Im Koma - Fielding, Joy
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Joy Fielding 

Im Koma

Roman

Übersetzung: Kristian Lutze
Broschiertes Buch
 
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Im Koma

Du kannst ihn nicht sehen. Du kannst ihn nur hören. Dein Mörder wartet auf dich ...Casey Marshall führt ein sorgloses Leben in Philadelphia, umgeben von der Liebe ihres Mannes Warren und erfüllt von ihrem Beruf. Bis zu jenem Tag, an dem ihre Welt zusammenbricht - und sie einem furchtbaren Autounfall zum Opfer fällt. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wiedererlangt, wird sie von Panik erfasst: Um sie herum herrscht Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen. Doch der wahre Alptraum steht ihr noch bevor, denn sie muss erkennen, dass ihr Unfall in Wirklichkeit ein heimtückischer Anschlag war. Und bald weiß sie - der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, sein grausames Werk zu vollenden ...

Der Mörder an deinem Bett

Die 32-jährige Casey Marshall lebt in Philadelphia und ist eine ebenso erfolgreiche wie glückliche Frau: Sie stammt aus vermögenden Verhältnissen, ihr Beruf als Innendekorateurin macht ihr großen Spaß, und soeben haben sie und ihr geliebter Ehemann Warren beschlossen, ein Baby zu bekommen. Da ereignet sich plötzlich ein unfassbarer Vorfall: Casey ist im Begriff, in einer Tiefgarage in ihren Wagen zu steigen, als in letzter Sekunde aus dem Nichts ein Wagen auftaucht und in vollem Tempo auf sie zusteuert. Als Casey im Krankenhaus das Bewusstsein wieder erlangt, ist sie völlig orientierungslos: Sie ist umgeben von tiefster Dunkelheit, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen, und sie hat keine Ahnung, was ihr widerfahren ist. Mit zunehmender Panik entnimmt sie den Gesprächen der Ärzte, dass sie mehrere Wochen im Koma lag und ihr weiteres Schicksal ungewiss ist. Doch es kommt noch viel schlimmer, als sie einem Gespräch in ihrem Zimmer entnehmen muss, dass sie nicht einem Unfall zum Opfer fiel, sondern einem gezielten Mordanschlag. Und sehr bald weiß sie: der Mörder ist in ihrer Nähe und wartet nur darauf, erneut zuzuschlagen. Aber wie soll sie sich verständlich machen in ihrer verzweifelten Lage? Ein erbarmungsloser Wettlauf gegen den sicheren Tod beginnt.
Noch abgründiger, noch fesselnder, einfach meisterhaft!


Produktinformation

  • Verlag: (Goldmann)
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 415 S.
  • Seitenzahl: 415
  • Goldmann Taschenbücher Bd.47349
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 119mm x 33mm
  • Gewicht: 346g
  • ISBN-13: 9783442473496
  • ISBN-10: 3442473497
  • Best.Nr.: 29524035
"Kein Zweifel. Die Frau ist ein Profi. Wo Fielding draufsteht, laufen fast immer fimreif ausgestattete Thriller-Plots vom Band." -- Stern

"Kein Zweifel. Die Frau ist ein Profi. Wo Fielding draufsteht, laufen fast immer filmreif ausgestattete Thriller-Plots vom Band."

Joy Fielding ist die Meisterin des Abgründigen! Bunte

"Hansi Jochmann zeigt ein untrügliches Gefühl für die Charaktere hinter den Stimmen: Trotz zahlreicher weiblicher Protagonisten [...] gelingt es Jochmann, dem Hörer sofort zu vermitteln, welche Person er sich gerade vorzustellen hat."
Joy Fielding gehört zu den unumstrittenen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller "Lauf, Jane, lauf" waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Leseprobe zu "Im Koma" von Joy Fielding

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Leseprobe zu "Im Koma" von Joy Fielding

Weniger als eine Stunde bevor der Wagen sie mit einer Geschwindigkeit von achtzig Stundenkilometern erfasste, drei Meter durch die Luft wirbelte, ihr sämtliche Knochen brach und ihren Kopf auf dem Beton aufschlagen ließ, aß Casey Marshall noch mit ihren beiden besten Freundinnen im Southwark, einem beliebten Nobel-Restaurant in South Philadelphia, zu Mittag und ließ ihren Blick immer wieder aus dem eleganten, schmalen Speiseraum in den wunderschönen abgeschlossenen Innenhof schweifen. Sie fragte sich, wie lange das ungewöhnlich warme Märzwetter wohl noch andauern würde, ob ihr vor ihrem nächsten Termin noch Zeit zum Joggen bliebe und ob sie Janine gestehen sollte, was sie wirklich von ihrer neuen Frisur hielt. Sie hatte behauptet, sie gut zu finden, was gelogen war.

Bei dem Gedanken an die ersten warmen Frühlingstage musste Casey unwillkürlich lächeln, und ihr Blick glitt über den Strauß riesiger, rosafarben leuchtender Pfingstrosen auf dem Stillleben von Tony Scherman und wanderte von dort weiter zu dem prachtvollen Mahagonitresen im vorderen Teil des Restaurants.

"Du hasst sie, oder?", hörte sie Janine fragen.

"Die Pfingstrosen?", fragte Casey, obwohl sie bezweifelte, dass Janine das Gemälde je zur Kenntnis genommen hatte. Janine brüstete sich regelmäßig damit, ihre Umgebung gar nicht wahrzunehmen, was sie allerdings nicht davon abzuhalten schien, für ihre gemeinsamen Mittagessen immer nur die edelsten und teuersten Restaurants auszusuchen. "Ich finde sie fantastisch."

"Meine Frisur. Du findest sie schrecklich."

"Ich finde sie nicht schrecklich."

"Aber zu streng."

Casey blickte direkt in Janines beinahe stechende blaue Augen, die einen ganzen Tick dunkler waren als ihre eigenen. "Ein wenig, ja", räumte sie ein. Die harten Konturen des präzise geschnittenen Bobs erdrückten Janines langes, schmales Gesicht und betonten ihr ohnehin spitzes Kinn, vor allem in Kombination mit der pechschwarzen Tönung.

"Ich hatte die ewig gleiche Frisur einfach satt", erklärte Janine und sah ihre gemeinsame Freundin Gail Bestätigung heischend an.

Gail, die Casey gegenüber auf Janines Seite des Tisches saß, nickte gefällig. "Nun, ein bisschen Abwechslung kann bekanntlich nicht schaden", sagte sie fast zeitgleich mit Janine, sodass die Sätze sich überlappten wie in einem Kanon.

"Ich meine, wir sind schließlich nicht mehr auf der Uni", fuhr Janine fort. "Wir sind über dreißig. Man muss mit der Zeit gehen ..."

"Mit der Zeit gehen ist immer gut", kam das Echo von Gail.

"Es war einfach überfällig, diese Alice-im-Wunderland-Fri-sur abzulegen." Janines spitzer Blick blieb an Caseys schulterlangen, naturblonden Haaren hängen.

"Ich mochte deine Haare lang", wandte Casey ein.

"Ich auch", stimmte Gail zu und strich sich ein paar fransige braune Locken hinters Ohr. Gail hatte nie Probleme mit ihrer Frisur. Sie sah immer so aus, als hätte sie gerade in eine Steckdose gefasst. "Aber so mag ich es auch", fügte sie hinzu.

"Nun ja, irgendwann ist es soweit: Zeit für etwas Neues! Sagst du das nicht immer?" Die Frage war mit einem derart süßen Lächeln garniert, dass Casey nur mit Mühe entscheiden konnte, ob sie gekränkt sein sollte oder nicht. Klar war auf jeden Fall, dass sie nicht mehr über Frisuren redeten.

"Es ist vor allem Zeit für einen Kaffee", verkündete Gail und winkte dem Kellner.

Casey beschloss, Janines Anspielung zu überhören. Welchen Sinn hatte es, alte Wunden aufzureißen? Stattdessen hielt sie dem gut aussehenden, dunkelhaarigen Kellner ihre Porzellantasse hin und sah zu, wie die heiße, dunkelbraune Flüssigkeit aus der Tülle der silbernen Kaffeekanne plätscherte. Casey wusste, dass Janine es nie ganz verwunden hatte, dass sie ihre gemeinsam nach der Uni gegründete juristische Personalagentur verlassen hatte, um etwas ganz Eigenes auf die Beine zu stellen, noch dazu in der völlig fremden Branche der Innendekoration. Aber sie hatte sich eingeredet, dass Janine nach einem Jahr zumindest ihren Frieden damit geschlossen hatte. Kompliziert wurde die Angelegenheit durch die Tatsache, dass Caseys neue Firma von Beginn an floriert hatte, während Janines Unternehmen stagnierte, was jeden geärgert hätte. "Es ist wirklich erstaunlich, wie alles, was du anfasst, zu Gold wird", hatte Janine schon des Öfteren bemerkt, stets begleitet von jenem breiten Lächeln, das über den leicht giftigen Unterton hinwegtäuschte, der Casey nicht entging. Wahrscheinlich war es nur ihr eigenes schlechtes Gewissen, dachte sie jetzt, ohne recht zu wissen, wofür sie sich schuldig fühlen sollte.

Sie trank einen großen Schluck Kaffee und spürte, wie er in der Kehle brannte. Sie und Janine waren seit ihrem zweiten Studienjahr an der Brown University befreundet. Janine hatte gerade von Jura zu englischer Literatur gewechselt, Casey studierte Englisch und Psychologie. Trotz ihrer offensichtlich völlig gegensätzlichen Charaktere - Casey war eher zurückhaltend und nachgiebig, Janine reizbar und extrovertiert - hatten sie sich auf Anhieb verstanden. Vielleicht ein Fall von Gegensätzen, die sich anziehen. Jede meinte wohl, dass die andere etwas hatte, was ihr selbst fehlte. Casey hatte nie lange über die Frage gegrübelt, was sie zusammengebracht und warum ihre Freundschaft auch die zehn Jahre nach dem Examen überdauert hatte, obwohl in der Zeit ziemlich viel passiert war -darunter Caseys Ausstieg aus der gemeinsamen Firma und vor zwei Jahren ihre Hochzeit mit einem Mann, den Janine - garniert mit dem obligaten strahlenden Lächeln - als "natürlich verdammt perfekt" bezeichnet hatte.

Casey mochte Janine ganz einfach. Und genauso erging es ihr mit Gail, ihrer anderen besten Freundin, die in fast jeder Hinsicht viel unkomplizierter war. Casey kannte Gail seit der Grundschule, und obwohl das mehr als zwanzig Jahre zurücklag, war Gail im Grunde dasselbe arglose nette Mädchen geblieben, das sie immer gewesen war. Bei Gail wusste man immer, woran man war. Sie hatte mit ihren zweiunddreißig Jahren schon ziemlich viel durchgemacht, aber immer noch ein Kichern wie ein schüchterner Teenager. Manchmal kicherte sie sogar mitten im Satz, eine ebenso irritierende wie liebenswerte Marotte. Casey dachte immer, dass es die akustische Entsprechung der Geste war, mit der ein junger Hund sich auf den Rücken warf, um sich den Bauch kraulen zu lassen.

Im Gegensatz zu Janine gab es bei Gail kein Vortäuschen, keine Hintergedanken und auch keine besonders tiefschürfenden Einsichten. Meistens hörte sie sich erst einmal an, was die anderen zu sagen hatten, bevor sie sich zu irgendetwas äußerte.

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Kundenbewertungen zu "Im Koma" von "Joy Fielding"

18 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen **** sehr gut)
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(11)
***** sehr gut
 
(5)
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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Kathaliane aus Karlsruhe am 29.03.2012 ***** sehr gut
Ein durchaus sehr spannendes Buch. Habe es an drei Abenden gelesen, da es nur schwer aus den Händen zu legen ist.
Joy FIleding erzählt die Geschichte aus der Sicht der komatösen Jane. Es ist sehr bildlich geschrieben und kommt auch sehr realistisch rüber.
Einziger Minuspunkt: An manchen Stellen ist der Roman sehr langatmig, was sicher auch kanpper beschrieben werden könnte.

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Bewertung von maedel76 aus Schwäbisch Hall am 21.08.2011 ***** schlecht
Ich finde das Buch überhaupt nicht gut. Der Anfang ist zwar spannend und vielversprechend, das Ganze zieht sich jedoch viel zu sehr in die Länge und eigentlich passiert kaum etwas. Und der Schluss ist schon lange vorhersehbar. Meiner Meinung nach kein gutes Buch.

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Bewertung von Barbara aus Bayreuth am 23.07.2011 ***** ausgezeichnet
Wieder mal ein tolles Buch von Joy Fielding! Uneingeschränkt empfehlenswert!

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Bewertung von wolo aus Kiefersfelden am 18.07.2011 ***** ausgezeichnet
Ein richtiger Armlehnenkraller!! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, zumal es kurze Kapitel sind und das Buch deshalb recht flüssig zu lesen ist. Obwohl die Auflösung des Täters ziemlich früh statt findet, bleibt es spannend bis zum Schluss! Man ertappt sich dabei zu denken: " Bitte, bitte wach endlich auf, ich halt es nicht mehr aus" . Eine glatte 1 mit* für mich für dieses tolle Buch.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

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Bewertung von Bandit aus Krefeld am 15.07.2011 ***** sehr gut
"Im Koma" ist sicherlich wieder ein gutes Buch von J.F. Für mich als Joy Fielding-Leser allerdings hat mich dieses Buch zu stark an "Lauf,Jane,Lauf" erinnert. Um die Spannung nicht zu nehmen gehe ich jetzt nicht näher darauf ein. "Lauf,Jane,Lauf" bleibt dabei aber definitiv das bessere Buch. Trotzdem klare Kaufempfehlung für "Im Koma".

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Bewertung von Rue aus Kempten am 30.06.2011 ***** ausgezeichnet
Du kannst ihn nicht sehen. Du kannst ihn nur hören. Dein Mörder wartet auf dich.
In dem Thriller: Im Koma, verfasst von Joy Fielding, geht es um die 32 jährige Frau Casey Marshall.Sie führt ein sorgloses leben in Philadelphia, hat einen Mann und ist Innendekorateurin. Doch dann passiert etwas unerwartetes: Sie fällt einem Autounfall zum Opfer! Als sie im Krankenhaus aufwacht ist sie fassungslos: Sie weiß nicht was passiert ist, sie kann sich nicht bewegen und nicht sprechen und sie ist umgeben von nichts als dunkelhaeit.Allerdings bekommt sie die gespräche der Ärzte mit und fasst dies auf: Sie war kein Unfallopfer, sondern ein mordopfer. Sie sollte den Anschlag eigentlich nicht überleben und schon längst tot sein! Und es kommt noch schlimmer: Der Mörder ist in ihrer Nähe und der tot steht ihr bevor...
Mir hat das buch sehr gut gefallen, da es den Leser von der ersten-bis zur letzten Seite fesselt. auch hat Joy Fielding das buch so spannend geschrieben, dass man vor lauter spannung garnicht mehr mit dem Lesen aufhören kann. ich kann dieses buch nur weiterempfehlen. Lesen lohnt sich!

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Bewertung von Kathroen am 31.05.2011 ***** ausgezeichnet
das beste buch was ich bisher von joy fielding gelesen habe. es war von anfang an spannend und ich konnte das buch nicht weglegen so gut ist es. für jeden der thriller liebt empfehlenswert.

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Bewertung von sabine am 15.05.2011 ***** ausgezeichnet
Von Joy Fielding hatte ich bis hierher noch nie ein Buch gelesen. Im Koma war jetzt das Erste und ich kann nur sagen, dass es mir ausgesprochen gut gefallen hat. Ja, ich war begeistert.

Casey wird nach einem Treffen mit ihren Freundinnen von einem Auto angefahren und fällt ins Koma. Nach und nach kommt sie zu sich, kann allerdings nichts sehen, sich nicht bewegen oder sich in irgendeiner Weise mitteilen. Allerdings kann sie hören, was um sie herum vor sich geht und erfährt aus den Gesprächen ihrer Besucher, dass es kein Unfall war und sie erfährt sogar wer ihr nach dem Leben trachtet.

Das Thema im Koma zu liegen, alles um sich herum wahrzunehmen, aber sich nicht mitteilen zu können war doch sehr interessant zu lesen.
Bis zur Hälfte war das Buch nicht wirklich spannend, aber in keinster Weise war es langweilig. Auch haben mir die Rückblenden in die Vergangenheit, z.B. die Kindheit von Casey gefallen.
Auch dass man schon früh die Identität des Täters erfährt, war nicht weiter schlimm, denn es ging ja darum zu erfahren, ob und wie sie aus der Situation herauskommen kann.

Also wie gesagt, war dies mein erster Joy Fielding, aber ganz sicher nicht der letzte.

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Bewertung von domel aus Berlin am 13.04.2011 ***** gut
Der Kurztext lässt einiges hoffen, doch irgendwie hab ich dennoch mehr erwartet. In der Mitte des Buches wird viel darüber berichtet, wie Casey früher gelebt, was sie erlebt hat und wie ihre Kindheit war. Das ist manchmal doch ziemlich langwierig und hier verliert die Story etwas an Spannung. Der Schluß jedoch ist wieder einigermaßen spannend und aufregend geschrieben. Jedoch ist es ein kurzes Ende, wo ich mir wieder mehr Spannungsaufbau erwünscht hätte.

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Bewertung von Trudi aus dem Wonnegau am 04.04.2011 ***** ausgezeichnet
Nicht anders erwartet- Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr empfehlenswert! für alle, die es prickelnd mögen !

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