Rote Karte Depression - Biermann, Andreas; Schäfer, Rainer

Rote Karte Depression

Das Ende einer Karriere im Profifußball

Andreas Biermann Rainer Schäfer 

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Rote Karte Depression

"Wer sich für mehr als nur für Spielberichte und Spielerkritik im Fußball interessiert und hinter die Fassade des Profigeschäfts blicken will, der findet hier nicht nur eine bewegende und mutige Geschichte eines Fußballers sowie Einblicke in das (Innen-)Leben eines depressiv erkrankten Spielers, sondern auch Bedenkenswertes über die scheinbar heile Welt des Fußballs und seine gesellschaftliche Rolle." -- Die Kirsche, Patrick Meiß

"Rote Karte Depression" ist ein mutiges Buch, der Fall Biermann war bis dato über Deutschland hinaus kaum bekannt. ...der Aufstieg Biermanns zum Fußballtalent liest sich sehr gradlinig. Dafür verschont sein emotionaler Abstieg den Leser nicht, man spürt der kranken Seele von Andreas Biermann förmlich nach." -- derStandard, Florian Vetter


Produktinformation

  • Abmessung: 215mm x 135mm
  • Gewicht: 301g
  • ISBN-13: 9783579067476
  • ISBN-10: 3579067478
  • Best.Nr.: 32553335
Andreas Biermann, geboren 1980 in Berlin, war Fußball-Profi beim ehemaligen Zweitliga-Spitzenklub FC St. Pauli. Bevor er im Winter 2007 nach Hamburg wechselte, spielte Biermann unter anderem bei Hertha BSC Berlin, dem Chemnitzer FC und Union Berlin. Andreas Biermann hat Abitur, ist verheiratet und Vater von zwei kleinen Kindern. Er will nach Ende seiner Fußball-Karriere Sportpsychologie studieren, im Moment lässt er sich nebenbei zum Fußball-Trainer ausbilden.

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 20.02.2013   ausgezeichnet
Depressionen im Profi-Fußball!? – Was hat sich seit dem Tod von Robert Enke verändert?

„Es hat sich nicht wirklich etwas verändert“, sagt Andreas Biermann, der durch sein Bekenntnis, an Depressionen zu leiden, seine Karriere zerstörte. „Wer Schwäche zeigt, verliert“.
Biermann liebt Fußball, aber hasst die Bedingungen, unter denen er gespielt wird. Er leidet unter einem gnadenlosen Milieu, in dem jeder sich selbst der Nächste ist, in der Mann keine Schwäche zeigen darf. Andreas Biermann hat versucht, sich das Leben zu nehmen, weil er keinen Ausweg mehr sah. Darüber reden konnte er nicht, weil ihn das ins Abseits katapultiet hätte. Diese Sprachlosigkeit ist im Fußball weit verbreitet.
„Es dauerte nur zehn Minuten, bis er wusste, wie er sterben wollte. Keine Schmerzen sollte er dabei haben. Er hielt sich für einen Schisser, wenn es um Schmerzen ging. Direkt nach einem Training fuhr er zu einem Baumarkt, er verzog die Mundwinkel, als er einparkte und dabei den fetten Werbespruch an der Fassade des Baumarktes las: ‚Mach Dein Ding‘. Er war ganz ruhig, er bewegte sich so lässig, als ob er einen Eimer Tapetenkleister kaufen wollte. In der Gartenabteilung wählte er eine Rolle Klebeband, das etwas aushalten konnte, und den Schlauch mit dem größten Durchmesser. Er war grün und so groß, dass er ihn ohne große Mühe um den Autoauspuff befestigen konnte. Das Stück, war zwei Meter lang und kostete acht Euro. Den Bon ließ er liegen, er hatte nicht vor, zu reklamieren und den Schlauch umzutauschen“.
Die Geschichte von Andreas Biermann, ehemaliger Profi-Fußballer beim FC St. Pauli, ist die Geschichte eines Mannes, der an den Männlichkeitsidealen und der Doppelmoral des Profi-Fußballs fast gescheitert wäre.
Depressionen, Spielsucht, Doping, Homosexualität – mit ihrem aufrüttelnden Buch wollen Andreas Biermann und Rainer Schäfer dazu beitragen, die Tabuthemen im Profi-Fußball aufzubrechen. Ihr engagierter Appell für mehr Verständnis und Sensibilität richtet sich an die Verantwortlichen, die Spieler und die Fans.
Rainer Schäfer/Andreas Biermann
Rote Karte Depression
Das Ende einer Karriere im Profifußball
192 Seiten, Klappenbroschur, 14,00 Euro, ISBN 978-3-579-06747-6

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