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Blond, blutjung und voller Gefühl und Leidenschaft – mit ihrem ersten Roman "P.S. Ich liebe Dich" hat die damals gerade 22-jährige Cecelia Ahern die Leserherzen im Sturm erobert. Dass kaum jemand so schön über die Liebe schreiben kann wie sie, beweist Sie eindrucksvoll in ihrem neuen Roman "Ich hab dich im Gefühl" – ihre schönste Love-Story seit "P.S. Ich liebe Dich"!

Exklusiv für buecher.de hat Cecelia Ahern unseren Fragebogen
"22 Fragen an ..." beantwortet.

"Ich glaube und ich fühle jedes einzelne Wort, das ich schreibe!"

Das Schönste am Schreiben ist, dass...

... man in tausend Häute schlüpfen kann.

Gute Einfälle habe ich...

... immer zu den unpassendsten Gelegenheiten, weshalb nichts ohne Notizbuch geht.

Wenn ich mal nicht weiterkomme...

... leg ich mich in die Sonne mit Stift und Papier.

Ein Text, den ich auswendig kenne...

... oje, das schaff ich höchstens mit einem einzigen Shakespeare-Sonett oder ein paar Schnipseln Heinrich Heine.

Ich möchte gerne schreiben...

... bis ich tot umfalle.

Ich lese niemals Bücher von...

... man soll nie niemals sagen.

"Meine größte Stärke ist meine Leidenschaft."

Bei "Kindheit" denke ich an...

... Schokolade in klitzekleinen Plastikbechern (zehn Pfennig, soweit ich mich erinnere) und Verstecken spielen in hohem Gras.

Meine Eltern ...

... werden zum Glück einfach nicht älter.

Geld ...

... wenn man ohne glücklich war, bekommt man das mit Geld auch sehr gut hin.

Im Urlaub...

... schreib ich natürlich trotzdem.

Meine größte Stärke ...

... immer die richtigen Menschen zu finden.

Ich habe Angst davor...

... allzu viel darüber nachzudenken, was alles Angst machen kann.

In meinem Lieblingstraum...

...  na, das verrät man doch nicht!

Gott...

...  selbst für einen Wortfinder schwer zu beschreiben. Vermutlich innen und außen und überall. Vermutlich…

Ich würde nicht antworten, wenn Sie wissen wollten...

... was ich nicht sagen will.

"Meine größte politische Sorge ist die Angst der Leute davor, einen Schritt nach vorne zu tun …"

Wäre ich Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika...

... würde ich diese albernen Blätterwegblaser verbieten.

Meine größte politische Sorge...

... die Umweltsituation und die zunehmende Akzeptanz von Folter.

Könnte ich durch die Zeit reisen...

... würde ich mir das 12. Jahrhundert anschauen oder vielleicht doch das 14. Nein, Moment, ich würde mir ein Stück von Shakespeare ansehen, wenn er mitspielt. Na bitte. Ich würde nirgendwo hinkommen, weil ich mich gar nicht erst entscheiden könnte.

In 50 Jahren wird die Menschheit...

... noch dieselben Probleme und ein paar neue haben.

In zehn Jahren werde ich...

... vielleicht schon tot umgefallen sein, aber hoffentlich nicht, bevor ich noch ein paar halbwegs gute Bücher geschrieben habe.

"Mich interessieren die Dinge, die wir nicht wissen." - Leserfragen

In Ihren Romanen gibt es immer wieder übernatürliche Phänomene. Glauben Sie an Dinge, die man nicht naturwissenschaftlich erklären kann?

Ich glaube, dass meine Faszination für das, was oft "magische Realität” genannt wird, daher kommt, dass ich zwar Recht und Gesetz respektiere, aber nicht an Regeln glaube, die Menschen davon abhalten, sie selbst zu sein. In meinen Büchern breche ich gerne die Gesetze, ich mag es, Grenzen zu überschreiten und zu fragen: "Was wäre wenn?" Ich mag es, gegen den Strich zu denken und mir vorzustellen, dass wir eben nicht alles wissen und anerkennen, dass wir vielleicht ein wenig zu arrogant sind, wenn wir denken, wir wüssten ganz genau, was geschieht. Alles im Leben braucht eine Balance: Gut und Böse, Hell und Dunkel, Leben und Tod, was wir wissen und was wir nicht wissen. Mich interessieren die Dinge, die wir nicht wissen.

Nach diesem Riesenerfolg Ihrer Bücher – was haben Sie noch für Ziele? Blieb da ein Wunsch unerfüllt?

Meine Wünsche sind immer dieselben: den Moment eines jeden Wortes, jeder Seite, jedes Kapitels und jeden Romans zu genießen, jede meiner Figuren zu lieben, an jede meiner Geschichten zu glauben, mich kopfüber in jede neue Erfahrung zu stürzen und dabei mit viel Gefühl bei der Arbeit zu sein. Mich von diesem Anspruch zu lösen, wäre undenkbar für mich. Deshalb wünsche ich mir, dass ich auch in Zukunft beim Erschaffen von Dingen dieselbe Freude haben werde, wie ich sie im Moment empfinde.

In Zusammenarbeit mit Literaturtest.

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