Löcher - Sachar, Louis

Louis Sachar 

Löcher

Die Geheimnisse von Green Lake. Roman

Broschiertes Buch
 
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Löcher

"Löcher ist spannend, romantisch und von einer unaufdringlichen, feingesponnenen Weisheit." Frankfurter Allgemeine Zeitung

Schon der Anfang ist unglaublich: Stanley Yelnats geht nichts ahnend unter einer Brücke durch, als ihm die riesigen, übel riechenden Turnschuhe eines berühmten Baseballspielers auf den Kopf fallen. Und weil sein Vater an einem bahnbrechenden Recycling-Verfahren mit gebrauchten Turnschuhen arbeitet, hält Stanley die müffelnden Treter für ein Zeichen und nimmt sie mit. Pech, dass die Polizei schon nach dem Dieb sucht. Der Jugendrichter lässt Stanley die Wahl: Jugendgefängnis oder 18 Monate Camp Green Lake. Er entscheidet sich für das Camp. Die Hitze dort ist unerträglich, der Alltag hart, doch so schnell gibt Stanley nicht auf ...

"Löcher ist spannend, romantisch und von einer unaufdringlichen, feingesponnenen Weisheit." Frankfurter Allgemeine Zeitung



Produktinformation

  • Verlag: BELTZ
  • 2007
  • 11. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 295 S.
  • Seitenzahl: 295
  • Gulliver Taschenbücher Bd.568
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 125mm x 18mm
  • Gewicht: 315g
  • ISBN-13: 9783407785688
  • ISBN-10: 3407785682
  • Best.Nr.: 11311485
"Eines der komischsten Jugendbücher." (FOCUS)<br/><br/>"Der preisverdächtige Roman ist abenteuerlich, faszinierend und verrückt, ist dicht und bizarr in der Figuren- und Milieuzeichnung, ist zum Weinen und komisch zugleich." (Darmstädter Echo)<br/><br/>"Die Mischung aus hartem Realismus und legendenhafter Verdichtung in diesem Abenteurroman liest sich wunderbar, und die Spannung, wie es ausgeht, hält bis zuletzt." (Ellen Pomikalko in der Berliner Morgenpost)<br/><br/>"LÖCHER ist ein tolles Buch - eine Mischung aus schräger Familiengeschichte und spannendem Abenteuer, aus Krimi und Märchen. Wer gern knobelt, kann schon beim Lesen auf die Lösung der geheimnisvollen Ereignisse kommen, alle anderen dürfen sich überraschen lassen." (Südwestrundfunk Stuttgart)<br/><br/>"Der Roman ist auch die Geschichte einer absurden Besserungspädagogik, die kriminelle Kinder - im Wortsinn - in die Wüste schickt und vorgibt, sie durch harte Arbeit zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft machen zu können. ... Ein Kinderbuch, komplex schon, aber nicht kompliziert, dazu in lesefreundlichen Lettern auf Volumenpapier gedruckt. So richtig zum Verschleckern also an ein, zweikurzweiligen Nachmittagen." (Bulletin Jugend&Literatur)<br/><br/>"... sprüht nur so von außergewöhnlichen Einfällen. Ein Muss für alle Fantasiesüchtigen." (Zeitung zum Sonntag, Freiburg)<br/><br/>"Diese Geschichte hat mit Fug und Recht die höchsten amerikanischen Jugendliteraturauszeichnungen bekommen." (Süddeutsche Zeitung)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.11.2000

Bestsellerliste
Kinderbücher
November
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5. LOUIS SACHAR: Löcher. Beltz & Gelberg, 26 Mark (ab 14 Jahre). Der Familienfluch wird gebannt, als ein dicker, unglücklicher Junge bizarre, gefährliche Abenteuer mit Mut und viel Gefühl besteht. 6. CORNELIA FUNKE: Die wilden Hühner und das Glück der Erde. Dressler, 19,80 Mark (ab 10 Jahre). Die Mädchenbande erlebt eine aufregende Zeit auf einem Pferdehof. 7. GERHARD HADERER / LEO LUKAS: Jörgi, der Drachentöter. Ueberreuter, 29,80 Mark (ab 12 Jahre). Österreichische Politsatire als Bilderbuch. 8.  SÖREN OLSSON / ANDERS JAKOBSSON: Berts allerletzte Katastrophen. Oetinger, 18,80 Mark (ab 12 Jahre). Die pubertären Spinnereien des gehemmten Knaben sind für Jugendliche ein Kultbuch. 9. WOLFGANG HOHLBEIN: Der …

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"Eines der komischsten Jugendbücher." FOCUS<br/><br/>"Der preisverdächtige Roman ist abenteuerlich, faszinierend und verrückt, ist dicht und bizarr in der Figuren- und Milieuzeichnung, ist zum Weinen und komisch zugleich." Darmstädter Echo<br/><br/>"Die Mischung aus hartem Realismus und legendenhafter Verdichtung in diesem Abenteurroman liest sich wunderbar, und die Spannung, wie es ausgeht, hält bis zuletzt. " Ellen Pomikalko in der Berliner Morgenpost<br/><br/>"LÖCHER ist ein tolles Buch - eine Mischung aus schräger Familiengeschichte und spannendem Abenteuer, aus Krimi und Märchen. Wer gern knobelt, kann schon beim Lesen auf die Lösung der geheimnisvollen Ereignisse kommen, alle anderen dürfen sich überraschen lassen. " Südwestrundfunk Stuttgart<br/><br/>"Der Roman ist auch die Geschichte einer absurden Besserungspädagogik, die kriminelle Kinder - im Wortsinn - in die Wüste schickt und vorgibt, sie durch harte Arbeit zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft machen zu können. (...) Ein Kinderbuch, komplex schon, aber nicht kompliziert, dazu in lesefreundlichen Lettern auf Volumenpapier gedruckt . So richtig zum Verschleckern also an ein, zwei kurzweiligen Nachmittagen." Bulletin Jugend & Literatur<br/><br/>"... sprüht nur so von außergewöhnlichen Einfällen. Ein Muß für alle Phantasiesüchtigen" Zeitung zum Sonntag, Freiburg<br/><br/>"Eine der originellsten Liebeserklärungen an den amerikanischen way of life, die man sich vorstellen kann. Nicht nur Jugendliche können sich bei diesem völlig verrückten Entwicklungsroman königlich amüsieren," Hits für Kids<br/><br/>"Diese Geschichte hat mit Fug und Recht die höchsten amerikanischen Jugendliteraturauszeichnungen bekommen." Süddeutsche Zeitung<br/><br/>"Selten wurden einem solch wundervolle Zufälle zugemutet. Und selten schluckte man sie so willenlos und begeistert, um nur möglichst schnell und störungsfrei weiterlesen zu können." DIE ZEIT/Radio Bremen<br/><br/>"Eine außergewöhnliche Geschichte, die vor allem durch eines wirkt: ihren schrägen Humor." Handelsblatt/Der Tagesspiegel "Außergewöhnlich witzig!" Stuttgarter Nachrichten<br/><br/>"Auf bisher nie gelesene Weise verbindet Sachar grausame Lagerwirklichkeit mit poetischer Rückschau, macht die versponnene Familienatmosphäre ebenso deutlich wie die harte Flucht aus dem Camp." Hamburger Abendblatt<br/><br/>"Sagenhaft skurriler Jugendroman, den man wirklich gelesen haben muss." ARD<br/><br/>"Dieses Buch ist unglaublich urkomisch und traurig zugleich." Märkische Allgemeine<br/><br/>" Die Handlung ist einfach schräg und zum Heulen komisch. Die Charakterisierungen der Hauptfiguren sind treffend gelungen. Sachar hat mich als junge Leserin mit seinem einfachen geradlinigen Erzählstil überzeugt." Nordkurier/Treptow Tageblatt<br/><br/>" Ein starker Titel, geeignet auch für die vertiefende Lektüre." Bettina Hurrelmann, Praxis Deutsche

"Sagenhaft skurriler Jugendroman, den man wirklich gelesen haben muss." <br /><em>ARD</em><br/><br/>"Dieses Buch ist unglaublich urkomisch und traurig zugleich." <br /><em>Märkische Allgemeine</em><br/><br/>"Die Handlung ist einfach schräg und zum Heulen komisch. Die Charakterisierungen der Hauptfiguren sind treffend gelungen. Sachar hat mich als junge Leserin mit seinem einfachen geradlinigen Erzählstil überzeugt."<br /><em> Nordkurier/Treptow Tageblatt</em><br/><br/>"Löcher ist spannend, romantisch und von einer unaufdringlichen, feingesponnenen Weisheit."<br /><em>FAZ</em><br/><br/>

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.10.2000

Länge, Breite, Tiefe je einsfünfzig
Skurril, intelligent und trocken wie der Wüstensand: Louis Sachars Jugendroman "Löcher"

Das Lieblingswort aller Verlierer ist "wenn". Wenn, ja wenn, beginnt das Lied, das Stanley seinen Vater als Kind so gern singen hörte. Wenn in grauer Vorzeit nicht einer ihrer Urahnen dieses Schwein gestohlen hätte, zum Beispiel, wäre alles anders gekommen. Dann läge nicht dieser Fluch des Mißerfolgs auf der Familie, dann wäre Papa ein berühmter Erfinder und Stanley hätte man nicht wegen Diebstahls verknackt - unschuldig, versteht sich. Aber so sitzt Stanley in der Besserungsanstalt ein, und dort gräbt er Löcher. Einsfünfzig tief und einsfünfzig weit und jeden Tag genau eines. Abertausende solcher Löcher klaffen bereits am Green Lake, an dem gar nichts grün ist. Es gibt allerdings auch keinen See.

Wo Stanley und seine schwer erziehbaren Kumpel graben, gibt es in alle Himmelsrichtungen nichts als Wüste, flirrende Hitze und gelb gefleckte Eidechsen. Der Biß dieser Tiere ist tödlich, sie sind allergisch gegen Zwiebeln, und sie treiben sich gern in - na, wo wohl - tiefen Löchern herum. Graben, so …

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"Eines der komischsten Jugendbücher." (FOCUS)<br/><br/>"Der preisverdächtige Roman ist abenteuerlich, faszinierend und verrückt, ist dicht und bizarr in der Figuren- und Milieuzeichnung, ist zum Weinen und komisch zugleich." (Darmstädter Echo)<br/><br/>"Die Mischung aus hartem Realismus und legendenhafter Verdichtung in diesem Abenteurroman liest sich wunderbar, und die Spannung, wie es ausgeht, hält bis zuletzt." (Ellen Pomikalko in der Berliner Morgenpost)<br/><br/>"LÖCHER ist ein tolles Buch - eine Mischung aus schräger Familiengeschichte und spannendem Abenteuer, aus Krimi und Märchen. Wer gern knobelt, kann schon beim Lesen auf die Lösung der geheimnisvollen Ereignisse kommen, alle anderen dürfen sich überraschen lassen." (Südwestrundfunk Stuttgart)<br/><br/>"Der Roman ist auch die Geschichte einer absurden Besserungspädagogik, die kriminelle Kinder - im Wortsinn - in die Wüste schickt und vorgibt, sie durch harte Arbeit zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft machen zu können. ... Ein Kinderbuch, komplex schon, aber nicht kompliziert, dazu in lesefreundlichen Lettern auf Volumenpapier gedruckt. So richtig zum Verschleckern also an ein, zweikurzweiligen Nachmittagen." (Bulletin Jugend&Literatur)<br/><br/>"... sprüht nur so von außergewöhnlichen Einfällen. Ein Muss für alle Fantasiesüchtigen." (Zeitung zum Sonntag, Freiburg)<br/><br/>"Diese Geschichte hat mit Fug und Recht die höchsten amerikanischen Jugendliteraturauszeichnungen bekommen." (Süddeutsche Zeitung)
Louis Sachar, geb. 1954 in East Meadow, New York, studierte Wirtschaftswissenschaften und anschließend Jura. Er arbeitete als Rechtsanwalt und schrieb in seiner Freizeit Kinderbücher, die bald schon so erfolgreich waren, dass er sich ganz dem Schreiben widmen konnte. Heute lebt er mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter in Kalifornien. STANLEY YELNATS wurde in den USA mit sämtlichen renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, u.a. mit der Newbery Medal und dem National Book Award for Young Peoples Literature.

Leseprobe zu "Löcher"

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Kundenbewertungen zu "Löcher" von "Louis Sachar"

97 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 97 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(48)
***** sehr gut
 
(40)
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Bewertung von Möp aus Northeim am 19.05.2012 ***** ausgezeichnet
In dem Buch „Löcher“ von Louis Sacher geht es um den Jungen Namen Stanley Yelnats IV. Diesen seltsamen Namen verdankt er seiner Ururgroßmutter, die entdeckte, dass „Yelnats“, der Nachname der Familie, rückwärts gelesen „Stanley“ ergibt. Doch er hat noch etwas anderes als den Namen geerbt: Durch eine äußerst unglückliche Geschichte soll auf seinen Ururgroßvater angeblich ein Fluch lasten und mit ihm auf allen seinen Nachkommen. Eigentlich glaubt Stanley nicht an Flüche, aber wie auch immer, er hat ständig Pech. Er so oft zur falschen Zeit am falschen Ort, dass es schon kein Zufall mehr sein kann. So auch , an jenem Tag, als ihm plötzlich wie aus heiterem Himmel, ein Paar Schuhe auf den Kopf fallen. Er nimmt sie für seinen Vater mit, der Erfinder ist und sich zurzeit an einer Recycling-Maschine für Turnschuhe versucht, wird jedoch auf halbem Weg von der Polizei angehalten. Es stellt sich heraus, dass die Schuhe dem berühmten Baseballspieler Clyde Livingston gehörten und vor kurzem von einer Wohltätigkeitsveranstaltung gestohlen wurden. Für Stanley bleibt nur noch die Wahl zwischen Gefängnis oder Camp Green Lake, und da er noch nie in einem Feriencamp war, entscheidet er sich für das Camp. Hätte er dieses Camp gekannt, wäre seine Entscheidung vielleicht anders ausgefallen. In Camp Green Lake gibt es keinen See, wie der Name so verheißungsvoll verspricht, sondern nur eine schier unendlich große Wüste. Dort draußen müssen die Jungen jeden Tag ein Loch mit einem Durchmesser von etwa 1,5m und derselben Tiefe graben. Das soll aus den „schweren Jungs“ gute machen. Angeblich. Doch dahinter steht viel mehr. Als Stanley zusammen mit Zero, einem Freund, den er im Camp findet, langsam hinter die Geheimnisse Green Lakes kommt, wird das Buch erst richtig spannend.
Sollte jemand vorher vielleicht noch gewagt haben dieses Buch aus der Hand zu legen, so zieht es jetzt einfach jeden in seinen Bann. Die komplizierten, aber auch geheimnisvollen, Verknüpfungen zu vergangenen Geschehnissen, die unterhaltsame Erzählweise des Autors und nicht zuletzt die lebendigen Charaktere machen das Buch wirklich einzigartig. In der Schule haben zwei meiner Mitschüler, das Buch vorgestellt und ich fand, dass es sich zwar ganz gut anhört, aber bestimmt nicht besonders spannend ist. Doch dieser erste Eindruck hat sich nicht bestätigt, denn ich habe „Löcher“ mit Begeisterung innerhalb eines Nachmittags zu Ende gelesen. Dieses Buch kann ich wirklich an alle weiterempfehlen, die gerne einmal eine unglaubliche, äußerst humorvolle, aber auch ernste Geschichte über Mut, Freundschaft und den klassischen Kampf von“Gut“ gegen „Böse“lesen möchten.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 06.01.2012 ***** ausgezeichnet
Ich habe dieses Buch für mein Sohn (12) gekauft. Er liest eigentlich ungerne die Bücher. Ich war angenehm überrascht. Das Buch hat ihm gefallen und er hat mit so viel vergnügen gelesen und dann noch alles nacherzählt.

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Bewertung von majo aus Gangloffsömmern am 18.11.2011 ***** sehr gut
In dem Buch Löcher von Luis Sachar, geht es um stanley yelnats. Er wurde nach camp green lake geschickt. Wo er mit vielen anderen jungen an jedem tag sehr sehr viele löcher graben muss. Doch auf die dauer wird das ziemlich anstrengend und alle verlieren allmälich die lust, doch sie müssen weiter kämpfen und löcher graben.
Mir hat das buch gut gefallen, weil es spannend ist und es lässt sich sehr schnell lesen. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Lena.W aus Bad Schönborn am 04.07.2011 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um Krimelle, die in ein Camp geschickt werden. Dort müssen sie Löcher graben von einer Länge von 1,20m und 1,20m Tiefe. Stanley wurde dorthin geschickt, da er auf seinem NAchhauseweg ein Turnschuhpaar eines berühmten Basketballspielers auf dem Kopf geworfen bekam. Nun konnter er sich aussuchen, ob er ins Gefängnis wollte oder in des Camp geht, da ihm keiner die Geschichte glaubte. Er bevorzugte das Camp, da er sich dort mehr Freizeit erhofft. Als er aber hinkam wurde er gleich eingewiesen und musste ebenso Löcher graben. Am Anfang ist er unbeliebt und hat mit einem Campmitglied stress.
Der Campvorsteher Mister Sir hat Stanley noch vor den dortigen Eidechsen gewahrt, da diese bei einem Biss einem Töten können. Einzig allein der Verzehr von Zwiebeln kann sie abhalten.
Warum die ganzen Campmitglieder Löcher graben müssen erfahrt ihr, wenn ihr das Buch selbst lest und Natürlich auch wie das Camp für Stanley und seinen Artgenossen ausgeht.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es spannend war. Es lässt sich leicht lesen und ist so gut geschrieben, dass man sich gut hineinversetzen kann und die Geschichte einem Nahe geht, sie regt zum Nachdenken an.

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Bewertung von Michelle B. aus Bad Schönborn am 03.07.2011 ***** sehr gut
Es geht um Stanley Yelnats. Eines Tages flogen von oben berühmte Turnschuhe von Sweetfeet in seine Arme. Er dachte es wäre ein Zeichen das sein Vater, der versucht ein Mittel gegen Fußschweiß herzustellen, endlich das Problem Fußschweiß gelöst hat. Als er nach Hause rannte wurde er aber von der POlizei verhaftet mit der Folge das er ins Camp Green Lake muss. Dort musste er jeden Tag ein Loch graben in das seine Schaufel von jeder Seite hineinpasste. Doch auf seiner Familie liegt ein Fluch, weshalb auch sein Vater keine Lösung für das Fußschweißproblem findet. Eines Tages wird Zero von den Betreuern und dem Leiter beleidigt worauf er wegrennt. Da Stanley ein guter Freund von ihm war, lief er ihm hinterher. Als sie einen Berg hoch liefen, wird der Fluch gebrochen, da stanley den urenkel von madam Zeroni trägt. Dann findet sein Vater auch plötzlich eine Lösung und sie können Stanley mit einem Anwalt aus dem Camp rausholen. Auch Zero darf gehen da er keine Akte mehr im Camp hat. Ein paar Monate später wurde das Camp geschlossen und zu einem Camp für Fadfinderinen umgebaut. Mit dem Schatz den Zero und Stanley fanden konnte Zero seine Mutter finden und die Yelnats sich ein großes haus kaufen.
Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es weiter empfehlen, da es ein gutes BUch ist. Das Buch ist spannend durch die Vorgeschichten und den Fluch, der über den Yelnats lag. auch die Vorgeschichte von Katherine Balow ist spannend uns traurig, da sie eingentlich nur ein schönes Leben mit Sam dem Zwiebelmann führen wollte.

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1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Mööp aus Northeim am 21.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch „Löcher“ von Louis Sacher geht es um den Jungen Namen Stanley Yelnats IV. Diesen seltsamen Namen verdankt er seiner Ururgroßmutter, die entdeckte, dass „Yelnats“, der Nachname der Familie, rückwärts gelesen „Stanley“ ergibt. Doch er hat noch etwas anderes als den Namen geerbt: Durch eine äußerst unglückliche Geschichte soll auf seinen Ururgroßvater angeblich ein Fluch lasten und mit ihm auf allen seinen Nachkommen. Eigentlich glaubt Stanley nicht an Flüche, aber wie auch immer, er hat ständig Pech. Er so oft zur falschen Zeit am falschen Ort, dass es schon kein Zufall mehr sein kann. So auch , an jenem Tag, als ihm plötzlich wie aus heiterem Himmel, ein Paar Schuhe auf den Kopf fallen. Er nimmt sie für seinen Vater mit, der Erfinder ist und sich zurzeit an einer Recycling-Maschine für Turnschuhe versucht, wird jedoch auf halbem Weg von der Polizei angehalten. Es stellt sich heraus, dass die Schuhe dem berühmten Baseballspieler Clyde Livingston gehörten und vor kurzem von einer Wohltätigkeitsveranstaltung gestohlen wurden. Für Stanley bleibt nur noch die Wahl zwischen Gefängnis oder Camp Green Lake, und da er noch nie in einem Feriencamp war, entscheidet er sich für das Camp. Hätte er dieses Camp gekannt, wäre seine Entscheidung vielleicht anders ausgefallen. In Camp Green Lake gibt es keinen See, wie der Name so verheißungsvoll verspricht, sondern nur eine schier unendlich große Wüste. Dort draußen müssen die Jungen jeden Tag ein Loch mit einem Durchmesser von etwa 1,5m und derselben Tiefe graben. Das soll aus den „schweren Jungs“ gute machen. Angeblich. Doch dahinter steht viel mehr.
Als Stanley zusammen mit Zero, einem Freund, den er im Camp findet, langsam hinter die Geheimnisse Green Lakes kommt, wird das Buch erst richtig spannend.
Sollte jemand vorher vielleicht noch gewagt haben dieses Buch aus der Hand zu legen, so zieht es jetzt einfach jeden in seinen Bann. Die komplizierten, aber auch geheimnisvollen, Verknüpfungen zu vergangenen Geschehnissen, die unterhaltsame Erzählweise des Autors und nicht zuletzt die lebendigen Charaktere machen das Buch wirklich einzigartig. In der Schule haben zwei meiner Mitschüler, das Buch vorgestellt und ich fand, dass es sich zwar ganz gut anhört, aber bestimmt nicht besonders spannend ist. Doch dieser erste Eindruck hat sich nicht bestätigt, denn ich habe „Löcher“ mit Begeisterung innerhalb eines Nachmittags zu Ende gelesen. Dieses Buch kann ich wirklich an alle weiterempfehlen, die gerne einmal eine unglaubliche, äußerst humorvolle, aber auch ernste Geschichte über Mut, Freundschaft und den klassischen Kampf von“Gut“ gegen „Böse“lesen möchten.

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Bewertung von maimai aus Odenthal am 14.06.2011 ***** schlecht
In dem Buch geht es um Stanley Yelnats. Er lebt mit seiner Mutter, seinem Vater und seinem Großvater in einer kleinen Wohnung. Sie haben nicht viel Geld, da Stanley´s Vater so gut wie kein Geld einbringt. Das alles sei ein Fluch schuld, der es auf die Familie Yelnats abgesehen hat. Der soll so gekommen sein: Ein Yelnats Vorfahren verliebte sich eines Tages in eine hübsche Frau, er bat eine alte Wahrsagerin um Rat. Diese hatte ihm geholfen, doch sie wollte dafür von ihm auf einen Berg getragen werden und dort etwas trinken, während er ein Lied singen würde. Wenn er das nicht tun würde, würde ein Fluch auf ihm liegen. Er vergaß es und so hatten die Yelnats immer Pech. Stanley kam wie jeden Tag von der Schule nach Hause. Da flogen ihm ein paar stinkende Sportschuhe entgegen, er dachte sich nichts dabei und nahm sie mit. Was er nicht wusste, dass sie einem berühmten Baseballspieler gehörten. Die Polizei sucht schon den Dieb, und Stanley kommt vor Gericht, er darf sich entscheiden: Entweder er kommt ins Jugendgefängnis oder er muss für 18 Monate ins Camp Green Lake. Er entscheidet sich für das Camp. Schnell merkt er, wie furchtbar es dort ist. Jeden Tag müssen viele Jungs in der Hitze Löcher graben, um angeblich an ihrer Vernunft zu graben. Doch in Wirklichkeit will die Besitzerin nur einen alten Schatz finden, der irgendwo dort verborgen liegt. Im Camp lernt Stanley Zero kennen, einen kleinen Jungen, der mit niemandem spricht. Die Beiden werden schnell Freunde. Aber auch Gefahren gibt es zu bewältigen. Nicht nur die gemeinen Camp Kameraden, sondern man muss auch auf die sehr gefährlichen Eidechsen aufpassen, die es dort gibt. Wenn sie wütend werden, werden sie zu kleinen, aber lebensgefährlichen Monstern. Stanley bringt Zero das Schreiben bei, dafür hilft er ihm beim Schaufeln. Das lässt die die Besitzerin nicht zu und Zero muss fliehen. Wird Stanley ihn jemals wieder sehen?
Ich finde die Geschichte über Stanley, der in das Camp geschickt wird, wirklich sehr schön. Das Buch ist traurig, spannend und gut zu lesen. Ich finde es furchtbar, sich vorstellen zu müssen, in so einem Camp zu sein. Stanley tut mir sehr leid. Das Einzige was ich zu bemängeln habe, ist das Coverbild. Ich finde es nämlich nicht besonders spannend oder passend. Und es wäre schließlich sehr schade, wenn man es nicht lesen würde.

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Bewertung von 6b aus Mölln am 07.06.2011 ***** ausgezeichnet
Stanley fiel ein müffelnder Schuh auf den Kopf. Nun sucht die Polizei nach dem Dieb denn die Schuhe gehörten einem berühmten Baseballspieler.Als die Polizei ihn fand lies der Jugendrichter Stanley die Wahl. Entweder er muss ins Jugendgefängnis oder 18 Monate ins Camp Green Lake. Stanley entschied sich für das Camp und er musste dort in der unerträglichen Hitze einen harten Alltag durchstehen. Im Camp findet er schnell Freunde die auch irgendwas verbrochen haben. Die Jungen müssen jeden Tag Löcher graben um was zu finden was wertvoll ist. Wenn sie
etwas gefunden hatten mussten sie es den Leitern des Camps geben. Abends durften sie dann duschen, aber sie wurden von einer Kamera konntrolliert.
Ob er die Zeit im Camp erfolgreich beendet werdet ihr erfahren, wenn ihr das Buch gelesen habt.
Mir hat das Buch gut gefallen. Es war spannend und an manchen Stellen konnte man gar nicht aufhören zu lesen und wollte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen.
Ich würde es empfelen wenn ihr gerne spannende Bücher lest und weil der Auror gute Bücher auch sonst schreibt.

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Bewertung von lbs.6cr aus Birkenau am 07.06.2011 ***** ausgezeichnet
Stanley, ein armer Junge, der unschuldig unter einer Brücke spatzieren gegangen war, fallen plötzlich ein Paar Turnschuhe, von einem berühmten Basketball spieler vor die Füße. Kaum hebt er die neuen Schuhe auf hört er schon die Polizei. Da die Polizei glaubte, das er der Schuldige war. Als ( Bestrafung) kommt er für 18 Monate in ein lager, dort sind alle Jungen die als Diebe verdächtigt werden. Dort müssen sie eine Menge nicht freiwillige Arbeiten machen. Er findet dort fiele Freund und er lernt den richtigen Dieb, der die Schuhe geklaut hat kennen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr gut erklärt ist und sehr genau erklärt ist.
Ich empfehle es an Jungen und Mädchen die gerne solche sachen lesen.

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Bewertung von 6b aus Mölln am 07.06.2011 ***** sehr gut
Es geht um einen Jungen, Standley Yelnats, der in einem Strafcamp für Jugentliche, Green Lake, in der unerträglichen Hitze der Wüste Löcher graben muss. Was er nicht weiß, die Jugentlichen werden dort nur missbraucht für die schändlichen Pläne der Campleiterin...
Wir fanden, dass das Buch vom Anfang bis zum Ende spannend und gleichzeitig lustig geschrieben ist. Selbst an zähen Erklärungsstellen hatte man immer noch Lust, das Buch weiterzulesen. Wir würden es auf jeden Fall weiterempfehlen!

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