Das buddhistische Buch vom Leben und vom Sterben von der Leitfigur
eines sozial engagierten Buddhismus im Westen.
Wissen wir das Leben tatsächlich zu schätzen, oder hängen wir bloß
an ihm, weil wir glauben, dass wir aus dem Nichts geboren wurden
und wieder zu Nichts werden, wenn wir sterben? Weil wir voller
Angst sind vor dem Unbekannten, voller Angst vor dem vollständigen
Verlöschen? Mit seiner bewährten Mischung aus Philosophie,
einprägsam bildhafter Sprache und geleiteten Meditationen führt
Thich Nhat Hanh den Leser durch eben die Reflexionen über Tod,
Angst und das Wesen der Wirklichkeit, denen sich buddhistische
Mönche und Nonnen seit 2500 Jahren unterziehen. Er macht
deutlich,dass zahlreiche gängige Vorstellungen vom Leben und
Sterben letztlich der Grundlage entbehren, und zeigt, wie wir uns
aus der Umklammerung der Angstbefreien und das Leben in seiner
ganzen Fülle genießen können.
Thich Nhat Hanh, geb. 1926 in Vietnam, vietnamesischer Zen-Meister, Dichter und führender Vertreter eines sozial-engagierten Buddhismus, gehört zu den bekanntesten buddhistischen Lehrern der Gegenwart. Seine Fähigkeit, die Bedeutung der buddhistischen Lehren für unsere heutige Zeit verständlich und klar darzulegen, haben ihn weit über buddhistische Kreise hinaus bekannt gemacht. Er lebt seit vielen Jahren im französischen Exil in der von ihm gegründeten Gemeinschaft 'Plum Village'. Er lehrt weltweit und ist Autor zahlreicher Bücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden.
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