Prävention verbessert nicht nur die Lebensqualität der Menschen,
sondern bildet auch einen wichtigen Bestandteil im Rahmen der
Kostensenkung in der Gesundheitsversorgung. Demzufolge finden die
Ausbildungsinhalte Prävention, Gesundheitsförderung und
Patientenberatung auch im neuen Krankenpflegegesetz verstärkt
Berücksichtigung.Sämtliche gesundheitspolitischen und rechtlichen
Grundlagen sind auf aktuellem Stand, ebenso die Möglichkeiten
gesundheitlichen Handelns in der Pflege, Methoden und Strategien
der personenzentrierten Gesundheitsförderung sowie aktuelle
Gesundheitsthemen. Das Kapitel Public Health, die Aspekte der
pflegerischen Relevanz der Grundgedanken des Salutogenese-Konzepts
und das Thema Genuss und Risiko runden das praxisnahe Buch ab.
Die Autorin stellt die Grundgedanken der WHO-Konzeption für
Gesundheitsförderung vor und entwickelt auf dieser Basis
pflegebezogene Anwendungsmöglichkeiten.
Im ersten Teil werden die Zusammenhänge zwischen Pflege- und
Gesundheitswissenschaft erläutert. Im zweiten Teil wird ein Konzept
zur personenzentrierten Gesundheitsförderung in der Pflege
entwickelt.
Außerdem werden Wege und Möglichkeiten zur Entdeckung, Entfaltung
und Erweiterung von Gesundheitspotentialen des Patienten
dargestellt. Übungsbeispiele verdeutlichen die einzelnen
Arbeitsschritte.
Gesundheitsförderung steht heute im Zentrum gesundheitspolitischer
Aufmerksamkeit.Die Autorin stellt zunächst die Grundgedanken der
WHO-Konzeption für Gesundheitsförderung vor und entwickelt auf
dieser Basis pflegebezogene Anwendungsmöglichkeiten. Im ersten Teil
werden die Verbindungslinien zwischen Pflege- und
Gesundheitswissenschaft aufgezeigt, im zweiten Teil wird ein
Konzept zur salutogenetisch orientierten Gesundheitsförderung in
der Pflege entwickelt. Wege und Möglichkeiten zur Entdeckung,
Entfaltung und Erweiterung von Gesundheitspotenzialen des Patienten
werden aufgezeigt. Übungsmöglichkeiten verdeutlichen die einzelnen
Arbeitsschritte so, dass dieses Buch auch als idealer Wegweiser
hinsichtlich der Gesundheit für die Pflegenden selbst gilt.