aus dem Vorwort zur Neuauflage von Peter Priskil
Nach einem Jahrzehnt imperialistischer Aggression zuerst gegen die
Bundesrepublik Jugoslawien, dann gegen den serbischen Rumpfstaat
hat mit dem Sturz der Regierung Milosevic in einer Wahlfarce, die
weit mehr die Züge eines sorgfältig inszenierten Putsches trug ),
die Ära der Legendenbildung begonnen: Nie hat es - gegen Ende der
achtziger Jahre nämlich - einen US-amerikanischen Geheimplan zur
Zerschlagung Jugoslawiens gegeben; nie wurde gegen den
jugoslawischen Staat ein umfassendes Wirtschaftsembargo verhängt,
und nie haben sezessionistische, teils radikal-moslemische, teils
rechtsextrem-nationalistische Organisationen in den Teilrepubliken
massive Finanzspritzen und Waffenlieferungen vom Westen erhalten;
nie wurde die Sezession der Teilrepubliken Slowenien und Kroatien
mit zinslosen Milliardenkrediten aus dem Vatikan und der
diplomatischen Anerkennung der BRD forciert; nie wurde der dann
einsetzende Bürgerkrieg durch Einmischung der USA und ihrer
Marionetten geschürt; nie wurden Hunderttausende von Serben aus der
Krajina, wo sie seit Jahrhunderten lebten, in einem Blitzkrieg nach
Hitler-Muster vertrieben; nie war zu diesem Zweck ein
klerikal-faschistisches Regime in Kroatien installiert worden, von
dessen Führer, dem Ustascha-Verherrlicher Tudjman, man sich nach
dessen friedlichem Ableben wohlfeil distanzierte; nie haben
NATO-Verbände die Serben in Bosnien-Herzegowina aus ihren
jahrhundertealten Siedlungsgebieten gebombt und zu diesem Zweck
einem islamischen Fanatiker dort die Macht in die Hände gelegt; nie
wurde Restjugoslawien elf lange Wochen bombardiert; nie hat man in
diesem Kolonialüberfall die gesamte Infrastruktur des Landes
zerstört, Brücken versenkt, Schulen und Krankenhäuser dem Erdboden
gleichgemacht, Museen und orthodoxe Kirchen eingeäschert und bei
dieser Gelegenheit nebenbei einige tausend Menschen umgebracht -
"Kollateralschaden", wa?! - ; ja, diesen schamlosen,
zudem militärisch völlig risikolosen Überfall der NATO hat es gar
nie gegeben: Es war ja nur der "Kosovo-Krieg".
Das vorliegende Buch ist wie kein zweites geeignet, diese
Legendenbildung durch harte Tatsachen - Namen der Opfer, der Täter,
des Tatorts - zu widerlegen, und dies hat uns dazu bewogen, es in
der zweiten, erweiterten und aktualisierten Auflage in unser
Verlagsprogramm aufzunehmen.
»Eine beeindruckende Analyse über die manipulative und falsche Berichterstattung grosser Medienblätter, basierend auf der westlichen und pro-amerikanischen Pressearbeit während des Kosovo-Kriegs im Frühling 1999. (...) Dieses Buch steht denn auch nicht zuletzt für einen Apell an die menschliche Vernunft, sich immer selber ein Urteil über bestimmte Vorgänge in der Welt machen zu müssen und in der Auswahl der Information jeweils sehr vorsichtig zu sein.« Der Schweizer Demokrat
"Eine beeindruckende Analyse über die manipulative und falsche Berichterstattung grosser Medienblätter, basierend auf der westlichen und pro-amerikanischen Pressearbeit während des Kosovo-Kriegs im Frühling 1999. (...) Dieses Buch steht denn auch nicht zuletzt für einen Apell an die menschliche Vernunft, sich immer selber ein Urteil über bestimmte Vorgänge in der Welt machen zu müssen und in der Auswahl der Information jeweils sehr vorsichtig zu sein." Der Schweizer Demokrat
Alexander Dorin: Alexander Dorin, politischer Aktivist und Sammler indischer Altertümer, ist bosnischer Serbe und lebt seit mehreren Jahren in der Schweiz. Nachdem Publizisten, die der Kriegspropaganda gegen Serbien ernsthaft Widerstand entgegensetzten, bereits mehrfach auch außerhalb des ehemaligen Jugoslawiens angegriffen und z. T. schwer verletzt wurden, schreibt Dorin unter Pseudonym. Inhalt: Vorwort zur Neuauflage von Peter Priskli Einleitung Der Erste Weltkrieg Der Zweite Weltkrieg Die Zeit zwischen 1946 und 1990 Die Geschichte wiederholt sich Die Geschichte der unbestraften Verbrechen Die Kristallnacht von Zadar Das Massaker von Gospic Pakracka Poljana, Geständnis eines Massenmörders Das Miljevci-Platea Ravni Kotari Blutiger September in Lika Der Exodus aus West-Slawonien Die Endlösung der Serbenfrage in Kroatien Gefangenenlager in Kroatien Das Schweigen der Medien Rufmord auf Bestellung Das bosnische Drama und der Wolf im Schafspelz Granatenanschläge gegen Zivilisten Der amerikanische Traum von der globalen Macht Der Kampf gegen die neue Weltordnung Die ersten Massaker in Bosnien »Massenvergewaltigungen« Das Bild, das die Welt zum Narren hielt Ethnische Säuberungen Der Mythos von Srebrenica Gorazde Der Dichter, der zum Monster wurde Der deutsche Vorstoß auf den Balkan Das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag Kosovo - die letzte Schlacht? Der NATO-überfall auf Jugoslawien 1999 Nachwort Anhang: Dokumentation des Verfahrens wegen »Wehrkraftzersetzung« gegen den 'Bund gegen Anpassung' Ortsregister Namensregister »Der Leser muß sehr starke Nerven bereit halten, wenn er dieses Buch zur Hand nimmt. Alexander Dorin, ein Schweizer, trug Fakten zusammen, die bisher verheimlicht bzw. gefälscht wurden. (...) Ein beklemmendes, aber wichtiges Buch.« Neues Deutschland »Eine beeindruckende Analyse über die manipulative und falsche Berichterstattung grosser Medienblätter, basierend auf der westlichen und pro-amerikanischen Pressearbeit während des Kosovo-Kriegs im Frühling 1999. (...) Dieses Buch steht denn auch nicht zuletzt für einen Apell an die menschliche Vernunft, sich immer selber ein Urteil über bestimmte Vorgänge in der Welt machen zu müssen und in der Auswahl der Information jeweils sehr vorsichtig zu sein.« Der Schweizer Demokrat Der Vortrag des Autors zum Thema ist auf Kassette (ISBN 3-89484-019-6) und auf CD (ISBN 3-89484-030-7) erhältlich.
Inhaltsangabe
Vorwort zur 2. Auflage von Peter Priskil Einleitung Der Erste Weltkrieg Der Zweite Weltkrieg Die Zeit zwischen 1946 und 1990 Die Geschichte wiederholt sich Die Geschichte der unbestraften Verbrechen Die Kristallnacht von Zadar Das Massaker von Gospic Pakracka Poljana, Geständnis eines Massenmörders Das Miljevci-Plateau Ravni Kotari Blutiger September in Lika Der Exodus aus West-Slawonien Die Endlösung der Serbenfrage in Kroatien Gefangenenlager in Kroatien Das Schweigen der Medien Rufmord auf Bestellung Das bosnische Drama und der Wolf im Schafspelz Granatenanschläge gegen Zivilisten Der amerikanische Traum von der globalen Macht Der Kampf gegen die neue Weltordnung Die ersten Massaker in Bosnien "Massenvergewaltigungen" Das Bild, das die Welt zum Narren hielt Ethnische Säuberungen Der Mythos von Srebrenica Gorazde Der Dichter, der zum Monster wurde Der deutsche Vorstoß auf den Balkan Das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag Kosovo - die letzte Schlacht? Der NATO-Überfall auf Jugoslawien 1999 Nachwort Anhang: Dokumentation des Verfahrens wegen "Wehrkraftzersetzung" gegen den 'Bund gegen Anpassung' Ortsregister Namensregister
Kundenbewertungen zu "In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott"
2 Kundenbewertungen
(Durchschnitt 3 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen
gut)
Hier versucht nur wieder mal ein "armer" Serbe, die Schuld von sich zu weisen. Selbstverständlich ist nicht jeder Serbe Schuld. Es gibt keine Kollektivschuld, aber hat Kroatien, Bosnien und Slovenien den Krieg nach Beograd gebracht hoder hat Beograd den Krieg nach Ljubiljana, Zagreb und Sarajevo gebracht? Diesen Herrn kann man getrost als das wahr nehmen was er ist, noch ein Serbe der es nicht wahr haben will. War er beim Krieg den Live dabei? Wen hat er den Interviewt in Srebrenica? Etwa die alten Mittäter die heute noch dort frei rumlaufen *lach* Eine echte Ulknudel der Herr. Die Serben beklagen ihre Opfer aber diese wollten doch den Krieg. Krieg bringt nun auch mal Opfer mit sich oder konnten die Bauern damals nicht so weit denken? Ach Stimmt ja, Bosnien und Serbien ist ein Land voller gebildeter Akademiker die jede Politik oder Nachricht hinterfrägt ohne Naiv alles zu glauben *nochmehrlach* Es starben Serben, auch das ist natürlich schrecklich, aber eben bei weitem nicht so viele wie Bosniaken sterben mussten. Und Ja, ich habe den Krieg live miterlebt! ICH WAR AUGENZEUGE! Ich rede nicht nur darüber ich weiss es.
Jeder hat gelitten, aber wer hat diese Monster unterstützt, wer hat rein serbische Gebiete verlangt??? Und wofür? für karges armes Bauernland! Wäre das nicht so traurig, müsste man sich darüber totlachen wenn man bedenkt um was für ein Gebiet gekämpft wurde! Heute noch sind 3/4 der serbischen Bevölkerung gegen eine Auslieferung von Mladic, ja als Kriegshelden werden diese gefeiert, aber seine Tochter sah das bekannterweise anders! Und jeder Serbe der krampfhaft versucht die offensichtliche Schuld aus seinem Kopf zu verdrängen verschlingt zufrieden wie ein ausgehungertes Tier solche Literatur nur um sein Gewissen zu beruhigen und um weiter an der Fabelwelt die sich Serbien aufgebaut hat, zu glauben. Aber jeder gute Christ und als solche sehen sich Serben ja, weiss das er seinen Taten irgendwann gegenüberstehen wird.
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Es sind in der letzten Zeit viele Bücher erschienen, die die jahrelangen Lügen der westlichen Massenmedien über die Jugoslawienkriege auf den Kopf stellen - doch dieses ist mit Abstand das Beste!
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