Lieber wütend als traurig - Prinz, Alois

Alois Prinz 

Lieber wütend als traurig

Die Lebensgeschichte der Ulrike Marie Meinhof

Gebundenes Buch
 
3 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
Vergriffen, keine Neuauflage
Nicht lieferbar
2 Angebote ab € 7,00
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Lieber wütend als traurig

Ulrike Marie Meinhof (1934 - 1976) war renommierte Journalistin und Mitbegründerin der Rote Armee Fraktion - eine christliche Pazifistin, die schließlich die Welt mit Gewalt verändern wollte.
Was muss geschehen, dass Engagement für Frieden und Gerechtigkeit umschlägt in Gewalt und Feindseligkeit?
Alois Prinz erzählt von einem außergewöhnlichen Leben, das zugleich ein herausragendes Lehrstück deutscher Nachkriegsgeschichte ist.

Mit Anfang dreißig hatte Ulrike Meinhof erreicht, wovon andere träumten: Sie war renommierte Journalistin, wohnte mit ihrem Mann und den beiden Töchtern in einer Villa in Blankenese und gehörte zur linken Party-Szene in Hamburg und Sylt. Vielen galt sie als Vorbild ihrer Zeit, und ihr Grundsatz lautete 1962 noch: "Schießenderweise verändert man nicht die Welt, man zerstört sie." Doch 1970 ließ sie dieses Leben hinter sich, um in den Untergrund zu gehen und mit Andreas Baader und Gudrun Ensslin die terroristische Rote Armee Fraktion zu gründen. Von nun an galt sie als "Stimme der RAF" - und als "Staatsfeind Nr. 1". Ein radikaler Schnitt, der bis heute schwer nachvollziehbar scheint.

Alois Prinz folgt ihren Lebensspuren, von der Kindheit im Dritten Reich bis zu ihrem Tod in Stammheim. Er lässt dabei Zeitzeugen sprechen und präsentiert schwer zugängliches Material. Mit gebotener Distanz erzählt er von einem ungewöhnlichen Leben, das zugleich ein Stück deutsche Geschichte und eine Geschichte der Utopien ist - warum sie lebenswichtig sind und warum sie lebenszerstörerisch sein können.



Produktinformation

  • Verlag: BELTZ
  • 2005
  • Neuaufl.
  • Ausstattung/Bilder: Neuaufl. 2005. 328 S.
  • Seitenzahl: 328
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 143mm x 27mm
  • Gewicht: 525g
  • ISBN-13: 9783407809551
  • ISBN-10: 3407809557
  • Best.Nr.: 11325888
literaturtest.de<br /> Mythos Meinhof<br /> Ulrike Meinhof, Mitbegründerin der RAF, wurden viele Bezeichnungen zuteil: eloquente Journalistin, Staatsfeindin, Kämpferin für eine gerechtere Gesellschaft, Terroristin. So unterschiedlich waren und sind die Deutungsmuster, die die wirkliche Person Ulrike Meinhof überlagern. Nur unbeteiligt hat sie niemanden gelassen, und es wirkt fast so, als ob jeder Kommentator seinen Beitrag zur Legendenbildung um den "Mythos Meinhof" beigetragen hätte.<br /> Nähe und Distanz<br /> Alois Prinz rückt ab von den zahllosen Projektionen und spürt der Frage nach: "Was muss geschehen, dass Engagement für Frieden und Gerechtigkeit umschlägt in Gewalt und Feindseligkeit?" Er nähert sich dem großen Bruch chronologisch. Die Kindheit im nationalsozialistischen Jena, der frühe Tod der Eltern, Flucht, Studium und Politisierung, Redakteurstätigkeit bei <em>konkret</em>, Heirat, Geburt der Kinder, erste Kontakte mit Andreas Baader. Einfühlsam, aber ohne die nötige Distanz zu verlieren, verfolgt er Ulrike Meinhofs Weg in den bewaffneten Kampf. Dabei erkennt man in jeder Lebensstation auch ein Stück deutscher Geschichte – Geschichte, die für Meinhof die schwer zu ertragende Gegenwart war. Prinz, der sich schon vorher mit den Utopien der 68er beschäftigt hatte, hat für dieses Buch zahlreiche Zeitzeugen befragt und zum Teil unveröffentlichtes Material gesichtet. Er präsentiert hier keine revolutionäre Neudeutung von Meinhofs brüchiger Biografie. Vielmehr legt er sie detailgetreu frei und ermöglicht dem Leser so ein eigenes Urteil – jenseits der Mythenbildung.<br /> (Henrik Flor)<br/><br/>»Ein nachdenkliches Portrait über Ulrike Meinhof, das tiefe Einblicke in die deutsche Nachkriegsgeschichte gewährt.«<br /> (Buchhändler heute 3/03)<br /> »Das gelungene Buch...zeigt nicht nur, dass das geht, sondern dass es sogar einfach (wenn auch nicht leicht) ist: Man muss eben deutlich machen, dass es das Leben der Dargestellten ist, dem man Gewicht beimisst, nicht ihr Tod...«<br /> (FAZ, 18.03.03)<br /> »Alois Prinz hat sich an die Arbeit gemacht, er hat alles zusammengetragen, was es über ´die Meinhof´ zu wissen gibt... Und was man nicht für möglich gehalten hätte, das hat er wirklich geleistet: Wenn man das Buch zuklappt, verfügt man über neue Einsichten...«<br /> (Die Zeit, 18.03.03)<br /> »Wie wird aus einem mehr oder weniger normalen Mädchen der "Staatsfeind Nr.1" der Bundesrepublik Deutschland, dessen Steckbrief an allen Litfasssäulen hängt? Diesem Rätsel geht Alois Prinz in seiner Biographie über die Terroristin Ulrike Marie Meinhof (1934-1976) auf den Grund. So objektiv wie möglich beschreibt er, wie aus der gläubigen Christin, engagierten Pazifistin und erfolgreichen Journalistin Meinhof die gewalttätige "Stimme der RAF" (Rote Armee Fraktion) wurde. Ungeklärt bleibt jedoch weiterhin, warum sie ihr bürgerliches Leben so radikal himter sich ließ, um in den Untergrung zu gehen.« (X-mag)

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"Dieses Buch ist keine Anklageschrift und nicht das Plädoyer eines Verteidigers. Es ist auch kein Urteil, weder in juristischer noch in historischer Hinsicht", so die Vorbemerkung von Stefan Aust zu seinem 1985 erschienenen Buch "Der Baader Meinhof Komplex". Gleiches gilt auch für Alois Prinz, der sich auf bemerkenswert neutrale Weise der Lebensgeschichte von Ulrike Marie Meinhof angenommen hat. Prinz zeichnet nach, wie sie am 7. Oktober 1934 geboren, christlich erzogen und humanistisch geprägt wird, später als erfolgreiche Journalistin arbeitet und schließlich führende RAF-Terroristin wird. Eine Biografie, die erklärt und abwägt, aber nirgends platt und offenkundig wertet. Und dieses brillante Buch findet auch eine adäquate Hörbuchumsetzung: Axel Milberg berichtet angenehm emotionslos, in einer fast distanzierten Sprache, die eingeschobenen Originalzitate von Ulrike Meinhof liest Eva Mattes. Den Rahmen spannt Autor Alois Prinz selbst, er spricht Prolog und Epilog und berichtet von seiner Recherche zu dem Buch. (rs)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.03.2003

Nur praktisch
Kann man Ulrike Meinhofs Leben der Jugend erzählen?

Eine der frühen Maximen der Roten Armee Fraktion klingt, wenn man nur das Wesentliche wegläßt, wie die Vorgabe für einen stimmungsvollen, aufgeräumten Entwicklungsroman: Ob es richtig ist, hängt davon ab, ob es möglich ist, ob es aber möglich ist, das ist nur praktisch zu ermitteln. Daß dieses Motto nicht über einer Bearbeitung des "Wilhelm Meister" steht, sondern am Anfang eines politischen Manifests, und daß jenes "es", dessen Richtigkeit da von der Möglichkeit abhängt, der bewaffnete Kampf in den Metropolen Mitteleuropas war, macht den ganzen Unterschied zur Lebensweisheit. An diesem sind Leute gestorben.

Was auch immer politische Schwärmerei zwischen Schlageter und Guevara sich darüber vorlügt: Sterben hat nichts mit Konsequenz zu tun oder mit der Relation von Zwecken und Mitteln, sondern ist ihre Verneinung: Jede Entwicklung, jeder Sinn und Zweck werden abgeschnitten. Sterben lehrt nichts, wer etwas anderes behauptet, lehrt Unfug (siehe die, wie sagt man doch: Rezeptionsgeschichte der Leiden Werthers).

Von Jugendbüchern aber wird erwartet, daß man …

Weiter lesen

"Alois Prinz hat sich an die Arbeit gemacht, er hat alles zusammengetragen, was es über die Meinhof' zu wissen gibt. Und was man nicht für möglich gehalten hätte, das hat er wirklich geleistet: Wenn man das Buch zuklappt, verfügt man über neue Einsichten." (Die Zeit)"Das beste Buch in diesem Frühjahr." (taz)"So objektiv wie möglich." (Das Jugendmagazin)"Alois Prinz gelingt ein aussagestarkes, durch viele Dokumente nachvollziehbares Porträt einer außergewöhnlichen Frau." (Darmstädter Echo)"Alois Prinz hat eine warmherzige, verständnisvolle Lebensgeschichte der Ulrike Meinhof geschrieben, die die ungelösten Fragen dieser Geschichte, ihre Verirrungen und Verwirrungen mitfühlend betrachtet." (Weilburger Tageblatt)"Alois Prinz hat alles verfügbare Material zum Fall Meinhof zusammengetragen, alle Motive und Indizien rational durchgearbeitet und in einer betont schnörkellosen Sprache präsentiert. ... Dabei zeichnet er nicht nur ein den Umständen, das heißt Informationslücken entsprechend genaues Bild von Ulrike Meinhof und ihrer Umgebung, sondern auch ein Tableau der Zeit und der Gesellschaft." (Frankfurter Rundschau)

"Dieses ungemein fesselnde Buch ist gleichzeitig eine spannende Geschichte der BRD der 60er und 70er Jahre." (General-Anzeiger)<br/><br/>"Alois Prinz erzählt alles, was wichtig ist, darunter vieles, was man noch nicht gehört hat." (Die Welt)<br/><br/>"Wenn man das Buch zuklappt, verfügt man über neue Einsichten." (Die Zeit)

"Ein nachdenkliches Portrait über Ulrike Meinhof, das tiefe Einblicke in die deutsche Nachkriegsgeschichte gewährt." -- Buchhändler heute 3/03<br/><br/>"...erzählt er alles, was wichtig ist, darunter vieles, was man noch nicht gehört hat." -- Die welt, die literarische Welt, 15.03.03<br/><br/>"Das gelungene Buch...zeigt nicht nur, dass das geht, sondern dass es sogar einfach (wenn auch nicht leicht) ist: Man muss eben deutlich machen, dass es das Leben der Dargestellten ist, dem man Gewicht beimisst, nicht ihr Tod..." -- FAZ, 18.03.03<br/><br/>"Alois Prinz hat sich an die Arbeit gemacht, er hat alles zusammengetragen, was es über 'die Meinhof' zu wissen gibt...Und was man nicht für möglich gehalten hätte, das hat er wirklich geleistet: Wenn man das Buch zuklappt, verfügt man über neue Einsichten..." -- Die Zeit, 18.03.03<br/><br/>"Das beste Buch in diesem Frühjahr." -- taz<br/><br/>"So objektiv wie möglich." -- Das Jugendmagazin<br/><br/>"Alois Prinz gelingt ein aussagestarkes, durch viele Dokumente nachvollziehbares Porträt einer außergewöhnlichen Frau." -- Darmstädter Echo<br/><br/>"Alois Prinz hat eine warmherzige, verständnisvolle Lebensgeschichte der Ulrike Meinhof geschrieben, die die ungelösten Fragen dieser Geschichte, ihre Verirrungen und Verwirrungen mitfühlend betrachtet." -- Weilburger Tageblatt<br/><br/>"Alois Prinz hat alles verfügbare Material zum Fall Meinhof zusammengetragen, alle Motive und Indizien rational durchgearbeitet und in einer betont schnörkellosen Sprache präsentiert. (...) Dabei zeichnet er nicht nur ein den Umständen, das heißt Informationslücken entsprechend genaues Bild von Ulrike Meinhof und ihrer Umgebung, sondern auch ein Tableau der Zeit und der Gesellschaft." -- Frankfurter Rundschau<br/><br/>"Ein hervorragendes Buch, das in alle Hände gehört." -- Literatour Luxembourg<br/><br/>"Dieses ungemein fesselnde Buch ist gleichzeitig eine spannende Geschichte der BRD der 60er und 70er Jahre, in der nicht nur Politiker, sondern auch Kulturzeugen, Maler, Musiker und Literaten lebendig werden. Alois Prinz trägt Stück für Stück Mosaiksteine zusammen, ausgewogen und sachlich. Er vereinfacht ohne zu versimpeln und zeigt den Weg eines Menschen, der sich im Stricknetz der Ideologie verfängt und schließlich darin umkommt." -- General-Anzeiger<br/><br/>"Mit einer vielfältigen Stoffsammlung, hoch interessantem, bisher unveröfffentlichtem Material und mit Hilfe von Zeitzeugen trägt er Stück für Stück zusammen, ausgewogen und sachlich. Er vereinfacht, ohne zu versimpeln. (...) Ein hoch interessantes und unbedingt lesenswertes Buch." -- Braunschweiger Zeitung<br/><br/>"Alois Prinz' Buch über Meinhof rüttelt behutsam, aber bestimmt an festgefahrenen Feindbildern." -- Neue Züricher Zeitung<br/><br/>"Eine lesenswerte Biografie - weder der Versuch einer Reinwaschung noch eine Verurteilung. Seine gleichermaßen distanzierte wie respektvolle Nachzeichnung dieses Lebensweges aus behüteter Bürgerlichkeit in den Terrorismus gerät vielmehr zu einem facettenreichen, empathischen Blick auf ein Stücke jüngster Zeitgeschichte." -- Kieler Nachrichten<br/><br/>" Eine glänzend geschriebene Biografie versucht die Widersprüche Ulrike Meinhofs aufzuklären." -- Geo.de<br/><br/>"Für jüngere Leser, die sich für die RAF interessieren, ein guter, da leicht verständlicher Einstieg in das Thema." -- Südkurier Konstanz<br/><br/>"Vor dem Verschenken unbedingt selber lesen! Alois Prinz hat aufwändig recherchiert, erklärt philosophische und psychologische Hintergründe. ... Für fortgeschrittene Leser eine Lektüre, die lange nachwirkt." -- Die Rheinpfalz<br/><br/>"Man erfährt sehr viel über das Wesen und die Lebensumstände der Ulrike Meinhof. Prinz versucht zu verstehen, ohne zu verurteilen oder zu verteidigen. Er schreibt mit viel Einfühlungsvermögen, bewahrt jedoch auch die nötige Distanz." -- Darmstädter Echo
Alois Prinz, geb. 1958, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Er lebt mit seiner Familie in Feldkirchen-Westerham.

Leseprobe zu "Lieber wütend als traurig"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Lieber wütend als traurig zu blättern!


Kundenbewertungen zu "Lieber wütend als traurig" von "Alois Prinz"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(2)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Lieber wütend als traurig" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von Kempter aus Lörrach am 20.10.2008 ***** ausgezeichnet
Ursprünglich als Kinderbuch beim Kinder- und Jugenbuchverlag Beltz erschienen, macht dieses Buch deutlich, dass fundierte und beeindruckende Biographien nicht gleichzeitig anstrengende und schwergängige Lektüre sein müssen. Alois Prinz zeichnet fesselnd das Leben der Ulrike Meinhof nach. Die chronologische Darstellung bleibt immer sehr an der Person Ulrike Meinhof und macht Motivationen und Hintergründe transparent, aus denen heraus sich Ulrike Meinhof von der angesehenen Journalistin hin zu einer Kämpferin und Kriminellen in einer äußerst brutalen Organisation gekehrt hat. Die Darstellung ist spannend, nie jedoch reißerisch.
Ein achtseitiger Bildteil ergänzt das Werk.
U.a. deutscher Jugendliteraturpreis 2004 - zu Recht!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von laura am 19.11.2007 ***** ausgezeichnet
liebr wütend als traurig ist ein klasse Buch! sehr zu empfehlen, trotz vieler Infos ist es spannend bis zur letzten seite!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Martin Wesenick am 18.03.2003 ***** sehr gut
Ein seriöses Buch, weil es versucht, den Motiven und Zeitumständen der Urlike Meinhof nachzuspüren. Das Buch schildert U.M. nicht als Monster. Sondern Prinz gelingt bei aller Distanz ein Verstehensversuch.
Hinter dem Werk steckt viel Recherchearbeit, die sich in zahlreichen Zitaten niederschlägt.
Empfehlenswert für alle, die sich mit der Geschichte der jüngeren BRD (bis 1980) befassen wollen.

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Lieber wütend als traurig" von Alois Prinz ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

2 Marktplatz-Angebote für "Lieber wütend als traurig" ab EUR 7,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
wie neu 7,00 2,00 PayPal, Banküberweisung Antik-Geschenke 99,8% ansehen
wie neu 7,90 2,00 Banküberweisung Mirabelle-buch 100,0% ansehen
Mehr von