Resturlaub - Jaud, Tommy
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Tommy Jaud 

Resturlaub

Das Zweitbuch. Roman

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Resturlaub

Seine Eltern wollen, dass er endlich ein Haus baut. Seine Freundin will endlich ein Kind. Und seine Freunde wollen zum elften Mal nach Mallorca. Doch Pitschi Greulich hat einen ganz anderen Plan. Eine ziemlich komische Geschichte über einen 37-jährigen Brauerei-Manager, der ausgerechnet am Ende der Welt das sucht, was er zu Hause längst hatte. »Tommy Jaud hat ein brachliegendes Genre neu belebt - den deutschen Männerroman. Es geht in >Resturlaub< um alle großen Themen unserer Zeit. Ein Hammer von Gegenwartsroman also.« DER SPIEGEL »Natürlich schreibt das Leben die besten Geschichten. Aber Tommy Jaud reicht das nicht, weil er weiß, dass seine Figuren in diesem Leben erst einmal zurechtkommen müssen!« Bastian Pastewka


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 254 S.
  • Seitenzahl: 256
  • Fischer Taschenbücher Bd.16842
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 128mm x 22mm
  • Gewicht: 225g
  • ISBN-13: 9783596168422
  • ISBN-10: 3596168422
  • Best.Nr.: 21477027
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.12.2006

DAS LEICHTE FACH
Neues Leben mit mehr Sex
Biene braucht kein Tabasco: Tommy Jauds „Resturlaub”
„Nach langer Leseabstinenz fiel mir das Buch nur zufällig in die Hände. Ein sehr glücklicher Zufall wie sich herausstellte. Ich weiß nun aber nicht so recht ob ich das Buch weiterempfehlen soll. Alle Bücher die ich danach gelesen habe, mussten sich immer damit messen. . . und verloren (meistens).” (Die Zitate hier und im weiteren entstammen Kundenrezensionen auf Amazon.de)
Es war wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis es eine männliche Antwort auf Susanne Fröhlich oder Ildikó von Kürthy geben würde. So wie auf Frauenzeitschriften ja auch irgendwann die Männerzeitschriften gefolgt sind. Der erfolgreichste Autor auf dem Gebiet der Männerliteratur ist derzeit wahrscheinlich Tommy Jaud. Schon sein erster Roman, „Vollidiot” aus dem Jahr 2004, wurde ein Bestseller, sein zweiter, „Resturlaub”, ist es ebenfalls. Die Themen variieren bei Tommy Jaud genretypisch kaum mehr als die Tipps für den Waschbrettbauch in „Men’s health”: In Buch Nummer eins geht es um einen 30 Jahre alten Angestellten, der ein …

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"Natürlich schreibt das Leben die besten Geschichten. Aber Tommy Jaud reicht das nicht, weil er weiß, dass seine Figuren in diesem Leben erst einmal zurechtkommen müssen!" Bastian Pastewka

"Natürlich schreibt das Leben die besten Geschichten. Aber Tommy Jaud reicht das nicht, weil er weiß, dass seine Figuren in diesem Leben erst einmal zurechtkommen müssen!"
Bastian Pastewka
Tommy Jaud wurde in Schweinfurt geboren und arbeitete dort nach dem Abitur für genau zwei Tage bei McDonald's (zuständig für Mc Rib). Er begann ein Germanistikstudium in Bamberg und moderierte bei Antenne Thüringen, zog dann nach Köln, wo er für die "Wochenshow" arbeitete und als Creative Producer bei "Ladykracher". 2004 schrieb Jaud seinen ersten Roman, weitere folgten. Tommy Jaud schrieb auch die Drehbücher zu den Komödien "Vollidiot", "Resturlaub" und "Zwei Weihnachtsmänner". Derzeit lebt und schreibt Tommy Jaud als freier Autor vor allem in Köln.

Leseprobe zu "Resturlaub" von Tommy Jaud

LEBERKÄS MIT HUT Spätestens wenn dir einer deiner besten Freunde einen Strafzettel hinter den Scheibenwischer klemmt, ist es Zeit über ein paar grundsätzliche Dinge nachzudenken. Doch so weit war ich damals noch nicht. "Damals", das ist jetzt genau vier Tage her. Wutschnaubend kämpfte ich mich an diesem Nachmittag durch die flirrende Sommerhitze der touristenverseuchten Bamberger Altstadt, vorbei an Großgruppen von schnatternden Japanern und Busladungen steifer Senioren. Ich wollte den Mann stellen, der mir den Strafzettel verpasst hatte: Checko. Und natürlich erwischte ich ihn dort, wo man ihn immer erwischt zur Mittagszeit: an einem der blankgescheuerten Holztische im Schlenkerla, einer über 300 Jahre alten Gaststätte. Das Schlenkerla ist eine Institution in Bamberg und es schenkt ausschließlich Bier aus, das so schmeckt, als sei gerade ein Schinken und eine Tüte Barbecue-Chips hineingefallen: das Aecht Schlenkerla Rauchbier. Ich sah Checkos Uniform schon durchs Fenster, doch erst der Bierkrug in der linken Hand und die Leberkässemmel in der rechten ließen eine eindeutige Identifizierung zu: Uniform plus Leberkäs plus Bierkrug gleich Checko. Und da Checko sich schon vor langer Zeit aus seiner dunkelblauen Dienstkleidung herausgefuttert hatte, sah er inzwischen selbst ein wenig aus wie ein Leberkäs oder, genauer, wegen der offiziellen Mütze, wie ein Leberkäs mit Hut. Durch die offene Tür betrat ich den dunklen Gastraum mit seiner niedrigen braunen Holzdecke und wurde von Babsi, der Bedienung, sofort mit einem herzlichen Der Greulich! begrüßt. Energisch zog ich mir einen der hellen Holzstühle mit dem Herz in der Lehne heran und hielt dem erschrockenen Checko mein frisch gezapftes Knöllchen vors Gesicht. Mensch Bidschi! Da gricht mer ja an Herzkaschber! , stöhnte er in breitestem Mittagspausenfränkisch. Ich setzte mich. Checko blickte zunächst auf meinen Strafzettel, dann auf mich und stellte erst dann seinen Bierkrug ab. Wenn du Touristen aufschreiben würdest statt Freunde, würde dich auch keiner erschrecken! Ich muss wohl ziemlich energisch geklungen haben, denn nicht nur Checko, sondern auch die dralle Babsi am Ausschank warf mir einen missbilligenden Blick zu. Checko wischte sich einen Senfrest aus dem Bart, kaute zu Ende und deutete auf mein Knöllchen. Der blaue Golf vor der Reinichung? Der blaue Golf vor der Reinichung, genau! Der wo im eingeschränkten Haldeverbot g standen war für mehr als wie fünf Minuden? Ich konnte es nicht fassen. Da geht man zusammen zur Schule, fährt neun Mal zusammen nach Mallorca und trinkt eine Million Bier miteinander und dann so was! Ich atmete tief durch, dann legte ich die Hand auf Checkos Schulter. Irgendwas Grundsätzliches schien da zwischen uns gerade schief zu laufen. Checko, du weißt, dass das MEIN Golf ist! Der Golf, den ich seit drei Jahren habe? Der Golf, mit dem wir beide ab und zu nach Nürnberg fahren oder ins Freibad? Checko nickte. Klar, dein Golf. Ich kenn doch deinen Bitte kein Bit - Aufkleber hinten drauf! Und warum zum Teufel schreibst du mich dann auf? , schnaubte ich und hielt das Knöllchen mit Zeigefinger und Daumen über Checkos Rauchbier. Ungerührt schob er den gesamten Rest seines Brötchens in sich hinein. Offenbar hatte Checko Angst, wegen einer überraschenden Sturmflut oder eines fränkisch-bayerischen Bürgerkrieges wochenlang nichts mehr zu essen zu bekommen. Die dralle Bedienung mitder gezimmerten CSU-Frisur nickte fränkisch vom Ausschank zu mir herüber. Richtig unser fränkischer Akzent manifestiert sich nicht nur in der Sprache selbst, sondern auch in Gestik und Mimik. So beinhaltet der soeben von Babsi dargebotene, typisch fränkische Nicker meist zugleich Angriffslust, Übellaunigkeit, aber auch eine gewisse Durchsetzungsfähigkeit. Was grichste denn? Nix! Des geht net! Dann halt ... a kleines Bier! Hammer net! Mein Gott, dann halt auch a Rauchbier!

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Kundenbewertungen zu "Resturlaub" von "Tommy Jaud"

28 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 28 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(11)
***** sehr gut
 
(7)
***** gut
 
(5)
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(3)
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Bewertung von Toni B aus München am 12.03.2013 ***** ausgezeichnet
Peter Greulich, auch "Pitchi" gennant kommt aus dem verlassenen Dorf Bamberg, in der Nähe von Nürnberg. Seine Eltern und seine Schwiegereltern vwollen enkel Kinder bekommen und seine Freundinn will auch ein Kind nur Pitchi nicht. Als dann auch noch seine Freunde mit ihm, wie jedes Jahr, nach Mallorca fahren wollen reicht es ihm. Am Flughafen täuscht er dann einen Überfall vor damit er nciht mitfahren muss. Doch während seine Freunde in Mallorca auf ihn warten bucht er ein Flug nach Buenos Aires, Argentinien. Dort teilt er sich eine Wohnung mit einem einheimischen Spanier, einen Hundevernatiker. ALs er Spanisch lernen will und seine hübsche Spanisch lehrerin kennen lernt ist er schon in Buenos Aires verliebt, er will sich hier fest entschlossen seine neue exestens aufbauen. Doch alles läuft doch anders als erwartet und als er dann doch merkt was er an seiner Heimat-Truppe hat vermisst er sie, als er wieder in Bamberg gelandet ist läuft sein Leben nur noch schief.Doch am ENde ist Pitchi wieder auf einer geraden spur.
Ich finde das Buch unterhaltsam und lustig geschrieben.

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Bewertung von Motzmutta aus Nrw am 28.09.2012 ***** schlecht
Es sollte: eine kurzweilige Urlaubslektüre werden. Es wurde: eine kurze Affäre. Es blieb: ein fieser Nachgeschmack! Die andauernde detailreiche Schilderung hormontriefender Gedanken waren schon unangenehm und hatten reichlich Fremdschäm-Potenzial. Die sexuellen Phantasien des Titelhelden beim Anblick eines Ikea Sessels namens "Jennylund" haben mich dann dazu bewogen, aufzugeben. Nein...ich will das nicht wissen! -Danke sehr, ich hatte eine eigene Pubertät! Offenbar eine eher harmlose - was meine Eltern sicher nicht unterschreiben würden...Dieses Buch würde ich (wenn überhaupt) nur testosteronstrotzenden pubertierenden Jungs als Selbsthilfe- Literatur empfehlen! Ihr seid nicht allein....

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Bewertung von P. Masche aus Berlin am 11.08.2012 ***** sehr gut
Um zu erkennen, was Peter Greulich alias Pitschi, in seinem Leben braucht - seine Biene, macht er einen urkomischen Tripp nach Argentinien mit vielen lustigen Abenteuern.

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Bewertung von Michael Pietzka aus Lippstadt am 16.04.2012 ***** ausgezeichnet
Ein "echter Kracher", der Nachfolger von "Vollidiot
Die Hauptfigur Simon Peters will mit seiner Freundin und Freunden in den Spanienurlaub ... das heißt seine Freundin will das ... irgendwie schafft er es, sich davor zu drücken und seine Freundin und Freunde fliegen alleine ... Er kommt nach, weil er den Flug verpasst hat ... sagt er ... dann fliegt er alleine nach Buenos Aires, macht einen Spanisch-Sprachkurs ... verliebt sich in seine Spanisch Lehrerin ... der Chaot verwickelt sich in Widersprüche, stolpert von Missgeschick zu Missgeschick ... sehr amüsant - Lesenswert ... Sind wir nicht alle ein wenig verrückt oder wollen es sein? ... Wer dass ganze als Hörbuch geniesen will ... der darf sich freuen auf die Stimme von Christoph Maria Herbst (Stromberg, Schauspieler, Synchronsprecher ...) ... ein wahrer Hörgenuss ...

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Bewertung von Franzi aus Gerolstein am 15.10.2010 ***** ausgezeichnet
Der 37 jährige Peter Greulich, bei seinen Freunden bekannt unter dem Namen Pitschi, sitzt ganz schön in der Patsche. Seine Freundin Biene will endlich mit ihm zusammen ziehen und eine Familie gründen, außerdem wollen seine Freunde zum elften Mal nach Mallorca. Doch Pitschi ist noch nicht bereit für eine Familie und auf Mallorca hat er auch keine Lust mehr. Trotzdem kommt er brav mit...zumindest bis zum Flughafen. Dort hat er einen genialen Plan: er geht in die Toiletten, schlägt sich selber blutig und sagt zu seinen Freunden er wäre in eine Prügelei verwickelt und würde erst mal da bleiben. Seine Freundin und seine Freunde sind schockiert, lassen ihn aber nach langem hin und her in Bamberg und fliegen ohne ihn nach Malle. Aber anstatt nachzukommen setzt Pitschi sich in den nächst besten Flieger- nach Buenos Aires. Sein Handy lässt er aus, nur ab und zu schaltet er es an. In Buenos Aires ist er aufgeschmissen, da er nur so viel Spanisch spricht, wie er auf Mallorca gebraucht hat. Er lernt seine Spanischlehrerin Luna kennen und denkt er hätte ein super Leben. Lange hält er es dort aber trotzdem nicht aus...
Das Buch ist super lustig, weil Missverständnisse auftreten, die Pitschi auf lustige Weise meistert. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

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Bewertung von minotaurus aus Düsseldorf am 24.09.2010 ***** weniger gut
Das Problem war wahrscheinlich meine Erwartungshaltung, die durch die Subline "Das Zweitbuch" hervorgerufen worden war. Die Lachtränen des Vorgängerromans "Vollidiot" daher voraussetzend, enttäuschte mich der Roman. Ein nicht in dieser Hinsicht vorbelastete Leser dürfte dem Buch wohl mehr abgewinnen. Als das nahezu einzig Positive empfand ich den amüsant ausgeführten Grundgedanken "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah".

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Bewertung von Lui aus Bad Berka am 23.09.2010 ***** ausgezeichnet
Auf Mallorca feiern oder doch lieber ein Eigenheim mit Kind und Frau? Was wäre wohl die bessere Entscheidung? Ist Flucht da nicht die einfachste Variante dieser Zwickmühle zu entkommen? Doch eine Gebrauchsanweisung zum Erwachsen werden schafft bei diesem Problem Abhilfe. Hier ist man bei dem Autor Tommy Jaud an der richtigen Adresse, denn dieser berichtet in seinem Roman "Resturlaub" über den 37-jährigen Peter Greulich auch Pitschi genannt, der gerade mit dieser Art von Zwickmühle konfrontiert wird. Seine Eltern wollen Enkel, die Freundin ein Kind und Haus und seine Kumpels planen zum elften Mal die traditionelle Tour nach Mallorca. Jetzt kommt auch noch die Diskussion mit seinem Chef zustande, welcher darauf besteht auch nach 37 Jahren das falsche Apostroph im Firmensloganbeibehalten beizubehalten. Doch Pitschi wird diese Situation einfach zu kompliziert und er flieht aus seinem feinbürgerlichen Leben. Hauptsache weg von hier! Allerdings wird ihm dabei so einiges bewusst...
Tommy Jaud, 1970 im fränkischen Schweinfurt geboren. Heute arbeitet er als freier Autor in Köln. Auch in seinen Romane finden typische fränkische Angewohnheiten sowie der spezifische Dialekt immer wieder Anwendung. Besonders "Resturlaub" beeinhaltet Witz und Charme, so dass das Lachen wie ein Feuerwerk während des Lesens heraussprudelt. Ein wunderbar amüsanter Gegenwartsroman, der auch die Männerwelt zu Büchern greifen lässt. Lesen, Kaufen, Lachen!

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von luisa g aus Karlsbad am 26.06.2010 ***** ausgezeichnet
Wieder einmal schafft es Tommy Jaud, eine geniale Komödie zu schreiben. Das Buch ist wieder sehr lustig und liebenswert geschrieben. Pitschi will raus! Er will einfach mal weg von seiner Freundin, seinen Freunden und seinen Eltern. Er drückt sich vor dem alljährlichen Mallorcaurlaub und macht sich ohne zu zögern auf nach Argentinien! Dort lebt er in einer WG, in der ntürlich auch alles drunter und drüber läuft, wie in Pitschies Leben. Eine wunderschöne Sprachlehrerin verdeht ihm den Kopf und er bunkert sein geliebtes Nutella unterm Bett, weil es ja in Argentinien kein Nutella zu kaufen gibt - denkt er... Mit viel Wortwitz und Ironie werden seine kuriosen erlebnisse in Argentinien geschildert und letztendlich darf natürlich auch das Happy End nicht fehlen, als sich für Pitschi wieder einmal das Sprichwort bewahrheitet: "Zu Hause ist es doch am schönsten"...
Ich fand das Buch wieder mal total lustig! Wie alles von Tommy Jaud. Ich mag sehr Bücher, wo verschiedene Kulturen und Lebensweisen auf die Schippe genommen werden. es gelingt Tommy Jaud hervorragend, die verschiedenen Eigenheiten perfekt in Szene zu setzen und somit eine urkomische Geschichte zu stricken. ICh empfehle das Buch an jeden, der Komödien mag und sich gerne kaputtlacht.

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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 17.05.2010 ***** schlecht
Anfangs heiter bis lustig, später eine Ansammlung unrealistischer Situationen. Das Buch schenkte ich meinem Mann (es hieß ja "Männerliteratur") und er bestrafte mich dafür, indem ich es selbst bis zum Schluss lesen musste. Nach jeder Seite erwartete ich den Höhepunkt der Geschichte und wartete, und wartete….. Da viel mir der Spruch wieder ein :"Das Leben ist viel zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen!"

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Bewertung von grille aus Gerolstein am 23.04.2010 ***** ausgezeichnet
Pitschi ist mit seinem Leben überhaupt nicht zufrieden. Er möchte endlich aus seinem öden Alltag heraus und etwas neues erleben, und nicht zum elften Mal nach Mallorca ein Haus bauen oder eine Familie gründen. Als seine Freundin dann in Urlaub fährt, sieht Pischi seine große Chance und fliegt Hals über Kopf nach Buenos Aires und will dort ein neues Leben anfangen. Bleibt er dort oder möchte er doch wieder zurück bevor seine Freundin etwas merkt?
Das zweite Buch von Tommy Jaud ist genauso lustig wie das Erste. Es ist aber auch sehr spannend, denn man will wissen ob er nun da bleibt oder doch noch rechtzeitig nach Hause fliegt.

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