Der meistgelesene deutsche Romancier des 19. Jahrhunderts als
bedeutender Lyriker: In chronologischer Abfolge hat Herausgeber
Gotthard Erler eine kundige Auswahl getroffen. Sie reicht von den
aufmüpfigen "Berliner Republikanern" des
einundzwanzigjährigen Jungpoeten bis zum anrührenden Rückblick
"Was ich wollte, was ich wurde" aus Fontanes Todesjahr
1898.
Theodor Fontane (1819-98) ist der bedeutendste Erzähler des literarischen Realismus. Der gelernte Apotheker machte mit 30 Jahren das Schreiben zum Beruf, zunächst als Journalist und Theaterkritiker. Erst spät begann er erfolgreich Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane und Novellen, die vielfach verfilmt wurden, zählen zu den meistgelesenen Klassikern des 19. Jahrhunderts.
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