Hector und das Wunder der Freundschaft / Hector Bd.5 - Lelord, François

Hector und das Wunder der Freundschaft / Hector Bd.5

François Lelord 

Aus d. Franz. v. Ralf Pannowitsch
Broschiertes Buch
 
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Hector und das Wunder der Freundschaft / Hector Bd.5

Wie weit muss man gehen, um einem Freund zu helfen? Das fragt sich Glücksexperte und Psychiater Hector, als er nach seinem Freund Édouard sucht, der in Asien mit unvorstellbar viel Geld untergetaucht ist. Eine abenteuerliche Reise beginnt, auf der Hector zu verstehen versucht, warum die Freundschaft für uns Menschen so kostbar ist.


Produktinformation

  • Verlag: Piper
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 250 S.
  • Seitenzahl: 250
  • Piper Taschenbuch Bd.7340
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 121mm x 22mm
  • Gewicht: 246g
  • ISBN-13: 9783492273404
  • ISBN-10: 3492273408
  • Best.Nr.: 33357639
»Keiner verpackt Alltagsphilosophie so leichtfüßig wie François Lelord.« Freundin Donna
François Lelord, geb. 1953 in Paris, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloß 1996 jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er ist viel auf Reisen, besonders gerne in Asien, und lebt nach einem Jahr in Kalifornien heute in Paris und Hanoi, wo er seit 2004 Psychiater an der französischen Klinik ist.

Der Oberkörper des Leibdieners war in einen weißen Spencer gezwängt, seine Beine jedoch umhüllte ein traditionelles Seidengewand. Er gab ihr ein Zeichen, und die junge Frau trat in das Halbdunkel.
Am anderen Ende des Saales konnte sie die Umrisse einer Person erkennen, die unter einem Baldachin saß. Der Raum war fast leer, ganz nach den alten Gebräuchen, denn selbst bei den Königen hatten zum Sitzen, Essen und Schlafen stets Matten ausgereicht bis die britischen Invasoren den Geschmack an Möbeln mitgebracht hatten.
Nachdem sie einige Schritte getan hatte, kniete sie auf dem Rosenholzboden nieder, denn sie wusste, dass es sich nicht schickte, wenn sie auf ihren Gastgeber herabschauen konnte. Er war zwar kein König, verfügte aber über genügend Macht, um diese Geste der Unterordnung einfordern zu können, und außerdem war er zu alt, um noch zu merken, dass die Welt sich wandelte.
Er machte ihr kein Zeichen, dass sie sich erheben durfte.
Sie grüßte ihn, indem sie die Hände faltete undden Kopf senkte.
"Und?", fragte er.
Sein Gesicht konnte sie nicht erkennen, nur seine goldgerahmte Brille blitzte im Schein der einzigen, bei der Tür aufgehängten Lampe schwach auf. Es hieß, dass seine kranken Augen das Licht nicht mehr vertrugen.
"Wir arbeiten daran, mein Gebieter. Wir folgen der Spur des Geldes."
Sie vernahm einen verächtlichen Seufzer. Dann fuhr sie fort: "Wir haben einen Informatiker von der Harvard University eingestellt, der auch für die amerikanische Regierung arbeitet."
"Was soll das nützen? Dafür ist er zu clever."
Die junge Frau verspürte Genugtuung. Auch sie hielt das für unnütz. Wer imstande war, einer Bank solche Summen zu stehlen, wusste auch, wie man die Spuren hinter sich verwischt.
"Ich verfolge aber noch einen anderen Weg, mein Gebieter."
Er schwieg. Schließlich sprach sie weiter.
"Dieser Mann hat Freunde. Ich werde der Spur der Freunde folgen."
Diesmal konnte sie sein Lächeln ausmachen, das ebenfalls golden aufblitzte.
"Freunde", sagte er, "Freunde sind eine Schwäche."
Sie dachte daran, wie viele seiner alten Freunde der General ins Gefängnis hatte werfen lassen, und sagte sich, dass ihm bestimmt kaum noch Schwächen blieben.
Außer seinem Alter natürlich und dem unbändigen Gefallen, den er an Gold fand.

__________________
Hector hat keine Zeit für seine Freunde

Ohne Freunde möchte niemand leben, auch wenn er alle übrigen Güter besäße.
Aristoteles

Es war einmal ein junger Psychiater namens Hector, der keine Zeit mehr hatte, seine Freunde zu sehen.
Dass Hector keine Zeit für seine Freunde hatte, lag zunächst mal daran, dass er viel arbeitete und abends oft zu müde zum Ausgehen war. Außerdem war er inzwischen verheiratet und Vater eines kleinen Jungen, und da hat man nur noch selten die Gelegenheit, jemanden einfach so anzurufen und zu fragen: "Wollen wir nicht einen trinken gehen?" Ganz davon abgesehen, dass unglücklicherweise auch die meisten seiner Freunde verheiratet waren und manchmal waren ihre Frauen bezüglich Männerabenden, die bis tief in die Nacht gingen, nicht so verständnisvoll wie seine wunderbare Clara.
Und außerdem war Hector noch eines aufgefallen: Je weiter man im Leben vorankommt, desto häufiger muss man zu Abendeinladungen mit Leuten gehen, die man nicht unbedingt zu seinen Freunden zählt. Solange man jung ist, kann man es so einrichten, dass man nur seine besten Freunde trifft und jede Menge Zeit mit ihnen verbringt ein Glück, über das man sich übrigens genauso wenig im Klaren ist wie über das Glück, jung zu sein!
Hector hatte auch festgestellt, dass das Thema Freundschaft, das für ihn eine Quelle des Glücks war, vielen seiner Patienten Kummer bereitete.
So beispielsweise auch Julie. Julie war eine sympathische und aufgeschlossene junge Frau, die Freunde und vor allem Freundinnen hatte. Weshalb kam sie also zu Hector in die Sprechstunde? Julie war einfach ein bisschen zu sensibel. Sie war groß gewachsen und ha


Kundenbewertungen zu "Hector und das Wunder der Freundschaft / Hector Bd.5"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von cachingguys aus Jülich am 07.07.2013   ausgezeichnet
Der Psychiater Hector bekommt Besuch einer Polizistin, die in darüber in Kenntnis setzt, dass einer seiner besten Freunde, Édouard, sehr viel Geld gestohlen haben soll. Édouard ist in Asien untergetaucht und es stellt sich heraus, dass nicht die Polizei ihn sucht, sondern die Bestohlenen. Mit Unterstützung von einer Freundin, einem ehemaligen Freund (Ist er noch ein Freund? Und wenn ja, warum?) sowie einer Patientin macht Hector sich auf den Weg, Édouard zuerst aufzuspüren. Neben der, aus der Rahmengeschichte resultierende Spannung, treibt einen auch der Wunsch, man möge nun endlich genauer wissen, was Freundschaft ist, zum Weiterlesen. Hinzu kommen sehr verschiedene Protagonisten und Antagonisten, die jeder für sich sehr interessant sind und von denen man dank Lelords ausgezeichneten Beschreibungen ein genaues Bild bekommt. Ein Genuss! Auch die Philosophen Aristoteles und Thomas von Aquin kommen zu Wort und dem Autor gelingt es, ihre Positionen verständlich zu erläutern. Der Autor verfügt über ein unglaubliches Talent, Philosophie, Spannung und Freundschaft miteinander zu verweben. Ein wunderschönes und facettenreiches Buch also.

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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011   ausgezeichnet
Freunde braucht jeder
Ein ganzes Buch über Freundschaft? Wird das nicht langweilig?

Nicht bei Francois Lelord! Diesmal macht sich sein Psychiater Hector (notgedrungen) Gedanken über Freundschaft und Freunde. Sein guter Freund steht unter dem Verdacht Geld unterschlagen zu haben. Hector kann das nicht glauben und sucht ihn. Unterwegs begegnet er vielen alten Freunden und macht sich wieder Notizen zu seinen Gedanken.

Vorab: dies ist wieder kein Buch zum Einmal Schnell Durchlesen! Hector Bücher sollte man in Ruhe genießen und sich so seine Gedanken dazu machen. Francois Lelords Gedankenansätze sollen zum Nachdenken anregen, sich selbst mal wieder auf seine Freunde besinnen und was Freundschaft eigentlich bedeutet.

Für mich ist das hervorragend gelungen, ich habe beim Lesen öfter über alte Freunde sinniert und ob man eine Freundschaft vielleicht wiederbeleben oder eine andere einschlafen lassen sollte.

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Bewertung von bookorpc aus Kumhausen am 01.04.2011   ausgezeichnet
Hector begibt sich auf die Suche nach seinem Freund Édouard, der in ziemlichen Schwierigkeiten steckt. Auf seiner Reise trifft er nicht nur alte Freund, sondern macht viele Beobachtungen zum Thema Freundschaft.
Hector und das Wunder der Freundschaft ist eine gelungene Erweiterung der Hector Reihe. Wie auch in den vorherigen Büchern, tauchen immer wieder bekannte Charaktere auf und auch das Umschreiben der Orte zieht sich wie ein Faden durch die verschiedenen Bücher. Trotzdem ist jedes Buch in sich schlüssig, sodass man die Vorgänger nicht zwingend gelesen haben muss, aber er vereinfacht so manche Erklärung. Die Beobachtungen über die Freundschaft stimmen Nachdenklich und die Erlebnisse auf der Reise sind amüsant. Die Geschichte ist so einfach und leicht geschrieben. Schwierige Sachverhalte über verschiedene Stämme, Religionen und Ansichten sind für jeden verständlich, wie wenn man einem Kind die Welt erklärt.

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Bewertung von chaosbaerchen aus Düsseldorf am 22.12.2010   gut
Freundschaft am Ende der Welt


ZUM BUCH

Der Psychiater Hector erfährt, das sein alter Freund Édouard von Interpol gesucht wird, weil er 300 Millionen Euro geklaut hat. Da Édouard zu diesem Zeitpunkt in Asien untergetaucht ist und Hector nur sporadisch Kontakt zu ihm hat, wirft dies bei Hector viele Fragen rund um das Thema Freundschaft auf. Er lässt Frau und Kind in Paris zurück und macht sich auf die Reise nach Asien, um seinen Freund zu suchen und alles zu klären. Zufälligerweise ist zur gleichen Zeit auch eine Patientin (die "Lady") von ihm dort zu Dreharbeiten. Am Ende wird die Reise zum Abenteuer und es kommen immer mehr ungeahnte Dinge ans Tageslicht, Hector begegnet vielen alten Bekannten und Freunden und stellt auf die für ihn so typische Art seine Thesen bzw. in diesem Fall 22 Beobachtungen auf, die das Buch inhaltlich stützen.

Die Kapitel sind recht kurz und überschaubar und durch besagte Thesen bekommt man eine Art Leitfaden an die Hand. Die Geschichte ist aus Sicht von Hector geschrieben und hat einen leicht philosophisch-geschichtlichen Touch, nicht zuletzt weil Aristoteles und Thomas von Acquin zum Thema Freundschaft herangezogen werden.



MEINE MEINUNG

Es war mein zweites Hektorbuch und ich musste mich an den doch sehr eigenen Stil erst wieder gewöhnen, was allerdings recht schnell ging. Der Anfang hat mich mitgerissen, aber dann kamen ein paar Längen. Auch kam ich mit der Geographie dank meiner sehr beschränkten Geschichts- und Orts-Kenntnisse über Asien nicht wirklich gut klar. Ich wusste eigentlich nie, wo er sich nun gerade befand, weil mir die Hinweise zu Kriegen und ähnlichem nicht viel sagten. Das tat der Geschichte als solche zwar keinen Abbruch, war aber irgendwie nervig. Der Autor hätte wenigstens die Regionen benennen können.

Ich hatte mir etwas mehr von dem Thema versprochen. Ich bin nicht wirklich enttäuscht, den es wurden sehr viele wichtige Aspekte angesprochen, aber das zentrale Thema in dem Buch war vor allem das Leben und der Alltag in den armen Ländern und ich habe irgendwie ständig einen erhobenen Finger gespürt, der mir sagt: "Schau mal, wie gut es Dir geht und was Du alles hast!" So was mag ich nicht wirklich, und dass am Ende des Buches auch noch ein Link mit einem versteckten Spendenaufruf war, hat diesen Eindruck auch nicht unbedingt zunichte gemacht.

Das Buch geht nicht sehr in die Tiefe und wiederholt mehrfach die drei Arten von Freundschaft, die Aristoteles unterschieden hat. Bei Thomas von Acquin wird alles auf Gott bezogen, was ich auch nicht immer nachvollziehbar fand.

Dass sein Freund Édouard sich nun Idwa nennt, bis auf die Knochen abgemagert ist und jeglicher Zivilisation den Rücken gekehrt hat, gab der Geschichte zusätzlich einen grauen Schleier, der das eigentliche Thema in den Hintergrund geschoben hat. Will sagen: man hätte das Thema emotional positiver herausarbeiten können.

Wie gesagt, ich bin nicht wirklich enttäuscht, aber meine Leseempfehlung ist doch sehr eingeschränkt!

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Bewertung von Ritja aus Deutschland am 22.12.2010   gut
Francois Lelord lässt seinen Psychiater Hector eine abenteuerliche und teilweise gefährliche Reise antreten, um den Sinn und den Wert einer Freundschaft zu erforschen. Hectors Freund Edouard wird von mehreren Personen gesucht. Er soll verschiedenen Menschen viel Geld gestohlen haben und nun ist er untergetaucht. Jetzt versuchen sie über seine Freunde an ihn heranzukommen. Hector kann gar nicht glauben, dass sein Freund so etwas tun kann und zweifelt an der Freundschaft bzw. daran was er überhaupt von seinem Freund weiß und wieviel davon wahr ist.

Es stellt sich die Frage, welche Arten von Freundschaften gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Hector reist in das Land seines Freundes (Südostasien) und entdeckt dabei immer mehr Punkte zum Thema "Freundschaft". Während seiner Reise trifft er auf seinen langjährigen Freund Brice und muss sich auch hier die Frage stellen, wie gut kennt man sich und wie tief ist die Freundschaft? Kann man Verrat an Freunden verzeihen? Hector muss sich selbst und seine Freundschaften hinterfragen und feststellen, dass dies nicht so einfach ist.

Das Buch ist wieder typisch Lelord, jedoch fand ich diesmal die Geschichte (die Reise und teilweise die Reisebegleitungen) etwas zu sehr "an den Haaren" (zu unrealistisch) herbeigezogen. Insgesamt trotzdem ein interessantes Buch, welches zum Nachdenken anregt.

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Bewertung von R.E.R. am 10.09.2010   sehr gut
Francois Lelords Bücher sind unterhaltsame Lebensratgeber. Klug und einfach erklären sie dem Leser die Dinge der Welt. Glück, Liebe, Zeit oder eben Freundschaft. Wie im soeben erschienenen “Hektor und das Wunder der Freundschaft”. Wobei man in diesem Fall auch von einem Abenteuerroman à la James Bond reden könnte, was Tempo und Gefahr betrifft. Aber auch der hatte ja immer eine passende Lebensweisheit auf den Lippen.

Hektor, der französische Psychiater, bekommt in seiner Praxis beunruhigenden Besuch. Eine asiatische Sicherheitspolizistin sucht nach seinem Freund und stellt beunruhigende Fragen. Edouard soll einer ausländischen Bank 300 Millionen Dollar gestohlen haben. Hektor weiß nicht, wo sein Freund sich aufhält. Eine mysteriöse Weihnachtskarte war das letzte Lebenszeichen. Aus Sorge um ihn, macht er sich auf die Suche. Nicht ahnend, dass er dabei nicht nur sich und seine Familie sondern auch einen international berühmten Star in große Gefahr bringt.

Wie schon auf seinen bisherigen Reisen, ist Hektor auch diesmal auf der Suche. In Geheimagentenmanier spürt er nicht nur seinem seinem Freund Edouard sonder auch dem Wesen der Freundschaft nach. Was ist das eigentlich, die Freundschaft? Was macht sie aus? Was festigt sie? Was gefährdet sie? Seine Gedanken notiert er in 22 Beobachtungen, die am Ende des jeweiligen Kapitels kursiv aus dem Text hervorgehoben werden und am Ende des Buches noch einmal komplett in ihrer Reihenfolge stehen.

Die Beobachtungen eignen sich gut dazu, selber Überlegungen zur Freundschaft anzustellen. Für mich war die Lektüre daher nicht nur spannend sondern auch lehrreich. Lelord hat die Fähigkeit in einer einfachen und klaren Sprache komplizierte Zusammenhänge verständlich zu machen. Man muss sich das so ähnlich wie bei der Sendung mit der Maus vorstellen. Diese ist für Kinder konzipiert, hilft aber auch vielen Erwachsenen weiter. Andersherum funktioniert das mit Lelord. Seine Bücher richten sich an Erwachsene, aber auch ein Kind könnte mit seinen Erklärungen verstehen, wann es sich bei einem Freund um einen Freund handelt.

Um auf den Gedanken vom Beginn zurückzukommen. Lelords Bücher sind nicht nur Lebensratgeber sondern auch Lebensbegleiter. Gerade sein erstes Werk “Hektors Reise oder die Suche nach dem Glück” habe ich nicht nur einmal, sondern immer wieder gelesen. Seine einfachen Lebensweisheiten machen es leichter, “den Wald vor lauter Bäumen” zu sehen, wenn man gerade das Gefühl hat genau das nicht zu schaffen. Und sie eignen sich auch hervorragend als kluge Zitate für Geburtstagskarten oder ähnliches.

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