Englisch-Niederländische Seekriege, Englisch-Niederländischer Krieg, St. James s Day Fight, Seeschlacht bei Lowestoft, Überfall im Medway, Schlacht in der Bucht von Bergen, Spanische Armada, Seeschlacht
Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Englisch-Niederländische
Seekriege, Englisch-Niederländischer Krieg, St. James s Day Fight,
Seeschlacht bei Lowestoft, Überfall im Medway, Schlacht in der
Bucht von Bergen, Spanische Armada, Seeschlacht bei Kentish Knock,
Seeschlacht bei Plymouth, Schlacht von Lincoln, Schlacht von Mons
Badonicus, Seeschlacht bei Dover, Schlacht von Evesham, Schlacht
von Sandwich, Viertageschlacht, Hansisch-Englischer Krieg,
Seeschlacht bei Kamperduin, Schlacht von Lewes, Seeschlacht bei
Portland, Seeschlacht bei Scheveningen, Schlacht auf der
Doggerbank, Seeschlacht vor Nevis, Seeschlacht vor Texel, Royal
Commission on the Defence of the United Kingdom, Seeschlacht bei
Elba, Frieden von Breda, Seeschlacht bei Dungeness, Erste
Seeschlacht von Schooneveld, Seeschlacht bei Gabbard, Zweite
Seeschlacht von Schooneveld, Seeschlacht von Solebay, Seeschlacht
bei Livorno, Vertrag von Dover, Friede von Westminster, Pariser
Frieden 1784. Auszug: Der Englisch-Niederländische Krieg war ein
militärischer Konflikt zwischen dem Königreich England und den
Vereinigten Provinzen der Niederlande in den Jahren 1663 bis 1667.
Die offizielle Kriegserklärung erfolgte jedoch erst im März 1665.
Es war der zweite in einer Reihe englisch-niederländischer
Seekriege im 17. und 18. Jahrhundert. In der Auseinandersetzung
ging es vor allem um die Gewinnung wirtschaftlicher Vorteile. Auch
die Königreiche Frankreich und Dänemark sowie das Fürstbistum
Münster wurden in den Krieg verwickelt, nahmen jedoch kaum aktiv an
ihm teil. Nach drei großen Seeschlachten schlossen die Parteien
schließlich am 31. Juli 1667 den Frieden von Breda. (Hinweis:
Kalenderdaten in diesem Artikel beziehen sich auf den
gregorianischen Kalender, der dem damals in England verwendeten
julianischen Kalender zehn Tage voraus war.) Bereits in den Jahren
von 1652 bis 1654 hatten das Commonwealth of England und die
Vereinigten Provinzen der Niederlande einen erbitterten Seekrieg
geführt, in dem beide Mächte um die Dominanz im Welthandel gerungen
hatten. (¿ Englisch-Niederländischer Krieg (1652 1654)). Er war am
8. Mai 1654 mit dem Frieden von Westminster beendet worden, in dem
die Niederlande die englische Navigation-Act anerkennen mussten,
welche vorschrieb, dass die Einfuhr außereuropäischer Güter nach
England ausschließlich auf Schiffen unter englischer Flagge oder
auf Schiffen der Ursprungsländer erfolgen dürfe. Dieser Beschluss
zielte vor allem auf die Verdrängung der Niederländer aus dem
lukrativen englischen Handel und war daher nicht geeignet, den
handelspolitischen Konkurrenzkampf zu beenden. König Charles II.
von England; Portrait von Thomas Hawker(1680)In den folgenden
Jahren kam es zu einigen politischen Umwälzungen. Im Mai 1660
kehrte Charles II. (1630 1685) als König nach England zurück und
erneuerte auf diese Weise die Monarchie in England (¿
Stuart-Restauration). Er hatte jedoch dem englischen Parlament
weitreichende Zugeständnisse machen müssen.
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