Ritualmord - Hayder, Mo

Mo Hayder 

Ritualmord

Roman

Aus d. Engl. v. Rainer Schmidt
Gebundenes Buch
 
3 Kundenbewertungen
**** weniger gut
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Produktbeschreibung zu Ritualmord

Nachtschwarze Spannung: ein teuflischer Thriller

Bei einem Tauchgang im trüben Wasser von Bristols Hafenbecken umschließen die Finger der Polizeitaucherin Flea Marley plötzlich eine menschliche Hand. Dass der dazugehörige Körper fehlt, ist schon mysteriös genug. Doch als am nächsten Tag eine weitere Hand entdeckt wird, vergraben unter der Eingangstür eines Restaurants am Hafen, wird der Fall immer verstörender. Flea Marley und DI Jack Caffery ahnen, dass die seltsamen Funde mit afrikanischer Muti-Zauberei zu tun haben. Tatsächlich führt die Spur in die afrikanische Gemeinde der Stadt, wo die Angst vor dem Tokoloshe - einer Art Dämon - umgeht. Eine Angst, die immer mehr Menschen Hilfe bei schützenden Muti-Ritualen suchen lässt. Und da abgetrennte Hände bei weitem nicht der stärkste Zauber sind, müssen Caffery und Flea den Täter fassen, bevor es zu weiteren Bluttaten kommt ...

"Passend zum gegenwärtigen Interesse an Magie und Religion geht 'Ritualmord' dem Aufeinandertreffen von altem Aberglauben und moderner Wissenschaft nach - mit jeder Menge Nervenkitzel und mit Gänsehautgarantie." Guardian

"'Ritualmord' bietet alles, wofür Mo Hayder berühmt ist: meisterhaft eingesetzte Schockeffekte, herausragende Detailkenntnis, gebrochene Charaktere und zwei Protagonisten, die von ihrer Vergangenheit heimgesucht werden." Guardian

"Mo Hayders Romane haben etwas geradezu Raubtierhaftes verglichen mit denen anderer britischer Krimiautoren. Sie mag ja listig wie ein Fuchs sein, aber sie ist auch ganz schön furchteinflößend." London Lite

Produktinformation


  • Verlag: Goldmann
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 413 S.
  • Seitenzahl: 413
  • Jack Caffery Bd.3
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 641g
  • ISBN-13: 9783442311293
  • ISBN-10: 3442311292
  • Best.Nr.: 23803533
"Mo Hayder ist unübertroffen darin, das Schreckliche im Alltäglichen zu finden. Etwas Entsetzliches lauert in den Straßen von Bristol, etwas, das sich vom Fleisch und Blut anderer ernährt. Eine ungeheuer packende Geschichte, aber ich bin froh, nicht in Mo Hayders Kopf zu sitzen." (The Observer)

"'Ritualmord' bietet alles, wofür Mo Hayder berühmt ist: meisterhaft eingesetzte Schockeffekte, herausragende Detailkenntnis, gebrochene Charaktere und zwei Protagonisten, die von ihrer Vergangenheit heimgesucht werden."

"Mo Hayder ist unübertroffen darin, das Schreckliche im Alltäglichen zu finden. Etwas Entsetzliches lauert in den Straßen von Bristol, etwas, das sich vom Fleisch und Blut anderer ernährt. Eine ungeheuer packende Geschichte, aber ich bin froh, nicht in Mo Hayders Kopf zu sitzen." (The Observer)
Mo Hayder, 1962 in Essex geboren, verließ mit fünfzehn ihr Zuhause, um in London das Abenteuer zu suchen. Sie hat später viele Jahre im Ausland verbracht, unter anderem auch in Tokio, wo sie eine Zeit lang in einem Nachtclub arbeitete und für eine englische Zeitung schrieb. Sie studierte Filmwissenschaften an der American University in Washington D.C. und später Creative Writing an der Bath Spa University. Die Autorin lebt heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in der Nähe von Bath.

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Kundenbewertungen zu "Ritualmord" von "Mo Hayder"

Durchschnittliche Kundenbewertung 2.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen **** weniger gut
(aus 3 Bewertungen)

Bewertung von Lia am 29.12.2010 ***** schlecht
Ich hab das Buch zum Niklaus bekommen, da meine Familie weiß wie leseverrückt ich bin.
Allerdings war ich noch nie in meinem ganzen Leben so enttäuscht von einem Buch.
Die ersten Kapitel haben mich sofort gelangweilt, aber ich bin eigentlich jemand, der jedes Buch zuende liest, egal wie schlecht es ist.
Gegen mitte habe ich mich wirklich zwingen müssen, weil ich mich halb zu tode gelangweilt habe.

Ich würde dieses buch auf KEINEN FALL weiterempfehlen. Wirklich.

Die Handlung ist eintönig, kaum Spannende Wendungen, und dauerhaft nebensächlich eerwähnungen machen das Buch trotz der auf der Rückseite angepriesenen Zitate wie "Wer Nervenkitzel sucht wird nichts besseres finden" kann ich wirklich nur jedem empfehlen: Geb das Geld für andere bücher aus.

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Bewertung von Teer25 aus Ebelsbach am 19.02.2009 ***** sehr gut
"Ritualmord" von Mo Hayer ist Spannung pur. Ich habe den Roman in nur zwei Tagen zu Ende gelesen. Schon nach den ersten Seiten, ist man von der Story so gefesselt, dass man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Die Personen - egal ob Flea, die Polizeitaucherin , oder Caffery - werden wunderbar beschrieben, beide haben eigenwillige Charaktere, man kann sich gut in sie hineinversetzen und begleitet sie gerne durch die Geschichte. Wer Thriller liebt, bei denen des Rätsels Lösung wie ein Puzzle - Seite für Seite - offenbart wird, dem kann ich das Buch nur weiter empfehlen. Bewundernswert, wie Mo Hayder es immer wieder schafft, die Lebensgeschichten mehrerer Personen ineinander zu verstricken und den Leser in eine Welt voller Geheimnisse zu entführen. Spitzenmäßig!!!

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Bewertung von Polar aus Aachen am 03.11.2008 ***** weniger gut
Wer die ersten Kriminalromane Mo Hayders „Der Vogelmann“ und „Die Behandlung“ kennt, freut sich über die Wiederkehr von DI Jack Caffery und verknüpft mit ihm die Hoffnung, die Handlung möge nicht so schillernd wie zuletzt werden, vielmehr glaubwürdiger auftreten. Vor allem wenn der Leser von den nachfolgenden Romanen Tokio und Die Sekte eher enttäuscht war. Im dritten und vierten von Mo Hayders Werken steht der Schrecken derart im Mittelpunkt, dass er Mittel zum Zweck wird, die Protagonisten dahinter verschwinden. Die Frage nach der Darstellung von Gewalt in der Kriminalliteratur wird bei Hayder stets drastisch beantwortet. In ihrem neuen Roman bemüht sich die Autorin offenbar um einen Mittelweg. Leider verblasst der einst so imponierenden Charakter Cafferys dahinter. Der Muti-Kult soll den Plot tragen, abgetragene Häute, abgetrennte Hände sollen die Lust auf Gewaltdarstellung zum Spannungsbogen erheben. Nur leider opfert Mo Hayder bei ihren Ritualmorden ihr frühere Kunst der genau Personenbeschreibungen, die dichte Atmosphäre, aus der der Schrecken erwuchs. Die Angst vorm Dämon, vorm Tokoloshe kommt einem wie der Kolonialismus des Schreckens vor. Das dunkle Afrika, das Wasserloch, in dem Flea Marleys Eltern ertranken, müssen herhalten, um einen Fall in Gang zu setzen, der dem Aberglaube, den übersinnlichen Kräften breiten Raum einräumt. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass Mo Hayder mit ihrem Caffery wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrt. Dort wurde der Schrecken nicht ins Schaufenster gestellt. Er wohnte eher in der Nachbarschaft und kroch einem in die Seele, statt sich mit Pauken und Trompeten anzukündigen.

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  • Verlag: Goldmann
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 413 S.
  • Seitenzahl: 413
  • Jack Caffery Bd.3
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 641g
  • ISBN-13: 9783442311293
  • ISBN-10: 3442311292
  • Best.Nr.: 23803533

Leseprobe zu "Ritualmord"

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Produktbeschreibung zu "Ritualmord"

Beschreibung

Nachtschwarze Spannung: ein teuflischer Thriller

Bei einem Tauchgang im trüben Wasser von Bristols Hafenbecken umschließen die Finger der Polizeitaucherin Flea Marley plötzlich eine menschliche Hand. Dass der dazugehörige Körper fehlt, ist schon mysteriös genug. Doch als am nächsten Tag eine weitere Hand entdeckt wird, vergraben unter der Eingangstür eines Restaurants am Hafen, wird der Fall immer verstörender. Flea Marley und DI Jack Caffery ahnen, dass die seltsamen Funde mit afrikanischer Muti-Zauberei zu tun haben. Tatsächlich führt die Spur in die afrikanische Gemeinde der Stadt, wo die Angst vor dem Tokoloshe - einer Art Dämon - umgeht. Eine Angst, die immer mehr Menschen Hilfe bei schützenden Muti-Ritualen suchen lässt. Und da abgetrennte Hände bei weitem nicht der stärkste Zauber sind, müssen Caffery und Flea den Täter fassen, bevor es zu weiteren Bluttaten kommt ...

"Passend zum gegenwärtigen Interesse an Magie und Religion geht 'Ritualmord' dem Aufeinandertreffen von altem Aberglauben und moderner Wissenschaft nach - mit jeder Menge Nervenkitzel und mit Gänsehautgarantie." Guardian

"'Ritualmord' bietet alles, wofür Mo Hayder berühmt ist: meisterhaft eingesetzte Schockeffekte, herausragende Detailkenntnis, gebrochene Charaktere und zwei Protagonisten, die von ihrer Vergangenheit heimgesucht werden." Guardian

"Mo Hayders Romane haben etwas geradezu Raubtierhaftes verglichen mit denen anderer britischer Krimiautoren. Sie mag ja listig wie ein Fuchs sein, aber sie ist auch ganz schön furchteinflößend." London Lite

Leseprobe zu "Ritualmord" von Mo Hayder

Irgendwo mitten in der Abgelegenheit der Kalahariwüste in Südafrika, versteckt im trockenen, ockergelben Veld, liegt ein kleiner, schilfbedeckter Teich am Grunde eines Kraters. Von seiner Stille abgesehen ist er unauffällig - ein beiläufiger Betrachter würde ihn nicht weiter beachten und keinen weiteren Gedanken an ihn verschwenden. Es sei denn, er wollte darin schwimmen. Oder wenigstens einen Zeh hineintauchen. Dann würde er feststellen, dass da etwas nicht stimmt. Dass etwas anders ist.

Als Erstes würde er feststellen, dass das Wasser kalt ist. Eiskalt, genau gesagt. Von einer Kälte, die nicht auf diesen Planeten gehört. Von einer Kälte, die aus Hunderten und Aberhunderten von Jahren der Stille kommt, aus den ältesten Tiefen des Universums. Und zweitens würde er feststellen, dass er fast ohne jedes Leben ist; nur ein paar farblose kleine Fische schwimmen darin. Und zuletzt, wenn er wirklich dumm genug wäre, darin zu schwimmen, würde er das tödliche Geheimnis entdecken: Dieser Teich hat keine Uferböschung und keinen Grund - er führt in einer senkrechten, kalten Linie ins Herz der Erde. Vielleicht würde er es dann hören, das unaufhörliche Raunen in den …

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Kundenbewertungen zu "Ritualmord" von "Mo Hayder"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 3 Bewertungen):
2.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ****
weniger gut
Bewertung von Lia am 29.12.2010
*****
schlecht
Ich hab das Buch zum Niklaus bekommen, da meine Familie weiß wie leseverrückt ich bin.
Allerdings war ich noch nie in meinem ganzen Leben so enttäuscht von einem Buch.
Die ersten Kapitel haben mich sofort gelangweilt, aber ich bin eigentlich jemand, der jedes Buch zuende liest, egal wie schlecht es ist.
Gegen mitte habe ich mich wirklich zwingen müssen, weil ich mich halb zu tode gelangweilt habe.

Ich würde dieses buch auf KEINEN FALL weiterempfehlen. Wirklich.

Die Handlung ist eintönig, kaum Spannende Wendungen, und dauerhaft nebensächlich eerwähnungen machen das Buch trotz der auf der Rückseite angepriesenen Zitate wie "Wer Nervenkitzel sucht wird nichts besseres finden" kann ich wirklich nur jedem empfehlen: Geb das Geld für andere bücher aus.
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Bewertung von Teer25 aus Ebelsbach am 19.02.2009
*****
sehr gut
"Ritualmord" von Mo Hayer ist Spannung pur. Ich habe den Roman in nur zwei Tagen zu Ende gelesen. Schon nach den ersten Seiten, ist man von der Story so gefesselt, dass man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Die Personen - egal ob Flea, die Polizeitaucherin , oder Caffery - werden wunderbar beschrieben, beide haben eigenwillige Charaktere, man kann sich gut in sie hineinversetzen und begleitet sie gerne durch die Geschichte. Wer Thriller liebt, bei denen des Rätsels Lösung wie ein Puzzle - Seite für Seite - offenbart wird, dem kann ich das Buch nur weiter empfehlen. Bewundernswert, wie Mo Hayder es immer wieder schafft, die Lebensgeschichten mehrerer Personen ineinander zu verstricken und den Leser in eine Welt voller Geheimnisse zu entführen. Spitzenmäßig!!!
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Bewertung von Polar aus Aachen am 03.11.2008
*****
weniger gut
Wer die ersten Kriminalromane Mo Hayders „Der Vogelmann“ und „Die Behandlung“ kennt, freut sich über die Wiederkehr von DI Jack Caffery und verknüpft mit ihm die Hoffnung, die Handlung möge nicht so schillernd wie zuletzt werden, vielmehr glaubwürdiger auftreten. Vor allem wenn der Leser von den nachfolgenden Romanen Tokio und Die Sekte eher enttäuscht war. Im dritten und vierten von Mo Hayders Werken steht der Schrecken derart im Mittelpunkt, dass er Mittel zum Zweck wird, die Protagonisten dahinter verschwinden. Die Frage nach der Darstellung von Gewalt in der Kriminalliteratur wird bei Hayder stets drastisch beantwortet. In ihrem neuen Roman bemüht sich die Autorin offenbar um einen Mittelweg. Leider verblasst der einst so imponierenden Charakter Cafferys dahinter. Der Muti-Kult soll den Plot tragen, abgetragene Häute, abgetrennte Hände sollen die Lust auf Gewaltdarstellung zum Spannungsbogen erheben. Nur leider opfert Mo Hayder bei ihren Ritualmorden ihr frühere Kunst der genau Personenbeschreibungen, die dichte Atmosphäre, aus der der Schrecken erwuchs. Die Angst vorm Dämon, vorm Tokoloshe kommt einem wie der Kolonialismus des Schreckens vor. Das dunkle Afrika, das Wasserloch, in dem Flea Marleys Eltern ertranken, müssen herhalten, um einen Fall in Gang zu setzen, der dem Aberglaube, den übersinnlichen Kräften breiten Raum einräumt. Trotzdem bleibt die Hoffnung, dass Mo Hayder mit ihrem Caffery wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrt. Dort wurde der Schrecken nicht ins Schaufenster gestellt. Er wohnte eher in der Nachbarschaft und kroch einem in die Seele, statt sich mit Pauken und Trompeten anzukündigen.
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"Mo Hayder ist unübertroffen darin, das Schreckliche im Alltäglichen zu finden. Etwas Entsetzliches lauert in den Straßen von Bristol, etwas, das sich vom Fleisch und Blut anderer ernährt. Eine ungeheuer packende Geschichte, aber ich bin froh, nicht in Mo Hayders Kopf zu sitzen." (The Observer)

Rezensionen und Kritik

"'Ritualmord' bietet alles, wofür Mo Hayder berühmt ist: meisterhaft eingesetzte Schockeffekte, herausragende Detailkenntnis, gebrochene Charaktere und zwei Protagonisten, die von ihrer Vergangenheit heimgesucht werden."

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"Mo Hayder ist unübertroffen darin, das Schreckliche im Alltäglichen zu finden. Etwas Entsetzliches lauert in den Straßen von Bristol, etwas, das sich vom Fleisch und Blut anderer ernährt. Eine ungeheuer packende Geschichte, aber ich bin froh, nicht in Mo Hayders Kopf zu sitzen." (The Observer)

Autorenporträt zu "Mo Hayder"

Mo Hayder, 1962 in Essex geboren, verließ mit fünfzehn ihr Zuhause, um in London das Abenteuer zu suchen. Sie hat später viele Jahre im Ausland verbracht, unter anderem auch in Tokio, wo sie eine Zeit lang in einem Nachtclub arbeitete und für eine englische Zeitung schrieb. Sie studierte Filmwissenschaften an der American University in Washington D.C. und später Creative Writing an der Bath Spa University. Die Autorin lebt heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in der Nähe von Bath.

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