Militärperson (Mongolisches Reich), Schlacht der Mongolischen Expansion, Kublai Khan, Dschingis Khan, Mongoleninvasionen in Japan, Mongolische Kriegführung, Abaqa, Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt, S
Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Militärperson (Mongolisches
Reich), Schlacht der Mongolischen Expansion, Kublai Khan, Dschingis
Khan, Mongoleninvasionen in Japan, Mongolische Kriegführung, Abaqa,
Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt, Schlacht bei Liegnitz, Esen
Tayishi, Mongolische Invasion der Rus, Schlacht an der Kalka,
Schlacht von Ain Djalut, Hülegü, Amir Chupan, Ögedei Khan, Schlacht
bei Ankara, Jochi Khan, Mongolensturm, Schlacht bei Muhi, Schlacht
vom Köse Dag, Tarikh-i Jahangushay-i Juvaini, Godan Khan, Jamukha
Gurkhan, Nogai Khan, Schlacht von Koan, Kabul Khan, Schlacht von
Bun'ei, Batu Khan, Belagerung von Kiew, Berke Khan, Baiju,
Belagerung von Bilar, Belagerung von Peking, Schlacht am Sit,
Tschagatai Khan, Arigkbugha Khan, Mangudai, Subutai. Auszug:
Dschingis Khan (ursprünglich Temüdschin oder Temüüdschin,
mongolisch : tatarisch: der Schmied; wahrscheinlich um 1155, 1162
oder 1167; wahrscheinlich am 18. August 1227) war ein Khan der
Mongolen, der die mongolischen Stämme vereinte und weite Teile
Zentralasiens und Nordchinas eroberte. Seine Regierungszeit als
erster Großkhan der Mongolen dauerte von 1206 bis 1227. Er einte
die mongolischen Stämme der heutigen zentralen und nördlichen
Mongolei und führte sie zum Sieg gegen mehrere benachbarte Völker.
Nach der Ernennung zum Großkhan aller Mongolen begann er mit der
Eroberung weiterer Gebiete; im Osten bis an das Japanische Meer und
im Westen bis zum Kaspischen Meer. Um dieses Reich zu verwalten,
ließ er eine eigene Schrift entwickeln und setzte schriftliche und
für alle verbindliche Gesetze durch. Nach seinem Tod wurde das
Reich unter seinen Söhnen aufgeteilt und noch weiter vergrößert,
fiel aber zwei Generationen später wieder auseinander. Dschingis
Khan im klassischen MongolischDie Mongolen siedelten ursprünglich
im Nordosten der heutigen Mongolei, zwischen den Flüssen Onon und
Kerulen. Sie setzten sich aus nomadischen Hirtenstämmen der Steppe
sowie Jägern und Fischern der Waldgebiete zusammen und waren in
zahlreiche kleinere Gruppierungen zersplittert. Das Weidegebiet war
(und ist bis heute) Gemeineigentum, d. h. Besitzrechte an Grund und
Boden waren unbekannt. Trotzdem bestand aufgrund der ungleichen
Verteilung des Viehbesitzes eine frühfeudale Ordnung innerhalb der
einzelnen Stämme. Stammesübergreifend wurden die Führer für
Kriegs-, Raub- und Jagdzüge um 1200 noch von den Stammesfürsten auf
einer Kuriltai frei gewählt, aber es bildete sich in den
Einigungskämpfen jener Zeit eine Militäraristokratie heraus, die im
Laufe der Entwicklung der mongolischen Kriegführung sehr viel Macht
erlangte und deren Führungspositionen unter Dschingis Khan
schließlich erblich wurden. Der mongolischen Legende nach standen
am Anfang des Stammbaums von Dschingis Khan (und dam
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