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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 21.01.2013 | |
| Meiner Meinung nach ist das Buch nicht unbedingt eine Glanzleistung. Ich habe bereits "Mieses Karma" und "Plötzlich Shakespeare" gelesen und war zum Teil positiv und zum Teil negativ überrascht. Dieses Buch ist einfach nur langweilig, es passiert nichts spannendes und die ganze Zeit düst die Familie einer alten Hexe hinterher und hat eigentlich kein Plan wohin. Außerdem hat die Mutter lange Zeit keine Chance irgendetwas an ihrem Leben zu ändern oder das ihrer Familie, die ganze Zeit geht es konstant bergab und das langweilt mich als Leser. Keine Spannung, kein Witz und nicht zu vergleichen mit "Plötzlich Shakespeare". |
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| Bewertung von Littlebee am 19.01.2013 | |
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Das ist nun schon das vierte Buch, das ich von David Safier gelesen habe. Bis auf Jesus liebt mich haben mir alle Bücher wirklich sehr gut gefallen, dieses spielt da keine Ausnahme. Was ich an seinen Büchern so liebe ist, das er es schafft, tiefsinnige Themen lustig zu verpacken und das finde ich nicht oft. In Happy Family wechselt die Perspektive immer von den vier Familienmitgliedern, obwohl so ziemlich jede Figur kurz einmal erzählt. Die Familie Wünschmann ist unglücklich. Sie besteht aus der Mutter Emma, die ihre große Karriere für die Familie an den Nagel gehängt hat und nun einen winzigen Buchladen führt, ihrem Ehemann Frank, der nur noch an seine Arbeit denkt und daheim nur müde ist, der pubertären Tochter Fee, die gerade Probleme mit einem Jungen hat, und dem 12-Jährigen Bücherwurm Max, der hyperintelligent ist aber keine Freunde hat. Eine ganz normale Familie. Zumindest bis sie als sie von einer Kostümparty kommen von der Hexe Baba Yaga in Monster verwandelt werden. Das das den Wünschmanns nicht gefällt kann man sich denken. Zusammen mit einer78-Jährigen Hippie und der strohdoofen aber doch irgendwie liebenswerten Jaqueline machen sie sich auf die Suche nach der Hexe, um wieder zu Menschen zu werden. Dabei begegnen sie verschiedenen Gestalten des Mythos, wie Dracula oder einen 3000 Jahre alten Pharao, dessen Name wie Impotent klingt. Für mich wieder ein wirklich gelungenes Buch von David Safier, das meine Hoffnungen voll erfüllt hat. Eine kleine Empfehlung noch meinerseits: Das Hörbuch ist wirklich genial! Die Stimmen passen wirklich super zu den Charakteren :) |
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| Bewertung von cachingguys aus Jülich am 18.11.2012 | |
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Ein Buch mitten aus dem Leben einer ganz normalen Familie. Emma, die von ihrem Mann getrennt lebende gestresste Mutter mit einem Kinderbuchladen. Die pubertierende Tochter Fee, die nicht an ihre Zukunft denken kann, da sie noch nicht einmal mit der Gegenwart klar kommt. Der 12 jährige Max, zu klein, zu dick, hochbegabt und ein Bücherwurm. Frank, der unzufrieden in seinem Job ist und doch eigentlich einmal die Welt verbessern wollte. Und bei all dem Kampf um die täglichen Widrigkeiten ist die Familie auf der Strecke geblieben. Als der Familienstreit eskaliert werden sie in Monster verwandelt. Hilft ihnen da dieser Fluch zu erkennen, dass nur der Glück leben kann, der das Glück im Leben auch zu schätzen weiß? Es gilt einige Abenteuer zu bestehen um zu erkennen was Familie und Glück wirklich bedeutet. Ein typisches Buch von David Safier. Humorvoll und in einer sehr schönen Sprache geschrieben. Ich mag seine treffenden Formulierungen. Ein Buch zum Lachen, schmunzelt, aber auch zum Nachdenken Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von Weltenbaum am 27.09.2012 | |
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lachen bis der Arzt kommt In diesen Buch geht es um die Familie Wünschmann die eigentlich schon genug Probleme hat.Doch nun kommt noch eins dazu sie werden in Monster verwandelt und eine lustige Weltreise begingt. Und langsam wäschst die Familie widerzusammen. Mein Eindruck von diesen Buch ist super es bringt einen zum lachen und auch zum nachdenken über die eigene Familie. Auch die Übergänge zu den einzellen Person gehen reibungslos gut in ein anderer über. :-D Ich kann diese buch nur jeden entfällen der mal wider richtig lachen will Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von Themistokeles am 05.04.2012 |
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Ufta! Wohl das Wort, dass ich für immer am stärksten mit diesem Roman verbinden werde, neben vielleicht dem Wort "Dingeling". Da Familie Wünschmann insgesamt mit ihrem Leben nicht zufrieden ist und sie dann auch noch eine Kostümparty gehen, bei der sich herausstellt, dass es keine Kostümparty ist und sie die einzigen kostümierten Gäste sind, sollte man denken, dass ihnen das Schlimmste eigentlich schon widerfahren ist. Damit hat man aber weit gefehlt, denn auf der Rückfahrt von der vermeintlichen Kostümparty treffen die vier Wünschmanns auch noch auf eine alte Hexe, die beschließt sie in ihr aktuelles kostümiertes Ich zu verwandeln. Nun stehen statt den normalen Wünschmanns dort eine Vampirin, eine Mumie, ein Werwolf und Frankensteins Monster. Da die Wünschmanns jedoch diesen Zustand nicht aufrecht erhalten wollen, machen sie sich auf die Hexe zu verfolgen, die direkt nach ihrer Verwandlung verschwunden ist. Das ganze gestattet sich jedoch nicht grade leicht, bedenkt man, dass Vampire ein Problem mit Sonnenlicht und Knoblauch haben, abgesehen von dem Blutdurst, der sie ab und an heimsucht und Frankensteins Monster einen eher geringen IQ besitzt, so dass es sprachlich nicht viel weiter reicht, als "Ufta" und auch andere Dinge der modernen Welt verwirrend sein können. Diese ganze Zusammensetzung macht den Roman einfach nur extrem witzig, ganz besonders durch das fehlende Sprachtalent, welches zu interessanten und lustigen Wortschöpfungen oder auch zu einer rein zeichnerischen Kommunikation führt, welche die ganze Geschichte super auflockert und mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht hat. Zudem ist die Geschichte an sich sehr lustig gestaltet und auch die weiteren Charaktere auf die die Wünschmanns neben der Hexe treffen, sind einfach nur lustig und interessant, insbesondere, da es sich um sehr bekannte Charaktere handelt, wobei ich in manchen Szenen doch arg an bestimmte Filme erinnert wurde und mich im Nachhinein frage, ob das so gewünscht war, dass einen diese Assoziation überkommt. Auch wenn die ganze Geschichte zum Großteil von ihrem Witz lebt, steht hinter ihr jedoch noch eine echt tiefgründigere Aussage, die man jedoch ganz bewusst erst gegen Ende des Romans wahrnimmt und auf die ich daher auch nicht deutlicher eingehen will, außer dass ich sagen muss, dass ich finde, dass der Autor damit recht hat und das sie auch sehr passend verpackt ist in dieser Geschichte. Insgesamt ein verdammt lustiger Roman mit skurrilen Charakteren, einer lockeren und leichten Geschichte für zwischendurch, die einem aber auch eine sehr tolle Aussage übermittelt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 13.03.2012 |
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Emma und Frank sind seit 15 Jahren verheiratet, sie leitet einen Kinderbuchladen (mehr schlecht als recht) und er schuftet sich als Anwalt in einer Bank zu Tode. Die beiden haben zwei Teenie-Kinder. Der Haussegen hängt öfter mal schief, keiner hört dem anderen zu und alle nerven sich nur an. Als sie nach einer Kostümveranstaltung nach Hause fahren, begegnen sie Baba Yaga, die die Streithähne promt in ihre Kostümierungen verwandelt – Vampirin, Mumie, Frankenstein und Werwolf. Und plötzlich müssen sie zusammen halten, wenn sie den Fluch wieder loswerden wollen. Doch das ist auch als Monster nicht einfacher. Und schwupps beginnt ein völlig abstruses Abenteuer, in desse Verlauf sie Dracula, Imoteph und andere Legenden und Sagengestalten treffen. Ernsthaft betrachtet ist die Story natürlich total unrealistisch und absurd. Doch der Schreibstil ist einfach klasse und wunderbar schlagfertig und humoristisch. Man lacht sich alle Nase lang ins Fäustchen und ist völlig gebannt wie es weiter geht. Es sind recht kurze Kapitel, die abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren in der Ich-Form geschrieben sind. Dadurch kommen die jeweiligen Gefühle der absurden Begebenheiten erst recht gut zur Geltung. Sehr schön sind auch die Strichzeichnungen von Frankenstein, dessen IQ ihm leider ein fließendes Sprechen untersagt. Ich fand´s klasse und gelungener als Safiers Vorgänger „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von BellaE aus ... am 04.03.2012 | |
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Das war mein erstes Buch von David Safier und wenn die anderen ansatzweise so lustig sind, dann lohnt es sich auf jeden Fall die auch noch zu lesen. Ein herrlich unterhaltsamer Roman der zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil ist flüssig, witzig und die Zeichnungen im Buch passen einfach perfekt dazu. Emma, Frank und ihre beiden Kinder Fee und Max sind eigentlich eine glückliche Familie, oder doch nicht? Emmas Buchladen läuft nicht gerade gut. Frank ist mittlerweile nur noch Ernährer seiner Lieben und irgendwie so gar nicht mehr der Mann in den sich Emma damals verliebt hat. Fee, die Teenie-Tochter ist in einen Jungen verknallt und ihr Lieblingshobby zu Hause scheint es zu sein sich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu streiten. Max ist 12 und hochbegabt. Noch dazu ist er ein sehr schüchternes Kind. Er bekommt den Mund nicht auf, wenn es drauf ankommt, außer wenn er seine Schwester Fee ärgert. Um ihren Buchladen doch noch zu retten verkleidet sich Emma als Vampir und drückt ihrer Familie auch Kostüme in die Hand. Frank wird Frankensteins Monster, Fee eine Mumie und Max ein Werwolf. So will sie es schaffen Stephenie Meyer davon zu überzeugen in ihrem Laden eine Lesung zu halten. Alles läuft schief und Emma lässt ihrer Wut freien lauf. Baba Yaga, eine Hexe wird Zeugin ihres Wutausbruches und verhext die Familie Wünschmann. Auf dem Weg den Fluch zu brechen wird die gesamte Familie mit ihren Ängsten, Sorgen, Fehlern und geheimsten Wünschen konfrontiert. Wird die Familie Wünschmann wieder zu ihrem gemeinsamen Glück finden? Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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Bewertung von anyways aus greifswald am 08.02.2012 |
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Der Anfang vom Ende oder wie sich die Familie Wünschmann wieder zusammenrauft beginnt mit dem Auftritt einer ehemaligen Freundin von Emma in deren Buchladen, begleitet von einer Einladung zu einem vermeintlichen Kostümfest mit Starautorenbesetzung. Emma drückt die Partyeinladung beim Abendessen bei ihrer Familie durch, und sie braucht einiges an Überzeugungskraft. Aber statt eines harmonischen Abends in Familie endet dieser erst in einem Desaster und dann in einer Transformation. Als Frankensteins Monster, Vampir, Werwolf und Mumie ziehen Vater, Mutter, Sohn und Tochter durch halb Europa, auf der Suche nach Erlösung… Eine wirklich genial lustige Darstellung von Alltagssorgen einer durchschnittlichen Familie. Safier haucht jeder Figur Leben ein, charakterisiert sie so authentisch das man deren Handlungen und Gefühlsregungen sofort nachvollziehen kann. Angefangen bei Emma, der gestressten Mutter die sich fast völlig auf sich gestellt der Erziehung ihrer stark pubertierenden Tochter und ihres überdurchschnittlich intelligenten Sohnes widmet. Wer kann sich als Frau und Mutter nicht ein ganz kleines bisschen wiedererkennen? Der Vater, aufs schnöde Geldverdienen konzentriert hat irgendwie den Bezug zu seiner Familie verloren und auch die Kinder, die Eine ist Rebellin, der andere wäre gerne Rebell. Das alles verpackt der Autor in ein rasantes Abenteuer mit Fantasiecharakter und reißt seine Leser förmlich mit. Das perfekte Buch gegen Alltagssorgen, ein Buch das augenzwinkernd auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben hinweist, lediglich der Schluss ist etwas zu übertrieben fantastisch und auch pathetisch. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von horseshoe28 aus Hamburg am 09.01.2012 | |
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Monstermäßig… Zum Inhalt In der "Happy Familie" ist niemand glücklich: die Mutter will ihre ehemalige Freundin mit einer Musterfamilie beeindrucken, obwohl sie selbst nicht dran glaubt und auch ihr Geschäft nicht gut läuft, der Vater ist ausgelaugt von einem Job, den er nicht mag, die pubertierende Tochter hat nur ihren neuen Freund im Kopf, auch wenn sie bald sitzenbleiben wird und der kleine Bruder hat sich völlig in seine eigene Welt zurückgezogen. Die Mutter schafft es alle Familienmitglieder als Monster kostümiert zu einer Party mitzuschleppen, bei der sie ihre Freundin, die keine Kinder hat, neidisch machen möchte und nebenbei auch ihre Buchhandlung vorm Ruin retten könnte. Leider handelt es sich nicht um ein Kostümfest und da das noch nicht peinlich genug ist, schafft es die ganze Familie innerhalb kürzester Zeit in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen zu treten. Auf dem Rückweg von dieser Feier ist die Stimmung entsprechend geladen und endet mit einem riesigen Streit auf dem Bürgersteig. Hier nimmt die Handlung eine unerwartete Wendung: eine Bettlerin/ Hexe, die ihnen vorwirft ihr Leben nicht genug zu schätzen, verflucht die Familie. Jeder wird zu dem, als der er verkleidet war: der Vater ist Frankensteins Monster, die Tochter eine Mumie, der Sohn ein Werwolf und die Mutter ein Vampir. Es folgt eine aberwitzige Verfolgungsjagd, bei der die Familie mehr als einmal zu zerbrechen droht. Auf der Suche nach der Hexe gesellen sich noch zwei weitere „Familienmitglieder“ dazu: eine alte Angestellte aus der Buchhandlung, die schon mit fast jeder Berühmtheit geschlafen hat, sowie ein Mädchen, das den Sohn in der Schule gequält hat. Er hat aber Mitleide mit ihr, weil sie selbst auch misshandelt wird. Im Laufe der Reisen, immer auf der Suche nach der Hexe, folgen Turbulenzen und Eifersuchtsdramen: der Sohn möchte ein mutiger Held sein, weil er sich verliebt hat. Die Mutter wird von Dracula hofiert, dessen Pläne keineswegs positiv sind. Der Vater trifft seine Reiseleiterin aus dem letzten Urlaub wieder, die ihm nicht gleichgültig ist. Und die Tochter schließlich ist mitten in der Selbstfindung, sucht nach dem Sinn ihres Lebens. Wird die Familie daran zerbrechen oder gelingt es, den Zauber rückgängig zu machen und gemeinsam ein glückliches Leben als in menschlicher Gestalt zu leben? Einschätzung Monstermäßig gut? Nein, leider war das Buch eher monstermäßig mittelmäßig. Für mich blieben bei den Wünschmanns doch viele Wünsche offen – sehr schade, denn die Grundidee hatte mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil von David Safier ist einzigartig und hat einen hohen Wiedererkennungswert - eigentlich ein großer Vorteil, aber hier war es ein Manko und hat mich gestört. In einem Roman mit mehreren Hauptpersonen, bei dem aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, hätte jede Hauptperson ihre eigene Stimme verdient. Das ist aber hier nicht der Fall bzw. es geht unter im übermächtigen Sprachstil des Autors. Ohne die Überschriften, in denen der Name der jeweiligen Personen genannt wird, hätte man als Leser keinen Hinweis darauf ob gerade aus Sicht von Mutter, Tochter oder Sohn erzählt wird. Eine Besonderheit ist noch das tolle Cover und die liebevoll mit Zeichnungen gestalteten Innenseiten. Diese Zeichnungen erscheinen auch im Text, weil der Vater mit seinem auf „Ufta“ beschränkten Wortschatz nicht viel reden kann, deshalb zeichnet er zur Verständigung. So hat er als einzige Hauptperson seine eigene Ausdrucksweise – für mich das Beste am ganzen Buch, aber leider kommt der Vater nicht so oft zu Wort. Schlussfolgerung Für Fans von David Safier ist dieses Buch sicherlich trotz der Schwächen ein Muss, allen anderen würde ich raten lieber „Mieses Karma“ zu lesen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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