Kinder- & JugendbücherRomane & ErzählungenKrimi & Thrillermehr ...Krimi & ThrillerRomane & ErzählungenHistorische Romanemehr ...BetriebswirtschaftMedizin & PharmazieRechtswissenschaftenmehr ...Krimi & ThrillerRomane & ErzählungenScience Fiction, Fantasy, Horrormehr ...Action & ThrillerKinder & FamilieTV-Serien & Dokumentationmehr ...PopRockKlassikmehr ...Antivirensoftware & FirewallsBildbearbeitung & GrafikSteuern & Finanzenmehr ...ActionSimulationenNintendo DSmehr ...BrettspieleKartenspielePuzzlesmehr ...


>> Weitere Empfehlungen
Frank Schätzing ist ein echter Tausendsassa! Bevor der studierte Kommunikationswissenschaftler als Autor reüssierte, war er Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist außerdem Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi.
Anfang der Neunziger begann er, Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 den historischen Roman Tod und Teufel . 2000 erschien der Bestsellerroman Lautlos , ein politischer Thriller den die Presse als »schillernde Momentaufnahme des ausgehenden Jahrtausends« lobte.
Der endgültige Durchbruch als Bestseller-Autor gelang Frank Schätzing im Frühjahr 2004 mit seinem Öko-Thriller Der Schwarm, der innerhalb kürzester Zeit sämtliche Bestsellerlisten stürmte und demnächst mit internationaler Starbesetzung verfilmt wird!

In seinem neuen Thriller „Limit“ wendet sich Frank Schätzing nun dem Himmel zu, genauer dem Mond: Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitterten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken…

Exklusiv für buecher.de hat Frank Schätzing unseren Fragebogen
"22 Fragen an ..." beantwortet.

"Ich möchte gerne schreiben wie Frank Schätzing in seinen besten Momenten"

Das Schönste am Schreiben ist ...

... Phantasie Wirklichkeit wird.

Gute Einfälle habe ich...

... sobald ich aufhöre, danach zu suchen.

Wenn ich mal nicht weiterkomme...

... spiele ich Gitarre, um den Kopf zu entkrampfen.

Ein Text, den ich auswendig kenne...

... Space Oddity von David Bowie. Schillers Glocke hab ich vergessen.

Ich möchte gerne schreiben wie...

... Frank Schätzing in seinen besten Momenten.

Meine fünf Lieblingsbücher sind...

…immer wieder andere. Zurzeit Franzens „Unruhezone“, Tom Rob Smiths „Kind 44“, „Sterntagebücher“ von Stanislaw Lem, „A long way down“ von Nick Hornby, „Harry’s Bar“-Kochbuch.

Ich lese niemals Bücher von...

... Leuten, die mich missionieren wollen.

"Erfolg wird überschätzt. Vor allem von denen, die keinen haben.“"

Bei "Kindheit" denke ich an...

... Geborgenheit, Sonntagsbraten und endlose Spaziergänge durch’n Wald mit Oma und Opa.

Meine Eltern ...

... sind wunderbare Menschen.

Erfolg ...

... wird überschätzt. Vor allem von denen, die keinen haben.

Im Urlaub...

... beantworte ich keine Fragen.

Meine größte Stärke ...

... ist, dass ich mir um meine Stärken keine Gedanken mache.

"Gott ist das Resultat von Erklärungsnotstand."

Ich habe Angst vor...

... aufzuwachen und Präsident der USA zu sein.

In meinem Lieblingstraum...

... fliege ich. Ich denke jedes Mal, dass es diesmal kein Traum ist.

Gott...

... ist das Resultat von Erklärungsnotstand.

Wäre ich Präsident der USA...

... würde ich schleunigst versuchen aufzuwachen.

Meine größte politische Sorge...

... ist der Bildungsniedergang in Deutschland.

"In 50 Jahren wird die Menschheit nichts dazugelernt haben und das Beste daraus machen."

Könnte ich durch die Zeit reisen...

... würde ich ein Feuerzeug mit in die Steinzeit nehmen und König werden.

In 50 Jahren wird die Menschheit...

... nichts dazugelernt haben und das Beste daraus machen.

Für meine Zukunft...

... habe ich keinen Plan.

... und noch zwei Leserfragen:

Man hörte ja, dass „Der Schwarm“ auch verfilmt werden sollte. Wann geht es los?

Sofern wir die Finanzierung hinbekommen – was gut aussieht! – irgendwann 2010.

Sie haben mal gesagt, dass das Schreiben ein „zäher Prozess“ sei. Bei den 1.200 Seiten, die „Limit“ hat: Wie lange haben Sie an diesem Buch gearbeitet?

Zwei Jahre reine Schreibzeit, und es lief relativ flüssig.

In Zusammenarbeit mit Literaturtest.



Top-Autoren

    A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | Y | Z