikums.” Aber wehe, auch die Huldlinge hatten nur schnöde Schätze im Sinn! Ein furchtbarer Kampf brach aus. Am Ende gewannen die dezimierten Saurier, und das Gemetzel ging als „Schlacht um die Lindwurmfeste” in die Annalen des wundersamen Kontinents Zamonien ein.
Es gibt verrücktere Geschichten in Walter Moers’ Roman „Rumo & Die Wunder im Dunkeln” und …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Für Rezensent Tilman Spreckelsen zeigt Walter Moers mit diesem Roman, dass er zu den einfallsreichsten deutschen Romanautoren gehört. Allerdings sieht der Rezensent diese Qualitäten sich nur dort in vollem Umfang entfalten, wo er Moers Fantasie sich an Namen und Metaphern sich entzünden sieht. Sonst aber gehe es in der Welt von Protagonist Rumo so unübersehbar um "Letzte Dinge", also um "Liebe, Tod und Treue", dass sich für den Rezensenten gelegentlich der "Mehltau "allzu angestrengter Ernsthaftigkeit" über den Roman gelegt hat. Der Wolpetinger Rumo ist, wie uns der Rezensent wissen lässt, zwar schon aus Moers "Käpt'n-Blaubär"-Abenteuern bekannt. Wer von diesem Roman jedoch eine glatte Fortsetzung der Zamonien-Saga erwarte, werde gründlich enttäuscht. Denn die hier gezeichnete Welt offenbarte Spreckelsen so "lustvoll und ausdauernd ihre düsteren Seiten", dass er das aufregende aber ungefährliche Abenteuerland von früher nun vergeblich suchte. Im neuen Roman findet er vielmehr jeden der vielen Haupterzählstränge "die Botschaft von der tödlichen Gefahr" unterstrichen, die jenen drohe, die sich nicht zur Wehr setzen wollen oder können.

© Perlentaucher Medien GmbH

Willkommen in Zamonien!<br /> Wo gibt es denkenden Treibsand und dichtende Lindwürmer? Natürlich nur in Zamonien! Walter Moers entführt seine Leser nach dem Erfolgsroman <em>Die 13 1/2 Leben des Käpt`n Blaubär</em> und dem Märchen <em>Ensel und Krete</em> zum dritten Mal auf den abenteuerlichen Kontinent. Der Held der Geschichte ist diesmal der Wolpertinger Rumo, Zamonien-Fans bereits als Nebenfigur aus dem <em>Blaubär</em> bekannt.<br /> Rumos Reise durch Obenwelt<br /> Als verhätschelter Wolpertingerwelpe auf einem Fhernhachen-Hof verlebt Rumo eine glückliche Kindheit - bis eines Tages eine Horde Zyklopen die Fhernhachen überfällt und auf die wandernden Teufelsfelsen verschleppt. Dort wird die Beute in die große Speisekammer gesperrt, aus der sich die Zyklopen regelmäßig bedienen, um ihre Opfer bei lebendigem Leibe zu fressen. Kein schöner Ort für einen kleinen Wolpertinger, doch Rumo freundet sich mit der Haifischmade Volzotan Smeik an, der ihm das Sprechen beibringt und ihn mit abenteuerlichen Geschichten von seinem Schicksal ablenkt. Rumo kommt schließlich in die Wachstumsphase, die bei Wolpertingern äußerst rasant verläuft, und als ausgewachsenes Muskelpaket gelingt es dem geborenen Kämpfer tatsächlich, die Teufelsfelszyklopen zu überwältigen und zu fliehen. Auf dem Festland macht er sich zusammen mit Smeik auf die Suche nach dem silbernen Faden, einer Geruchsspur, die nur er wittern kann und die ihm keine Ruhe lässt. Nach einigen gefährlichen Zwischenfällen und wunderlichen Begegnungen trennen sich die Freunde, und Rumo folgt dem silbernen Faden bis zu einer Stadt voller Artgenossen: Wolperting.<br /> Der Weg in die Dunkelheit<br /> In Wolperting geht Rumo zur Schule, er verfeinert seine Kampftechnik, entdeckt sein Talent fürs Schreinern, gelangt in den Besitz eines sprechenden Schwertes - und trifft seinen silbernen Faden, die schöne Wolpertingerin Rala. Rumo ist aber zu schüchtern, Rala seine Gefühle zu gestehen. Als Liebesbeweis will er eine Schatulle aus dem Holz der Nurnenwaldeiche schnitzen. Doch als er aus dem gefährlichen Wald nach Wolperting zurückkommt ist die Stadt verlassen, in ihrer Mitte klafft ein gewaltiger Abgrund. Alle Bewohner wurden nach Untenwelt entführt. Rumo macht sich mutig an die Verfolgung. Durch Grotten voller Ölseen, gefährlicher Frostfratten und noch gefährlicheren Vrahoks findet er seinen Weg nach Hel, der düsteren Hauptstadt von Untenwelt. Dort sollen die Wolpertinger im Theater der Schönen Tode ihr Leben lassen. Kann Rumo seine Freunde befreien? Und wie kann er Rala retten, die von dem verrückten General Ticktack langsam zu Tode gefoltert wird?<br /> Ein Feuerwerk der Fantasie<br /> Walter Moers hat sich mit <em>Rumo</em> selbst übertroffen: Die Geschichte ist zwar etwas düsterer als der Blaubär-Roman, doch der Ideenreichtum des Autors bei der Gestaltung Zamoniens und seiner Bewohner, die vielen liebevollen Details und nicht zuletzt Moers` unverwechselbare Zeichnungen machen <em>Rumo</em> trotzdem zu einem äußerst unterhaltsamen und witzigen Lesevergnügen. Zamonien-Fans werden in Nebenepisoden zahlreiche Charaktere wie Professor Doktor Abdul Nachtigaller, die Berghutze Fredda und das wahnsinnige Zamomin wiedererkennen. Und Neulinge wird Moers` wunderbare Fantasiewelt so begeistern, dass sie sich fragen werden, warum sie nicht schon früher einen Zamonien-Roman gelesen haben.<br /> (Gisela Blank)
Walter Moers, Jahrgang 1957, Comiczeichner und Drehbuchautor, lebt in Hamburg. Fotografieren läßt er sich nicht mehr, denn seit er seinen Comic-»Adolf« in die Welt setzte, ist er persona non grata für die rechte Szene. Und in Kirchenkreisen gilt er seit seinem »Kleinen Arschloch« als Abgesandter der Hölle. Walter Moers ist zusammen mit Professor Doktor Nachtigaller Begründer der Zamonischen Nachtschule, einer Akademie, die ausschließlich im Internet existiert und von jedermann besucht werden kann.

Kundenbewertungen zu "Rumo" von "Walter Moers"

11 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.9 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Lily Evans aus Rheinbach am 04.05.2010 ***** ausgezeichnet
Rumo von Walter Moers ist ein typisches Abenteuerbuch, es beschreibt den Werdegang des jungen Wolpertingers Rumo zu einem echten Helden. Die Geschichte beginnt damit, dass Rumo und seine Ziehfamilie von Zyklopen auf deren Schwimmende Insel entführt werden um bei lebendigem Leib verspeist zu werden. Mit hunderten Mitgefangenen unzähliger verschiedener Spezies in ständiger Angst lebend, wächst er vom wehrlosen Welpen zum gefährlichen Raubtier heran. Dort lernt er auch seinen ersten richtigen Freund kennen, die Haifischmade Volzotan Smeik. Mit Hilfe dessen strategischen Sachverstandes, gelingt es Rumo die Gefangenen zu befreien. Schon hier kann man dessen kämpferisches Talent erkennen. Von da an, lernt er immer mehr die Zivilisation kennen, bis man ihm erneut alles nimmt und er vor eine Aufgabe gestellt wird, die jeder Andere als unbezwingbar bezeichnen würde.
Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, ist der Tragische Held Rumo, der es schafft jegliche Gefahren zu überwinden und die größten Anstrengungen zu überstehen, aber nicht in der Lage ist sich sozial in eine Gemeinschaft einzugliedern. Besonders hervorgehoben, wird die Rolle, die echte Freunde in so einer Situation spielen. Dieses Buch ist wie alle anderen Zamonien Romane spannend, ergreifend und mit einer intelligenten Geschichte ausgestattet. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Bewertung von kenny aus Sauerland am 28.03.2010 ***** ausgezeichnet
In "Die Stadt der Träumenden Bücher" ist die Rede von einem 'blutigen Buch'... das hier muss es sein. Ein Meisterwerk aus Moers'er Feder, das vor Humor, Phantasie und unnötiger Gewalt nur so strotzt - gekonnt und spannend in Szene gesetzt. Meiner Meinung nach das bisher beste Buch der Zamonien-Reihe.

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Bewertung von Third_Eye aus Trier am 21.03.2009 ***** ausgezeichnet
jeder, der die 13 1/2 leben des käpt´n blaubär gelesen haben, ist dieses buch ein muss der serie. es ist meiner meinung nach das rasanteste buch der reihe und nun eher etwas für erwachsene. trotzdem bleibt der stil unverkennbar und phantastisch.

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Bewertung von Kordula Srenk aus 57399 Kirchhundem am 16.03.2009 ***** ausgezeichnet
Ich mach's kurz und knapp: Es ist wirklich ein tolles Buch, genau wie die anderen Zamonien-Romane.
Eine wirklich lesenswerte Reihe!

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Bewertung von Dinter aus Petershagen am 03.01.2009 ***** ausgezeichnet
Eigentlich dürfte ich gar nicht schreiben - weil ich das Buch noch gar nicht gelesen habe. Aber ich muss das jetzt einfach mal loswerden:
Ich finde es grandios das Walter Moers die Bücher die er schreibt miteinander in Verbindung stellt. Zum Beispiel das in der Beschreibung angegebenes Beispiel das Rumo der Wolpertinger aus dem Buch Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubärs ist, aber so weit ich mich erinnern kann kommt zum Beispiel auch Smeik - vllt. ein Verwandter der Haifischmade von Pistophemel Smeik in dem Buch "Die Stadt der träumenden Bücher" vor. Und Professor Abdul Nachtigaller kommt auch in dem Buch "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubärs" vor.

Ich finde das einfach faszinierend, auch wenn das ein wenig unverständlich klingt. Ich bin ein wenig kompliziert und entschuldige mich für mein seltsames Kommentar, aber ich wollte das einfach nur mal los werden. =)

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Bewertung von Miller aus Bremen am 20.06.2007 ***** ausgezeichnet
Rumo entführt einen. In eine Welt, die der Fantasie entspringt, aber unserer eigenen gleichzeitig so unglaublich nahe kommt.
Walter Moers schafft es auch mit diesem Buch ein weiteres Mal, den Leser in eine äußerst spannende, actionreiche Geschichte zu verwickeln, die zudem von einem ungeheuren Humor geprägt ist. Es scheint, als durchschreite er mit der Hauptfigur Rumo, dem Wolpertinger, alle wichtigen Stationen des Lebens - vom Erwachsenwerden bis hin zur großen Liebe und der großen Bewährungsprobe am Schluss.
Es tut dem Leser gut, eine Geschichte zu lesen, die zwar mit dem eigenen Leben auf eine gewissen Art und Weise verwoben scheint, aberuns das Leben allgemein aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten lässt: Wir sehen mit den Augen der Neugier, der Begeisterung, scheinbar Neues zusammen mit Rumo zu erleben, und natürlich mit unglaublichen Humor.
Es lohnt sich einfach, diese Buch zu lesen, weil es auf der einen Seite so unglaublich nah an unserem eigenen Leben zu stehen scheint, auf der anderen Seite durch diese einmalige Fantasie eine eigene Welt schafft, die uns in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt.

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Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 12.04.2007 ***** sehr gut
Abenteuer eines phantastischen Abenteurers und Wolpertinger

Mit dem bayrischen Original hat dieser Wolpertinger wahrlich nichts außer der Artzugehörigkeit zu tun: Rumo. Der außergewöhnliche Bewohner Zamoniens – des von Walter Moers entdeckten, wenn nicht sogar erfundenen Kontinents … – erlebt auf den 700 prallgefüllten Seiten ein Abenteuer nach dem anderen.

Gefangen von den grauenhaften und dummen Teufelszyklopen schafft es der kleine gehörnte, hundähnliche Wolpertinger unter moralischer und später auch körperlicher Begleitung von Volzotan Smeik, der Haifischmade, zu fliehen. Angetrieben wird er von dem inneren Drang, den „Silbernen Faden“ zu finden, letztlich einem Liebesgefühl, welches ihn in Gestalt der Artgenossin Rala am Ende auch erfüllt.

Unzählige Irrungen und Wirrungen, vor allem jedoch abstruse, gefährliche, verrückte, unglaubliche und skurrile Erlebnisse und Abenteuer muss der kleine Kerl mit den großen Augen schon im ersten Teil des Buches, der „Obenwelt“ erleben. Es ist einfach nicht zu glauben, wie Vieles den kreativen Phantasien des Autors entspringt. Manchmal gar zu viel des Guten, denn man (er) verliert sich in Neben- und Ergänzungsgeschichten, die zwar ebenso phantasievoll verfasst sind, bisweilen aber abschweifend die Zusammenhänge aus dem Blickfeld verschwinden lassen.

Besonders bildhaft und von verwegener und aufregender Spannung sind die vor Irrwitz berstend gefühlten Vorkommnisse in der unterirdischen Stadt Hel, das Buch von der „Untenwelt“. Die Unterhaltungen und Auseinandersetzungen mit dem schizophrenen, sprechenden Schwert begeistern anhaltend. Ein Meisterstück der Vorstellungsgabe und Fabulierkunst. Wieder hat er nicht zu zählende Gestalten und Geschöpfe kreiert, die sich wunderbar in die Erzählung fügen, seien sie auch noch so krass merkwürdig oder anders. Genial sind auch die Buchstaben- und Silbenverdrehungen des Unterweltherrschers Gaunab, der einerseits grausig-herrschsüchtig vernichtende Entscheidungen fällt, andererseits ein sensibler, fremdbestimmter Knallkopf ist.

Wohl niemand kann so mitreißend und wunderlich beschreiben, wie der Erfinder der irrwitzigen Geschichten um „Käpt’n Blaubär“, dessen 13 ½ Leben schon Generationen Gutgläubiger und Phantasieliebender begeisterte. So ist auch dieses Buch eine Ausgeburt ungebändigter und nicht zu überbietender Phantasie und Begeisterung für das Skurrile und Irrwitzige.

© Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Bewertung von Chrissy am 17.07.2006 ***** ausgezeichnet
Ein wirklich phantastisches Buch!!! Es berichtet von wilden Abenteuern, schlimmsten Gefahren, aufrichtiger Freundschaft, großer Liebe und unfassbarer Wunder. Spannend bis zur letzten Seite!!!

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Bewertung von Marina (14) am 22.11.2005 ***** ausgezeichnet
Einfach genial!!! Ich habe das Buch von meinem Onkel geliehen bekommen (er,35, war ebenfalls total begeistert) und habe es gleich zweimal gelesen! Absolut lesenswert.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 29.07.2003 ***** ausgezeichnet
Phantastisch! Als echter Moers-Fan habe ich sein neustes Werk natürlich sofort gelesen und muss sagen, dass ich begeistert war. Ein Feuerwerk an Phantasie und Ideenreichttum und das alles gebändigt zwischen zwei Buchdeckeln! Mehr als nur empfehlenswert!!!!!!!

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