Good Bye Mohammed - Pressburg, Norbert G.

Norbert G. Pressburg 

Good Bye Mohammed

Das neue Bild des Islam

Broschiertes Buch
 
3 Kundenbewertungen
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Good Bye Mohammed

Über keinen anderen Religionsstifter sind wir so gut im Bilde wie über Mohammed. Wirklich? Welche Quellen über das Leben des Propheten liegen uns vor? Dass Koran und Lebensgeschichte unverfälscht überliefert sind - dieses islamische Dogma hat die westliche Orientalistik lange Zeit ungeprüft übernommen. Die moderne Islam-Forschung zeichnet nun ein ganz anderes Bild.Dieses Buch repräsentiert den neuesten Stand und bringt Licht in orientalische Mythen. Es zeigt, wie der aramäische Qeryan zum arabischen Quran wurde und wie sich das arabische Christentum in einem langen Prozess zu einer eigenen Religion namens Islam entwickelte. Das Buch lässt keinen Platz mehr für die Legenden, wie sie uns erzählt wurden.


Produktinformation

  • Verlag: Books On Demand
  • 2011
  • 2., erw. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 242 S. m. z. Tl. farb. Abb. 210 mm
  • Seitenzahl: 242
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 15mm
  • Gewicht: 360g
  • ISBN-13: 9783839196014
  • ISBN-10: 3839196019
  • Best.Nr.: 32767194

Kundenbewertungen zu "Good Bye Mohammed" von "Norbert G. Pressburg"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von flying aus Geislingen am 25.02.2012 ***** schlecht
Die Mittel, die der Autor anwendet,sind kritisch gesehen, mehr als unzulässig. Sie umfassen primitive Propaganda, unredliche Arbeitsweise und schlecht versteckte Unkenntnis der behandelten Thematik.
Dabei stellt sich die Frage, ob ein Schriftsteller, der kein Arabisch kann und einfache Grundbegriffe des Islam durcheinanderbringt, sich an ein für ihn so schwieriges Thema wagen sollte. Die Fehler, Missverständnisse, Verdrehungen häufen sich derart, dass das Lesen zur Pein wird. Oder zum Ulk, wenn er uns die richtige Aussprache arabischer Wörter beibringen will.
Lohnt es sich dann überhaupt, dieses Traktat zu besprechen, die Fehler aufzuzeigen, die Unehrlichkeit anzukreiden?
Ich will es stichprobenartig tun, um zu warnen vor billigen Machwerken dieser Art.
S. 11, Zeile 1 sagt der Autor, die klassische Islamforschung habe es unterlassen, das vorhandene Material auf seine Echtheit zu prüfen, „von muslimischen Kommentatoren durfte man es erst gar nicht erwarten.“ Das ist falsch. Man kann natürlich behaupten, dass die Prüfungen den heutigen Forderungen wissenschaftlicher Arbeit nicht mehr standhalten, aber das trifft schließlich auf die gesamte Historikerarbeit zu, wie die geschichtskritische Forschung gezeigt hat. Es ist keine Eigenart der islamischen Wissenschaftler. Im Gegenteil, wenn der Autor wüsste, mit welch riesigem Aufwand an Nachprüfung und scharfem Verstand die frühen Islamtheologen den Korantext und vor allem die Hadith-Sammlungen untersucht und schließlich etabliert haben, dann würde er diesen Vorwurf nicht erheben. Er würde sich vor dem generationenlang geleisteten immensen Arbeitsaufwand verbeugen.
Im selben Zusammenhang wirft er der Orientalistik vor, dass sie „spätere Bearbeitungen als das Original betrachtete.“ Dies ist das Problem, das für praktisch alle alten religiösen Texte vorliegt.Insofern kritisiert Pressburg nicht spezifisch die islamische, sondern allgemein die Geschichtsschreibung, was er infolge der neueren Entwicklung der geschichtskritischen Forschung auch guten Mutes tun kann. Er nennt seine Lehrer allerdings nicht.Die von Pressburg tatsächlich angegebene Literatur ist leider arg begrenzt, sie beschränkt sich praktisch auf einen einzigen Autor, nämlich auf einen Professor an einer deutschen Hochschule namens Luxenberg (vermutlich Pseudonym), dessen neue These das ganze Büchlein trägt. Im zweiseitigen Literaturverzeichnis am Schluss kommen zwar erlauchte Namen vor, Günter Lüling wird mit drei Titeln genannt, aber diese scheint Preßburg nicht gelesen zu haben. Er erwähnt Lüling im Text ein einziges Mal, wobei er den Gedanken dem Titel einer Schrift von Lüling entnommen haben dürfte. Dabei hätte gerade das Lebenswerk von Lüling einen besonders hohen Stellenwert, ja die Hauptgrundlage des Büchleins abgeben müssen.Hierzu ein Beispiel: Auf den Seiten 34 bis 37 wird die Koran-Sure 97 als ursprüngliches Weihnachtslied interpretiert – ist das nicht eine der großen Leistungen von Lüling?Auch klassische Texte hat Pressburg nicht gelesen, sondern nur aufgeführt und falsch wiedergegeben, wie z. B. Ibn Tufails weltberühmtes Buch Hayy ibn Yaqzan.
Zur arabischen Sprache (S. 15): Zu jeder Sprache gehören Fremdwörter, daran kann die Beurteilung des Koran nicht scheitern, und die angeführten Wörter sind Eigennamen und Lehnwörter, ohne die keine Sprache auskommt.

Wenn Pressburg gar meint (S. 16), die Kreuzigung Jesu sei „eine der ganz wenigen religiösen Episoden überhaupt, die historisch eindeutig belegt ist“, dann möchte man ihm das kritische Herangehen, das er beim arabischen Propheten anwendet, auch mal beim Gottessohn der Christen anraten. Oder ihm zumindest die Lektüre der kritischen Theologen des 19. und 20. Jahrhunderts empfehlen.
Kopfschüttelnd möchte man das Büchlein weglegen.

Die historische beweisstellung von Jesus ist gleich null,da er von keiner einzigen Zeitgenössischen Person genannt oder je erwähnt wird,welches bei einer solch bedeutenden Persöhnlichkeit ein muss ist.

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Bewertung von Querzi aus Erfurt am 27.10.2011 ***** ausgezeichnet
Ich kann mich dem ersten Kommentator nur anschließen: Ein Buch, dass man gelesen haben muss!

Ausgezeichnet, leicht lesbar, auf Faktenwissen aufgebaut, mit Aha-Effekt ! Sollte zur Pflichtlektüre in jedem Religions - oder Ethikunterricht, oder zumindest in Auszügen, behandelt werden.

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Bewertung von avicenna aus München am 25.02.2011 ***** ausgezeichnet
Ein Buch, auf das man schon lange gewartet hat.

Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen widerlegen die gängigen islamischen Märchen von Muhamad und der Entstehung seiner Religion. Aber es sind eben wissenschaftl.Veröffentlichung.
"Good Bye Mohammed" zeigt für jeden lesbar das Bild des Islam wie es sich in der modernen Forschung darstellt.
-Der Islam begann als arabisches Christentum
-Der Qoran hat sich aus dem christlich - syrischen Queryan entwickelt
- Die historische Existenz Mohammeds ist nicht gesichert
-Was sich heute Islam nennt, ist eine nachträgliche Interpretation der Ereignisse.

Ein MUSS-Buch.

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