Persien - Gottes vergessener Garten - Elliot, Jason

Jason Elliot 

Persien - Gottes vergessener Garten

Meine Reise durch den Iran

Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Persien - Gottes vergessener Garten

Jason Elliot bereist für uns die Länder, die heute nicht mehr zu bereisen sind. Über drei Jahre, in einer Zeit relativer politischer Stabilität, hat er den Iran erlebt und legt ein faszinierendes Reisebuch über eine ein zig artige Kulturlandschaft vor.

Die architektonischen Wunder von Isfahan und Schiras, die Großstadt Teheran und der Tempel von Persepolis, die Wüste im Südosten und die weiten Ebenen im Kur dengebiet an der Grenze zum Irak: Kaum ein Land bietet so viele Kontraste wie der Iran. Und je länger Jason Elliot ihn bereist, desto mehr erschließt sich auch dem Leser dieses atemberaubend fremde Land. Unbefangen geht Elliot los, quetscht sich in überfüllte Busse, spricht mit den Menschen reichen Aristokraten ebenso wie armen Bergbauern, die noch nie einen westlichen Reisenden gesehen haben. Den waldreichen Nordosten erschließt er sich reitend, auf kaspischen Wildpferden; in Mashhad schließlich gelangt er mit einem Pilger bis ins Aller heiligste der Moschee. Mit großem erzählerischen Talent verbindet der preisgekrönte Autor seine eigenen Erleb nisse mit der langen, wechselvollen Historie und der alles überstrahlenden Kultur Persiens.

Produktinformation


  • Verlag: Malik
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 445 S. m. Zeichn., 34 Fotos auf Taf.
  • Seitenzahl: 445
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 145mm x 41mm
  • Gewicht: 735g
  • ISBN-13: 9783890293295
  • ISBN-10: 3890293298
  • Best.Nr.: 20939114
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.01.2008

Einmal Oxiana und zurück

Gut, dass es die Taxifahrer gibt. Sie sind, bei Romanciers und Reportern gleichermaßen, ein beliebtes Medium, um die Welt zu erklären, und man nutzt sie gern als Sprachrohr für das, was man selbst nicht sagen möchte oder dessen man sich nicht sicher ist. Jason Elliot benutzt die Taxifahrer, aber auch Schalterbeamte und Fremdenführer bei seinen Reisen durch Iran reichlich. Sie sind Verkünder der politischen Meinung, Beobachter der gesellschaftlichen Zustände und Analysten der wirtschaftlichen Lage. Überhaupt hat der Autor nahezu keine eigene Meinung, sondern lässt immer nur seine zahllosen Bekanntschaften zur iranischen Gegenwart Stellung nehmen. Das ist ein wenig bedauerlich, da die Neugier auf neutrale Nachrichten aus diesem Land umso größer wird, je schwieriger es zu bereisen ist und je mehr es sich - von den Vereinigten Staaten als "Schurkenstaat" gebrandmarkt - durch die undurchschaubare Politik seines Präsidenten Mahmud Ahmadineschad isoliert. Doch das ist nicht das einzige Manko dieses Buchs. Ganz deutlich wird, dass sich Jason Elliot den schon 1937 erschienenen Reiseroman "Der Weg nach Oxiana" von Robert Byron zum Vorbild …

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»Ein Kaleidoskop mit Facetten vom alten Persien, prächtigen Blüten einer reichen islamischen Kultur und Schnappschüssen aus dem Alltag des gegenwärtigen Iran.« Rheinischer Merkur »Neben politischen und historischen Ausführungen sind es häufige Exkurse über die persische Kultur, sei es zu den Ghaselen und der Bedeutung des ungemein verehrten Dichters Hafis oder zum Rätsel des architektonischen Meisterwerks des Maidan in Isfahan, die den Reiz des famosen Buches ausmachen.« Dresdner Neueste Nachrichten »Jason Elliot eröffnet tiefe Einsichten jenseits westlicher Vorurteile. Ein großartiger Reise-Verführer!« Echo Tirols »Ein möglicher Schlüssel zu diesem prachtvollen Land mit seinen landschaftlichen und architektonischen Schätzen, gastfreundlichen und liebenswerten Menschen.« Tours »Elliots Buch gehört zu den besten politischen Berichten aus dem Iran.« Das Parlament

»Ein Kaleidoskop - mit Facetten vom alten Persien, prächtigen Blüten einer reichen islamischen Kultur und Schnappschüssen aus dem Alltag des gegenwärtigen Iran.« Rheinischer Merkur . »Neben politischen und historischen Ausführungen sind es häufige Exkurse über die persische Kultur, sei es zu den Ghaselen und der Bedeutung des ungemein verehrten Dichters Hafis oder zum Rätsel des architektonischen Meisterwerks des Maidan in Isfahan, die den Reiz des famosen Buches ausmachen.« Dresdner Neueste Nachrichten . »Jason Elliot eröffnet tiefe Einsichten jenseits westlicher Vorurteile. Ein großartiger Reise-Verführer!« Echo Tirols . »Ein möglicher Schlüssel zu diesem prachtvollen Land mit seinen landschaftlichen und architektonischen Schätzen, gastfreundlichen und liebenswerten Menschen.« Tours . »Elliots Buch gehört zu den besten politischen Berichten aus dem Iran.« Das Parlament
Jason Elliot, geboren 1965 in England, bereiste Afghanistan, das Land seiner Träume, mehrere Male. Zuletzt 1996, als die Taliban an die Macht kamen. Für "Unerwartetes Licht", sein erstes Buch, erhielt er den begehrten Thomas Cook Travel Book Award. Jason Elliot lebt als Schriftsteller in London.

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