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In Todesangst
Thriller
Übersetzung: Nina Pallandt
- Einband: Gebunden
- Gebundenes Buch
- Audio CD, EUR 13,99
- Broschiertes Buch, EUR 9,95
- Audio CD, EUR 14,95
- eBook, EUR 8,99
- Hörbuch-Download MP3 (MP3), EUR 17,99
Produktinformation
- Verlag: List
- 2009
- Ausstattung/Bilder: 2009. 445 S.
- Seitenzahl: 445
- Deutsch
- Abmessung: 220mm x 146mm x 39mm
- Gewicht: 684g
- ISBN-13: 9783471350171
- ISBN-10: 3471350179
- Best.Nr.: 26381165
Leseprobe
Leseprobe zu "In Todesangst"
Produktbeschreibung zu "In Todesangst"
Kurzbeschreibung
Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Sie ist nicht über Handy zu erreichen. Ihr Vater macht sich große Sorgen. Er fährt los, um sie abzuholen. Doch die Angestellten des Hotels haben noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört - Linwood Barclay spielt auch in seinem neuen Thriller wieder meisterhaft mit unseren schlimmsten Ängsten.
Beschreibung
Leseprobe zu "In Todesangst" von Linwood Barclay
Kundenbewertungen zu "In Todesangst" von "Linwood Barclay"
Bewertung von TrollMutti am 19.10.2011
Ein Plot typisch Barclay und das Buch ist es auch. Die Geschichte ist voller Geheimnisse und unerwarteten (manchmal aber auch erwarteten) Wendungen. Die Spannung wird fast konstant gehalten. Ab und zu gibt es auch Durchhänger, die sich aber in Grenzen halten. Die Auflösungen der Rätsel gibt es nicht zu früh, sodass der Leser gut mit raten kann. Die Hauptcharaktere sind sehr bildhaft dargestellt und gut beschrieben. Die Nebendarstellen sind oft ein wenig Gesichtslos, aber sie sind ja auch nicht immer sehr wichtig. Nach meinem Geschmack wurde aber alles ein wenig zu sehr in die Länge gezogen. Einige Seiten hätte man sich auch sparen können, ob durch kürzer fassen oder einfach auf einige Kleinigkeiten ganz verzichten. Zwar lese ich sehr gerne sehr dicke Wälzer, aber die Länge tut dem Buch nicht immer gut.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Sprache ist recht simpel und ohne viele Spielereien. Der Stil typisch Barclay, wie er sich durch alle seine Bücher durchzieht. Keine Weltliteratur, aber gute Unterhaltung.
Alles in einem ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Für mich aber keine Muss-Lektüre.
Bewertung von harakiri aus harakiri am 26.07.2011
Ein Buch wie eine Achterbahn, nur dass es ständig rauf geht und die Spannung steigt.
Man mag das Buch nicht mehr weg legen, weil immer wieder was Neues passiert, und weil man natürlich endlich wissen will, was aus der Tochter geworden ist. Lebt sie noch? Und wenn ja, wo? Und warum, zum Kuckuck, ist sie weg gelaufen? Was kann so Schlimmes passiert sein?
Mir wurde das Buch in keiner Zeile langweilig, der Autor versteht sein Geschäft und trifft genau meinen Lesegeschmack. Ohne allzu blutig oder eklig zu werden gelingt es ihm, den Leser an die Handlung zu fesseln und neugierig zu machen.
Bewertung von coffee2go aus Österreich am 02.07.2011
Tim ist Vater einer 17jährigen Tochter, die bei seiner Ex-Frau lebt, aber die Sommerferien bei ihm verbringt. Als Sydney nach ihrer Ferialarbeit in einem Hotel abends nicht nach Hause kommt und auch am Handy nicht erreichbar ist, wird Tim besorgt und begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter. Im Hotel, in dem Sydney arbeitet, hat man angeblich noch nie etwas von ihr gehört, auch die Ex-Frau sowie neuer Mann und Stiefbruder, sogar ihre beste Freundin wissen nicht, wo sich Sydney aufhalten könnte oder was ihr zugestoßen sein könnte. Die Situation wird immer verwickelter, je näher Tim sich mit dem Leben seiner Tochter beschäftigt.
Meine Meinung zum Buch:
Eigentlich lese ich die Thriller von Linwood Barclay sehr gerne und habe seine anderen Werke auch spannend und vom Inhalt her gut durchdacht befunden. In Todesangst hat mir von seinen Büchern am wenigsten gefallen, da die Charaktere teilweise zu übertrieben dargestellt wurden, keine richtige Spannung aufgekommen ist – dh die Handlungen und nächsten Schritte waren vorhersehbar und das Geschehen teilweise sehr unrealistisch und utopisch. Der Autor hat für meinen Geschmack zu viele Klischees bedient und die Handlungsstränge zusammengewürfelt. Für mich vermittelt das Buch den Eindruck, dass es inhaltlich noch einmal überarbeitet werden müsste, um richtig spannend zu werden.
Das Thema des Buches fand ich sehr spannend! Es waren auch einige Charaktere gut beschrieben und der Beginn des Buches hat mich auch gefesselt, sodass ich das Buch, trotz Klischees und Längen, fertig gelesen habe.
Titel und Cover:
Der Titel klingt vielversprechend und ist passend für einen Thriller, das Cover hat auch eindeutig Wiedererkennungswert mit den weiteren Büchern des Autors.
Mein Fazit:
Ich lese die Bücher von Linwood Barclay grundsätzlich sehr gerne, da er sehr spannende und aufregende Thriller schreibt. In Todesangst kann ich nur bedingt weiterempfehlen, vorher würde ich alle anderen Bücher des Autors lesen, wenn man auf Spannung und durchdachte Handlungen Wert legt.
Bewertung von Nijura am 01.07.2011
Walter Kreye liest das Hörbuch sehr souverän, es wird nicht langweilig. Man kann sich seine Stimme gut als die des Vaters vorstellen. Die Ängste und auch den Unglauben des Vaters kann man auch gut nachvollziehen und etliche Wendungen tragen zur Unterhaltung bei. Dennoch "Todesangst" an sich kommt weniger auf.
Fazit: Ein solider Thriller, den man gut bei der Hausarbeit oder beim Auto fahren hören kann.
Bewertung von bookman am 27.04.2011
Inhalt :
Die Tochter des geschiedenen Autohändlers Tim, verbringt die Ferien bei ihm und hat einen Job in einem Hotel angenommen. Eines Tages geht sie zur Arbeit und verschwindet spurlos. Tim sucht verzweifelt nach seiner Tochter und die Polizei verdächtigt ihn selbst an ihrem Verschwinden. Bei seinen Nachforschungen entdeckt er ein Grauen, dass er nicht erwartet hätte.
Linwood Barclay hat mich mit diesem Buch davon überzeugt, dass es sich lohnt weitere Bücher von ihm zu lesen. Das Buch ist spannend und hat ein paar Wendungen, die mich überrascht haben. Auch die Charaktere waren mir so sympatisch, dass ich ihnen gerne gefolgt bin, um zu sehen was mit ihnen geschieht. Allerdings muss ich als kleinen Makel angeben, dass das Buch ein paar überflüssige Längen hat. Das macht aber nichts, die sind dann auch überstanden und es geht gewohnt spannend weiter.
"In Todesangst" ist auf jeden Fall ein Thriller, der sich gut lesen lässt.
Bewertung von Nefret am 10.04.2011
"In Todesangst" ist ein Thriller, der ohne sadistische Serienkiller auskommt. Hier beruht die Spannung darauf, dass ein verzweifelter Vater versucht, seine Tochter zu finden und fast allein da steht. Tim Blake ist ein Durchschnittsamerikaner, der sich mit einfachen Mitteln auf die Suche macht.
Zu Beginn zieht sich die Handlung etwas hin, was auch daran liegt, dass Tim absolut im Dunkeln tappt. Doch wenn sich die einzelnen Puzzleteilchen ineinander fügen, nimmt die Handlung Fahrt auf.
Der Titel "In Todesangst" passt nicht wirklich, da er andere Erwartungen weckt.
Auch wenn ich nicht fingernägelkauend am Lesen war, werde ich weitere Bücher von Linwood Barclay lesen.
Bewertung von Nica aus Norddeutschland am 03.01.2011
Schon die ersten paar Seiten konnten mich nicht wirklich überzeugen. Ich weiß nicht, ob es am Stil lag, aber das war alles so öde und zog sich wie Kaugummi. Auch das 1. Kapitel, Tim und die beiden nervigen Autokunden, sorry, aber das war echt zu viel. Das war nicht lustig oder sonst was, sondern nur albern und überflüssig.
Ich dachte, überschlägst du ein paar Seiten, mal gucken. Aber es wurde und wurde nicht besser. Dann kurz am Ende reingelesen und nur mit Mühe ein Gähnen unterdrückt. Nee, überhaupt nicht mein Fall. Und irgendwie traue ich mich nun gar nicht mehr, "Dem Tode nah" noch zu lesen. Zumindest nicht in nächster Zeit. Schade, schade, schade.
Bewertung von james aus kassel am 30.08.2010
Die Charaktere sind alle sehr gut, lebensnah und stark beschrieben, sodass ich mir als Leser, die Protagonisten gut einprägen kann. Auch schafft es Barclay durch seine gekonnten Beschreibungen ein komplett anderes Bild eines Charakters zu zeichnen, um den Leser im dunkeln tappen zu lassen. Wie gesagt, es gibt einige Wendungen, die man vorher nun wirklich nicht absehen konnte. Ein absoluter Pluspunkt.
Das Buch endet leider auch sehr plötzlich. Der Leser wird mit Fragen zurückgelassen, die man einfach beantwortet haben will.
Der Schreibstil von Barclay ist wie gewohnt flüssig und ohne viele SChnörkel. Schonungslos werden Tatsachen dargelegt. Er nimmt auch bei "Blutszenen" kein Blatt vor den Mund, jedch schmückt er auch das nicht zu sehr aus. Klare, deutliche Beschreibungen durch kurze und prägnante Worte reichen um das Kopfkino anspringen zu lassen.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 06.07.2010
Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte.
Linwood Barclay hat schon seine eigene Art Spannung aufzubauen. Aber Spannung pur - bis zum Ende- sind garantiert.
Es wird immer interressanter und wenn man meint nun doch durchzublicken, kommt es doch wieder ganz anders.
Die Story hält bis zum Schluss einige Überraschungen parat .
Klasse gemacht!!!!!
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 06.07.2010
Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte.
Linwood Barclay hat schon seine eigene Art Spannung aufzubauen. Aber Spannung pur - bis zum Ende- sind garantiert.
Es wird immer interressanter und wenn man meint nun doch durchzublicken, kommt es doch wieder ganz anders.
Die Story hält bis zum Schluss einige Überraschungen parat .
Klasse gemacht!!!!!
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Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Syd ist verschwunden. Und als ihr besorgter Vater Tim in dem Hotel nachfragt, in dem die 17-Jährige einen Ferienjob hatte, stellt sich heraus: Niemand dort hat das Mädchen je gesehen. Mit "In Todesangst" ist dem Spezialisten für Thriller mit Teenagern in den entscheidenden Rollen ein echter pageturner gelungen - gerade weil die Geschichte über weite Strecken so unspektakulär daherkommt. Autoverkäufer Tim beginnt, seine Tochter zu suchen und läuft dabei von einer Sackgasse in die nächste. Erst langsam dämmert ihm, wer ihm die Wahrheit erzählt und wer sie im eigenen Interesse verbiegt. Es ist angenehm, wie das Buch, das auch sprachlich nicht auf die Pauke hat, ohne Klischee-Ermittler auskommt - ganz ohne Klischees aber leider doch nicht: Gegen Ende verliert Barclay die Bodenhaftung und mit ihm Tim, der vom leicht naiven Normalo plötzlich zum Actionstar wird. Manche mögen den Knall am Ende des eher ruhigen Thrillers brauchen, wer die 400 Seiten vorher mochte, wird das Buch allerdings eher mit einem bedauernden Kopfschütteln zuende lesen. (kab)
Autorenporträt zu "Linwood Barclay"
Linwood Barclay stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er arbeitete lange als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. Seit dem Erscheinen seines ersten Thrillers Ohne ein Wort ist Barclay ein internationaler Bestsellerautor. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.
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| leichte Gebrauchsspuren | 7,50 | 2,00 | Banküberweisung | Wingate | 100,0% | ansehen |
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