Ghetto Kidz - Rhue, Morton

Morton Rhue 

Ghetto Kidz

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Ghetto Kidz

Teufelskreis Großstadtghetto: Der Afroamerikaner Kalon wird in eine Welt der sozialen Armut und Kriminalität hineingeboren. Unweigerlich gerät er in einen grausamen Bandenkrieg

Kalon ist zwölf Jahre alt und lebt mit seiner Großmutter und seiner Schwester Nia in einem amerikanischen Großstadtghetto. Der Afroamerikaner will sich aus dem Bandenkrieg, der um ihn herum tobt, raushalten. Das gelingt ihm jedoch nicht lange. Als Nia schwanger wird und die Großmutter ihren Putzjob verliert, muss er irgendwie an Geld rankommen. Er schließt sich der Gang aus seinem Block an und folgt bald den brutalen Gesetzen des Asphaltdschungels.


Produktinformation

  • Verlag: Ravensburger Buchverlag
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 246 S.
  • Seitenzahl: 246
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 21, 5 cm
  • Gewicht: 465g
  • ISBN-13: 9783473352920
  • ISBN-10: 3473352926
  • Best.Nr.: 23802276

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Morton Rhue, berühmt als Autor des Jugendbuch-Klassikers "Die Welle", erzählt in "Ghetto Kidz" die Geschichte eines Abstiegs in die Kriminalität. Sein Held heißt Kalon, er lebt in der durch und durch finster gezeichneten Welt der von Schwarzen bewohnten Sozialbau-Projects und er hat keine Chance, seinem Schicksal, das in Verbrechen und soziales Abseits führt, zu entgehen. Rezensentin Shirin Sojitrawalla findet diesen Fatalismus nicht unproblematisch - alles in allem scheint ihr das alles zwar plakativ, aber doch so bezwingend erzählt, dass Kalons Laufbahn in die Kriminalität sehr plausibel wird. Allen, die sich für die schreiend ungerechten Lebensverhältnisse der schwarzen Unterschicht interessieren, empfiehlt sie den Band, der ihrer Ansicht nach auch "als Handreichung für Barack Obama" taugt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.02.2009

Der Tag nach dem Kindergeburtstag
Abstieg auf Raten: Morton Rhue geht dahin, wo es weh tut, und nimmt uns mit

Kalon ist ein schlaues Kerlchen. Er ist gut in der Schule und verhält sich ausreichend besonnen, wenigstens zu Beginn des Romans. Mit zwölf Jahren lernen wir ihn kennen; da lebt er mit seiner Großmutter und seiner Schwester in einer viel zu kleinen Wohnung der Frederick-Douglass-Siedlung am Rande einer amerikanischen Großstadt. Sein Vater ist unbekannt, die Mutter tot und das Geld knapp. Zum Frühstück mischt Kalon schon mal Cornflakes in Leitungswasser, zum Mittagessen müssen ihm ab und an Reis und Ketchup genügen. Der Fernseher brummt ohne Pause, und Schusswechsel wie Polizeisirenen gehören zum Soundtrack seiner Straße.

Keine Frage: Es ist eine trostlose Welt, in der uns der amerikanische Journalist und Schriftsteller Morton Rhue einen brutalen Empfang bereitet. Gleich zu Beginn seines Romans wird ein kleines Kind aus einem Hochhaus gestoßen - der Auftakt zu einer Reihe von Morden. Denn im Getto der Farbigen wütet ein Bandenkrieg: die Douglass Disciples gegen die Gentry Gangstas. Die beiden Einheiten verteidigen ihr Revier …

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"Sprecher Jona Mues gibt Hauptfigur Kalon sensibel ein akustisches Gesicht." (Westfälische Nachrichten

Der Autor und Journalist Morton Rhue ist bekannt für seine ungeschönten sozialkritischen Veröffentlichungen. In Form eines spannenden und harten Thrillers prangert er aus der Perspektive eines heranwachsenden Schwarzen - kongenial gelesen von Schauspieler Jonas Mues - die Missstände amerikanischer Ghettos an. Quelle: Buchprofile
Morton Rhue, geboren 1950 in Long Island, New York, hat sich in Amerika durch zahlreiche Publikationen im "New Yorker" und der "Village voice" sowie durch mehrere Jugendromane einen Namen gemacht. Er veröffentlicht auch unter dem Namen Todd Strasser.
Mit seinem Roman "Die Welle", der auch fürs Fernsehen verfilmt wurde, ist Morton Rhue auch in Deutschland bekannt geworden. Dieser Roman ist mittlerweile eine klassische Schullektüre in Deutschland.
Rhue greift in seinen Büchern kontroverse Themen für Jugendliche wie Nationalsozialismus, Gewalt an Schulen oder Obdachlosigkeit auf.

Kundenbewertungen zu "Ghetto Kidz" von "Morton Rhue"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von sabine aus Odenthal am 16.05.2011 ***** ausgezeichnet
Karlon ist ein Junge, der mit seiner Schwester und seiner Großmutter im Getto lebt. Die Mutter ist gestorben und einen Vater gibt es nicht mehr. Karlon ist soweit der beste Schüler in der Klasse, aber bald darauf wird er von anderen Jungen aus seiner Nachbarschaft angesteckt und plötzlich gehört er zu Ihnen.
Zu der Gang, die sich mit solchen Sachen wie z.B.: Waffenhandel, Drogenverkauf, ... beschäftigt.
In diesem Wohnviertel kann man anderes tun, sonst bist du nur ´´Der da´´.
Mir gefällt an dem Buch, dass es Leben anderer Menschen erzählt. Und zwar ganz anderer Menschen; die vollkommen anders sind als wir.
Ich würde das Buch aufjedenfall weiter empfehlen, denn es hat einen Sinn und zwar stell mit deinem Leben am besten etwas an.

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Bewertung von leo nie aus Kempten am 06.04.2011 ***** ausgezeichnet
Kalon ist ein schlauer, guter und netter Junge, leider hat er das Pech, in einem Getto aufzuwachsen und schwarze Haut zu haben.In einem Getto hat er kaum Chancen, auf einen anständigen Job. Eins will Kalon aber, er will kein Bandenmitglied werden, als er sich in ein Mädchen aus Douglas, dem verfeindeten Getto verliebt, verstärkt sich dieser Wunsch noch mehr, doch dann Stirbt der Freund seiner Schwester,diese bleibt mit den Zwillingen allein zurück, seine Gramma verliert ihren Putzjob, dies zwingt ihn gewissermaßen, sich der Gang anzuschließen und es ist gefährlincher denn jeh für ihn, als ein Verrätter seine eigene Gruppe hintergeht und attakiert.
Mir hat dass Buch sehr gut gefallen, da es zeigt, dass es nicht immer ein "happy end" gibt und es genau die Situationen beschreibt.Sehr bewegend, emotional und ohne Hemmungen gegenüber dem Gettoalltag

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Bewertung von leo aus Altusried am 23.12.2010 ***** ausgezeichnet
Der zwölfjährige Kalon wächst in einem Getto auf ,in dem es nichts ungewöhnliche ist, dass sich Gangs gegenseitig aufs brutalste bekriegen, dass neun oder zehnjährige schon umgang mit waffen haben oder, dass Mädchen in diesem Alter schon Kinder haben.Kalon ist ein guter Junge, will eigentlich die Schule zuende machen und eines Tages einen anständigen Job haben. Seine Großmutter Gramma wird jedoch krank und kann nicht arbeiten, seine Schwester Mia bejkommt Zwillinge und sie haben kein Geld, also nbleibt Kalon eigentlich nichts anderes übrig, als sich der Gang Seines Viertels Douglas anzuschließen und was er dort erlebt, kann man eigentlich nocht in Worte fassen, da es so grausam und bewegend ist.Lest es selbst, denn ich kann keine Worte dafür finden.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es seht Detailgetreu der Wahtheit entspricht, auch wenn man es vielleicht nicht wahrhaben will.
Wie eigentlich alle Büchen von Morton Rue hat auch dieses Buchg ein Ende, dass nicht den Erwartungen entspricht und zum Nachdenken anregt

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Bewertung von leo aus Altusried am 23.12.2010 ***** ausgezeichnet
Der zwölfjährige Kalon wächst in einem Getto auf ,in dem es nichts ungewöhnliche ist, dass sich Gangs gegenseitig aufs brutalste bekriegen, dass neun oder zehnjährige schon umgang mit waffen haben oder, dass Mädchen in diesem Alter schon Kinder haben.Kalon ist ein guter Junge, will eigentlich die Schule zuende machen und eines Tages einen anständigen Job haben. Seine Großmutter Gramma wird jedoch krank und kann nicht arbeiten, seine Schwester Mia bejkommt Zwillinge und sie haben kein Geld, also nbleibt Kalon eigentlich nichts anderes übrig, als sich der Gang Seines Viertels Douglas anzuschließen und was er dort erlebt, kann man eigentlich nocht in Worte fassen, da es so grausam und bewegend ist.Lest es selbst, denn ich kann mkeine Worte dafür finden.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es seht Detailgetreu der Wahtheit entspricht, auch wenn man es vielleicht nicht wahrhaben will.
Wie eigentlich alle Büchen von Morton Rue hat auch dieses Buchg ein Ende, dass nicht den Erwartungen entspricht und zum Nachdenken anregt

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Bewertung von Maike aus Hannover am 08.06.2010 ***** sehr gut
„Gib niemals auf“
Gewalt und Armut – Es scheint beinahe unmöglich für Jugendliche aus dem Ghetto sich in die Gesellschaft zu integrieren. Morton Rhue schreibt in seinem Roman „Ghetto Kidz“ über das Leben von Jugendlichen, die in den amerikanischen Ghettos aufwachsen.
Auch Kolon ist einer von ihnen. Der zu Beginn des Buches 12-Jährige Junge lebt mit seiner Schwester bei seiner Großmutter, da seine Mutter bei einer Schießerei ums Leben kam und er seinen Vater nicht kennt. Obwohl er in einer der gefährlichsten Gegenden, der Douglass-Siedlung, lebt, geht es ihm relativ gut: er hat eine Familie, die für ihn sorgt, er hat Freunde und er ist klüger als die meisten. Nicht nur, dass er weiß wie er sich im Ghetto zu verhalten hat, damit ihm nichts passiert, er bekommt auch die Möglichkeit auf eine bessere Schule außerhalb der Ghettos zu gehen. Als seine Schwester jedoch Zwillinge bekommt und seine Großmutter ihre Arbeit verliert, muss er sich zwischen dieser einmaligen Chance und seiner Familie entscheiden, denn diese braucht nun dringend Geld. Kolon einzige Möglichkeit ist es bei den Douglass Disciples, der Gang, die die Douglass-Siedlung beherrscht, einzusteigen, denn hier würde er durch Drogenhandel und Waffendeale genug Geld für sich und seine Familie verdienen. Doch davon hält er im Gegensatz zu seinem besten Freund nicht viel. Er will etwas aus seinem Leben machen. Durch die Geldnot seiner Familie unter Druck gesetzt, entschließt er sich schließlich doch für die Gang und gegen die Chance auf einer bessere Schule zu gehen. Durch seine Intelligenz steigt er schnell innerhalb der Gang auf. Es könnte für ihn so gut laufen, doch da ist auch noch Tanisha, mit der er zusammen ist. Ihr Bruder ist jedoch ein Mitglied der gegnerischen Gentry Gangstas. Zwischen diesem beiden Gangs kommt es immer wieder zu Bandenkriegen. Würde einer der Gangmitglieder von ihrer Beziehung erfahren,
würde das Lebensgefahr für sie beide bedeuten. In dem Roman begleitet der Leser Kalon bis zu seinem 18. Lebensjahr und erlebt aus dessen Sicht seinen Abstieg in Gewalt und Kriminalität hautnah mit. Die Geschichte ist sehr spannend und mitreißend erzählt. Zudem sind die Handlungen sehr tiefgründig und dennoch leicht zu verstehen. Durch das überraschende Ende wird der Leser zum Nachdenken angeregt. Morton Rhue hat durch seine Recherchen in den betreffenden Gegenden und durch die Gespräche u.a. mit Gangmitgliedern einen realitätsnahen und dadurch auch teilweise schockierenden Roman geschrieben, den man jedem Leser ab 14 Jahre nur empfehlen kann.

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Bewertung von Eda aus Hannover am 07.06.2010 ***** ausgezeichnet
Das Leben zwischen 2 Gangs
Das Buch „Ghetto Kidz“ von Morton Rhue erzählt die gefährliche und spannende Lebensgeschichte des Kalon
Mit dem Buch begleitet der Leser Kalon vom 12. Lebensjahr bis zum 28. und lernt dabei die Lebensweise eines Jungen, der in den Ghetto-Vierteln Amerikas lebt und aufwächst. Kalon ist ein intelligenter Junge, der mit seiner Schwester und Großmutter in einem Apartment mitten in einem Gangviertel aufwächst. Schon mit 12 Jahren muss er lernen sich an die Regeln der Gangs zu halten und muss entscheiden welchen Weg er gehen möchte. Er erlebt den Verlust der Gang-Opfer hautnah und sieht was für Kosten die Menschen aufbringen müssen, um zu überleben. Drogenhandel, Messer-Stechereien und Straßenkriege sind Alltag für Kalon, der sich auch öfter überlegt, wie das Leben außerhalb seines Ghettos wäre. Doch er merkt auch, dass ein Weg nach „draußen“ fast unmöglich erscheint. Er muss seinen Weg für die Zukunft einschlagen und ist hin und hergerissen, welchen er gehen sollte. Zwischen der Schule und den Gangs, die tag täglich in tödliche Auseinandersetzungen geraten, muss Kalon erwachsen werden und trifft dabei Entscheidungen, die sein Leben beeinflussen. Besonders deutlich wird ihm der Konflikt, der 2 Gangs erst als er sich in die Schwester des Gangmitgliedes der gegnerischen Gang verliebt und lernt, dass es ernst zu nehmende Grenzen zwischen den beiden Gangs gibt.
Der Autor Morton Rhue unterscheidet sich hier eindeutig von den anderen Ghetto-Geschichten-Autoren, da er für sein Buch „Ghetto Kidz“ nicht das erzählt, wir über die Betroffenen sagen oder denken, sondern selbst Interviews mit echten Gangmitgliedern und Betroffenen gemacht hat. Er hat die realen Lebensgeschichten aufgefasst und außerordentlich mitreißend wiedergegeben. In dem Buch „Ghetto Kidz“ kann der Leser sich in die Welt von Kalon einfühlen und alles genau nachempfinden.
Morton Rhue hat bei diesem Buch geschafft dem Leser ein Leben zu zeigen, wenn man keine Chance hat. Der Leser kann nämlich genau beobachten wie sich Kalon in den Stricken der Gangs verfängt und wie es für ihn ausgeht. Es ist ein unglaubliches Buch, das für Jugendliche, aber auch für Erwachsene sehr empfehlenswert ist.

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Bewertung von alex ander aus Halle am 18.05.2010 ***** sehr gut
Der 12-jährige Kalon ist im Getto einer Großstadt geboren und fühlte sich dort immer wohl, doch langsam wird ihm der Kampf um Drogen und Waffen der beiden im Getto beheimateten Gangs, den Douglass Disciples und Gentry Gangstas, zu viel, er hält sich so lange es geht raus. Doch bald stehen er, seine arbeitslose Großmutter und seine schwangere Schwester Nia ohne Einkommen da und Kalon muss Geld besorgen, um seine Familie über Wasser zu halten und dringt tiefer ins brutale Ganggeschehen ein als ihm lieb ist...
Auch dieses sozialkritische Buch des amerikanischen Schriftsteller Morton Rhue hat mich begeistert. Authentisch und verständlich geschrieben gibt es einen schockierenden Einblick in die Welt der Vorstädte, wo Gewalt und Hass regieren. Deswegen empfehle ich es auch weiter.

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Bewertung von elif5561 aus Welzheim am 11.05.2010 ***** ausgezeichnet
Es geht um ein junge Namens Kalon und seine Freude, um seine Schwester Nia und um seine Goßmutter.Kalon ist 12 Jahre alt und lebt mit seiner Großmutter und seiner Schwester in einem Großstadtghetto auf.Er will sich aus dem Bandenkrieg raushalten und sauber leben.Aber als seine schwester schwanger blieb und seine Goßmutter den Putzjob verlierte und krank wurde musste er an Geld ran kommen und beschloss er sich bei den Douglas Disciples ein.
Mir gefiel es,weil man wirklich was von leben lernen kann oder wie adere leben.Was manche Kinder machen wie sie ohne Eltern wachsen. Ich Empfehle deswegen dieses Buch weiter

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Bewertung von CilGiN_- aus Welzheim am 10.05.2010 ***** sehr gut
Die Hauptperson dieses Buches ist Kalon er hat mit 12 Jahren seine Eltern verloren und deshalb musste er bei seiner Großmutter leben.Und da wo er lebte war die Ghettostadt.Da ging es nur um Drogen-und Waffenhandel zwischen den Gangs. Wegen den Gangster hat Kalons Mutter das Leben verloren.Er brauchte Geld und an einem Tag hatte er Marcus Geld angeboten das er auch ein Bandenmitglied zu werden.Wo Kalon der zweit stärkste Mann der Gang ist erschießt er Rance,weil er nur Gelde wollte.Und mit 18 Jahren wird Kalon verhaftet.
Ich fand das Buch sehr gut spannend und aus dem Buch könnte mann sehr viel lernen ,deshalb es auch zu lesen.

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Bewertung von Chrisi1992 aus Kruge am 25.08.2009 ***** ausgezeichnet
Ich habe dieses Buch schon. Es ist sehr abenteuerreich, festklammernd und real. Ich finde es ist wie das normal Leben. Es zeigt die Wirklichkeit. Das buch hat mich sehr zum nachdenken gebracht. Weil es an einigen stellen grausam ist.
Wenn eine person dieses buch list, bekommt er einen eindruck, wie es im Ghetto abläuft.
Mich hat es aber auch traurig gemacht, weil diese menschen vergessen werden. Damit meine ich, sie sind so vergessen auf dem bild der realität. es klingt vielleich komisch, aber ich finde es so.
Sie werden einfach vergessen. es ist traurig.

Ich habe auch schon die Welle gelesen und auch schon den film gesehen. Es ist auch ein gutes buch. was ich nur empfehlen kann. Es handelt auch von der realität.

Es wäre schön wenn es wieder mal ein buch von Morthen Rhue gibt. ich würde es auf jeden Fall lesen.

Das war mein kommentar.

Christopher

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