Naschkatze / Lizzie Nichols Roman Bd.2 - Cabot, Meg

Meg Cabot 

Naschkatze / Lizzie Nichols Roman Bd.2

Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Amerikan. v. Eva Malsch
Broschiertes Buch
 
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Naschkatze / Lizzie Nichols Roman Bd.2

Rund? Na und!

Eine Naschkatze mit frechem Mundwerk und großem Herzen ist nicht zu bremsen!

Lizzie Nichols ist gerade nach New York gekommen und überglücklich, dass ihr Angebeteter Luke, der ihre frechen Sprüche genauso liebt wie ihre süßen Pfunde, mit ihr zusammenziehen will. Doch der Ärger lässt nicht lange auf sich warten: Schon bald kommt Lizzie ihr loses Mundwerk in die Quere. Nicht nur in der Anwaltskanzlei, in der sie arbeitet, tritt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste, auch ihren Liebsten verschreckt sie, als sie das berüchtigte Wörtchen "Heirat" in den Mund nimmt. Wie nur kann sie Luke zurückgewinnen und ihren Traum verwirklichen? Den Traum von einem kleinen Brautmodenladen - und ihrer Hochzeit ...

"Meg Cabot ist die Meisterin ihres Genres!" Publishers Weekly


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 376 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.36932
  • Deutsch
  • Abmessung: 181mm x 114mm x 33mm
  • Gewicht: 295g
  • ISBN-13: 9783442369324
  • ISBN-10: 3442369320
  • Best.Nr.: 23325298
"Meg Cabot ist die Meisterin ihres Genres!" -- Publishers Weekly

"Meg Cabot ist die Meisterin ihres Genres!"
Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

Leseprobe zu "Naschkatze / Lizzie Nichols Roman Bd.2" von Meg Cabot

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Leseprobe zu "Naschkatze / Lizzie Nichols Roman Bd.2" von Meg Cabot

Das richtige Kleid für den schönsten Tag im Leben zu finden, ist nicht so einfach, aber das ist kein Grund, in Tränen auszubrechen. Selbst wenn Sie eine formelle Zeremonie mit einem traditionellen langen Kleid planen, gibt es eine große Auswahl.

Man muss einfach nur die richtige Braut ins richtige Kleid stecken. Und dafür braucht man eine Spezialistin für Brautkleider - eine wie mich!

Lizzie Nichols Designs

Es genügt nicht, wenn ein sprachliches Werk Klarheit und Inhalt aufweist ... Es muss auch ein Ziel und eine Botschaft haben. Sonst sinken wir von der Sprache zum Geschwätz herab, vom Geschwätz zum Gestammel und vom Gestammel zur Verwirrung. René Daumal (1908-1944) französische Dichterin und Kritikerin

Als ich die Augen öffne, sehe ich im Licht der Morgensonne den Renoir über meinem Bett hängen. Ein paar Sekunden lang weiß ich nicht, wo ich bin. Dann fällt es mir wieder ein.

Und mein Herz fängt zu rasen an, und mir wird ganz schwindlig vor Aufregung. Ja, schwindlig. So wie am ersten Schultag, oder so als würde ich ein brandneues Designer-Outfit von TJ Maxx kriegen.

Nicht nur wegen des Renoirs über meinem Kopf. Der ist übrigens echt. Kein Druck so wie in meinem Zimmer im Studentenwohnheim. Ein richtiges Original vom impressionistischen Meister höchstselbst.

Anfangs konnte ich's gar nicht glauben. Ich meine, wie oft geht man schon in ein Schlafzimmer und sieht einen echten Renoir über dem Bett hängen? Eh - eigentlich nie, wenn man so ist wie ich.

Als Luke das Zimmer verlassen hat, bin ich zurückgeblieben. Ich tat so, als müsste ich das Bad benutzen. In Wirklichkeit zog ich meine Espandrillos aus und stieg aufs Bett, um den Renoir genauer zu betrachten.

Und ich hatte tatsächlich recht. Ich sah die Farbkleckse, die Renoir benutzt hatte, um die Spitzenmanschetten am Ärmel des kleinen Mädchens so detailliert darzustellen. Und das gestreifte Fell der kleinen Katze im Arm des Mädchens. Ein Relief aus Klecksen. Ein ECHTER Renoir.

Und der hängt über dem Bett, in dem ich aufgewacht bin ... Im selben Bett, das jetzt von Sonnenstrahlen übergössen wird. Durch ein großes Fenster zu meiner Linken fällt helles Licht herein, reflektiert vom Gebäude auf der anderen Straßenseite ... Und dieses Gebäude ist das METROPOLITAN MUSEUM OF ART. Vor dem Central Park. An der Fifth Avenue. In NEW YORK CITY.

Ja! Ich bin in NEW YORK CITY aufgewacht!!!! Im Big Apple! In der Stadt, die niemals schläft (obwohl ich versuche, jede Nacht mindestens acht Stunden zu schlafen, sonst sind meine Lider geschwollen, und Shari behauptet, ich wäre schlecht gelaunt).

Aber das ist es nicht, was mich schwindelig macht. Der Sonnenschein, der Renoir, das Met, die Fifth Avenue, New York. Nichts davon lässt sich mit dem vergleichen, was mich wirklich aufregt - etwas viel Besseres als das alles zusammen, als mein erster Schultag und ein TJ Maxx-Outfit zusammen.

Und es liegt direkt neben mir im Bett.

Allein schon sein Anblick. Wie süß er aussieht, wenn er schläft! Auf maskuline Weise süß, nicht kätzchensüß. Luke liegt nicht mit offenem Mund da, aus dem Speichel seitlich herausrinnt, so wie bei mir (das weiß ich, weil's meine Schwestern gesagt haben und weil ich jeden Morgen einen feuchten Fleck auf meinem Kissen finde). Luke hält seine Lippen geschlossen. Sehr hübsch.

Und seine langen, geschwungenen Wimpern ... Warum habe ich keine solchen Wimpern? Das ist unfair. Immerhin bin ich ein Mädchen. Ich sollte so lange, schön geschwungene Wimpern haben, keine kurzen, geraden Borsten. Die ich mit einer Wimpernzange behandeln muss, welche ich mittels eines Föhns erhitze, und mit mehreren Schichten Mascara, damit sie überhaupt wie Wimpern aussehen.

Okay, ich höre auf damit, ich will mich nicht über die Wimpern meines Freundes ärgern. Stattdessen werde ich aufstehen. Ich kann nicht den ganzen Tag im Bett herumlungern. O Gott, ich bin in NEW YORK CITY!

Und - okay, ich habe keinen Job. Und keine Wohnung.

Denn der Renoir gehört Lukes Mutter. Ebenso wie das Bett. Und das Apartment auch.

Aber das hat sie nur gekauft, weil sie dachte, sie würde sich von Lukes Dad trennen. Dazu kam es nicht, und das verdankt sie mir. Deshalb hat sie gesagt, Luke könnte hier wohnen, so lange er will.

Glücklicher Luke . .. Ich wünschte, meine Mom hätte eine Scheidung von meinem Dad geplant und ein luxuriöses Apartment in New York City gekauft, gegenüber vom Metropolitan Museum of Art, und jetzt würde sie es nur ein paar Mal pro Jahr benutzen, um einen Einkaufsbummel zu machen oder eine Ballettaufführung zu besuchen.

Okay, im Ernst. Jetzt muss ich aufstehen. Wie kann ich im Bett bleiben (übrigens ist es ein sehr komfortables Kingsize-Bett mit einer großen, flauschigen weißen Daunendecke), wenn NEW YORK CITY direkt vor der Tür darauf wartet, von mir erforscht zu werden? Nun ja, nicht direkt vor der Tür. Erst mal muss ich mit dem Lift hinunterfahren.

Und da wäre natürlich noch mein Freund.

Komisch, wie das klingt. Allein schon der Gedanke - ich und mein Freund.

Weil ich nämlich zum ersten Mal in meinem Leben einen richtigen Freund habe. Einen, der mich tatsächlich für seine Freundin hält. Der nicht schwul ist und mich nicht nur als Tarnung benutzt, damit seine katholischen Eltern nicht merken, dass er in Wirklichkeit mit einem Kerl namens Antonio zusammenlebt. Und er versucht auch nicht, mich zu betören, bis ich vor lauter heißer Liebe einem flotten Dreier mit seiner Ex zustimme, weil ich sonst fürchten müsste, dass er mit mir Schluss macht. Außerdem ist er kein zwanghafter Spieler, der sich nur mit mir einlässt, weil ich genug Geld gespart habe, um ihm jederzeit aus der Klemme zu helfen und seine Schulden zu bezahlen.

Nicht, dass mir so was jemals passiert wäre. Oder öfter als einmal.

Und ich bilde mir auch nichts ein. Luke und ich sind zusammen. Klar, ich darf nicht behaupten, ich wäre nicht ein bisschen beunruhigt gewesen. Als ich Frankreich verließ und nach Ann Arbor zurückkehrte, hatte ich ein bisschen Angst, ich würde nie wieder von ihm hören. Wenn er nichts mehr von mir wissen und mich abservieren wollte, wäre das eine perfekte Gelegenheit gewesen.

Aber er rief mich immer wieder an. Erst aus Frankreich, dann aus Houston, wo er hingeflogen war, um seine Sachen zu packen, sein Apartment und sein Auto loszuwerden, und schließlich aus New York. Dauernd versicherte er mir, er könnte es gar nicht erwarten, mich wiederzusehen. Und er erzählte in einem fort, was er alles mit mir machen wollte, wenn er mich wiedersehen würde.

Letzte Woche kam ich endlich hierher. Und er hat alles gemacht, was er mir prophezeit hatte.

Kaum zu glauben. Ich meine, dass ein Junge mich zur Abwechslung genauso mag wie ich ihn. Dass es nicht nur ein Sommerflirt war. Denn der Sommer ist vorbei, der Herbst hat begonnen (nun ja, beinahe), und wir sind immer noch beisammen. In New York City, wo er Medizin studieren wird. Und ich mir einen Job in der Modebranche suchen will - oder zumindest irgendwas machen, das mit Mode zu tun hat. Gemeinsam werden wir in dieser Stadt, die niemals schläft, unsere Zukunft aufbauen.

Sobald ich einen Job gefunden habe. Oh, und ein Apartment.

Aber Shari und ich werden ganz sicher einen hübschen Pied-ä-terre aufstöbern und unser Heim nennen. Bis dahin schlafe ich in Lukes Apartment, und Shari wohnt in der Bude, die ihr Freund Chaz letzte Woche im East Village gefunden hat. (Mit gutem Grund hat er die Einladung seiner Eltern abgelehnt, wieder in das Haus in Westchester zu ziehen, wo er aufgewachsen ist, wenn er nicht gerade in ein Internat verfrachtet wurde. Von dort fährt sein Vater jeden Morgen in die City zur Arbeit.)

Selbst wenn's nicht die allerbeste Gegend sein mag - die Wohnung ist sicher nicht das schlimmste Loch der Welt und liegt in der Nähe von der New York University, wo Chaz seinen Dr. phil. macht. Außerdem ist sie billig (ein Zwei-Zimmer-Apartment mit gebundenem Mietpreis, für nur zweitausend Dollar im Monat. Nun ja, eins der beiden Zimmer ist nur ein Alkoven. Trotzdem ...).Okay, Shari hat schon eine Messerstecherei durchs Wohnzimmerfenster gesehen.

Kundenbewertungen zu "Naschkatze / Lizzie Nichols Roman Bd.2" von "Meg Cabot"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(2)
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(1)
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(1)
***** schlecht
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Bewertung von schlingel aus riethnordhausen am 22.11.2011 ***** ausgezeichnet
Lizzie ist endlich mit Luke zusammen,doch dann überschlagen sich die Peinlichkeiten für Lizzie:ihr neuer Job in der Kanzlei,Lukes Familie,überall tritt sie ins Fettnäpfchen...Lizzie malt sich ein Leben mit Luke aus - mit Hochzeit,doch ist er auch bereit dafür? Nein,vorerst nicht...
Mir gefällt das Buch sehr gut,weil Meg Cabot eh eine meiner Lieblingsautorinnen ist,da sie sehr humorvoll schreibt.

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Bewertung von ferkel. aus Gebesee am 01.04.2011 ***** ausgezeichnet
Mein erster Eindruck vom Buch war super,da ich das Cover schon unglaublich niedlich fand.

Es geht um Lizzie und Luke,die sich vor Kurzem in Frankreich auf dem Schloss von Lukes Eltern kennengelernt haben.Nun ziehen sie auch schon zusammen.Doch da fängt der Ärger schon an:Lizzie möchte mit Luke gerne über eine vielleicht anstehende Hochzeit reden,doch er will partout nichts davon wissen.Lizzie ist gekränkt.
Wie das Buch ausgeht,verrate ich nicht,sonst wäre ja die ganze Spannung kaputt.
Ich finde das Buch total süß und würde es auf ganzer Linie weiterempfehlen.

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Bewertung von marienkäferchen aus riethnordhausen am 09.02.2011 ***** sehr gut
Lizzie&Luke ziehen zusammen.
Sie hat eine große "Klappe", er ist eher ruhig.
Er will mit ihr zusammen ziehn,sie auch mit ihm.
Doch sie verschreckt ihn,als sie von Heirat anfängt zu reden.
Schön,schön.

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Bewertung von Nadine aus Heideck am 28.03.2010 ***** weniger gut
eine satte Enttäuschung, wenn man das Buch mit dem ersten Teil vergleicht.
Ich habe in der Mitte aufgehört zu lesen, da es eigentlich nur um's Heiraten und Zusammenziehen ging..
Das erste Buch war viel witziger geschrieben wobei es u.a. zu meinen Lieblingsbüchern zählt..

ich bin leider wirklich enttäuscht deshalb nur 2 Sterne

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