In zehn Beiträgen beleuchten deutschsprachige Wissenschaftler das
psychologische Konstrukt der Intelligenz. Neben der
Auseinandersetzung mit Fragen zur klassischen akademischen
Intelligenz werden erweiterte Konstrukte erörtert, wie z.B.
Lernfähigkeit, komplexes Problemlösen, Kreativität und emotionale
Intelligenz. Das Buch wendet sich nicht nur an Fachkollegen,
sondern auch an fortgeschrittene Studierende der Psychologie und
angrenzender Disziplinen. Damit die einzelnen Kapitel gerade auch
für diese Gruppe gut lesbar ist, wurden sie mehrfach in
Hauptseminaren erprobt und von den Autoren auf die Vorschläge der
Studierenden hin modifiziert.
Inhalstsverzeichnis:
- Vorwort: Elsbeth Stern und Jürgen Guthke
- Intelligenz als Konstrukt: Burkhard Brocke und André
Beauducel
- Elementar-kognitive und physiologische Korrelate der Intelligenz:
Aljoscha C. Neubauer
- Die Vererbung der Intelligenz unter der Entwicklungsperspektive:
Ernst A. Hany
- Neue Verfahren zur Erfassung intelligenten Umgangs mit komplexen
und dynamischen Anforderungen: Joachim Funke
- Prädiktive Validität der Intelligenz im schulischen und
außerschulischen Bereich: Heinz-Martin Süß
- Intelligenz als "Lernfähigkeit" - Lerntests als
Alternative zum herkömmlichen Intelligenztest: Jürgen Guthke und
Jens Beckmann
- Intelligenz, Wissen, Transfer und der Umgang mit Zeichensystemen:
Elsbeth Stern
- Emotionale Intelligenz: Ein Überblick: Aijoscha C. Neubauer und
Heribert H. Freudenthaler
- Kreativität: Eine relationale Sichtweise: Hans Westmeyer
- Die Inflation der Intelligenzen: Hannelore Weber und Hans
Westmeyer
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