Meister der Stürme - Bottero, Pierre

Pierre Bottero 

Meister der Stürme

Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Französ. v. Wolfgang Rentz
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Produktbeschreibung zu Meister der Stürme

Der 16-jährige Nathan und seine Freundin Shaé müssen den ANDEREN besiegen, ehe er die Menschheit vernichtet. Nun zeigt Onjü, das Herz des Bösen, seine übermächtige Kraft. Als menschliche Gestalt getarnt, überzieht der ANDERE die Welt mit Naturkatastrophen. Doch vor allem vergiftet er die Herzen der Menschen, die sich durch Verrat und Intrigen selbst zerstören sollen. Nathan und Shaé müssen erneut ihre ererbten Fähigkeiten einsetzen.

Produktinformation


  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 366 S.
  • Seitenzahl: 366
  • Ullstein Taschenbuch Nr.26775
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 20mm
  • Gewicht: 252g
  • ISBN-13: 9783548267753
  • ISBN-10: 3548267750
  • Best.Nr.: 23830616
"Botteros Vorstellungskraft kennt keine Grenzen." Livres Hebdo "Meister der Stürme überzeugt vor allem mit bewunderswerten Charakteren, Spannung, Action und dem Kampf zweier Jugendlicher gegen die Welt der Erwachsenen." Love Letter / Januar 2009
Pierre Bottero erfolgreicher Fantasyautor aus Frankreich, lebte in der Provence. Als Jugendlicher las er mit Begeisterung alle Klassiker der Fantasyliteratur. Mit 40 Jahren hängte er seinen Lehrerberuf an den Nagel und widmete sich ausschließlich dem Schreiben. Leider starb Pierre Bottero 2009 bei einem Motorradunfall.

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Kundenbewertungen zu "Meister der Stürme" von "Pierre Bottero"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3.3 von 5 Sterne bei 22 Bewertungen **** gut
(aus 22 Bewertungen)
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Bewertung von Themistokeles am 25.03.2011 ***** sehr gut
Inhalt: Nathan und Shaé sind nachdem sie im vorangegangenen Band einen ihrer drei Feinde besiegt haben, im Haus im Irgendwo gefangen. Das Irgendwo ist eine Art Parallelwelt zu unserer Welt und Nathans und Shaés Feind ist der Andere, welcher in 3 Teile getrennt wurde: Jaalab, die Kraft sowie Onjü, das Herz und Eqkter, die Seele.

Jaalab wurde von Nathan und Shaé besiegt und existiert nicht mehr, jedoch müssen sie sich jetzt gegen Onjü wappnen, welcher die Welt durch Naturkatastrophen und Seuchen heimsucht. Ihr größtes Problem jedoch ist, dass sie im Haus im Irgendwo festsitzen und aus diesem nicht enkommen können, denn das Haus hat zwar hunderte von Türen, in jeden Winkel der Erde, jedoch kann man diese nicht einfach so durchqueren.

Nach langem Ausharren finden die beiden jedoch einen Ausweg aus dem Haus und machen sich auf den Weg Onjü zu besiegen. Auf diesem Weg begegnen sie vielen Gefahren, die nicht nur von Außen auf sie zukommen, auf Verräter, jedoch auch auf Freunde, welche ihnen auf ihrem gefahrvollen Weg zur Seite stehen.

Meinung: Das Buch in seiner Gesamtheit hat mir sehr gut gefallen, auch wenn man natürlich dazu sagen muss, dass man beim Lesen sehr schnell merkt, dass es eher an eine jüngere Zielgruppe gerichtet ist. Dies ist zum einen durch den Schreibstil und zum anderen durch einige der Handlungen der Charaktere bemerkbar. Der Schreibstil jedoch hat eine sehr flüssige und angenehme Art und vielleicht liegt es auch daran, dass der Roman für Jugendliche ausgeleget ist, dass er einen so angenehmen leichten Schreibstil hat, der sich richtig schnell lesen lässt, so dass man kaum bemerkt, wie schnell man doch vorankommt und wie die Zeit verfliegt.

Zudem muss ich auch sagen, dass die Entwicklung innerhalb der Geschichte ziemlicht gut gemacht ist, da es in keinem Teil der Geschichte an Spannung fehlt und man immer wissen möchte, wie es weiter geht. Außerdem ist es bei dem Roman so, dass die Geschichte eine sehr passige Atmosphäre erzeugt, durch welche man sich sehr gut in den Roman einfinden kann.

Alles in allem muss ich sagen, dass es eine seht schöne Fantasy-Geschichte ist, bei der ich jedoch glaube, dass sie nicht für jeden etwas wäre. Viele ältere Leute kommen nicht gut mit der Schreibweise von auf Jugendliche ausgerichteten Romanen zurecht, so dass ich diesen Leuten das Buch nicht empfehlen könnten, ebenso wenig wie Leuten, die kein Fantasy mögen, aber allen anderen könnte das Buch sehr gut gefallen. Zudem ist es sehr gut, dass man zum Verständnis des Romans kein großes Vorwissen aus dem Vorgänger benötigt.

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Bewertung von goldfisch am 27.09.2009 ***** weniger gut
Meister der Adjektive:

"Meister der Stürme" ist der zweite Teil einer Trilogie des französischen Autors Pierre Bottero. Die beiden jugendlichen, übersinnlich begabten Helden Nathan und Shaé müssen die Welt vor dem Untergang retten. Im ersten Teil haben sie bereits einen der drei Widersacher besiegt. In diesem Teil stehen sie Onjü gegenüber, genannt das Herz oder auch Meister der Stürme. In diesem Buch treffen sie alte Bekannte und lernen neue Personen kennen, die auch zu ihrer phantastischen Welt gehören und ihnen bei der Erfüllung ihrer Mission helfen, sowie auch einige, die ihnen feindlich gesonnen sind.
Wer einen typischen Fantasyroman für Jugendliche erwartet wird nicht enttäuscht. Wer jedoch dieses Buch in der Fantasyabteilung für Erwachsene entdeckt hat und aufgrund des gelungenen Covers und Klappentextes gekauft hat, könnte enttäuscht werden. In Frankreich werden die Bücher von Pierre Bottero meines Wissens als Jugendromane verkauft. Für diese Zielgruppe finde ich sie gut geeignet. Als erwachsene Leserin fand ich die Handlung und den Ausgang dieses Bandes sehr vorhersehbar.
Nathan und Shaé sind ineinander verliebt und haben sowohl die typischen Probleme von verliebten Teenagern als auch besondere Probleme durch ihre Mission. Pierre Bottero beschreibt die Gefühle und Unsicherheiten der beiden sehr gut. Auch die Erwachsenen sind durchaus glaubwürdig, jedoch teilweise schon sehr klischeehaft.
Sprachlich gingen mir die bombastische Sprache und die zahllosen Adjektive mit der Zeit immer mehr auf die Nerven. Ob das am Original liegt oder an der Übersetzung kann ich nicht beurteilen.
"Meister der Stürme" ist nette Lektüre für zwischendurch mit einigen originellen Ideen. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

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Bewertung von Thorsten Kneuer [thorlac] aus Franken am 07.06.2009 ***** ausgezeichnet
Eine Welt, in der die Naturgewalten ungezügelt wüten, Epidemien Menschen dahinraffen und die Gier nach Macht die Herzen der Menschen ergreift und ins Unglück stürzt. Eine Welt voll Chaos, Unfrieden und Leid. In dieser Welt herrscht der "Andere". Eine grausame, uralte Macht, die die Menschheit zu vernichten droht. Die beiden 16-jährigen Teenager Shaé und Nathan sind Nachfahren sieben alter Familien, die seit Jahrtausenden den Kampf gegen den "Anderen" bestreiten. Jung und unerfahren, aber voller Mut und Liebe treten sie ihr Erbe an. Bereits im ersten Band dieser Fantasyreihe haben sie Jaalab, die Kraft des "Anderen" besiegt. Aber der Kampf ist noch lange nicht zu Ende. In Paris begegnen sie Onjü, dem Herz des "Anderen". Ihm gilt der zweite Kampf, bevor sie auch die Seele des "Anderen", Eqkter, vernichten können. "Die Worte enthalten eine wunderbare Kraft". Zu dieser Erkenntnis lässt Pierre Bottero seinen jungen Helden Nathan kommen, als er zusammen mit Shaé und Mitgliedern seiner Familie Onjü gegenübersteht. Nicht nur die Worte der Liebe und der Vergebung, die Onjü am Ende besiegen werden, sind derart kraftvoll. Auch Bottero selbst schafft es, seinen Worten mit viel Fantasie, Liebe und Geist Kraft zu verleihen, die mich gefesselt und fasziniert haben. Ein wirklich fantastisches Lesevergnügen! Die Geschichte ist mit ihren Themen brandaktuell und gleichsam eine Parabel für unsere Welt, die doch duch Unfrieden und Machtgier so zerrissen und durch (menschengemachte) Umweltzerstörung so viefältig bedroht ist. Worte der Liebe, aufrichtiger Entschuldigung und kraftvoller Vergebung sind es, die am Schluss Rettung bringen. Wie leicht übersehen wir oft, dass dies auch ein gangbarer Weg für uns sein kann ... Viele Rätsel sind am Ende dieses Buches noch offen. Eqkter wird der mächtigste Gegner sein, um den "Anderen" zu vernichten und die Menschheit zu retten. Wir dürfen gespannt sein!

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Bewertung von hrafnaklukka aus Rüthen am 24.02.2009 ***** schlecht
Normalerweise bin ich ein großer Fan der Urban-Fantasy. Aber wenn ich lieber den Abwasch erledige, als mein aktuelles Buch weiter zu lesen ist das schon ein ganz schlechtes Zeichen. Anfangs dachte ich, es würde daran liegen, das ich das Vorgängerbuch von „Meister der Stürme“ von Pierre Bottero nicht gelesen habe. Also habe ich mir „Das achte Tor“ besorgt und vorher gelesen. Aber leider war auch das sehr enttäuschend.
Zur Geschichte: Nachdem sich Nathan und Shae im ersten Teil kennen (und gewissermaßen auch lieben) gelernt haben, das Geheimnis um ihre Herkunft und Familie gelöst haben geht das Abenteuer hier weiter. Beide sind -natürlich- mit übernatürlichen Kräften ausgestattet und bereit, als Superhelden den Kampf gegen die Anderen aufzunehmen und die Welt, die im Chaos versinkt und von Epidemien und anderen Katastrophen heimgesucht wird, zu retten.
Um die Handlung des Buches ganz kurz zusammen zu fassen kann man sagen, es geht um den klassischen Konflikt Gut gegen Böse, schwarz gegen weiß, ohne große Höhen und Tiefen und auch ohne zum Leben dazugehörige Grautöne. Die Zielgruppe des Buches sind ganz klar Jugendliche, aber auch unter dem Gesichtspunkt finde ich das Buch einfach nur schal. Die Handlung erinnert an eine schlechte Soap: vorhersehbar, so ahnt man zum Beispiel recht schnell wer der Verräter in Nathans Familie ist, der den Rest gegen den Jungen aufhetzt. Der Schreibstil ist einfach, die Kunstworte wie Jalaab (Kraft) , Onjü (Herz), Eqkter (Seele) teilweise recht albern. Nathans Wandlung vom Killer zum Pazifisten (um es mal übertrieben darzustellen) wirkt gekünstelt und unecht. Teilweise sind die Passagen recht lang gezogen, als wenn der Autor künstlich strecken wollte um eine bestimmte Seitenzahl zu erfüllen. Das Ende weist zu viele offene Handlungsstränge auf (die man auch nicht als Cliffhanger zum dritten Teil deuten kann) und ist zudem noch unlogisch.
Fazit: Für mich eines der Bücher, von denen ich am meisten enttäuscht war. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber fantasielos und fad umgesetzt- für mich war das keine Geschichte, sondern aneinander gesetzte Ereignisse. Schade um die verschenkte Zeit!

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Bewertung von Leserin aus Deutschland am 06.02.2009 ***** gut
Durchschnittlicher Fantasyroman für Jugendliche

Die Geschichte ist schnell erzählt: Shaé und Nathan sind zwei Jugendliche, die über einige besondere Fähigkeiten verfügen. So kann Shaé sich z.B. in Tiere verwandeln, Nathan ist hoch intelligent und der geborene Sportler. Die Fähigkeiten zeichneten früher bestimmte Familien aus, doch Shaé und Nathan sind sozusagen schon fast die letzten ihrer Art und vereinen mehrere Familien und deren Eigenschaften in sich. Lange Zeit war "das Böse" weggesperrt, aber ein Verräter hat den ANDEREN befreit. Das Böse hat sich in drei Teile geteilt. Im ersten Band haben Nathan und Shaé bereits Jalaab besiegt, in diesem Teil droht Onjü die Welt zu vernichten.

Das klingt nicht nur vorhersehbar, sondern ist es leider auch. So originell ich die Leseprobe fand, so enttäuscht war ich vom Rest des Buches. Das Haus mit den vielen Türen, die zu Orten in aller Welt führen, gefiel mir gut. Auch die Lage des Hauses im Pratum Vorax, der alles verschlingende Prärie, hatte etwas besonderes. Doch der Rest des Buches ist weitgehend langweilig und wenig originell. Die Figuren bleiben weitgehend eindimensional, entweder sehr gut oder sehr böse und somit sind ihre Handlungen auch oft vorhersehbar.

Die beiden jugendlichen Hauptfiguren haben so viele besondere Fähigkeiten, dass sie alle sich bietenden Probleme relativ leicht meistern können und es ist klar, dass ohne sie das Böse siegen würde. Dazu sehen sie noch gut aus und sind ineinander verliebt. Im Lauf der Geschichte lernen sie noch einige andere Figuren kennen, die ihnen zur Seite stehen. Auch die anderen Figuren lassen sich problemlos in die Schwarz-Weiß-Welt des Pierre Bottero einfügen.

Als Jugendliche hätte mir die Trilogie vermutlich besser gefallen, sowohl inhaltlich als auch sprachlich. In Paris standen seine Bücher in der Jugendabteilung und dort sind sie meiner Meinung nach auch gut aufgehoben. Als Erwachsene hatte ich einige nette Lesestunden mit „Meister der Stürme“, bin mir aber nicht sicher, ob ich den dritten Teil lesen werde, in dem es dann Eqkter an den Kragen gehen soll. Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ist die Serie jedoch durchaus empfehlenswert.

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Bewertung von Karin reinhardt aus Daisendorf am 05.01.2009 ***** ausgezeichnet
Das Haus der 1000 Türen
4Super ein richtig tolles Fantasy Buch, das spanend und mit vielen Fragen startet. Es ghet um Shae und Nathan ihren freund. Die gefangen ihn einem Haus sind zu ihrer eigenen Sicherheit. Da es Shae versiegelte um ihren Häschern zu entkommen. Shae ferfügt über besodere Fähigkeiten und kann ihre Gestahlt wandeln wogenen Nathan ein normaler Junge zu sein scheint. Beide sitzen ihn einem Haus fest mit 1000 Türen überall zu jedem punkt der Welt kommen könne es aber nicht wagen. Es werden viele Fragen aufgeworfen: Wer vervolgt die beiden????, warum will Shae nicht angefasst werden???, können die beiden entkommen???. Was hat es mit Shaes Fähigkeiten auf sich????Wie wäre es wenn man überall hin könnte und doch nicht kann????????ich bin schon sehr auf die näöchsten Seiten des Buches gespant

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Bewertung von S. Meyer aus Neuendettelsau am 05.01.2009 ***** sehr gut
Wenn Liebe schmerzt
Pierre Bottero – Der Meister der Stürme
Das Buch ist der zweite Teil einer Trilogie. Die beiden Protagonisten, Nathan und Shae, müssen neben ihren eigenen Problemen und Schicksalsschlägen auch noch mit einem dreigeteilten Bösewicht aus der Vergangenheit fertig werden. Im ersten Band schlugen die beiden eine der drei Persönlichkeiten, Jaalab. Die übrigen beiden Onjü und Eqkter überfluten die Welt jetzt mit einer Welle von Katastrophen, in Form von Seuchen und furchtbaren Stürmen. Vorrangiges Ziel in der „Meister der Stürme“ ist, es nun auch Onjü zu vernichten. Nathan und Shae sind aufgrund ihrer Vorfahren, die zu bedeutenden „Urfamilien“, die man schon fast als gottgleich bezeichnen könnte, gehörten, die einzigen Menschen auf der Welt, die Onjü besiegen können. Unsere zwei Helden kommen sich im Laufe der Geschichte langsam, aber stetig näher. Diese stille Romanze ist jedoch von nicht einfach zu lösenden Problemen überschattet, denn Shae erträgt keine Nähe und Nathans Verwandte sind für den Tod von Shaes Eltern verantwortlich. Unterstütz werden beide von einem Führer, Rafi, der zwar nicht direkt an ihrer Seite kämpft, ihnen jedoch mit Rat und Tat zur Seite steht. Letztendlich sind sie jedoch auf sich alleine gestellt und müssen sich Onjü stellen, der die beiden zu Anfangs noch in einem perfiden Spiel an der Nase herumführte. Wie das alles zu Ende geht sollte man jedoch selbst nachlesen!

Bei dem Buch handelt es sich wohl um ein Jugendbuch, das aber durchaus auch ältere Jahrgänge ansprechen könnte, allerdings gerät es fast etwas kurz. Trotz der Tatsache, dass es sich hier um einen zweiten Teil handelt findet man sich schnell in die Geschichte ein und aufgrund vieler Erklärungen (zu den Familien oder auch dem Anderen) hat man keine Probleme das Buch auch ohne Vorkenntnisse zu lesen. Allerdings neigt der Autor dazu, in seiner Geschichte auch moralische Probleme zu erwähnen, was nicht ganz in den Verlauf reinpasst (Umgang mit der Natur?). Ich fand das Buch jedoch sehr schön zu lesen, wenn auch nicht sehr kompliziert aufgebaut und leider viel zu kurz. Ich würde es auch ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen.

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Bewertung von Zinngrebe aus Kassel am 28.12.2008 ***** ausgezeichnet
Inhalt:

Dieses Buch ist der zweite Teil der Triologie um Nathan, Shaé und den "Anderen".

Nathan und Shaé sind zwei Jugendliche, die mit jeweils drei Fähigkeiten der 7 alten, Familien ausgestattet sind. Sie müssen sich in diesem Band dem zweiten Teil des Anderen stellen. Im ersten Teil "Das achte Tor" haben sie Jalaab, die Kraft des Anderen besiegt. Nun bekommen sie es mit Onjü, dem Herz des Anderen zu tun. Er überzieht die Welt mit Katastrophen und verteilt Hass und Angst in den Herzen der Menschen. Um das Herz zu besiegen, benötigen Nathan und Shaé die Hilfe von Rafi, dem alten Führer und der Familie von Nathan. Doch diese muss erst noch von der Unschuld Nathans überzeugt und von dem Gift Onjü´s befreit werden. Selbst Shaé bekommt die Wirkung des Gifts zu spühren und fast scheint sie verlohren.

Werden Sie den Kampf um das Herz und die Liebe überstehen? Um das zu erfahren sollte man dieses Buch lesen.

Mein Leseeindruck:

Normalerweise lese ich keine Fantasy-Romane, aber ich muss sagen, dass ich von diesem Buch wirklich angetan bin. Der Schreibstil ist sehr einfach und flüssig, da es sich auch um ein Jugendbuch handelt. Die Sprache ist sehr bildhaft, somit kann man sich die Orte und Personen sehr gut vorstellen. Zu Beginn der Geschichte wird man sofort in das Geschehen hineingeworfen (wie gesagt zweiter Teil der Geschichte). Um den "Meister der Stürme" zu verstehen muss man nicht unbedingt das erste Buch gelesen haben. Man bekommt immer wieder Erklärungen und kleine Rückblenden.

Im gesamten Buch herrscht eine gewisse Spannung, die aber leider nicht wirklich zum Ausbruch kommt. Der Kampf um das Herz wird leider sehr schnell abgehandelt (hier hatte es der Schriftsteller sehr eilig)! Ansonsten werden durch die bildhafte Sprache die Gefühle des Lesers geweckt und die Fantasie beansprucht. Das Buch lässt sich gut in einem Rutsch lesen.

Fazit:

Ein Buch, das unter den Weihnachtsbaum gehört, wenn man auf Liebe, Herzschmerz, Kampf und Spannung steht.

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Bewertung von Anne aus Rostock am 25.12.2008 ***** schlecht
Naturkatastrophen, Kriege, Terrorismus und kein Ausweg der in naher Zukunft die Menschheit von allem Leid erlöst. Warum ein allgemeiner, friedlicher Zustand auf der Welt nicht eintritt, obwohl ein grossteil der Bevölkerung ihn herbeisehnt, scheint ein Rätsel zu sein. Wofür damals ein Gott her halten musste, ist in diesem Fall der Andere schuld. Ist der Eine nicht mehr modern genug, wird sich einfach ein Anderer ausgedacht. Genau gegen diesen wollen Nathan und Shaé angehen. Im Roman befinden sich beide noch im zarten Alter der Jugend. Eines unterscheidet sie jedoch von anderen Jugendlichen. Von ihren Vorfahren erbten die Zwei übernatürliche Fähigkeiten. Auf einem Weg der gezeichnet ist von unmenschlichen Kreaturen, Naturkatastrophen, Hass, Seuchen und Habgier können solche Kräfte von nutzen sein. Erwähnenswert ist auch, das Nathan und Shaé ein Liebespaar, ohne körperlichen Kontakt, sind. Dieser Wunsch geht von Shaé aus, worunter Nathan sichtlich leidet. Wie in einer fantastischen Fassung von Romeo und Julia sind die unterschiedlichen Familien, von denen sie abstammen, untereinander verfeindet. Dies baut eine unsichtbare, jedoch psychisch spürbare Mauer zwischen die Liebenden. Das Buch ist der Zweite Teil einer Reihe von Pierre Bottero. Für Einsteiger, wie mir, war es Anfangs nicht leicht in die Geschichte hineinzukommen. Zuviel war ungewiss und mir fehlten grundlegende Dinge, die mir beim Verstehen der Handlung geholfen hätten. In „Meister der Stürme“ müssen Shaé und Nathan gegen Onju dem Herzen des Anderen kämpfen. Dieser verbreitet auf der Welt Seuchen, Stürme und Überschwemmungen. Nur der Zusammenschluss der verfeindeten Familien kann ihn besiegen.

Kurzum es ist ein Buch das ich nie zur Hand genommen hätte. Trotzdem habe ich den 366-seitigen Roman durchgelesen. Obwohl mir diese Geschichte in keinem Fall irgendetwas geben konnte, sei es eine Erkenntnis, ein Zitat oder ein Gefühl, so gräme ich mich nicht der verlorenen Lebensstunden wegen. Das Buch hat zu meiner Unterhaltung beigetragen, nicht gerade wegen der Spannung, eher durch die Belustigung über die Fantasie die manch einer zutage fördert, wenn es darum geht die Vorkommnisse der Erde zu erklären. Ich persönlich lehne das Genre Fantasy ab. Das Buch hat mir leider keine Chance gegeben es Ernst zu nehmen.

Die Handlung ist meist aus der Sicht Jugendlicher geschrieben, dementsprechend hat sich die Schreibweise angepasst. Zwischendurch taucht ein Versuch etwas hochwertiges, literarisches zu produzieren, was allerdings etwas fehlplatziert wirkt. Oft musste ich an die Sichtweise eines Kindes denken, das mit ehrfurchtvollem Blick auf seine Helden schaut und wiedergibt was es sieht. Dementsprechend werden die einzelnen Fähigkeiten angepriesen und überbewertet.

Ein Lob muss ich jedoch loswerden. Müsste ich das Buch illustrieren, hätte ich keine Schwierigkeiten. Die Bildhaftigkeit mit der man sich einzelne Szenen vorstellen kann, hat mich dass ein oder andere Mal positiv überrascht.

Ich kann nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Es trifft nur nicht meinen Geschmack. Wäre ich 14, hätte mich der Roman wahrscheinlich begeistert und ich würde bereits den ersten Teil lesen. Ich kann jedoch keinen Gefallen mehr an Fantasyromanen finden. Ich würde es aber jedem, der für dieses Genre etwas übrig hat, empfehlen.

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Bewertung von Sniiike am 22.12.2008 ***** sehr gut
Seit der Andere mit Hilfe eines Unbekannten per Türteleportation von seiner Welt, in die des Menschen gelangte, herrscht Chaos auf der Erde. Mit Hilfe seines dreigeteilten Ichs: Jaalab, die Kraft; Onjü, das Herz und Eqkter, die Seele versucht der Andere alles, um die Menschheit auszulöschen. Da Nathan und Shaé Teil von jeweils 3 der 7 verschiedenen, außergewöhnlichen Familien sind, die den Anderen bezwingen können, liegt es nun an den beiden 16-jährigen ihm Paroli zu bieten.
Nachdem Jaalab, die Kraft, im ersten Buch mit Hilfe von Barthélemy (Nathans Onkel) besiegt werden konnte, stand das junge Paar nun Onjü, dem Herzen, gegenüber. Bis dahin war es aber noch ein langer Weg.

Ich, ein altbekannter Fantasy-Freund, habe, wie schon bei der Leseprobe, Gefallen an dem Buch gefunden!
Auch wenn ich Pierre Botteros erstes Buch "Das achte Tor" noch nicht gelesen habe (es folgt Heilig Abend), habe ich in "Meister der Stürme" einen guten Einstieg in die Welt Nathan und Shaés gefunden. Zwar wäre es sicherlich von Vorteil gewesen, wenn man die Vorgeschichte kennen würde, da aber auf den ersten knapp 100 Seiten oft genug Geschehnisse des ersten Bandes nacherzählt werden, ist dies kein Wermutstropfen, der sich negativ auf meine Bewertung ausgewirkt hat.
Neben Botteros einfachem aber trotzdem detailvollem Schreibstil, haben mich vor allem die Hauptcharaktere, Nathan und Shaé, überzeugen können. Sie passen "wie die Faust auf das Auge" in die Geschichte und spiegeln eine stimmige Atmosphäre wieder. Als Leser konnte ich mich ohne Probleme in sie hineinversetzen, um so bei jeglichen Textpassagen mitfiebern zu können, als wäre ich einer der Beiden selbst.
Überrascht hat mich desweiteren die gute Umsetzung der Türen, die in andere Welten führen. So scheint die Idee allgemein schon sehr ausgelutscht, passt aber dank kreativer Realisierung perfekt in Botteros Trilogie.
Trotz allem muss ich aber auch einen großen Minuspunkt verteilen. So ist die Story im Großen und Ganzen großartig, nur sind Überraschungsmomente im gesamten Buch Mangelware. Gerade ein einziges Mal ist etwas passiert, was ich nicht korrekt vorausgesehen habe. Wirklich sehr schade, da das Potential dafür definitiv vorhanden ist. Bestes Beispiel dafür, ist der Kampf gegen Onjü. Auf gerade einmal 21 (!) Seiten wird darüber berichtet, wie Nathan, Shaé, Anton und Barthélemy Onjü zerstören. Kein Wunder, dass nichts Unvorhergesehenes passieren kann, denn dafür müsste Bottero (noch) detailreicher schreiben. So würde ich mir ein Gefecht über mindestens 50 Seiten wünschen, die man aufgrund von Überraschungsmomenten förmlich verschlingt.

Alles in allem ist Pierre Botteros 367 Seiten starkes Schriftstück "Meister der Stürme" für Fantasy-Freunde (alá Harry Potter, Artemis Fowl ...) aber ein Muss und für alle weiteren Leseratten, die offen für Bekanntes mit neuer Umsetzung sind, zumindest empfehlenswert.

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Meister der Stürme

Meister der Stürme - Bottero, Pierre

Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Französ. v. Wolfgang Rentz

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 8,95
  • Alle Preise inkl. MwSt.
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  • nicht lieferbar
  • Vergriffen, keine Neuauflage

Produktinformation
  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 366 S.
  • Seitenzahl: 366
  • Ullstein Taschenbuch Nr.26775
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 20mm
  • Gewicht: 252g
  • ISBN-13: 9783548267753
  • ISBN-10: 3548267750
  • Best.Nr.: 23830616

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Kurzbeschreibung

Der 16-jährige Nathan und seine Freundin Shaé müssen den ANDEREN besiegen, ehe er die Menschheit vernichtet. Nun zeigt Onjü, das Herz des Bösen, seine übermächtige Kraft. Als menschliche Gestalt getarnt, überzieht der ANDERE die Welt mit Naturkatastrophen. Doch vor allem vergiftet er die Herzen der Menschen, die sich durch Verrat und Intrigen selbst zerstören sollen. Nathan und Shaé müssen erneut ihre ererbten Fähigkeiten einsetzen.

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Jaalab wurde von Nathan und Shaé besiegt und existiert nicht mehr, jedoch müssen sie sich jetzt gegen Onjü wappnen, welcher die Welt durch Naturkatastrophen und Seuchen heimsucht. Ihr größtes Problem jedoch ist, dass sie im Haus im Irgendwo festsitzen und aus diesem nicht enkommen können, denn das Haus hat zwar hunderte von Türen, in jeden Winkel der Erde, jedoch kann man diese nicht einfach so durchqueren.

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Meinung: Das Buch in seiner Gesamtheit hat mir sehr gut gefallen, auch wenn man natürlich dazu sagen muss, dass man beim Lesen sehr schnell merkt, dass es eher an eine jüngere Zielgruppe gerichtet ist. Dies ist zum einen durch den Schreibstil und zum anderen durch einige der Handlungen der Charaktere bemerkbar. Der Schreibstil jedoch hat eine sehr flüssige und angenehme Art und vielleicht liegt es auch daran, dass der Roman für Jugendliche ausgeleget ist, dass er einen so angenehmen leichten Schreibstil hat, der sich richtig schnell lesen lässt, so dass man kaum bemerkt, wie schnell man doch vorankommt und wie die Zeit verfliegt.

Zudem muss ich auch sagen, dass die Entwicklung innerhalb der Geschichte ziemlicht gut gemacht ist, da es in keinem Teil der Geschichte an Spannung fehlt und man immer wissen möchte, wie es weiter geht. Außerdem ist es bei dem Roman so, dass die Geschichte eine sehr passige Atmosphäre erzeugt, durch welche man sich sehr gut in den Roman einfinden kann.

Alles in allem muss ich sagen, dass es eine seht schöne Fantasy-Geschichte ist, bei der ich jedoch glaube, dass sie nicht für jeden etwas wäre. Viele ältere Leute kommen nicht gut mit der Schreibweise von auf Jugendliche ausgerichteten Romanen zurecht, so dass ich diesen Leuten das Buch nicht empfehlen könnten, ebenso wenig wie Leuten, die kein Fantasy mögen, aber allen anderen könnte das Buch sehr gut gefallen. Zudem ist es sehr gut, dass man zum Verständnis des Romans kein großes Vorwissen aus dem Vorgänger benötigt.
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Wer einen typischen Fantasyroman für Jugendliche erwartet wird nicht enttäuscht. Wer jedoch dieses Buch in der Fantasyabteilung für Erwachsene entdeckt hat und aufgrund des gelungenen Covers und Klappentextes gekauft hat, könnte enttäuscht werden. In Frankreich werden die Bücher von Pierre Bottero meines Wissens als Jugendromane verkauft. Für diese Zielgruppe finde ich sie gut geeignet. Als erwachsene Leserin fand ich die Handlung und den Ausgang dieses Bandes sehr vorhersehbar.
Nathan und Shaé sind ineinander verliebt und haben sowohl die typischen Probleme von verliebten Teenagern als auch besondere Probleme durch ihre Mission. Pierre Bottero beschreibt die Gefühle und Unsicherheiten der beiden sehr gut. Auch die Erwachsenen sind durchaus glaubwürdig, jedoch teilweise schon sehr klischeehaft.
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*****
ausgezeichnet
Eine Welt, in der die Naturgewalten ungezügelt wüten, Epidemien Menschen dahinraffen und die Gier nach Macht die Herzen der Menschen ergreift und ins Unglück stürzt. Eine Welt voll Chaos, Unfrieden und Leid. In dieser Welt herrscht der "Andere". Eine grausame, uralte Macht, die die Menschheit zu vernichten droht. Die beiden 16-jährigen Teenager Shaé und Nathan sind Nachfahren sieben alter Familien, die seit Jahrtausenden den Kampf gegen den "Anderen" bestreiten. Jung und unerfahren, aber voller Mut und Liebe treten sie ihr Erbe an. Bereits im ersten Band dieser Fantasyreihe haben sie Jaalab, die Kraft des "Anderen" besiegt. Aber der Kampf ist noch lange nicht zu Ende. In Paris begegnen sie Onjü, dem Herz des "Anderen". Ihm gilt der zweite Kampf, bevor sie auch die Seele des "Anderen", Eqkter, vernichten können. "Die Worte enthalten eine wunderbare Kraft". Zu dieser Erkenntnis lässt Pierre Bottero seinen jungen Helden Nathan kommen, als er zusammen mit Shaé und Mitgliedern seiner Familie Onjü gegenübersteht. Nicht nur die Worte der Liebe und der Vergebung, die Onjü am Ende besiegen werden, sind derart kraftvoll. Auch Bottero selbst schafft es, seinen Worten mit viel Fantasie, Liebe und Geist Kraft zu verleihen, die mich gefesselt und fasziniert haben. Ein wirklich fantastisches Lesevergnügen! Die Geschichte ist mit ihren Themen brandaktuell und gleichsam eine Parabel für unsere Welt, die doch duch Unfrieden und Machtgier so zerrissen und durch (menschengemachte) Umweltzerstörung so viefältig bedroht ist. Worte der Liebe, aufrichtiger Entschuldigung und kraftvoller Vergebung sind es, die am Schluss Rettung bringen. Wie leicht übersehen wir oft, dass dies auch ein gangbarer Weg für uns sein kann ... Viele Rätsel sind am Ende dieses Buches noch offen. Eqkter wird der mächtigste Gegner sein, um den "Anderen" zu vernichten und die Menschheit zu retten. Wir dürfen gespannt sein!
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Bewertung von hrafnaklukka aus Rüthen am 24.02.2009
*****
schlecht
Normalerweise bin ich ein großer Fan der Urban-Fantasy. Aber wenn ich lieber den Abwasch erledige, als mein aktuelles Buch weiter zu lesen ist das schon ein ganz schlechtes Zeichen. Anfangs dachte ich, es würde daran liegen, das ich das Vorgängerbuch von „Meister der Stürme“ von Pierre Bottero nicht gelesen habe. Also habe ich mir „Das achte Tor“ besorgt und vorher gelesen. Aber leider war auch das sehr enttäuschend.
Zur Geschichte: Nachdem sich Nathan und Shae im ersten Teil kennen (und gewissermaßen auch lieben) gelernt haben, das Geheimnis um ihre Herkunft und Familie gelöst haben geht das Abenteuer hier weiter. Beide sind -natürlich- mit übernatürlichen Kräften ausgestattet und bereit, als Superhelden den Kampf gegen die Anderen aufzunehmen und die Welt, die im Chaos versinkt und von Epidemien und anderen Katastrophen heimgesucht wird, zu retten.
Um die Handlung des Buches ganz kurz zusammen zu fassen kann man sagen, es geht um den klassischen Konflikt Gut gegen Böse, schwarz gegen weiß, ohne große Höhen und Tiefen und auch ohne zum Leben dazugehörige Grautöne. Die Zielgruppe des Buches sind ganz klar Jugendliche, aber auch unter dem Gesichtspunkt finde ich das Buch einfach nur schal. Die Handlung erinnert an eine schlechte Soap: vorhersehbar, so ahnt man zum Beispiel recht schnell wer der Verräter in Nathans Familie ist, der den Rest gegen den Jungen aufhetzt. Der Schreibstil ist einfach, die Kunstworte wie Jalaab (Kraft) , Onjü (Herz), Eqkter (Seele) teilweise recht albern. Nathans Wandlung vom Killer zum Pazifisten (um es mal übertrieben darzustellen) wirkt gekünstelt und unecht. Teilweise sind die Passagen recht lang gezogen, als wenn der Autor künstlich strecken wollte um eine bestimmte Seitenzahl zu erfüllen. Das Ende weist zu viele offene Handlungsstränge auf (die man auch nicht als Cliffhanger zum dritten Teil deuten kann) und ist zudem noch unlogisch.
Fazit: Für mich eines der Bücher, von denen ich am meisten enttäuscht war. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber fantasielos und fad umgesetzt- für mich war das keine Geschichte, sondern aneinander gesetzte Ereignisse. Schade um die verschenkte Zeit!
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Bewertung von Leserin aus Deutschland am 06.02.2009
*****
gut
Durchschnittlicher Fantasyroman für Jugendliche

Die Geschichte ist schnell erzählt: Shaé und Nathan sind zwei Jugendliche, die über einige besondere Fähigkeiten verfügen. So kann Shaé sich z.B. in Tiere verwandeln, Nathan ist hoch intelligent und der geborene Sportler. Die Fähigkeiten zeichneten früher bestimmte Familien aus, doch Shaé und Nathan sind sozusagen schon fast die letzten ihrer Art und vereinen mehrere Familien und deren Eigenschaften in sich. Lange Zeit war "das Böse" weggesperrt, aber ein Verräter hat den ANDEREN befreit. Das Böse hat sich in drei Teile geteilt. Im ersten Band haben Nathan und Shaé bereits Jalaab besiegt, in diesem Teil droht Onjü die Welt zu vernichten.

Das klingt nicht nur vorhersehbar, sondern ist es leider auch. So originell ich die Leseprobe fand, so enttäuscht war ich vom Rest des Buches. Das Haus mit den vielen Türen, die zu Orten in aller Welt führen, gefiel mir gut. Auch die Lage des Hauses im Pratum Vorax, der alles verschlingende Prärie, hatte etwas besonderes. Doch der Rest des Buches ist weitgehend langweilig und wenig originell. Die Figuren bleiben weitgehend eindimensional, entweder sehr gut oder sehr böse und somit sind ihre Handlungen auch oft vorhersehbar.

Die beiden jugendlichen Hauptfiguren haben so viele besondere Fähigkeiten, dass sie alle sich bietenden Probleme relativ leicht meistern können und es ist klar, dass ohne sie das Böse siegen würde. Dazu sehen sie noch gut aus und sind ineinander verliebt. Im Lauf der Geschichte lernen sie noch einige andere Figuren kennen, die ihnen zur Seite stehen. Auch die anderen Figuren lassen sich problemlos in die Schwarz-Weiß-Welt des Pierre Bottero einfügen.

Als Jugendliche hätte mir die Trilogie vermutlich besser gefallen, sowohl inhaltlich als auch sprachlich. In Paris standen seine Bücher in der Jugendabteilung und dort sind sie meiner Meinung nach auch gut aufgehoben. Als Erwachsene hatte ich einige nette Lesestunden mit „Meister der Stürme“, bin mir aber nicht sicher, ob ich den dritten Teil lesen werde, in dem es dann Eqkter an den Kragen gehen soll. Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ist die Serie jedoch durchaus empfehlenswert.
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Bewertung von Karin reinhardt aus Daisendorf am 05.01.2009
*****
ausgezeichnet
Das Haus der 1000 Türen
4Super ein richtig tolles Fantasy Buch, das spanend und mit vielen Fragen startet. Es ghet um Shae und Nathan ihren freund. Die gefangen ihn einem Haus sind zu ihrer eigenen Sicherheit. Da es Shae versiegelte um ihren Häschern zu entkommen. Shae ferfügt über besodere Fähigkeiten und kann ihre Gestahlt wandeln wogenen Nathan ein normaler Junge zu sein scheint. Beide sitzen ihn einem Haus fest mit 1000 Türen überall zu jedem punkt der Welt kommen könne es aber nicht wagen. Es werden viele Fragen aufgeworfen: Wer vervolgt die beiden????, warum will Shae nicht angefasst werden???, können die beiden entkommen???. Was hat es mit Shaes Fähigkeiten auf sich????Wie wäre es wenn man überall hin könnte und doch nicht kann????????ich bin schon sehr auf die näöchsten Seiten des Buches gespant
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Bewertung von S. Meyer aus Neuendettelsau am 05.01.2009
*****
sehr gut
Wenn Liebe schmerzt
Pierre Bottero – Der Meister der Stürme
Das Buch ist der zweite Teil einer Trilogie. Die beiden Protagonisten, Nathan und Shae, müssen neben ihren eigenen Problemen und Schicksalsschlägen auch noch mit einem dreigeteilten Bösewicht aus der Vergangenheit fertig werden. Im ersten Band schlugen die beiden eine der drei Persönlichkeiten, Jaalab. Die übrigen beiden Onjü und Eqkter überfluten die Welt jetzt mit einer Welle von Katastrophen, in Form von Seuchen und furchtbaren Stürmen. Vorrangiges Ziel in der „Meister der Stürme“ ist, es nun auch Onjü zu vernichten. Nathan und Shae sind aufgrund ihrer Vorfahren, die zu bedeutenden „Urfamilien“, die man schon fast als gottgleich bezeichnen könnte, gehörten, die einzigen Menschen auf der Welt, die Onjü besiegen können. Unsere zwei Helden kommen sich im Laufe der Geschichte langsam, aber stetig näher. Diese stille Romanze ist jedoch von nicht einfach zu lösenden Problemen überschattet, denn Shae erträgt keine Nähe und Nathans Verwandte sind für den Tod von Shaes Eltern verantwortlich. Unterstütz werden beide von einem Führer, Rafi, der zwar nicht direkt an ihrer Seite kämpft, ihnen jedoch mit Rat und Tat zur Seite steht. Letztendlich sind sie jedoch auf sich alleine gestellt und müssen sich Onjü stellen, der die beiden zu Anfangs noch in einem perfiden Spiel an der Nase herumführte. Wie das alles zu Ende geht sollte man jedoch selbst nachlesen!

Bei dem Buch handelt es sich wohl um ein Jugendbuch, das aber durchaus auch ältere Jahrgänge ansprechen könnte, allerdings gerät es fast etwas kurz. Trotz der Tatsache, dass es sich hier um einen zweiten Teil handelt findet man sich schnell in die Geschichte ein und aufgrund vieler Erklärungen (zu den Familien oder auch dem Anderen) hat man keine Probleme das Buch auch ohne Vorkenntnisse zu lesen. Allerdings neigt der Autor dazu, in seiner Geschichte auch moralische Probleme zu erwähnen, was nicht ganz in den Verlauf reinpasst (Umgang mit der Natur?). Ich fand das Buch jedoch sehr schön zu lesen, wenn auch nicht sehr kompliziert aufgebaut und leider viel zu kurz. Ich würde es auch ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen.
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Bewertung von Zinngrebe aus Kassel am 28.12.2008
*****
ausgezeichnet
Inhalt:

Dieses Buch ist der zweite Teil der Triologie um Nathan, Shaé und den "Anderen".

Nathan und Shaé sind zwei Jugendliche, die mit jeweils drei Fähigkeiten der 7 alten, Familien ausgestattet sind. Sie müssen sich in diesem Band dem zweiten Teil des Anderen stellen. Im ersten Teil "Das achte Tor" haben sie Jalaab, die Kraft des Anderen besiegt. Nun bekommen sie es mit Onjü, dem Herz des Anderen zu tun. Er überzieht die Welt mit Katastrophen und verteilt Hass und Angst in den Herzen der Menschen. Um das Herz zu besiegen, benötigen Nathan und Shaé die Hilfe von Rafi, dem alten Führer und der Familie von Nathan. Doch diese muss erst noch von der Unschuld Nathans überzeugt und von dem Gift Onjü´s befreit werden. Selbst Shaé bekommt die Wirkung des Gifts zu spühren und fast scheint sie verlohren.

Werden Sie den Kampf um das Herz und die Liebe überstehen? Um das zu erfahren sollte man dieses Buch lesen.

Mein Leseeindruck:

Normalerweise lese ich keine Fantasy-Romane, aber ich muss sagen, dass ich von diesem Buch wirklich angetan bin. Der Schreibstil ist sehr einfach und flüssig, da es sich auch um ein Jugendbuch handelt. Die Sprache ist sehr bildhaft, somit kann man sich die Orte und Personen sehr gut vorstellen. Zu Beginn der Geschichte wird man sofort in das Geschehen hineingeworfen (wie gesagt zweiter Teil der Geschichte). Um den "Meister der Stürme" zu verstehen muss man nicht unbedingt das erste Buch gelesen haben. Man bekommt immer wieder Erklärungen und kleine Rückblenden.

Im gesamten Buch herrscht eine gewisse Spannung, die aber leider nicht wirklich zum Ausbruch kommt. Der Kampf um das Herz wird leider sehr schnell abgehandelt (hier hatte es der Schriftsteller sehr eilig)! Ansonsten werden durch die bildhafte Sprache die Gefühle des Lesers geweckt und die Fantasie beansprucht. Das Buch lässt sich gut in einem Rutsch lesen.

Fazit:

Ein Buch, das unter den Weihnachtsbaum gehört, wenn man auf Liebe, Herzschmerz, Kampf und Spannung steht.
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Bewertung von Anne aus Rostock am 25.12.2008
*****
schlecht
Naturkatastrophen, Kriege, Terrorismus und kein Ausweg der in naher Zukunft die Menschheit von allem Leid erlöst. Warum ein allgemeiner, friedlicher Zustand auf der Welt nicht eintritt, obwohl ein grossteil der Bevölkerung ihn herbeisehnt, scheint ein Rätsel zu sein. Wofür damals ein Gott her halten musste, ist in diesem Fall der Andere schuld. Ist der Eine nicht mehr modern genug, wird sich einfach ein Anderer ausgedacht. Genau gegen diesen wollen Nathan und Shaé angehen. Im Roman befinden sich beide noch im zarten Alter der Jugend. Eines unterscheidet sie jedoch von anderen Jugendlichen. Von ihren Vorfahren erbten die Zwei übernatürliche Fähigkeiten. Auf einem Weg der gezeichnet ist von unmenschlichen Kreaturen, Naturkatastrophen, Hass, Seuchen und Habgier können solche Kräfte von nutzen sein. Erwähnenswert ist auch, das Nathan und Shaé ein Liebespaar, ohne körperlichen Kontakt, sind. Dieser Wunsch geht von Shaé aus, worunter Nathan sichtlich leidet. Wie in einer fantastischen Fassung von Romeo und Julia sind die unterschiedlichen Familien, von denen sie abstammen, untereinander verfeindet. Dies baut eine unsichtbare, jedoch psychisch spürbare Mauer zwischen die Liebenden. Das Buch ist der Zweite Teil einer Reihe von Pierre Bottero. Für Einsteiger, wie mir, war es Anfangs nicht leicht in die Geschichte hineinzukommen. Zuviel war ungewiss und mir fehlten grundlegende Dinge, die mir beim Verstehen der Handlung geholfen hätten. In „Meister der Stürme“ müssen Shaé und Nathan gegen Onju dem Herzen des Anderen kämpfen. Dieser verbreitet auf der Welt Seuchen, Stürme und Überschwemmungen. Nur der Zusammenschluss der verfeindeten Familien kann ihn besiegen.

Kurzum es ist ein Buch das ich nie zur Hand genommen hätte. Trotzdem habe ich den 366-seitigen Roman durchgelesen. Obwohl mir diese Geschichte in keinem Fall irgendetwas geben konnte, sei es eine Erkenntnis, ein Zitat oder ein Gefühl, so gräme ich mich nicht der verlorenen Lebensstunden wegen. Das Buch hat zu meiner Unterhaltung beigetragen, nicht gerade wegen der Spannung, eher durch die Belustigung über die Fantasie die manch einer zutage fördert, wenn es darum geht die Vorkommnisse der Erde zu erklären. Ich persönlich lehne das Genre Fantasy ab. Das Buch hat mir leider keine Chance gegeben es Ernst zu nehmen.

Die Handlung ist meist aus der Sicht Jugendlicher geschrieben, dementsprechend hat sich die Schreibweise angepasst. Zwischendurch taucht ein Versuch etwas hochwertiges, literarisches zu produzieren, was allerdings etwas fehlplatziert wirkt. Oft musste ich an die Sichtweise eines Kindes denken, das mit ehrfurchtvollem Blick auf seine Helden schaut und wiedergibt was es sieht. Dementsprechend werden die einzelnen Fähigkeiten angepriesen und überbewertet.

Ein Lob muss ich jedoch loswerden. Müsste ich das Buch illustrieren, hätte ich keine Schwierigkeiten. Die Bildhaftigkeit mit der man sich einzelne Szenen vorstellen kann, hat mich dass ein oder andere Mal positiv überrascht.

Ich kann nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Es trifft nur nicht meinen Geschmack. Wäre ich 14, hätte mich der Roman wahrscheinlich begeistert und ich würde bereits den ersten Teil lesen. Ich kann jedoch keinen Gefallen mehr an Fantasyromanen finden. Ich würde es aber jedem, der für dieses Genre etwas übrig hat, empfehlen.
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Bewertung von Sniiike am 22.12.2008
*****
sehr gut
Seit der Andere mit Hilfe eines Unbekannten per Türteleportation von seiner Welt, in die des Menschen gelangte, herrscht Chaos auf der Erde. Mit Hilfe seines dreigeteilten Ichs: Jaalab, die Kraft; Onjü, das Herz und Eqkter, die Seele versucht der Andere alles, um die Menschheit auszulöschen. Da Nathan und Shaé Teil von jeweils 3 der 7 verschiedenen, außergewöhnlichen Familien sind, die den Anderen bezwingen können, liegt es nun an den beiden 16-jährigen ihm Paroli zu bieten.
Nachdem Jaalab, die Kraft, im ersten Buch mit Hilfe von Barthélemy (Nathans Onkel) besiegt werden konnte, stand das junge Paar nun Onjü, dem Herzen, gegenüber. Bis dahin war es aber noch ein langer Weg.

Ich, ein altbekannter Fantasy-Freund, habe, wie schon bei der Leseprobe, Gefallen an dem Buch gefunden!
Auch wenn ich Pierre Botteros erstes Buch "Das achte Tor" noch nicht gelesen habe (es folgt Heilig Abend), habe ich in "Meister der Stürme" einen guten Einstieg in die Welt Nathan und Shaés gefunden. Zwar wäre es sicherlich von Vorteil gewesen, wenn man die Vorgeschichte kennen würde, da aber auf den ersten knapp 100 Seiten oft genug Geschehnisse des ersten Bandes nacherzählt werden, ist dies kein Wermutstropfen, der sich negativ auf meine Bewertung ausgewirkt hat.
Neben Botteros einfachem aber trotzdem detailvollem Schreibstil, haben mich vor allem die Hauptcharaktere, Nathan und Shaé, überzeugen können. Sie passen "wie die Faust auf das Auge" in die Geschichte und spiegeln eine stimmige Atmosphäre wieder. Als Leser konnte ich mich ohne Probleme in sie hineinversetzen, um so bei jeglichen Textpassagen mitfiebern zu können, als wäre ich einer der Beiden selbst.
Überrascht hat mich desweiteren die gute Umsetzung der Türen, die in andere Welten führen. So scheint die Idee allgemein schon sehr ausgelutscht, passt aber dank kreativer Realisierung perfekt in Botteros Trilogie.
Trotz allem muss ich aber auch einen großen Minuspunkt verteilen. So ist die Story im Großen und Ganzen großartig, nur sind Überraschungsmomente im gesamten Buch Mangelware. Gerade ein einziges Mal ist etwas passiert, was ich nicht korrekt vorausgesehen habe. Wirklich sehr schade, da das Potential dafür definitiv vorhanden ist. Bestes Beispiel dafür, ist der Kampf gegen Onjü. Auf gerade einmal 21 (!) Seiten wird darüber berichtet, wie Nathan, Shaé, Anton und Barthélemy Onjü zerstören. Kein Wunder, dass nichts Unvorhergesehenes passieren kann, denn dafür müsste Bottero (noch) detailreicher schreiben. So würde ich mir ein Gefecht über mindestens 50 Seiten wünschen, die man aufgrund von Überraschungsmomenten förmlich verschlingt.

Alles in allem ist Pierre Botteros 367 Seiten starkes Schriftstück "Meister der Stürme" für Fantasy-Freunde (alá Harry Potter, Artemis Fowl ...) aber ein Muss und für alle weiteren Leseratten, die offen für Bekanntes mit neuer Umsetzung sind, zumindest empfehlenswert.
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Rezension

"Botteros Vorstellungskraft kennt keine Grenzen." Livres Hebdo "Meister der Stürme überzeugt vor allem mit bewunderswerten Charakteren, Spannung, Action und dem Kampf zweier Jugendlicher gegen die Welt der Erwachsenen." Love Letter / Januar 2009

Autorenporträt zu "Pierre Bottero"

Pierre Bottero erfolgreicher Fantasyautor aus Frankreich, lebte in der Provence. Als Jugendlicher las er mit Begeisterung alle Klassiker der Fantasyliteratur. Mit 40 Jahren hängte er seinen Lehrerberuf an den Nagel und widmete sich ausschließlich dem Schreiben. Leider starb Pierre Bottero 2009 bei einem Motorradunfall.

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