Ich. Darf. Nicht. Schlafen. - Watson, S. J.
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S. J. Watson 

Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

Thriller

Übersetzung: Ulrike Wasel
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Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

»Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe.« - Tess Gerritsen.
»Ein tief verstörender Thriller, der die beunruhigende Frage stellt: Was bleibt, wenn du dich selbst verlierst?« - Val McDermid


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Scherz
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 396 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 464
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 142mm x 32mm
  • Gewicht: 503g
  • ISBN-13: 9783651000087
  • ISBN-10: 3651000087
  • Best.Nr.: 32558288

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Packend findet Katharina Granzin diesen Thriller von S. J. Watsons. Zwar scheint ihr die Handlung um eine Frau, die angeblich durch einen Unfall ihr Gedächtnis verloren hat, die morgens aufwacht, ohne ihren Ehemann zu erkennen und von ihrem Arzt erinnert wird, in ihrem Tagebuch zu lesen und es weiter zu schreiben, durchaus konstruiert. Aber "Ich. Darf. Nicht. Schlafen" besticht für sie durch eine "perfekte" Ausgangssituation, einen Spannungsbogen, der den Leser bis zum Ende im Atem hält, und starke Einfälle.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe." Tess Gerritsen.
"Ein tief verstörender Thriller, der die beunruhigende Frage stellt: Was bleibt, wenn du dich selbst verlierst?" Val McDermid

"Man muss sagen: Chapeau, der Mann hat es wirklich gefunden, das Rezept für den perfekten Thriller." taz
"Es ist fast unmöglich, diesen mitreißenden, glaubwürdigen und daher nahegehenden Thriller aus der Hand zu legen." Bücher
"Mitreißend, ein echter Pageturner." Stern
"Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe." Tess Gerritsen
S.J. Watson wurde in den Midlands geboren, lebt in London und hat viele Jahre für den staatlichen britischen Gesundheitsdienst (NHS) gearbeitet. 2008 wurde S.J. Watson in das Studienprogramm Kreatives Schreiben der Faber Academy aufgenommen. 'Ich. Darf. Nicht. Schlafen.' erscheint weltweit in über 30 Sprachen und wird in Hollywood verfilmt.

Videoclip zu "Ich. Darf. Nicht. Schlafen."

Kundenbewertungen zu "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." von "S. J. Watson"

14 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(3)
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(9)
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***** schlecht
 
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 08.02.2013 ***** sehr gut
Inhalt:
Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

Ein überaus spannender Thriller, der allerdings in der Mitte etwas langatmig ist. Man fiebert mit Christine, wenn sie in ihrem Tagebuch liest und ist sehr gespannt, was sie sonst noch erlebt - und wieder vergessen hat. Die Auflösung der ganzen Geschichte bzw. die Erinnerung Christeines, was passiert ist, kamen zwar für mich nicht ganz unerwartet, dennoch fand ich es spannend bis zum Ende. Ich würde auf jeden Fall auch noch einen weiteren Thriller aus der Feder von S. J. Watson kaufen - den es aber leider (noch) nicht gibt.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 31.01.2013 ***** sehr gut
Inhalt:
Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

Ein überaus spannender Thriller, der allerdings in der Mitte etwas langatmig ist. Man fiebert mit Christine, wenn sie in ihrem Tagebuch liest und ist sehr gespannt, was sie sonst noch erlebt - und wieder vergessen hat. Die Auflösung der ganzen Geschichte bzw. die Erinnerung Christeines, was passiert ist, kamen zwar für mich nicht ganz unerwartet, dennoch fand ich es spannend bis zum Ende. Ich würde auf jeden Fall auch noch einen weiteren Thriller aus der Feder von S. J. Watson kaufen - den es aber leider (noch) nicht gibt.

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Bewertung von leserattebremen aus Bremen am 19.12.2012 ***** ausgezeichnet
Jeden morgen aufzuwachen ohne zu wissen, wer man ist oder wo man ist - eine schlimmere Vorstellung gibt es wohl kaum. Der Mann neben einem im Bett ist fremd, das Gesicht im Spiegel um Jahre älter als erwartet und jeden Tag aufs neue muss einem jemand die eigene Lebensgeschichte erzählen. Genau das passiert Christine in „Ich. Darf. Nicht. Schlafen“. Durch jede Nacht Schlaf verliert sie ihr Gedächtnis. Doch mit viel Arbeit und der Hilfe eines Arztes beginnt sie, sich bruchstückhaft an Dinge zu erinnern.
Was auf den ersten Blick klingt wie ein Roman über das Leiden einer Frau, ist in Wahrheit ein haarsträubender und packender Thriller. Wenn man niemanden in seinem Umfeld kennt, wem kann man dann trauen? Wer sagt einem die Wahrheit und wenn jemand lügt, warum? Je mehr Erinnerungen zurückkommen, desto klarer wird, dass irgendetwas nicht stimmen kann in Christines Leben. Doch wer oder was ist der Grund dafür? Die ganze Geschichte wird durch aus der Sicht von Christine erzählt, durch ein Tagebuch, das sie führt und jeden Tag neu lesen muss, um sich zu erinnern. Ihr Blick auf die Welt ist verzweifelt und menschlich. Man leidet mit ihr und zweifelt mit ihr, ständig schleicht sich einer neuer Verdacht zwischen die Zeilen und lässt einen innehalten. Gleichzeitig bleibt die Frage, ob mit ihrer Krankheit nicht schlicht und einfach eine ausgeprägte Paranoia einhergeht und sie sich alles nur einbildet. Der Autor erzählt eindringlich und lebensnah, für den Leser ist Christine kein Forschungsprojekt sondern wird sehr schnell zu einer Person, die man schützen möchte. Eindringlich erzählt erlebt man mit, wie Christine an ihre Grenzen kommt und darin schwankt, einfach aufzugeben und sich in ihr Schicksal, immer nur einen Tag zu haben um sich kennen zu lernen, zu ergeben.
Es ist das Buch einer starken Frau in einer unglaublich spannenden Geschichte. Auch wenn die klassischen Elemente des Thrillers vielleicht fehlen, wenn es keine Leichen gibt und kein Blut fließt, kann man es gar nicht erwarten, eine Seite umzublättern und zu wissen, wie es weitergeht. Die Spannung ist hier viel subtiler angelegt und schwelt ständig unter der Oberfläche der Geschichte. Das latente Wissen, dass irgendwas etwas nicht stimmt, ist die ganze Zeit da, doch was es ist, kann weder Christine noch der Leser so richtig benennen.

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Bewertung von Mailin Fritz aus Lauingen am 05.12.2012 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Christine die ihr Leben genießt bis es dann aufeinmal geschieht.Christine geht zu Bett wie jeden Tag, sie träumt wie üblich.Aber dann wacht sie auf und sie weis nicht mehr wer sie ist, wo sie ist und ihre Liebsten hat sie einfach nicht mehr im Kopf.Eines Tages findet sie ein Tagebuch, das über ihre merkwürdigen Gedanken sagt was mit ihr ist.Sie weis nicht wem sie trauen kann.
Einer der Bestseller, das es auch verdient hat.Dieses Buch wurde so super beschrieben,dass man sich super Bilder aber auch Gefühle vorstellen kann.Ein Buch für Jugendliche die mit ihrem Leben nicht ganz zufrieden sind.Außerdem erzeugt es eine besondes große Spannung, die das Buch noch besser macht.Einfach nur zum empfehlen!

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Bewertung von Ohana aus Kiel am 17.03.2012 ***** sehr gut
ich habe hier einige bewertungen gelsen, in denen geasgt wird, dass es viele wiederholungen gibt und sich die geschichte daher sehr hinzieht ... meiner meinung nach muss dies so sein und läßt das die geschichte erst authentisch werden, da es sich eben um ein tagebuch handelt ... ich finde die story sehr gut und kann das buch nur weiterempfehlen.

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von TheSilencer aus Berlin am 09.01.2012 ***** sehr gut
Christine wacht in einem fremden Schlafzimmer neben einem fremden Mann auf.
Wenig später behauptet dieser, ihr Ehemann zu sein.
Als ob dies nicht verwirrend genug sei, melde sich telefonisch ein Dr. Nash und bittet sie, ein verstecktes Tagebuch zu lesen.
Auch ein Blick in den Spiegel macht die Situation nicht besser. Glaubte sie vor wenigen Momenten noch, sie sei Mitte 20, schaut sie in das Gesicht einer über 40jährigen.

Das Lesen des von ihr selbst geschriebene Tagebuches klärt: sie leidet unter Amnesie. Nach jedem Schlaf sind ihre angeeigneten Erinnerungen gelöscht.

Kann sie blind allen Menschen um sich herum trauen? Wer ist dieser Dr. Nash? Wieso verschweigt ihr Mann doch einige Details zu ihrer Vergangenheit?

Die Idee des Buches treibt zum Lesen an, wird aber im Mittelteil etwas ausgebremst, weil die Gefühlswelt strapaziös geschildert wird.

Alles in allem: eine kluge Story und endlich mal wieder ein Psycho-Thriller.

Zur Diskussion im Netz, ob dies nun ein Thriller ist oder nicht: wer das Buch zu Ende liest und sich vergegenwärtigt, daß "Thriller" nicht "Mord- und Totschlag" heißt, sondern "Spannung", weiß, daß er einen Ausnahme-Thriller in den Händen hält.

3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von dreifachmutti aus Stuttgart am 04.01.2012 ***** sehr gut
Super spannend und sehr fesselnd! Lässt sich leicht lesen und man kann es nicht mehr aus der Hand legen bis man weiß was mit Christine wirklich passiert ist.

3 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von anne60 aus verden am 17.12.2011 ***** sehr gut
Das Buch erinnerte mich von der Thematik her an den Film-Klassiker von Alfred Hitchcock - Verdacht. Auch hier hat eine Frau hat immer mehr Zweifel an den guten Absichten ihres Ehemannes.
Dass die Protagonistin hier auch noch eine schlimme Form der Amnesie hat, kommt erschwerend hinzu und verstärkt die Spannung. Man fühlt mit ihr mit und kann sich in ihre Lage versetzen, wie versucht, immer mehr herauszufinden, was wirklich mit ihrem Leben geschehen ist. Dabei kann man ihre Hilflosigkeit und Verzweiflung, aber auch ihre Wandlung hin zu Mut und Entschlossenheit extrem gut nachempfinden. Die Sprünge zwischen Jetzt und Früher erhöhen die Spannung noch.
Die Zwielichtigkeit der handelnden Personen wird exakt herausgearbeitet und man weiß als Leser auch überhaupt nicht, wem man nun trauen kann und wem nicht.
Ich fand es gar nicht langweilig und habe das Buch in 2 Abenden ausgelesen, weil ich nun unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt.
Das Ende überrascht und überzeugt und wirkt nicht konstruiert. Ich fand es absolut lesenswert.

10 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von herbert rost aus düsseldorf am 04.12.2011 ***** weniger gut
Ganz neu ist das Thema Amnesie in Krimis ja nicht, darum hatte ich mir erwartet, dass der Autor sich Mühe gibt, neue Facetten dieses Themas zu bringen. Aber leider ist dies nur sehr bedingt gelungen, nach einem spannenden Anfang zieht sich die Story doch wirklich ziemlich hin. Bin froh, dass ich zusammen mit diesem Buch den in der FAZ vorgestellten Krimi "Gitterblüten" von Martin W. Brock gelesen habe: Der hat wirklich Klasse und ist spannend bis zum Ende.

3 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von gasmann 01 aus Berlin am 29.11.2011 ***** sehr gut
Die Geschichte ist spannend und anrührend. Sie wird so gut erzählt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag.

7 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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