Linksaufsteher - Sachau, Matthias
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Linksaufsteher

Ein Montagsroman. Originalausgabe

Matthias Sachau 

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Linksaufsteher

Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliebt hat, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen. Der ist erst7 Jahre alt- und bringt Oliver auf die irrwitzigsten Ideen. Wenn er sich nur montags besser unter Kontrolle hätte ...


Produktinformation

  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 352 S.
  • Seitenzahl: 345
  • Ullstein Taschenbuch Nr.28319
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 28mm
  • Gewicht: 295g
  • ISBN-13: 9783548283197
  • ISBN-10: 3548283195
  • Best.Nr.: 32470206
»Urkomisch!« Neue Woche, 2011/17 »Schrill und witzig, da vergeht die Zeit wie im Flug.« Von Frau zu Frau, Victoria Romel, 2011/06 »Wer Humor, ja wer Comedy mag, dem ist dieses Buch absolut zu empfehlen!« Wochenblatt Marsch & Heide, 01.06.11
Matthias Sachau, geboren 1969, lebt seit sechzehn Jahren in Berlin. Hauptberuflich hält er seinen kleinen Sohn bei Laune, nebenher arbeitet er als freier Texter und Journalist. Er gilt als erster Erwachsener, der sich auf einem Bobbycar die Veteranenstraße in Berlin hinuntergestürzt hat.

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Kundenbewertungen zu "Linksaufsteher" von "Matthias Sachau"

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Bewertung von wortschätzchen aus Kraichgau am 09.07.2014   ausgezeichnet
Herrlich! Matthias Sachau hat mich wieder und wieder zum laut Auflachen und zu Kicherkrämpfen gebracht. Gut, dass ich "Linksaufsteher" daheim gelesen habe und nicht in Bus oder Bahn oder Wartezimmer oder .....

"Schief gewickelt" fand ich super gut, "Wir tun es für Geld war dann leider um Klassen schlechter, aber "Linksaufsteher" macht wieder RICHTIG Spaß!

Man muss es einfach lesen, wie gekonnt Sachau facebook, i-pod & Co, schlechte Laune am Montag, das Verhalten Verliebter, Leben in WG's und Scheidungsspielchen überspannt zeichnet und lockerflockig auf die Schippe nimmt.

Noch genialer ist, wie er all seine einzelnen Ideen miteinander verknüpft. Es entsteht ein Feuerwerk an Humor - absolut empfehlenswert! Ein Buch (oder e-Book), das man ungern zur Seite legt.

Abschließend sei gesagt - wer bei dieser Lektüre nicht wenigstens Lächeln kann, der geht ganz sicher zum Lachen in den Keller ... Wer aber locker drauf ist und auch mal kritisch dem Technik- und Internetwahn gegenübersteht, ohne deshalb gleich noch im Mittelalter zu leben, der hat mit diesem Buch 352 köstliche Seiten!

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Bewertung von Page-Turner aus HH am 21.03.2013   sehr gut
Montagmorgende können so hart sein

In München geboren, vor vielen Jahren jedoch nach Berlin gezogen, ist Matthias Sachau heute Comedyautor und Texter. Seine Beobachtungsgabe, sein Sinn für Witz, Parodie und Slapstick machen den ganz eigenen Stil seiner Bücher aus. Bereits das Erstlingswerk "Schief gewickelt" war sehr erfolgreich.

Inhalt:
Oliver Krachowitzer, Werbesprecher, den man aus verschiedenen Spots kennt, lebt als Single allein. Er hängt seiner alten Männer-WG, die bereits in „Kaltduscher“ eine Rolle spielte, nach. Aus diesem Grund verwüstet er schon mal gern die eigene Wohnung in sentimentaler Erinnerung. Besonders plagen ihn die Nächte von Sonntag auf Montag. Dann wird er immer von grausamen Alpträumen heimgesucht, die ihm einen miesen Start in die Woche bescheren. Zu Beginn der Woche ist er stets schlecht drauf und man geht ihm lieber aus dem Weg. Genau an so einem Montagmorgen begegnet er der Liebe seines Lebens. Die erste Begegnung geht komplett schief, beider geraten sehr unangenehm aneinander. Trotzdem geht ihm fortan diese Frau nicht mehr aus dem Kopf. Er setzt nun alles daran, sie wieder zu sehen um sie davon zu überzeugen, dass nur die Montage an seinem Verhalten Schuld sind.

Meinung:
Auf guten 350 Seiten wird eine Geschichte zum Besten gegeben, die mit einem sympathischen Protagonisten aufwarten kann, sowie hervorragend karikierten Nebenfiguren, die ebenfalls farblich ausgearbeitet wurden. Die Charaktere wirken echt, teilweise ein wenig überspitzt, aber gerade das macht ja den besonderen Humor des Autors aus. Protagonist Oliver reflektiert sein Handeln selten, meist folgt er dem, was er gerade im Kopf hat. Er ist spontan. Das wirkt sympathisch und verbindet einen mit der Hauptfigur. Das Buch entspricht wieder einmal vielen Stereotypen und trotzdem ist die Lektüre lustig undunterhaltsam. Viele Verwicklungen steuern unwillkürlich auf ein Happy End zu. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Es wird sehr umgangssprachlich geschrieben, was zum schnellen Lesefluss beiträgt. Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt. Viele Absätze erleichtern das kurzweilige Lesen zusätzlich. Man kann das Buch auch mal kurz aus der Hand legen, um sich einen weiteren Tee zu kochen und dann sofort den Faden wieder aufnehmen

Cover und Titel:
Das Buchcover sowie der Titel stimmt hervorragend auf das ein, was den Leser hier erwartet. Das Cover wirkt plakativ, es ist auf das wesentliche beschränkt und doch begreift der Leser sofort, womit er es zu tun bekommt. Die ganze Woche kann schnell mal dahin sein, wenn der Montag bereits mit einer Zahnpastapanne beginnt.

Fazit:
Liebeswerte Charaktere mit kleinen Macken, die man wohl an jedem finden wird. Der Autor schafft es problemlos, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Ein kurzweiliger Roman, sicherlich eine schöne Urlaubslektüre oder kurzzeitige Flucht aus dem eigenen Alltag. Der Schreibstil des Autors hat mich vollends überzeugt. Dieses Buch war genau das, was ich von ihm erwartet habe. Er ist flüssig, humorvoll und witzig. Ich würde das Buch durchaus als Geschenk in Erwägung ziehen.

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Bewertung von complicated am 01.11.2012   ausgezeichnet
Nach einer Zeit, in der ich fast nur Horror- oder Science-Fiction-Romane las, war "Linksaufsteher" eindeutig ein Ausflug in unbekanntes Terrain.
Jedoch wurde ich nicht enttäuscht!
Matthias Sachau beginnt meiner Meinung nach sofort sehr treffend - für die Hauptperson, Oliver, beginnt mit dem Montag ein weiterer grausamer Tag, denn in der Nacht vor Montag kann er nicht schlafen und ist dementsprechend gelaunt.
Die Chefs von Oliver in der Werbeagentur, Alvin und Adrian, brachten mich mehr als nur einmal zum grinsen!
Für mich war es eine locker witzige Lektüre, nicht zuletzt wegen den Parodien über die heutige Mentalität was Internet, Konnektivität und nicht zuletzt auch Apple-Produkte angeht. Für mich sehr gelungen, ich habe viel gelacht und auch oft mit Oliver mitgefühlt, denn eines muss man sagen: er hat es sicherlich nicht leicht.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen, eine super Lektüre!

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Bewertung von micra-cat aus bordesholm am 16.01.2012   gut
Ab und zu brauche ich einfach ein lustiges Buch a la Tommy Jaud, Kerstin Gier und wie sie noch alle heißen. Da kam mir „Linksaufsteher“ von Matthias Sachau gerade recht und der witzige Titel und das Cover haben mich regelrecht angesprungen. Bei lustigen Storys greife ich bevorzugt zu Hörbüchern, vor allem wenn sie von einem guten Sprecher gelesen werden. In diesem Fall ist es Simon Gosejohann, den ich bisher nur von der TV-Show Elton & Simon kannte. Er macht seine Sache wirklich gut und holt aus der mitunter kränkelnden Story das Beste heraus.

Der Anfang gefiel mir richtig gut: Der Montag-Morgen-Muffel Oliver Krachowitz hasst seinen Job und seine Chefs und pflaumt deshalb jeden an, der es wagt, morgens seinen Weg zu kreuzen. Das erfährt auch das vermeintliche Business-Weibchen Lena, die morgens versehentlich mit ihren High-Heels Olivers Fuß martert. Zwischen den beiden entsteht ein witziges (Wort)-Gefecht. Erst später stellt Oliver fest, dass ihn die Frau nicht mehr loslässt und er beginnt sie zu suchen. Dabei gerät er in ein Internetcafe und muss sich zwangsläufig mit Dingen wie Facebook, Internetbekanntschaften, iKoffern und PC-Freaks befassen, um seiner „Flamme“ näherzukommen.

Das Buch soll wohl ein Seitenhieb auf die Werbewirtschaft, Apple-Produkte und das moderne Internetleben sein. Leider schießt Matthias Sachau dabei aber über das Ziel hinaus und die meisten der Charaktere wirken einfach nur total überzogen, ebenso wie die Jagd nach einem iKoffer (Eigenerfindung des Autors, dem Apple-Stil nachempfunden).

Olivers Werbe-Chefs Alvin und Adrian, sind am Anfang ja noch ganz lustig anzuhören, aber irgendwann nervt es einfach nur noch. Manche Sätze kann man getrost überhören, weil sie so mit hippen Englisch-Begriffen und Fremdwörtern gespickt sind, dass ihr Sinn sowieso unverständlich ist. Davon mal ganz abgesehen, ist die Hauptfigur auch nicht besonders glaubwürdig, denn eigentlich müsste es der Traumjob für Oliver als Ex-Ernie-aus-der-Sesamstrasse-Sprecher sein, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und etliche Stimmen zu sprechen, auch wenn es nur für Bier-Werbespots von „Pinkelbräu“ und ähnlichem ist. Zumal er damit auch noch Star der Werbesprecher ist und richtig Kohle macht - das ist einfach nur Jammern auf hohem Niveau.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass dem Autor im Laufe des Buchs die Ideen ausgegangen sind und sich vieles wiederholte und sinnlos breitgetreten wurde. So z.B. Olivers besonderes Supermarkt-Einkaufs-System, wonach er jedes Produkt dort 1x kaufen wollte oder auch die Auto-Quartett-Spielerunden in der Kneipe. Das ist mal ganz witzig, aber kein Füllstoff für mehrere Kapitel.
Somit war für mich das eigentliche Highlight zum einen der 7jährige altkluge Anton mit seinen Lebensweisheiten und Simon Gosejohann, der mir bei einigen verworrenen Textpassagen einfach nur leid getan hat, aber trotzdem alles souverän und witzig gelesen hat. Das hat das Hörbuch dann doch noch etwas aufgewertet, so dass ich immerhin noch 3 Sternchen vergeben möchte. Es handelt sich zwar um eine gekürzte Fassung des Buches, aber das ist in diesem Fall sicher zu verschmerzen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von urmeli am 07.08.2011   sehr gut
Oliver Krachowitzer, von seinen Freunden Krach genannt, ist ein widersprüchlicher Mensch. In seiner Wohnung hält er penibel Ordnung, sehnt sich jedoch nach der chaotischen Zeit in der WG zurück. Er ist spießig, hat aber auch immer wieder verrückte Momente. Unausstehlich ist er jeden Montagmorgen nach einer mit Albträumen verbrachten Nacht und auf dem Weg zu seinen beiden Chefs, die ihm immer wieder mit verrückten neuen Ideen für seinen Job als Radiowerbesprecher in verschiedensten Stimmen kommen. An einem Montag rasselt er mit seiner Traumfrau zusammen. Wie kann er sie nach dem unheilvollen Beginn für sich gewinnen. Sein Freund Tobi und der 7-jährige Anton sind ihm dabei behilflich.
Nachdem ein Bierhersteller einen Werbespot in Auftrag gibt überschlagen sich die Ereignisse. Krach fällt ein, woher er die junge Frau kennt und er gewinnt neue Freunde durch das Internet und das Internetcafe, in dem er viel Zeit verbringt. Die Dialoge mit Rüdiger, dem Werbetextbeauftragten über die Umsetzung der Bierwerbung in Goethes Faust sind vom Feinsten. Rüdiger hasst Anglizismen, dafür verwendet er reichlich lateinische Fremdwörter.
Ein "abgefahrener" Roman, voll von lustigen Begebenheiten besonders im Bereich Werbetext und Computer. Der Ausgang der Liebesgeschichte dagegen überrascht wenig, das war recht früh offensichtlich. Die Stärken Matthias Sachaus liegen auch mehr in der Beschreibung chaotischer Menschen und unkonventionellen Aktionen. Es macht Spaß, ihn zu lesen.

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Bewertung von Puschel aus Nähe Hannover am 14.07.2011   ausgezeichnet
Wer Matthias Sachaus Bücher mag, wird hier nicht enttäuscht! Das Buch ist urkomisch geschrieben. Man kann sich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen - vor allem, wenn man selbst jeden Montag schlecht drauf ist.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen zu Lesen, also viel Spaß dabei :o)

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Bewertung von Nefret am 13.06.2011   sehr gut
Oliver hasst Montage. In diesem Tag sollte man ihm lieber nicht über den Weg laufen. Aber Lena hat das Pech und rempelt ihn an. Es kommt zu einer heftigen Auseinandersetzung. Doch Oliver verliebt sich Hals über Kopf und macht sich auf die Suche nach der Unbekannten.

"Linksaufsteher" ist für mich der beste Beweis, dass es abhängig von der momentan Laune ist, ob mir ein humorvolles Buch gefällt. Auf jeden sollte ich als Karnvelsmuffel nicht am Rosenmontag eine Leseprobe lesen und danach das restliche Buch beurteilen. Zum Glück habe ich "Linksaufsteher" eine zweite Chance gegeben und mehrmals laut gelacht.

Besonder gut gefielen mir die Paradien auf Facebook und seine Nutzer. Da ich mich dort selbst gerade angemeldet habe, konnte ich mich gut in Oliver hineinversetzen.

Sicherlich war von Vorteil, dass ich beim Lesen immer einen Freund vor Augen hatte, der perfekt in die Rolle des Oliver passen würde. Ich konnte ihn in Gedanken die Dialoge selbst sprechen hören.

Ich als Morgenmuffel kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Bewertung von bookorpc aus Kumhausen am 05.05.2011   gut
In Linksaufsteher berichtet Matthias Sachau über Olivers Leben nach seinem Auszug aus der Kaltduscher - WG.

Inhalt:
Oliver wohnt jetzt allein und immer in der Nacht auf Montags wird er von schrecklichen Alpträumen geplagt. Dementsprechend schlecht gelaunt ist er an diesem Morgen und beschimpft jeden der ihn über dem Weg läuft. So auch eine scheinbar Unbekannt, in die er sich verliebt. Um sie wieder zu treffen lässt Oliver nichts unversucht und holt sich Tipps bei Anton, seinen sieben Jahre alten Freund.

Meine Meinung:
Eine amüsante, verzwickte Liebesgeschichte, die zum Schmunzeln einlädt z.B. als Oliver dem iKoffer nachjagt und gefilmt wird, bei seinem Hosen kauf oder bei seiner Duschorgie mit Mitbewohnerin Franziska. Nur die Dialoge zwischen Oliver und Rüdiger empfand ich als sehr langatmig und störend. Auch die mit Smileys gekennzeichneten Aussagen seiner Arbeitgeber irritierten mich beim Lesen, obwohl dadurch ersichtlich wurde wer gerade spricht. Ansonsten liest sich die Geschichte schnell. Interessant fand ich das Aktuelles wie Facebook, Laptop, Wlan usw. darin vorkommt. Dadurch spricht das Buch vielleicht auch mehr Leser an, für die diese Themen alltäglich sind. Viele Ereignisse war schnell offensichtlich, aber trotzdem unterhaltsam.

Fazit: Für Fans von Okrach eine humorvolle Bereicherung, ansonsten ist der Schreibstil mit seinen teilweisen extravaganten Dialogen gewöhnungsbedürftig.

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Bewertung von james aus kassel am 18.04.2011   sehr gut
Krach und seine Probleme des Alltags sind wieder zurück und genau wie wir ihn damals zurückgelassen haben, finden wir ihn heute wieder vor. Ein bisschen eigen, ein bisschen verpeilt und doch liebenswert bis in die letzte Faser.

Der Charm aus dem ersten Teil ist auch hier wieder vorhanden und man schliddert sofort und vor allem gerne in die Geschichte rund um Olivers Leben. Die Charaktere sind alle wieder schön durchdacht und witzig geschildert. Jeder Charakter hat seine ganz eigenes Leben. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, flüssig und den jeweiligen Umständen angepasst. Der einzige negative Punkt sind die Dialoge mit Rüdiger sind leider nicht zu lesen - bzw. zu verstehen. Wer blickt denn da durch? Übersetzung wäre von Vorteil.

Die Geschichte rund um Montag, Liebe, Montag, Arbeit, Montag und Internet ist sehr nah an der Realität und lässt jeden Facebook-Süchtigen schlucken. Die Dialoge und Darstellungen sprühen vor Situationskomik und ich bin schon jetzt gespannt, wie es mit Oliver weiter geht. Ich hoffe auf eine Fortsetzung

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Bewertung von zahnfee aus Wirdum am 17.04.2011   sehr gut
Gesichtsbücher, Montage und ein einsamer Held

so ungefähr lässt sich " Linksaufsteher " zusammenfassen.

Oliver Krach ist aus der " Kaltduscher" WG ausgezogen und fühlt sich einsam in seiner Wohnung. Er hat einen Job als Werbesprecher, verdient gutes Geld, fühlt sich aber massiv genervt von seinen Auftraggebern. Er hasst Montage, immer passiert etwas weil er schlecht gelaunt ist. Als ihm eine Bürotriene auf den Fuß tritt flippt er aus. Nur dummerweise will sie ihm nicht mehr aus dem Kopf, hat er sich etwa in diesem Moment verliebt ? Sein Kumpel Anton ( 7 Jahre alt) gibt ihm gute Ratschläge und ist immer für eine Partie " Heiße Öfen " zu haben. Auch ein Koffer und jede Menge komische Typen laufen durch die Handlung ehe Oliver merkt, was mit ihm passiert.

Keine Frage es gibt ein Happy End und wer hier in diesem Comedy Roman Niveau sucht, der schaue bitte unter die Teppichkante :)

Doch niedlich ist dieses Buch, etwas verschroben, etwas verpeilt, aber es hat meinen Humor getroffen. Natürlich sind die Figuren maßlos übertrieben dargestellt, siehe ruderfrosch und die ganze Bande aus dem Internetcafe.Auch den I - Koffer gibt es nicht:). Ich schreibe diese Überspitzungen jetzt einfach mal der Genialität des Autors zu, der damit aufmerksam machen will auf die Verständigungsschwierigkeiten der Menschen gerade in der Großstadt und die Gefahren der globalen Vernetzung durch " Facebook etc".Auch die Tatsache, dass sich heutzutage Nachrichten über you tube schneller verbreiten als über die Tageszeitung ist berücksichtigt. Und es gibt tatsächlich Webung im Fernsehen die mit dem Slogan wirbt : Freunde offline treffen: unbezahlbar" Unrecht hat der Autor also nicht !

Nervig und überflüssig fand ich die Dialoge von Adrian und Elvin. Das war des Guten dann doch ein wenig zuviel. Kleider machen Leute passt auch ganz hervorragend den vieles ist ganz anders als Oliver denkt. Die Geschichte ist zwar völlig sinnfrei macht aber Spaß. Die Lesefreude wird durch zuviel Sinnfreiheit etwas getrübt der Stil ist aber urig und hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Man findet in das Buch hinein auch wenn man " Kaltduscher" nicht kennt. Die Kapitel sind nach Wochentagen unterteilt und die Figuren gut beschrieben.

Fazit: Ein kurzweiliges , entspannendes, lustiges und völlig sinnfreies Gute- Laune Buch, nicht nur für Montage :)

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