Radio Nights - Liehr, Tom

Tom Liehr 

Radio Nights

Roman

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Radio Nights

Donald Kunze hat ein loses Mundwerk, eine Stimme, die unter die Haut geht, und einen Traum: Radiomoderator. Er riskiert alles, geht on Air, wird der Star eines Berliner Senders - bis er an die falschen Leute gerät und sogar Liddy, seine große Liebe, verliert. Erst jetzt kapiert er: Ganz unten sein und dann den Traum von vorn beginnen, das ist Rock'n'Roll!


Produktinformation

  • Verlag: Aufbau Tb
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 265 S.
  • Seitenzahl: 265
  • Aufbau Taschenbücher Bd.2437
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 116mm x 21mm
  • Gewicht: 245g
  • ISBN-13: 9783746624372
  • ISBN-10: 3746624371
  • Best.Nr.: 23320924
"Eine rasante Liebeserklärung an die Stimme on Air." Playboy

"Ein Autor, den man in einem Atemzug mit Nick Hornby nennen kann." (Radio M 94,5)<br/><br/>"Rasant und witzig." (Radio Eins)
Tom Liehr, geboren 1962 in Berlin, war Mitte der Achtziger Redakteur bei "P.M.", 1990 Sieger und Drittplazierter des ersten "Playboy-Literaturwettbewerbs". Zwischenzeitlich tätig als Unternehmensberater, Rundfunkproduzent, DJ. Seit 1998 Besitzer eines Unternehmens für Softwareentwicklung. Im Aufbau Taschenbuch erschienen bislang die Romane "Idiotentest" (2005), "Stellungswechsel" (2007) und "Geisterfahrer" (2008).


Leseprobe zu "Radio Nights" von Tom Liehr

Credits (S. 257-258)

Die Danksagungen aus der ersten Auflage von 2003 gelten nach wie vor, bedürfen aber einer Aktualisierung. Ohne meine Autorenkollegin und Freundin Iris Kammerer, die im Herbst 2008 ihren inzwischen fünften Roman vorlegt, hätte es »Radio Nights« nie auf die Zielgerade geschafft; Iris hat mich insbesondere in der Frühphase unermüdlich bei strukturellen, sprachlichen und dramaturgischen Fragen unterstützt. Ähnliches gilt für Mareen Göbel, deren unter dem Pseudonym Alex Wichert erschienene DSA- und Shadowrun-Romane auch Nicht-Rollenspielern empfohlen seien.

Außerdem müssen die ehemaligen Mitglieder der Textarbeitsgruppe ProjektPhoenix genannt werden, vor allem Frank Timrott, Oliver Brünnler und Hans Peter Röntgen, dessen originellen Schreibratgeber »Vier Seiten für ein Halleluja« jeder Nachwuchsautor im Regal haben sollte. Sie und »meine« 42erAutoren, insbesondere Ulrike Linnenbrink, Jörg Chales de Beaulieu und der viel zu früh verstorbene Jonas Ley, hatten erheblichen Anteil an der Entstehung dieses Buches.

Mein sehr herzlicher Dank sei ihnen auf ewig gewiß. Obwohl er nicht gerne genannt wird, muß und möchte ich mich bei »meinem« Lektor Andreas Paschedag auf besondere Weise bedanken. Wenn man den ersten Roman veröffentlicht, hat man naturgemäß keinerlei Erfahrungen im Umgang mit Verlagen, mit Lektorat und Korrektorat. Man ist als Autor geneigt, einfach allem zuzustimmen, gäbe es da nicht den Agenten – und Lektoren wie Andreas.

Aus der gemeinsamen Arbeit an diesem und inzwischen zwei weiteren Romanen sind nicht nur Bücher hervorgegangen, über die ich mich redlich freue, sondern auch ein besonderes Verhältnis, das ich nicht mehr missen möchte. Mein Agent, Michael Meller, hat trotz der Big Names in seinem Portfolio viel Geduld und Zeit investiert und immer daran geglaubt, daß es etwas werden würde. An dieser Stelle auch Glückwunsch zum inzwischen zwanzigjährigen Bestehen der Michael Meller Lit. Agency! Erstveröffentlichungen im Taschenbuchformat erhalten normalerweise nicht besonders viel Aufmerksamkeit von Seiten der Presse.

Bei »Radio Nights« war das anders, wofür ich mich ebenfalls bedanken möchte. Außerdem seien die vielen netten Menschen erwähnt, die mir zuweilen sehr persönliche, manchmal hinreißende Leserbriefe geschrieben haben. Und natürlich die Radiomacher, die sich so lobend über das Buch geäußert haben. Ich wünsche ihnen und uns, daß die Prognose aus dem Kapitel »Remix« nicht zutrifft. Die ursprüngliche Danksagung endete mit: »Annett Marschall für – sie weiß schon. In Liebe.« Diesen Dank kann ich nicht mehr aussprechen, weil sie inzwischen – zu meinem großen Glück – Annett Liehr heißt. Der Rest aber stimmt immer noch, vorsichtig ausgedrückt.

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