Mit den passenden Schuhen vergißt man die Füße - Tschuangtse

Tschuangtse 

Mit den passenden Schuhen vergißt man die Füße

Ein Zhuangzi-Lesebuch. Zum Tl. in chin. Sprache

Aus d. Chines. übertr. u. hrsg. v. Henrik Jäger
Buch mit Leinen-Einband
 
Vergriffen, keine Neuauflage
Nicht lieferbar
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Mit den passenden Schuhen vergißt man die Füße

"Eines der herrlichsten Bücher Chinas", nannte es Hermann Hesse. Dessen Autor war für ihn ein Meister des Gleichnisses. Dieses Buch hat viele Generationen chinesischer Gelehrter wegen seiner Schönheit begeistert. Sie waren von der kreativen, paradoxen Weisheit und der literarischen Qualität des Textes beeindruckt - ein Kaiser meinte sogar, keine Frau könne so schön sein wie dieser Text. Die vorliegende Ausgabe bringt einen Meister des Ostens nahe, der zu den Großen der Weltliteratur und Weltphilosophie gehört. Die Anthologie bietet dem Leser eine Auswahl philologisch fundierter Übersetzungen mit kompetenter Hintergrundinformation und Verständnishilfe. Zum Vorschein kommt ein Text, der gewohnte Denkweisen auf den Kopf stellt. Der Kerngedanke ist: das Leben so anzunehmen, wie es ist, dem zu folgen, was ist. Gleichzeitig geht es um das Eigene - das auch im Bild von den Schuhen zum Ausdruck kommt - einem jeden Menschen passen eben nur die eigenen Schuhe.


Produktinformation

  • Verlag: Ammann
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 292 S. m. Abb., zweifarb. Kalligraphien v. Suishu T. Klopfenstein-Arii.
  • Seitenzahl: 292
  • Deutsch
  • Abmessung: 23, 5 cm
  • Gewicht: 665g
  • ISBN-13: 9783250105299
  • ISBN-10: 3250105295
  • Best.Nr.: 26354184
Henrik Jäger studierte Sinologie, Philosophie und Japanologie in München und Taipeh. Dissertation über eine buddhistische Interpretation des Daodejing (Taoteking). Seit 10 Jahren leitet er Seminare zur chinesischen Philosophie.

Zhuangzi, auch bekannt als Dschuang Dsi oder Tschuang Tse, wurde ca. 365-290 v. Chr. geboren. Sein Werk gilt als eine der literarisch schönsten und anspruchsvollsten Wortschöpfungen der chinesischen Geistesgeschichte.

Henrik Jäger studierte Sinologie, Philosophie und Japanologie in München und Taipeh. Dissertation über eine buddhistische Interpretation des Daodejing (Taoteking). Seit 10 Jahren leitet er Seminare zur chinesischen Philosophie.

Suishû Tomoko Klopfenstein-Arii, geboren in Wakayama (Japan), ist Meisterin der chinesisch-japanischen Schriftkunst und hat verschiedene Auszeichnungen erhalten.
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