Never tell a lie - Lügen können töten - Ephron, Hallie

Hallie Ephron 

Never tell a lie - Lügen können töten

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

Übersetzung: Langhaeuser, Sigrid
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Never tell a lie - Lügen können töten

'Ein Psychothriller, den man geradezu verschlingt, denn sein Erzähltempo lässt nicht eine Sekunde lang nach. Hat einen die ausgefeilte Geschichte erst einmal eingefangen, vergisst man alles um sich herum.' -- San Francisco Chronicle

'Eine großartige Entdeckung: fesselnd, gruselig und nur all zu glaubhaft. Man kann 'Never tell a lie' nicht mehr weglegen.' -- New-York-Times-Bestsellerautorin Laura Lippman

''Never tell a lie' führt seine Leser in einen absolut vertrauten, genau gezeichneten, ganz gewöhnlichen Vorort - und zieht dann, wie in den besten Hitchcockfilmen, die Spannungsschraube an, bis die Spannung fast unerträglich wird und man nicht aufhören kann zu lesen bis zum genialen Dreh am Schluss.' -- New-York-Times-Bestsellerautor Joseph Finder

Wie gut kennt man die, die man liebt?
Endlich haben Ivy und ihr Mann David ihr viktorianisches Traumhaus gefunden, und bald soll ihr erstes Kind zur Welt kommen. Doch dann fällt ein dunkler Schatten auf ihr Leben: Ihre frühere Klassenkameradin Melinda ist spurlos verschwunden. Zuletzt wurde sie gesehen, als sie mit David ins Haus ging — aber niemand kann bezeugen, dass sie es wieder verlassen hat. Ivys Glauben an Davids Unschuld ist zunächst unerschütterlich. Erst das Netz aus Lügen, Täuschung und Verrat, auf das sie bei ihren Nachforschungen stößt, bringt ihr Vertrauen ins Wanken und sowohl sie als auch ihr ungeborenes Kind in Lebensgefahr…
Raffiniert und atemberaubend spannend führt dieser Psychothriller seine Leser in die Abgründe der menschlichen Seele.


Produktinformation

  • Verlag: Diana
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 352 S.
  • Seitenzahl: 351
  • Diana-Taschenbücher Nr.35456
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 118mm x 30mm
  • Gewicht: 275g
  • ISBN-13: 9783453354562
  • ISBN-10: 3453354567
  • Best.Nr.: 27949628
Ein Psychothriller, den man geradezu verschlingt, denn sein Erzähltempo lässt nicht eine Sekunde lang nach. Hat einen die ausgefeilte Geschichte erst einmal eingefangen, vergisst man alles um sich herum. San Francisco Chronicle

"'Never tell a lie' führt seine Leser in einen absolut vertrauten, genau gezeichneten, ganz gewöhnlichen Vorort - und zieht dann, wie in den besten Hitchcockfilmen, die Spannungsschraube an, bis die Spannung fast unerträglich wird und man nicht aufhören kann zu lesen bis zum genialen Dreh am Schluss."

"'Never tell a lie' führt seine Leser in einen absolut vertrauten, genau gezeichneten, ganz gewöhnlichen Vorort - und zieht dann, wie in den besten Hitchcockfilmen, die Spannungsschraube an, bis die Spannung fast unerträglich wird und man nicht aufhören kann zu lesen bis zum genialen Dreh am Schluss."
Hallie Ephron wuchs in Los Angeles auf. Sie stammt aus einer Familie äußerst erfolgreicher Schriftsteller und Drehbuchautoren (u. a. Nora Ephron, die die Drehbücher zu Harry und Sally, Schlaflos in Seattle und E-Mail für dich lieferte). Sie selbst ist als Rezensentin für den Boston Globe tätig und verfasste unter anderem einen Ratgeber über das Schreiben von Krimis, der für den Edgar Award und den Anthony Award nominiert wurde. Nach Never tell a lie - Lügen können töten (2010) ist Angst ist dein Tod ihr zweiter Psychothriller im Diana Verlag.

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Leseprobe zu "Never tell a lie - Lügen können töten"

"16 (S. 122-123)

Ivy sah stumm und verdattert zu, wie Theo auf die Füße sprang und mit Blanchard auf den Fersen aus dem Zimmer rannte. Sie stolperte hinter ihnen her und blieb in der Tür stehen, während sich die beiden Männer im Korridor stritten. »Sie werden nichts davon vor Gericht aufrechterhalten können«, wetterte Theo. »Was Sie hier machen, grenzt an Zwang. Ohne die Möglichkeit, Rücksprache mit dem Rechtsanwalt zu halten. Es gibt keine Entschuldigung dafür …«

»Sparen Sie sich Ihre Worte«, schimpfte Blanchard zurück. »Es war Mr Roses eigener Entschluss, zu bleiben und zuzuhören.« »Entschluss? Blödsinn. Was auch immer er gesagt hat, kann vom Gericht nicht zugelassen werden. Jeder Richter wird mir zustimmen. Es ist meine Aufgabe, meine Mandanten zu schützen, und das haben Sie unmöglich gemacht …« »Wenn Sie Ihren Job richtig gemacht hätten, Herr Rechtsanwalt, hätten Sie Ihren Mandanten geraten, jeweils einen eigenen Rechtsanwalt zu nehmen. So ist ein Interessenkonflikt vorprogrammiert, und Sie wissen das.« Ivy drängte sich an ihnen vorbei ins benachbarte Zimmer. David saß da, den Kopf in die Hände gestützt. Sie kniete sich neben ihn auf den Boden. »Was machst du nur?«, fragte sie. Er sah sie erschöpft und entmutigt an.

»Es tut mir so leid. Es war ein Fehler. Ich …« »David«, rief Theo ihm von der Tür aus zu. »Halt den Mund.« »Das kann ich nicht«, erwiderte David. »Wenn ich nichts sage, stellen sie meine Frau als Mörderin hin. Ich werde die Wahrheit sagen, und zum Teufel damit. Das ist meine einzige Chance.« Er drückte Ivys Hand.

»Es tut mir so leid«, flüsterte er. Eisige Kälte stieg in Ivy auf. David richtete sich auf und wandte sich an Detective Blanchard. »Ja, ich habe die Segeltuchtasche und das Messer in die Müllgrube geworfen. Ich habe beides gestern, als ich zur Arbeit fuhr, auf der Ladefläche meines Lastwagens gefunden. Ich schwöre, dass ich die Sachen nicht dorthin getan habe.« »Auf Ihrem Lastwagen?«, fragte Blanchard. »Auf der Ladefläche unter einer Plastikplane.«

Blanchard stand auf und wechselte ein paar Worte mit Officer Fournier. Dieser verließ das Zimmer. »Ich weiß, dass es verrückt klingt«, fuhr David fort, »aber ich kann nichts dafür. Ich habe die Tasche wiedererkannt. Und ich war mir darüber im Klaren, dass es so aussehen würde, als hätte ich etwas mit Melindas Verschwinden zu tun. Ich wusste nicht, dass ein Messer in der Tasche war, weil ich sie nicht geöffnet und hineingeschaut habe. Ich wollte sie nur loswerden.« »David!« Theo schüttelte den Kopf und ließ hilflos die Schultern hängen. »Ich weiß, ich weiß! Ich hätte die Polizei rufen sollen. Aber ich war in Panik. Ich wollte einfach, dass das alles aufhört. Und die Wahrheit ist, dass ich keine Ahnung habe, wann Melinda unser Haus verlassen hat.« Davids Stimme war flach, sein Gesicht ausdruckslos. »Weil ich nicht gesehen habe, wie sie fortging.«"

Kundenbewertungen zu "Never tell a lie - Lügen können töten"

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Bewertung von Kitkatkati aus Berlin am 03.08.2010 ***** gut
Über dieses Buch bin ich mir nicht so richtig Einig, ich weiß nicht ob ich enttäuscht sein soll weil es so vorhersehbar ist, oder ob ich mich freuen soll weil ich mir so gut Vorstellen konnte was passiert und das alles so passiert ist wie ich es mir gedacht habe.
Ivy, die hochschwangere Hauptperson, ist toll beschrieben und man kann sich ihre Stimmungsschwankungen und den Rest der Schwangerschaftssymptome. Die übrigen Charaktere sind jedoch einwenig platt, alle nur wenig Beschrieben, außer Jody wirken die meisten auch unwirklich und ihre Verhalten hat wenig Tiefgang.
Der Schreibstil ist einfach und ohne größere Verschachtellungen, eher im Gegenteil, manchmal werden einem kurze Sätze an den Kopf geknallt die wie ein Befehl wirken und man sich einwenig rüde angesprochen fühlt. Die Geschichte ist in der dritten Person geschrieben, der Name Ivy macht es jedoch schwer auch in diesem Stil zu lesen, des öfteren habe ich statt Ivy Ich gelesen und dies führte zu kleineren Verwirrungen.
Die Geschichte an sich ist gut Überlegt, aber leider zu Durchschaubar, wer bereits viele Thriller gelesen hat und einwenig Fantasy besitz, dem wird schnell klar was wirklich passiert ist. Die Reaktionen der Charaktere sind nicht so gut Ausgearbeitet, ständig würde man am liebsten den Kopf auf die Tischplatte hauen und man fragt sich -Wie blind seid ihr?- jedoch besitz die Story von Anfang an Spannung und man liest einfach weiter weil man es dann doch genau wissen will ob der eigene Verdacht richtig ist und wie die ganze Situation Aufgeklärt wird und ein Ende findet. Von dem Ende war ich dann letztlich nicht mehr besonders Überrascht, die Umsetzung hat mir dennoch gut gefallen und als kleinen Urlaubsschmöcker war dieses Gewonnene Exemplar nicht zu verachten.

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