Im Jahr 2008 schlüpfte Storch Heinar aus dem Ei und gründete unter
storchheinar.de seinen digitalen Kaufmannsladen gegen den
schlechten Modegeschmack unter Rechtsextremisten. Da manche Leute
keinen Spaß verstehen, klagte die Inhaberin der in der
rechtsextremen Szene beliebten Modemarke Thor Steinar gegen Storch
Heinar - und verlor. Mit einem Blitzsieg konnte Storch Heinar im
legendären Modeverbrecherprozess von Nürnberg im Jahr 2010 einen
historischen Erfolg erringen. Auf den vorliegenden 88 Seiten zieht
Storch Heinar in seinem selbst gefälschten Tagebuch in 18 Episoden
Bilanz: Wie genau hat er sein Modereich aus dem Boden gestampft,
wie hat er sich gegen seine Feinde zur Wehr gesetzt und was hat er
sonst noch vor? Sie werden staunen!