»Wegen dieses Buches verpassen Sie zwanzig Métro-Stationen, vergessen Verabredungen, sogar die allerwichtigsten, sogar dann, wenn Sie verliebt sind. Wegen dieses Buches schalten Sie Ihr Telefon ab. Und das Schöne daran: Es ist Ihnen vollkommen egal, denn Sie lesen ein Meisterwerk!« (Elle)
»Ein mutiges, ein atemloses Buch, erschütternd, anspruchsvoll, authentisch.« (Le Monde)
»Ein schöneres Buch ist kaum denkbar, das Lesen ein wirklicher Genuss.« (DRESDNER MORGENPOST/ 09.04.08)
»Diese traurige Vater-Sohn-Geschichte erzählt Richard Morgiève amüsant und verrückt und zärtlich.« (WDR3-HF / 24.04.08)
»Schwerelos, fließend ist die Sprache. Bitterkeit, aber auch zärtlicher Humor durchziehen die Beschreibungen.« (ARD Videotext/ Bücher Kultur/ 03.05.08)
»Sein Sprachwitz und der Reichtum seiner poetischen Bilder geben der Erzählung Spannung und Tempo. Für mich eines der schönsten Bücher in diesem Frühjahr, ein Kleinod.« (28.04.08/Weilheimer Tagblatt / Margret Walch)
»Man muss sieeinfach mögen, diese Geschichte einer verrückten Liebe, die 1942 in Ardéche beginnt ... Morgiève findet zu einem Ton heiterer Melancholie, der auf behutsame Art sehr berührend und geradezu bezaubernd ist. Empfehlenswert.« (GENERAL-ANZEIGER / Ulrich Bumann / 28.04.08)
»Wie eine heiter-humorvolle Umarmung der Melancholie liest sich diese Geschichte...« (SCHWERINER VOLKSZEITUNG / 21.04.08)
»Zu schön ist diese Liebesgeschichte, zu traurig auch das einsame Aufwachsen des kleinen Mietta, des alter Ego Richards, des Autors. Morgiève malt das Bild einer Famlilie samt unüberschaubarem Anhang in heiteren, bunten Farben und legt es dann unter Rauchglas im schwarzen Rahmen.« (BUCHKULTUR / Ditta Rudle/ 117/2008)
»Richard Morgiève ist ein wunderbares Buch ... gelungen.« (COSMOPOLITAN/ 06/08)
»Ein meisterhaft mit ganz viel Wärme und Kraft erzähltes Buch über das Geschenk einer großen verrückten Liebe.« (lipola.de/ 23.06.08/Soraya Levin)
»Ein spannender und oft rührender Schelmenroman« (PRISMA WEST/ 25/08)
»Wegen dieses Buches verpassen Sie zwanzig Métro-Stationen, vergessen Verabredungen, sogar die allerwichtigsten, sogar dann, wenn Sie verliebt sind. Wegen dieses Buches schalten Sie Ihr Telefon ab. Und das Schöne daran: Es ist Ihnen vollkommen egal, denn Sie lesen ein Meisterwerk!« (Elle)
»Ein mutiges, ein atemloses Buch, erschütternd, anspruchsvoll, authentisch.« (Le Monde)
»Ein schöneres Buch ist kaum denkbar, das Lesen ein wirklicher Genuss.« (DRESDNER MORGENPOST/ 09.04.08)
»Diese traurige Vater-Sohn-Geschichte erzählt Richard Morgiève amüsant und verrückt und zärtlich.« (WDR3-HF / 24.04.08)
»Schwerelos, fließend ist die Sprache. Bitterkeit, aber auch zärtlicher Humor durchziehen die Beschreibungen.« (ARD Videotext/ Bücher Kultur/ 03.05.08)
»Sein Sprachwitz und der Reichtum seiner poetischen Bilder geben der Erzählung Spannung und Tempo. Für mich eines der schönsten Bücher in diesem Frühjahr, ein Kleinod.« (28.04.08/Weilheimer Tagblatt / Margret Walch)
»Man muss sie einfach mögen, diese Geschichte einer verrückten Liebe, die 1942 in Ardéche beginnt ... Morgiève findet zu einem Ton heiterer Melancholie, der auf behutsame Art sehr berührend und geradezu bezaubernd ist. Empfehlenswert.« (GENERAL-ANZEIGER / Ulrich Bumann / 28.04.08)
»Wie eine heiter-humorvolle Umarmung der Melancholie liest sich diese Geschichte...« (SCHWERINER VOLKSZEITUNG / 21.04.08)
»Zu schön ist diese Liebesgeschichte, zu traurig auch das einsame Aufwachsen des kleinen Mietta, des alter Ego Richards, des Autors. Morgiève malt das Bild einer Famlilie samt unüberschaubarem Anhang in heiteren, bunten Farben und legt es dann unter Rauchglas im schwarzen Rahmen.« (BUCHKULTUR / Ditta Rudle/ 117/2008)
»Richard Morgiève ist ein wunderbares Buch ... gelungen.« (COSMOPOLITAN/ 06/08)
»Ein meisterhaft mit ganz viel Wärme und Kraft erzähltes Buch über das Geschenk einer großen verrückten Liebe.« (lipola.de/ 23.06.08/Soraya Levin)
»Ein spannender und oft rührender Schelmenroman« (PRISMA WEST/ 25/08)
Richard Morgiève, geboren 1950 in Paris, verlor im Alter von sieben Jahren seine Mutter, sechs Jahre später nahm sein Vater sich das Leben. Bereits mit seinem ersten, 1988 erschienenen Roman Kleiner Mann von hinten (dt. 2008), eine Hommage an die Liebe seiner Eltern, hat er sich in die Herzen der Franzosen geschrieben. Seither hat er zahlreiche Romane und Theaterstücke verfasst.