Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage - Forster, Barbara
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Barbara Forster 

Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage

Wie Sie Ihre gute Laune wiederfinden

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Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage

Pech und Pannen, Nörgeleien, Selbstmitleid, Liebeskummer usw. doch ganz gleich, was die Stimmung trüben mag: Die Rezepte für "Keiner-liebt-mich-Tage" zeigen immer einen Ausweg, bringen Zuversicht und gute Laune zurück. "Notfall-Rezepte" und "Langzeit-Rezepte" halten passende Zutaten gegen Verzagtheit und Weltschmerz parat. Sie fördern die mentale Kraft, steigern das Selbstwertgefühl und schon sieht alles anders aus!

An manchen Tagen ist der Wurm drin-Pech und Pannen, Nörgeleien, Selbstmitleid, Liebeskummer usw. - doch ganz gleich, was die Stimmung trüben mag: Die Rezepte für "Keiner-liebt-mich-Tage" zeigen immer einen Ausweg, bringen Zuversicht und gute Laune zurück. "Notfall-Rezepte" und "Langzeit-Rezepte" halten passende Zutaten gegen Verzagtheit und Weltschmerz parat. Sie fördern die mentale Kraft, steigern das Selbstwertgefühl - und schon sieht alles anders aus!


Produktinformation

  • Verlag: Kösel
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 143 S. m. Illustr.
  • Seitenzahl: 143
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 110mm x 18mm
  • Gewicht: 230g
  • ISBN-13: 9783466345236
  • ISBN-10: 3466345235
  • Best.Nr.: 23811505
"Ganz egal was die Stimmung trübt, die charmanten "Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage" heben schon beim Lesen die Laune. Sehr hilfreich: Tipps für Notfälle und Langzeitlösungen." -- Freundin, Julia Meyer-Hermann<br/><br/>"Barbara Forster bringt ihre Leser auf unterhaltsame und humorvolle Weise auf andere Gedanken, lässt sie ihr Selbstmitleid, ihren Liebeskummer, ihre Minderwertigkeitsgefühle vergessen." -- Beate-Forsbachs-Buch-Blog

»Barbara Forster bringt ihre Leser auf unterhaltsame und humorvolle Weise auf andere Gedanken, lässt sie ihr Selbstmitleid, ihren Liebeskummer, ihre Minderwertigkeitsgefühle vergessen.«
Barbara Forster, geb. 1961, ist tätig im Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit eines ökologisch orientierten Unternehmens; darüber hinaus freie Autorin im PR-Bereich und Dozentin für Lebenshilfethemen.

Leseprobe zu "Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage" von Barbara Forster

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Leseprobe zu "Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage" von Barbara Forster

"Keiner-liebt-mich-Tage" - wer kennt sie nicht, diese Phasen, in denen es scheint, als hätten uns Gott und die Welt vergessen, diese zermürbenden Zeiten, in denen man vielleicht objektiv betrachtet gar keinen Anlass hat, um Trübsal zu blasen und trotzdem nur alles grau in grau sieht. Die Außenwelt nimmt man wie durch einen Filter wahr, hinter dem sich das echte Leben abspielt - nur man selbst scheint leider völlig davon ausgeschlossen zu sein. Und bei der genauen Analyse dieser verzwickten Stimmungslage verstärkt sich dieser Eindruck mehr und mehr. Da ist die Freundin, die sich vor lauter Anrufen und SMS nicht mehr retten kann und ein Kompliment nach dem anderen erhält. Oder der Kollege, der immer die größten Aufträge an Land zieht, den einfach alle mögen und mit dem jeder die Mittagspause verbringen möchte. Wo man sich auch umschaut, ob in der Kantine, in der S-Bahn oder beim Einkaufen - alle scheinen bestens gelaunt zu sein und haben bestimmt die tollsten Pläne für das Wochenende.

Nur wenn wir selbst mal jemanden anrufen wollen, ist entweder die Leitung besetzt oder die Gesprächspartner haben nicht mal Zeit für ein kurzes Schwätzchen, geschweige denn Lust, etwas mit uns zu unternehmen. Vielleicht ist zu allem Übel der oder die Liebste für ein paar Tage verreist bzw. diese Rolle in unserem Leben derzeit sogar unbesetzt. Eigentlich könnte man tot umfallen und niemand würde es bemerken.

Auch wenn man weiß, dass es vielen anderen Menschen ab und zu ganz genauso ergeht, wird's davon ja noch nicht besser, und es stellt sich die Frage: Sollen wir uns einfach damit abfinden? Ist das wirklich normal und entspricht unserem menschlichen Biorhythmus, oder bewegen sich die Stimmungsschwankungen schon außerhalb der Norm? Und falls es so etwas wie eine Norm gibt, müsste es dann nicht auch eine Art Ranking geben? Zum Beispiel in Abstufungen wie diesen:
- Kein Keiner-liebt-mich-Tag pro Monat = beneidenswert (Mit diesem Buch halten Sie Ihre Spitzenposition!) - Ein Keiner-liebt-mich-Tag pro Monat = völlig unbedenklich - Drei Keiner-liebt-mich-Tage pro Monat = absolut in der Norm, immer noch unbedenklich - Fünf Keiner-liebt-mich-Tage pro Monat = Alarmstufe eins - Acht Keiner-liebt-mich-Tage pro Monat = Alarmstufe zwei Norm hin oder her - was nützt es Ihnen, wenn Sie zwar wissen, dass Sie sich mit Ihrer derzeitigen Gemütslage in guter Gesellschaft von vielen anderen Mitmenschen befinden, sich aber trotzdem rundherum grässlich fühlen? Wem hilft schon das Wissen, sich statistisch gesehen im guten Mittelfeld aufzuhalten, wenn er im wahren Leben gerade bis zum Hals in seinem höchstpersönlichen Monatstief steckt? Statt sich also wie bei ständig wiederkehrenden Kreuzschmerzen immer nur damit zu trösten, dass dies halt ein Volksleiden ist, könnten wir uns auch einfach das Ziel setzen, diese Tage nach und nach aus dem Kalender zu verbannen. Und genau darin möchte ich Sie mit meinen Rezepten unterstützen.

Ähnlich wie bei körperlichen Erkrankungen gilt die folgende Vorgehensweise auch für unser Gemüt: Kurzfristig die aktuellen Symptome in den Griff bekommen und langfristig die eigentlichen Ursachen beseitigen. Denn wer sich momentan gar nicht wohl mit sich selbst fühlt, möchte erst mal seine Stimmungslage verbessern und sich nicht unbedingt gleichzeitig damit auseinandersetzen, wie und warum er in diese missliche Lage geraten ist. Zudem gibt es nun mal viele Einflüsse und Umstände, denen wir uns nicht einfach entziehen und sie im Handumdrehen wegzaubern können. Darum ist das Buch auch in zweierlei Rezept-Kategorien aufgeteilt: Es enthält einerseits Notfall-Rezepte für die schnelle, rasch greifende Symptombehandlung akuter Keiner-liebt-mich-Anfälle und andererseits Langzeit-Rezepte für die langfristige Verbesserung des Allgemeinbefindens durch einen liebevolleren, humorvolleren, aber auch konsequenteren Umgang mit sich selbst und seinen kleinen Eigenheiten. Die meisten Rezepte habe ich in jahrelangen Versuchen für mich selbst und liebe Freunde kreiert und ausprobiert, einige wurden mir von erfahrenen Mitstreitern der Keiner-liebt-mich-Fraktion empfohlen.

Die Kunst, sich am eigenen Schopf aus dem Trübsinnigkeitssumpf herauszuziehen, hat mich schon sehr früh fasziniert. Ich wurde als junges Mädchen bis ins frühe Erwachsenenalter hinein phasenweise von heftigsten Minderwertigkeitsgefühlen geplagt. Vor allem in Gesellschaft fremder Personen fühlte ich mich sehr gehemmt und unscheinbar - kurzum, ich war ein wahres Komplexbündel. Ich dachte, jeder müsste mir meine Unsicherheit an der Nasenspitze ansehen, und prompt wurde aus dem "unsicher" ein "ungeschickt" und die allgemeine Aufmerksamkeit ruhte tatsächlich mitleidig auf mir. Aber auch wenn ich still und unauffällig in der Ecke saß oder nur belanglosen Smalltalk mit jemandem machte, befürchtete ich, ich würde aus allen Poren meine Hemmungen "ausdünsten".

Eines Tages hatte ich dann Gott sei Dank eine Art Eingebung. "Also, Barbara", dachte ich mir, "die Menschen sind eigentlich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und haben viel zu wenig Zeit, dich die ganze Zeit zu beobachten. Und ehrlich gesagt, so interessant bist du wirklich nicht, dass jeder guckt, ob du dich gerade etwas dumm anstellst oder nicht." Nun ja, auch wenn diese schlichte Erkenntnis meiner Eitelkeit nicht besonders schmeichelte, bot sie mir doch endlich einen Weg aus meinem Dilemma. Seit diesem Tag ging ich nach Möglichkeit in die Offensive. War ich unterwegs oder irgendwo eingeladen, versuchte ich, jemanden, der harmlos und freundlich genug erschien, in ein belangloses Gespräch zu verwickeln. Anfangs holperte das noch etwas und manchmal sah ich mich gezwungen, mir aus Höflichkeit auch gähnend langweilige Geschichten anzuhören. Aber, unabhängig vom Thema dieser Unterhaltungen, während dieser Zeit war ich von meiner zermürbenden Selbstbeschau abgelenkt und schenkte meinem Gegenüber so viel Aufmerksamkeit wie nur möglich. Und nach und nach, einhergehend mit immer tieferen Erkenntnissen über meine manchmal recht kuriosen Verhaltensweisen und Denkstrukturen, mit viel Übung und auch vielen Fehlversuchen, kam dann doch die wundersame Wandlung. Ich erkannte und überwand meine inneren Blockaden und fand das Leben immer schöner und bereichernder. Und auch meine Mitmenschen und mich selbst fand ich immer liebenswerter.

Wie gesagt, diese Wandlung vollzog sich nicht über Nacht. Im Gegenteil, ich würde sagen, sie dauert immer noch an. Denn wir sind in unseren sich ständig wandelnden Lebensphasen und -umständen nie davor geschützt, plötzlich aus heiterem Himmel in tiefste Abgründe von Selbstzweifel und Pessimismus zu geraten.

Kundenbewertungen zu "Rezepte für Keiner-liebt-mich-Tage" von "Barbara Forster"

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Bewertung von G. Weber aus Backnang am 07.09.2008 ***** ausgezeichnet
Man nehme das hübsch aufgemachte Büchlein von Barbara Forster, lümmle sich damit gemütlich auf die Couch und freue sich auf eine kurzweilige, humorvolle und motivierende Lesekost!
Zahlreiche Notfall- und Langzeitrezepte helfen, unserem Keiner-liebt-mich-Schweinehund nach und nach den Garaus zu machen.
Bei einigen Rezepten bekam ich große Kulleraugen und dachte "das trau ich mich nicht!". Bei anderen jedoch hab ich bereits Taten folgen lassen und gute Laune geschenkt und bekommen. :-)
Ich denke, jedes Gemüt findet hier die für ihn passenden Anregungen. Ob`s zur Stärkung des Selbstbewusstseins, mehr Dankbarkeit oder gegen Liebeskummer ist.
Das Lesen allein zaubert schon ein Lächeln ins Gesicht und das ist doch schon ein großes Plus, wenn man mitten im Keiner-liebt-mich-Sumpf feststeckt.!
Flüssig und verständlich geschrieben und hübsch illustriert.
Mein Geschenktipp!

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