Papierhersteller, Wepa Papierfabrik, Heilbronner Papierindustrie, Felix Schoeller Gruppe, Sinar Mas Group, Papierfabrik Blankenberg, Stora Enso, M-real, Kanzan Spezialpapiere, Hugo von Hoesch, Feldmühle, Felix Heinrich Schoeller
Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Papierhersteller, Wepa
Papierfabrik, Heilbronner Papierindustrie, Felix Schoeller Gruppe,
Sinar Mas Group, Papierfabrik Blankenberg, Stora Enso, M-real,
Kanzan Spezialpapiere, Hugo von Hoesch, Feldmühle, Felix Heinrich
Schoeller, Schoeller & Hoesch, UPM-Kymmene, Weyerhaeuser,
Sappi, FunderMax, M-real Zanders, Ludolf Matthias Hoesch, Mondi AG,
Felix Hermann Maria Schoeller, Papierwerke Waldhof-Aschaffenburg,
Papierfabrik Scheufelen, Guggenbacher Maschinenpapier-Fabrik Adolf
Ruhmann, Klingele Papierwerke, Aracruz, Svenska Cellulosa
Aktiebolaget, Hahnemühle, Smurfit Kappa Group, Myllykoski
Corporation, Papierfabrik Palm, Heinrich August Schoeller, Oji
Seishi, Papierfabrik Nettingsdorf, Büttenpapierfabrik Gmund,
Cascades, E. Holtzmann & Cie., Aristide Bergès, Richard
Zanders, Model Holding, M-real Zanders Reflex, Portucel Soporcel,
John Spilman, Hans Kolb Wellpappe, Lang Papier, Papierfabrik
Pfleiderer Spezialpapiere Teisnach, Schoellershammer,
Kimberly-Clark, Cham Paper Group Holding, Johann Wilhelm Zanders,
Nippon Paper Group, Smurfit-Stone Container, SCA Hygiene Products,
Amcor, Trattenmühle, WEIG, Pucaro, Holmen, International Paper,
Georgia-Pacific, Bowater, Inapa, Billerud, Altri, Papierfabrik
August Koehler, Surteco, Mondi Frantschach, Renova, Kasachstan
Kagazy, Fripa Papierfabrik Albert Friedrich, Verband Deutscher
Papierfabriken, Metsä Tissue, Guggenbacher Papierfabrik, Salzer
Papier, Hakle, Reno de Medici, Vereinigte Strohstoff-Fabriken,
Empresas CMPC, Metsäliitto, Suzano Papel e Celulose, Nordland
Papier, Arjowiggins, Norske Skog, Domtar, Ahlstrom, Hallmark,
Natural Pulping, Canfor, Lessebo Handpappersbruk. Auszug: Die
Heilbronner Papierindustrie bestand ab den 1820er Jahren beginnend
mit dem Entstehen von zwei Papierfabriken auf den Neckarinseln
Bleichinsel und Kraneninsel in Heilbronn, später kamen
Papierverarbeiter an anderen Stellen der Stadt hinzu. Ihre
Entwicklung zählt zu den wichtigen Vorläufern der allgemeinen
Industrialisierung in Württemberg. Die Herkunft mehrerer
Papiermaschinenfabrikanten aus und die große Ansammlung von
Papierherstellern und Papierverarbeitern in Heilbronn im 19.
Jahrhundert begründete den damaligen Ruf der Stadt als
"Papierstadt". Die wichtigste Voraussetzung für den
Betrieb einer Papiermühle ist neben dem Vorhandensein des
benötigten Rohmaterials (Holz, Lumpen) die Nähe eines größeren
Fließgewässers, dem das zur Herstellung benötigte Wasser entnommen
und mit dessen Wasserkraft die Mühle betrieben werden kann. In
Heilbronn wurde seit dem Neckarprivileg von 1333 der Neckar längs
der Stadtmauer angestaut. Vor allem auf der vor der Altstadt
gelegenen Bleichinsel im Neckar entstanden verschiedenste mit
Wasserkraft betriebene Mühlen. 1441 wurde eine Sägmühle errichtet,
später folgten Ölmühlen und eine Eisenschmiede. Eine erste
Papiermühle wird 1570 erwähnt, eine zweite, möglicherweise ein
Neubau der ersten, im Jahr 1604. Diese Mühle wurde 1646 im Zuge des
Ausbaus der Stadtbefestigung während des Dreißigjährigen Krieges
abgebrochen. Die dritte Heilbronner Papiermühle wurde um 1709 am
Bollwerksturm anstelle einer dem Bürgermeister Johann David
Feyerabend gehörigen Walkmühle eingerichtet. Zwischen 1790 und 1810
wurden etwa 20 zusätzliche Mühlen errichtet, so dass es im Jahr
1807 in Heilbronn 27 Mühlen gab. Die Unterbrechung der
Neckarschifffahrt durch die Stauwehre begründete auch die Bedeutung
der Stadt als Umschlagplatz für alle auf dem Neckar geschifften
Waren, wo...