Geschichte der römischen Literatur - Fuhrmann, Manfred

Manfred Fuhrmann 

Geschichte der römischen Literatur

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Geschichte der römischen Literatur

"Ein Glücksfall. Die Geschichte der römischen Literatur bietet auf verhältnismäßig knappem Raum und in äußerst lesbarer Form umfassende Information, ohne sich in den Einzelheiten zu verlieren, und macht auf klare, pointierte Weise mit den wichtigen Autoren und ihrem Werk bekannt." (Neue Zürcher Zeitung)


Produktinformation

  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • 2005
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 580 S.
  • Seitenzahl: 576
  • Reclam Universal-Bibliothek Nr.17658
  • Deutsch
  • Abmessung: 149mm x 98mm x 24mm
  • Gewicht: 250g
  • ISBN-13: 9783150176580
  • ISBN-10: 3150176581
  • Best.Nr.: 14426880
Dass sich ein Kenner wie der emeritierte Konstanzer Latinist Manfred Fuhrmann dazu entschließen konnte, eine Einführung in die römische Literatur zu verfassen, ist als Glücksfall zu bezeichnen. Die "Geschichte der römischen Literatur", die er vorgelegt hat, bietet auf verhältnismäßig knappem Raum und in äußerst lesbarer Form umfassende Information, ohne sich in den Einzelheiten zu verlieren, und macht auf klare, pointierte Weise mit den wichtigen Autoren und ihrem Werk bekannt. Der konsequente Einbezug der geschichtlichen und kulturellen Voraussetzungen macht das Buch auch für Leser, die mit der Antike weniger vertraut sind, zu einer gewinnbringenden Lektüre. Doch auch im antiken Rom Bewanderte dürften immer wieder auf Unbekanntes oder auf neue Zusammenhänge stoßen, etwa im Kapitel zu den sprachlichen, historischen und sozialen Bedingungen des literarischen Schaffens. Und einzelne Epochenüberblicke - beispielsweise zur Zeit Ciceros oder zum Manierismus und Klassizismus in der Nachklassik - sind knappe, scharfsinnig charakterisierende Synthesen, wie sie nur auf dem Hintergrund jahrzehntelanger Vertrautheit mit den Texten geschrieben werden können. 'Neue Zürcher Zeitung' Manfred Fuhrmann (...) ist auf den Leser von Heute zugegangen. Er setzt weder Sprachkenntnisse noch eine literaturwissenschaftliche Ausbildung voraus: alle lateinischen Zitate werden übersetzt, Fachbegriffe allgemein verständlich erklärt. Nur so besteht die Hoffnung, dass die Schätze der römischen Literatur auch in Zukunft wahrgenommen werden. Auf alles Modische verzichtet Fuhrmann gerne, er schätzt die strenge Systematik, bleibt immer bei der Sache und sagt gerade dadurch "Nimm und lies". Wer einen Begriff von römischer Literatur bekommen möchte, nicht nur von den großen Kunstwerken der Klassiker, sondern auch von inhaltlich zwar hochinteressanten, doch literarisch oft weniger bedeutenden Autoren, von Fachschriftstellern aller Art, sollte sich die Kompetenz dieses Begleitbuchs zu Nutze machen. 'Süddeutsche Zeitung' Die "Geschichte der römischen Literatur" wird auch bei denen, die sich nicht beruflich mit der klassischen Antike befassen, Begeisterung wecken: für Cicero und die Zeit des Augustus, für Seneca und die weniger bekannten Autoren der Nachklassik. Fuhrmann erzählt nicht nur von Literatur, sondern auch von den Zeitumständen, unter denen sie entstanden ist - ein intellektueller Genuss. 'Rheinische Post' Die "Geschichte der Römischen Literatur" ist ein außerordentliches Werk geworden, in dem man sich nicht nur festliest, sondern vor allem immer weiter liest - weit über die Stelle hinaus, an der man sich über einen Autor oder ein Buch hätte unterrichten lassen wollen. 'Badische Zeitung' Eine bessere Einführung in dieses weite, aber keineswegs unüberschaubare Gebiet der Tradition ist schwerlich denkbar. 'Berliner Zeitung' Es ist nicht nur der untrügliche Blick für das Wesentliche, der fasziniert und dem Leser für Vieles die Augen öffnet, sondern auch die klare, verständliche Diktion und die Gabe, eine für jede Epoche und jeden Autor letztlich identische Aufgabenstellung so abwechslungsreich zu lösen, dass der Leser nicht ermüdet, sondern auf das nächste Kapitel gespannt ist. 'Forum Classicum'

Dass sich ein Kenner wie der emeritierte Konstanzer Latinist Manfred Fuhrmann dazu entschließen konnte, eine Einführung in die römische Literatur zu verfassen, ist als Glücksfall zu bezeichnen. Die "Geschichte der römischen Literatur", die er vorgelegt hat, bietet auf verhältnismäßig knappem Raum und in äußerst lesbarer Form umfassende Information, ohne sich in den Einzelheiten zu verlieren, und macht auf klare, pointierte Weise mit den wichtigen Autoren und ihrem Werk bekannt. Der konsequente Einbezug der geschichtlichen und kulturellen Voraussetzungen macht das Buch auch für Leser, die mit der Antike weniger vertraut sind, zu einer gewinnbringenden Lektüre. Doch auch im antiken Rom Bewanderte dürften immer wieder auf Unbekanntes oder auf neue Zusammenhänge stoßen, etwa im Kapitel zu den sprachlichen, historischen und sozialen Bedingungen des literarischen Schaffens. Und einzelne Epochenüberblicke - beispielsweise zur Zeit Ciceros oder zum Manierismus und Klassizismus in der Nachklassik - sind knappe, scharfsinnig charakterisierende Synthesen, wie sie nur auf dem Hintergrund jahrzehntelanger Vertrautheit mit den Texten geschrieben werden können. -- Neue Zürcher Zeitung

Manfred Fuhrmann (...) ist auf den Leser von Heute zugegangen. Er setzt weder Sprachkenntnisse noch eine literaturwissenschaftliche Ausbildung voraus: alle lateinischen Zitate werden übersetzt, Fachbegriffe allgemein verständlich erklärt. Nur so besteht die Hoffnung, dass die Schätze der römischen Literatur auch in Zukunft wahrgenommen werden. Auf alles Modische verzichtet Fuhrmann gerne, er schätzt die strenge Systematik, bleibt immer bei der Sache und sagt gerade dadurch "Nimm und lies". Wer einen Begriff von römischer Literatur bekommen möchte, nicht nur von den großen Kunstwerken der Klassiker, sondern auch von inhaltlich zwar hochinteressanten, doch literarisch oft weniger bedeutenden Autoren, von Fachschriftstellern aller Art, sollte sich die Kompetenz dieses Begleitbuchs zu Nutze machen. -- Süddeutsche Zeitung

Die "Geschichte der römischen Literatur" wird auch bei denen, die sich nicht beruflich mit der klassischen Antike befassen, Begeisterung wecken: für Cicero und die Zeit des Augustus, für Seneca und die weniger bekannten Autoren der Nachklassik. Fuhrmann erzählt nicht nur von Literatur, sondern auch von den Zeitumständen, unter denen sie entstanden ist - ein intellektueller Genuss. -- Rheinische Post

Die "Geschichte der Römischen Literatur" ist ein außerordentliches Werk geworden, in dem man sich nicht nur festliest, sondern vor allem immer weiter liest - weit über die Stelle hinaus, an der man sich über einen Autor oder ein Buch hätte unterrichten lassen wollen. -- Badische Zeitung

Eine bessere Einführung in dieses weite, aber keineswegs unüberschaubare Gebiet der Tradition ist schwerlich denkbar. -- Berliner Zeitung

Es ist nicht nur der untrügliche Blick für das Wesentliche, der fasziniert und dem Leser für Vieles die Augen öffnet, sondern auch die klare, verständliche Diktion und die Gabe, eine für jede Epoche und jeden Autor letztlich identische Aufgabenstellung so abwechslungsreich zu lösen, dass der Leser nicht ermüdet, sondern auf das nächste Kapitel gespannt ist. -- Forum Classicum

"Dass sich ein Kenner wie der emeritierte Konstanzer Latinist Manfred Fuhrmann dazu entschließen konnte, eine Einführung in die römische Literatur zu verfassen, ist als Glücksfall zu bezeichnen. Die 'Geschichte der römischen Literatur', die er vorgelegt hat, bietet auf verhältnismäßig knappem Raum und in äußerst lesbarer Form umfassende Information, ohne sich in den Einzelheiten zu verlieren, und macht auf klare, pointierte Weise mit den wichtigen Autoren und ihrem Werk bekannt. Der konsequente Einbezug der geschichtlichen und kulturellen Voraussetzungen macht das Buch auch für Leser, die mit der Antike weniger vertraut sind, zu einer gewinnbringenden Lektüre. Doch auch im antiken Rom Bewanderte dürften immer wieder auf Unbekanntes oder auf neue Zusammenhänge stoßen, etwa im Kapitel zu den sprachlichen, historischen und sozialen Bedingungen des literarischen Schaffens. Und einzelne Epochenüberblicke - beispielsweise zur Zeit Ciceros oder zum Manierismus und Klassizismus in der Nachklassik - sind knappe, scharfsinnig charakterisierende Synthesen, wie sie nur auf dem Hintergrund jahrzehntelanger Vertrautheit mit den Texten geschrieben werden können." -- Neue Zürcher Zeitung "Manfred Fuhrmann (...) ist auf den Leser von Heute zugegangen. Er setzt weder Sprachkenntnisse noch eine literaturwissenschaftliche Ausbildung voraus: alle lateinischen Zitate werden übersetzt, Fachbegriffe allgemein verständlich erklärt. Nur so besteht die Hoffnung, dass die Schätze der römischen Literatur auch in Zukunft wahrgenommen werden. Auf alles Modische verzichtet Fuhrmann gerne, er schätzt die strenge Systematik, bleibt immer bei der Sache und sagt gerade dadurch 'Nimm und lies'. Wer einen Begriff von römischer Literatur bekommen möchte, nicht nur von den großen Kunstwerken der Klassiker, sondern auch von inhaltlich zwar hochinteressanten, doch literarisch oft weniger bedeutenden Autoren, von Fachschriftstellern aller Art, sollte sich die Kompetenz dieses Begleitbuchs zu Nutze machen." -- Süddeutsche Zeitung "Die 'Geschichte der römischen Literatur' wird auch bei denen, die sich nicht beruflich mit der klassischen Antike befassen, Begeisterung wecken: für Cicero und die Zeit des Augustus, für Seneca und die weniger bekannten Autoren der Nachklassik. Fuhrmann erzählt nicht nur von Literatur, sondern auch von den Zeitumständen, unter denen sie entstanden ist - ein intellektueller Genuss." -- Rheinische Post "Die 'Geschichte der Römischen Literatur' ist ein außerordentliches Werk geworden, in dem man sich nicht nur festliest, sondern vor allem immer weiter liest - weit über die Stelle hinaus, an der man sich über einen Autor oder ein Buch hätte unterrichten lassen wollen." -- Badische Zeitung "Eine bessere Einführung in dieses weite, aber keineswegs unüberschaubare Gebiet der Tradition ist schwerlich denkbar." -- Berliner Zeitung "Es ist nicht nur der untrügliche Blick für das Wesentliche, der fasziniert und dem Leser für Vieles die Augen öffnet, sondern auch die klare, verständliche Diktion und die Gabe, eine für jede Epoche und jeden Autor letztlich identische Aufgabenstellung so abwechslungsreich zu lösen, dass der Leser nicht ermüdet, sondern auf das nächste Kapitel gespannt ist." -- Forum Classicum
Manfred Fuhrmann, geboren 1925, studierte Musik, Alte Sprachen sowie Römisches Recht und war von 1962 bis 1990 Professor für Klassische Philologie an den Universitäten von Kiel und Konstanz. Seit 1989 ist er ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Heidelberg. 1990 wurde ihm der Johann-Heinrich-Voss-Preis für die Übersetzung der Reden Ciceros durch die Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt verliehen. Er starb am 12. Januar 2005. Er veröffentlichte u. a. Die antike Rhetorik (1984), Cicero und die römische Republik. Eine Biographie (1989), Rom in der Spätantike (1994), Europas fremd gewordene Fundamente (1995), Seneca und Kaiser Nero. Eine Biographie (1997), Geschichte der römischen Literatur (1999) und Der europäische Bildungskanon des bürgerlichen Zeitalters (1999).

Kundenbewertungen zu "Geschichte der römischen Literatur"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 04.05.2010 ***** ausgezeichnet
Super für Überblickwissen! Für detailliertere Kenntnisse über unterschiedliche Autoren nicht ausreichend!

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Bewertung von Tarzan von Aquin aus München am 12.06.2007 ***** ausgezeichnet
Dies ist eine konventionelle römische Literaturgeschichte von einem der renommiertesten Latinisten der letzten Jahrzehnte. Das Ganze ist sehr gut lesbar und als Zielgruppe wird weniger der Wissenschaftler angesprochen als der interessierte Laie. Für den Ein oder Anderen ist wahrscheinlich die herausragende Rolle von Cicero etwas zu betont ausgefallen, aber dies ist der Vorliebe des Autors als ausgewiesener Cicero-Spezialist zuzuschreiben und ihm verziehen. Dieses Buch hat noch ein Nachfolgerwerk, nämlich 'Rom in der Spätantike' welches die lateinische Literaturgeschichte bis ins Frühmittelalter fortschreibt. CT

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