Kabbalah Centre, Zohar, Sephiroth, Abraham von Worms, En Sof, Gershom Scholem, Sefer ha-Bahir, Sefer Jetzira, Stella Matutina, Sepher Raziel HaMalach, Adam Qadmon, Merkaba, GiNaT, Tzimtzum, Qlipot, Moshe
Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Kabbalah Centre, Zohar,
Sephiroth, Abraham von Worms, En Sof, Gershom Scholem, Sefer
ha-Bahir, Sefer Jetzira, Stella Matutina, Sepher Raziel HaMalach,
Adam Qadmon, Merkaba, GiNaT, Tzimtzum, Qlipot, Moshe Idel, Schvirat
ha-Kelim, Temura, Kether, Jechiel Heilprin, Sefer ha-Razim, Maase
Nissim, Isaak ibn Latif, Maarekhet ha-Elohut, Meir ben Simon ha-Me
ili, Nekkudim, Notarikon, Sefer ha-Chajjim. Auszug: Unter dem
Autorennamen des Abraham von Worms ( um 1362; unbekannt) wird ein
umfangreicher magischer Text eines jüdischen Mannes des 15.
Jahrhunderts aus Worms in deutscher Sprache überliefert. Der Autor
stellt sich im ersten Satz von Buch I selbst als Abraham ben Rabbi
Shimon bar Jehuda ben Rabbi Shimon vor. Der Titel der ersten
gedruckten Edition lautet: Des Juden Abraham von Worms Buch der
wahren Praktik in der uralten göttlichen Magie und in erstaunlichen
Dingen, wie sie durch die heilige Kabbala und durch Elohym
mitgeteilt worden samt der Geister- und Wunderherrschaft, welche
Moses in der Wüste aus dem feurigen Busch erlernet, alle
Verborgenheit der Kabbala umfassend. / Aus der hebräischen
Pergament-Handschrift von 1387 im XVII. Jahrhundert verteutscht und
wortgetreu herausgegeben. Köln am Rhein, bei Peter Hammer 1725 . In
Buch I veranschaulicht Abraham seinen magischen Lebensweg als
Reisegeschichte der Jahre 1383 bis 1404 (Böhmen, Österreich,
Ungarn, Griechenland, Konstantinopel, die Wüste Sinai, das
südwestliche Palästina, ein Ort namens Araki in Oberägypten
nördlich Luxor, in direkter Nachbarschaft zu Nag Hammadi, Italien
und Frankreich). Seine Suche führt ihn nach Araki, wo er
kabbalistische Unterweisung erhält. Buch I auf der Suche nach
wahrer Kabbala und Magia schildert im Detail Magier
unterschiedlicher Nationen in ihrer magischen Ausübung und
beurteilt ihr Handeln. Die magisch-sympathetische Rezeptsammmlung
von Buch II diente im 18. Jahrhundert als Vorlage für das Das
sechste und siebente Buch Mosis. Buch III dokumentiert den ersten
vollständig erhaltenen Ritus der Bändigung dienstbarer Geister zur
höheren Ehre Gottes unter dem Patronat des Schutzengels. Abraham
bezeichnet diese Magie selbst als göttliche Weisheit und Kabbala .
Buch IV besteht aus magischen Buchstabenquadraten. Sie sind für
alle möglichen praktischen und phantastischen Zwecke systematisch
gegliedert. Der ethische Anspruch dieser göttlichen Magie, die
magia naturalis entspricht, wi